Schwellungen nach Haartransplantation: Ursachen und Behandlung

Eine Haartransplantation ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem Haare zu den kahlen Stellen hin verpflanzt werden, indem in Teile der Kopfhaut durch Schnitte oder Stiche eingedrungen wird. Es handelt sich hierbei um eine natürliche Reaktion des Organismus.

Schwellungen nach einer Haartransplantation sind nicht ungewöhnlich und sogar eine relativ häufige Begleiterscheinung. Grund zur Sorge besteht allerdings nicht. In der Regel tritt einige Tage nach dem Eingriff eine Besserung ein. Trotzdem sollten Sie sich nach der Operation regelmäßig von Ihrem Arzt untersuchen lassen, um den Heilungsprozess zu beurteilen.

Im Haarausfall Beratungsgespräch tauchte bei unseren Patienten immer wieder die Frage nach der Heilung nach der Haartransplantation auf und damit verbundene Sorgen. Dieser Artikel soll Ihnen einen umfassenden Überblick über die Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugungsmaßnahmen bei Schwellungen nach einer Haartransplantation geben.

Schwellungen nach einer Haartransplantation haben gleich mehrere Ursachen:

  • Das Betäubungsmittel muss entweichen.
  • Es handelt sich um einen operativen Eingriff.
  • Die Lymphe gelangt an die Entnahme- und Transplantationsstellen.

Es ist völlig normal, dass Schwellungen nach einer Haarverpflanzung auftreten. Schließlich handelt es sich um einen operativen Eingriff. Die Flüssigkeit wird auf mehrere Stellen verteilt und breitet sich in der Kopfhaut aus. Die Haarfollikel werden aus dem Spenderbereich mit Hohlnadeln entnommen. Durch den Eingriff entstehen kleine Verletzungen. Schnell reagiert das Lymphsystem darauf.

Ursachen von Schwellungen nach Haartransplantation

Schwellungen nach einer Haartransplantation treten relativ häufig auf. Besonders oft tritt die Schwellung im Bereich des Hinterkopfs auf, da von dieser Stelle die Spenderhaare entnommen werden. Eine Schwellung kann aber auch an den Transplantationsbereichen auftreten.

Ein weiterer Grund für starke Schwellungen im Gesicht nach der Haartransplantation ist die Betäubung. Der Experte spritzt Ihnen dafür ein Lokalanästhetikum in Ihre Kopfhaut. Es kommen hierbei feine Nadeln zum Einsatz, wobei die Sedierung mit der Sleep-Deep-Methode dafür sorgt, dass Sie bei der Operation keinerlei Schmerzen verspüren. Allerdings ist die Betäubungsflüssigkeit kurz nach dem Eingriff noch immer im Gewebe vorhanden, was sich durch das Anschwellen desselben äußert.

Die Symptome können bereits wenige Stunden nach dem Eingriff auftreten. Die „Beulen“ treten vor allem am Haaransatz und im Stirnbereich auf, da sich dort das Betäubungsmittel ansammelt, bevor es entweicht.

Weitere Ursachen für Schwellungen können sein:

  • Örtliche Betäubung
  • Reizung des Gewebes
  • Die Flüssigkeit wird auf mehrere Stellen verteilt und breitet sich in der Kopfhaut aus
  • Entzündung der Haarfollikel (Folliculitis)

Es wird angenommen, dass ein Mikrotrauma und Stress im Zusammenhang mit der Behandlung dafür verantwortlich sind. Eine Follikulitis tritt auf, wenn sich die Haarfollikel entzünden. Innerhalb weniger Wochen oder Monate nach der Behandlung treten auf der Kopfhaut rote Beulen auf, die der Akne ähneln.

Ablauf einer Haartransplantation

Wie lange dauern die Schwellungen nach einer Haartransplantation?

Die Dauer der Schwellung nach der Haartransplantation hängt von Patient zu Patient unterschiedlich ab. Aufgrund der örtlichen Betäubung ist nach jedem Eingriff mit dem Anschwellen der Kopfhaut zu rechnen. Nach der Haartransplantation ist die Schwellung bei manchen Patienten noch für einige Tage vorhanden und kann dann von Ihrem Kopf aus in Richtung Gesicht wandern. Dies äußert sich in einer etwas dickeren Stirn.

Kommt es nach der Haartransplantation zu einer Schwellung, ist die Dauer von Patient zu Patient unterschiedlich. Nach der Haartransplantation ist die Schwellung bei manchen Patienten noch für einige Tage vorhanden. Sie kann dann von Ihrem Kopf aus in Richtung Gesicht wandern. Dies äußert sich in einer etwas dickeren Stirn.

Viele Patienten fragen sich nach der Haartransplantation wegen der Schwellung, wie lange diese anhält. Sollte jene nach einigen Wochen nicht zurückgehen, setzen Sie sich unbedingt mit der Klinik in Verbindung. Vorsicht ist geboten, wenn die Schwellung nach einer Woche nicht abklingt und mit Schmerzen einhergeht, da es sich dann nämlich um eine Entzündung handeln kann.

Behandlung und Vorbeugung von Schwellungen

Nicht immer können Sie nach der Haartransplantation Schwellungen vermeiden. Ob sie auftreten oder nicht, hängt immerhin zu einem großen Teil von Ihnen und Ihrem Körper ab. Schwillt bei Ihnen die Kopfhaut an, besteht im ersten Moment kein Grund zur Sorge. Dies gilt vor allem dann, wenn das Anschwellen kurz nach dem Eingriff auftritt. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass Sie Ihren Kopf schonen. Die frisch transplantierten Haare dürfen Sie keinesfalls Druck oder Zug aussetzen.

Mit dem richtigen Handeln können Sie dazu beitragen, dass die Haartransplantation Schwellung Dauer nur gering ist:

  • Es wird empfohlen, in den ersten Tagen ein Stirnband zu tragen. Damit werden die Symptome im Stirnbereich vermieden.
  • Da die Schwellungen nach der Haartransplantation vorrangig im Stirnbereich auftreten, sollten Sie sich nach der Operation nicht bücken und den Kopf möglichst nicht nach vorn beugen.
  • Nicht kratzen, auch wenn die Entnahme- und Transplantationsstellen stark jucken.
  • Viel trinken ist wichtig, um die Schwellungen nach der Haartransplantation schnell abklingen zu lassen.

Um die Haartransplantation Schwellung Dauer so kurz wie möglich zu halten, kommt es auf die richtige Pflege an. Sie dürfen zum ersten Mal 48 Stunden nach dem Eingriff wieder die Haare waschen. Dafür verwenden Sie ein Spezialshampoo.

Besonders effektiv gegen Schwellungen nach der Haartransplantation hat sich das Tragen eines Stirnbandes erwiesen. Dieses wird Ihnen von der Bio Hair Clinic nach dem Eingriff genauso wie ein Nackenkissen kostenlos zur Verfügung gestellt. Tragen Sie das Stirnband ununterbrochen während der ersten Tage nach dem Eingriff.

Zusätzlich zu den Haartransplantation Schwellungen bilden sich an den Entnahme- und Transplantationsstellen Krusten. Diese sollten nach 10 bis 14 Tagen abfallen. In der Zeit sollten auch die „Beulen“ verschwinden.

Um die Zeitspanne möglichst kurz zu halten, sollten Sie erst zwei Wochen nach dem Eingriff wieder mit Sport und mit körperlicher Anstrengung beginnen.

Weitere Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Schwellungen:

  • Schonen Sie nach dem Eingriff Ihre Kopfhaut.
  • Unterstützen Sie ein schnelleres Abklingen der Schwellungen.
  • Vermeiden Sie es, die Anwuchsrate negativ zu beeinflussen.
  • So ist es von Vorteil, wenn Sie sich nach dem Eingriff nicht nach vorn beugen oder an den Kopf greifen.
  • Verzichten Sie in den ersten Tagen auf das Waschen Ihrer Haare.
  • Wickeln Sie sich beim Schlafen ein Tuch über den Kopf, um übermäßigen Kontakt mit den behandelten Stellen zu vermeiden.
  • Tragen Sie in den ersten Tagen nach dem operativen Eingriff das Stirnband, das Sie von der Klinik erhalten.
  • Sie können zudem Ihr Haupt nach dem Eingriff mit einem Tuch schützen, da auch Witterungseinflüsse wie intensive Hitze oder Wind den Heilungsprozess negativ beeinflussen.
  • Achten Sie jedoch darauf, dass Sie die Kopfbedeckung nicht zu eng tragen.
  • Unterstützen Sie Ihren Körper, indem Sie sich Ruhe gönnen und viel trinken.
  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung.
  • Verzichten Sie in den ersten Tagen auf Kaffee und Alkohol.
  • Liegen auf dem Rücken kann die Schwellung im Gesicht reduzieren.
  • Vorsichtiges Kühlen kann dabei helfen, die Schwellungen gering zu halten - ein direkter Hautkontakt mit Eis oder zu kalten Packungen ist aber zu vermeiden.
  • Unvorsichtige, zu heiße Haarwäschen oder Schwimmen in gechlortem Wasser sind tabu.
  • Sachtes Waschen von Kopfhaut und Transplantationsarealen ohne hohen Wasserdruck mit lauwarmem Wasser fördert die Heilung.

Was Sie nach der Haartransplantation erwarten koennen

Shock-Loss nach Haartransplantation

Neben Schwellungen kann es nach einer Haartransplantation auch zu einem sogenannten "Shock-Loss" kommen. Als Shock-Loss bezeichnet man iatrogenen (durch einen Arzt verursacht) Haarausfall, welcher durch ein Trauma z.B. durch eine Haartransplantation oder eine Operation am Kopf ausgelöst wurde. Die Schädigung des Hautgewebes und der darin befindlichen Blutversorgung der Haarfollikel führt zu neurogenen Entzündungen, welche bestimmte Neuropeptide als Entzündungsfaktoren freisetzen.

Nicht nur in den direkt geschädigten Arealen, sondern auch in den benachbarten Hautbereichen, werden neurogene Entzündungskaskaden aktiviert, die schließlich zum Haarausfall führen.

Haartransplantationen können Shock-Loss auf verschiedene Weise verursachen:

  • Eine zu umfangreiche FUE-Haartransplantation, von mehr als 2000 Grafts, kann diesen besonderen Haarverlust im Entnahmebereich (Hinterkopf) auslösen.
  • Im Empfängerareal kann es zum Shock-Loss kommen, wenn die Transplantate zu dicht transplantiert werden (Dense Packing). So kann das Hautgewebe derart stark traumatisiert werden, dass es zum Ausfallen der ggf.
  • Ungeachtet der angewendeten Methode kann eine nicht fachgerechte Durchführung der Haartransplantation ursächlich für Shock-Loss sein.
  • Die Tumeszenz-Lokalanästhesie kann ebenfalls zu Shock-Loss führen.

Sofern der Shock-Loss durch eine stark gewebetraumatisierende Methode verursacht wurde, ist ein vollständiges Nachwachsen der durch Shock-Loss verlorenen Haare eher unwahrscheinlich. In Fällen, in denen die Schädigung des Gewebes nicht ganz so gravierend war, kann sich das Gewebe ggf. nach einiger Zeit wieder regenerieren. Es darf mit einem Nachwachsen der verlorenen Haare gerechnet werden. Leider ist jedoch nicht vorhersehbar, ob sich die Haarfollikel wieder so regenerieren werden, dass es zum erneuten Haarwachstum kommen wird.

Nach unseren klinischen Erfahrungen kann Shock-Loss jedoch auch die in der Anagenphase befindlichen Terminalhaare betreffen.

Derzeit versucht man Shock-Loss vorrangig medikamentös, z.B. mit Minoxidil zu behandeln. Allerdings liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Wirksamkeit der medikamentösen Shock-Loss-Therapie vor.

Wundheilung und Wachstum der Haare nach der Transplantation

Die operierten Bereiche bilden nach der Haartransplantation Krusten, die in der Regel nach einer Woche von selbst verheilen und abfallen. Anschließend können die betroffenen operierten Bereiche Rötungen und erhöhte Empfindlichkeit aufweisen.

Der Großteil der transplantierten Haare werden 2 bis 8 Wochen nach der Transplantation wieder ausfallen. Ursache dafür ist, dass die Haarwurzeln während des Eingriffs zu wenig Sauerstoff bekommen und in Folge kurzfristig in die Ruhephase übergehen um dann erneut zu wachsen.

Haarwachstum nach einer Haartransplantation | Monat für Monat

Das Wachstum der Haare setzt ein vom 5. bis zum 10. Monat nach der Haartransplantation. Dies ist von Patient zu Patient unterschiedlich, bei den Einen geht die Heilung und das Haarwachstum schneller voran als bei Anderen. Spätestens nach 12 Monaten sollten die verpflanzten Haare wieder gut wachsen und ein positives Ergebnis aufzeigen.

Wenn die Haare dann einmal nachgewachsen sind, dann wachsen sie lebenslang nach.

Rechnen Sie grundsätzlich damit, dass Sie Ihr neues Haarwachstum erst circa zwölf Wochen nach der Verpflanzung bemerken werden. Der Grund: Die in den versetzten Haarwurzeln verbliebenen Haarstoppeln werden oft (aber nicht immer), bedingt durch den kurzen Durchblutungs- und Sauerstoffmangel während des Eingriffs, innerhalb der ersten zwei Wochen abgestoßen. Das ist eine ganz normale Reaktion, die keinerlei Bedeutung für das Anwachsen der Haarwurzel selbst hat. Die Haarzwiebel baut jedoch ein neues Haar auf, welches nach etwa zwölf Wochen auf der Hautoberfläche sichtbar wird.

Das normale Längenwachstum eines Haares beträgt zwischen 1,0 und 1,5 cm pro Monat. Demnach müssen Sie etwa 16 Wochen Geduld aufbringen, bis der erste Zentimeter Haarwuchs aus allen umverpflanzten Wurzeln sichtbar ist.

Infektionen nach Haartransplantation

Obwohl Haartransplantationen im Allgemeinen sicher sind, bergen alle chirurgischen Eingriffe ein gewisses Risiko - auch eine Infektion. Schwellungen oder Blutungen sind normal und sollten für sich genommen keinen Anlass zur Sorge geben. Die Qualität Ihrer Nachsorge bestimmt in der Regel, wie lange die Rötung nach einer Haartransplantation anhält. Eine Studie ergab, dass Kopfhautinfektionen in der Regel nicht schwerwiegend sind, wenn sie auftreten (was selten der Fall ist).

Bakterien dringen in offene Wunden auf der Kopfhaut ein, entweder dort, wo die Spenderfollikel entfernt oder implantiert wurden. Eine Grunderkrankung kann Ihr Immunsystem schwächen und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion erhöhen. Die Bildung von Krusten auf der Kopfhaut ist ein völlig normaler Teil des Genesungsprozesses.

Wenden Sie sich sofort an Ihren Chirurgen, wenn Sie den Verdacht haben, dass sich Ihre Kopfhaut infiziert hat. Er kann Ihnen Antibiotika (oral oder zur örtlichen Anwendung) sowie antibakterielle Shampoos empfehlen.

Mangelnde Hygiene ist der Hauptgrund dafür, dass manche Patienten nach einer Haartransplantation eine Infektion entwickeln:

  • Die Spender- und Empfängerstellen sollten gründlich gereinigt werden, um das Risiko zu minimieren.
  • Die Behandlungsräume müssen sterilisiert werden.

Schwellungen, übermäßige Rötungen und Unbehagen sind 3 der offensichtlichsten Symptome einer Infektion nach der Transplantation. Wenn sich die Nebenwirkungen des Eingriffs nach einigen Tagen verschlimmern, anstatt sich zu bessern, ist es möglich, dass die Kopfhaut infiziert ist.

Ärzte können örtliche oder orale Antibiotika verschreiben, um die für Infektionen verantwortlichen Bakterien zu bekämpfen. Chirurgen können Patienten raten, antibakterielle Shampoos zu verwenden, oder sie können Eiter aus Abszessen ablassen, um die Heilung zu fördern.

Die Bedeutung der Nachsorge

Eine Haartransplantation ist ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung Ihres natürlichen Haarbildes. Damit das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht, ist eine sorgfältige Nachsorge unerlässlich. Die richtige Pflege nach der Operation unterstützt nicht nur den Heilungsprozess, sondern trägt auch dazu bei, das bestmögliche Endergebnis zu erzielen.

Die ersten Tage nach der Operation sind entscheidend für die Heilung. Es wird empfohlen, die Haare und die Kopfhaut mindestens die ersten 48 Stunden nach dem Eingriff nicht zu waschen, um die neuen Transplantate nicht zu gefährden.

Weitere wichtige Aspekte der Nachsorge:

  • Beginnen Sie mit einer sanften Wäsche. Verwenden Sie lauwarmes Wasser und einen milden, von Ihrer Klinik empfohlenen Shampoo. Vermeiden Sie starken Wasserdruck direkt auf den transplantierten Bereich.
  • Tupfen Sie Ihren Kopf vorsichtig mit einem sauberen, weichen Handtuch ab. Vermeiden Sie Rubbeln oder Ziehen an den Haaren.
  • Schlafen Sie mit dem Kopf in einer erhöhten Position (etwa 45 Grad) für die ersten Nächte nach der Operation. Dies hilft, Schwellungen zu minimieren und verhindert, dass Sie sich im Schlaf versehentlich auf die Transplantatstellen legen.
  • Vermeiden Sie es, auf dem Bauch zu schlafen oder den transplantierten Bereich direkt auf das Kissen zu legen.
  • In den Wochen nach der Haartransplantation direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
  • Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützen den Heilungsprozess.
  • Verzichten Sie daher für eine gewisse Zeit auch auf Alkohol und Tabak, da diese den Heilungsprozess negative beeinflussen können.

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