Schuppige Augenbrauen: Ursachen, Behandlung und Hausmittel

Schuppige Augenbrauen können ein lästiges und unschönes Problem sein. Sie können jucken, sich röten und sogar zu Schuppenbildung auf der Kopfhaut führen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von schuppigen Augenbrauen.

Was sind die Ursachen für schuppige Augenbrauen?

Schuppige Augenbrauen sind oft das Symptom einer Hauterkrankung. Die häufigste Ursache für schuppige Augenbrauen ist eine Dermatitis, genauer gesagt ein seborrhoisches Ekzem. Dies ist eine chronische Hauterkrankung, die zu Schuppenbildung und Rötungen auf der Kopfhaut und anderen Körperteilen führen kann.

Weitere mögliche Ursachen für schuppige Augenbrauen sind:

  • Trockene Haut: Wenn Ihre Haut trocken ist, kann dies auch zu Schuppenbildung in den Augenbrauen führen. Die unterversorgte Haut trocknet, ähnlich wie bei einem ausgedörrten Boden, der Risse zeigt, regelrecht aus. Sie fühlt sich rau an, wirkt nach außen fahl und müde.
  • Psoriasis: Psoriasis ist eine Autoimmunerkrankung, die Entzündungen und Schuppenbildung auf der Haut verursachen kann.
  • Pilzinfektionen: Pilzinfektionen der Haut können ebenfalls Schuppenbildung in den Augenbrauen auslösen.
  • Allergien: Auch Allergien gegen Kosmetika oder andere Produkte können zu schuppigen Augenbrauen führen.
  • Stress: Ein stressiger Alltag kann eine Verschlechterung bewirken. Stress kann die Symptome von seborrhoischem Ekzem und anderen Hauterkrankungen verschlimmern.
  • Hefepilzbesiedlung: Der Hefepilz Malassezia furfur (auch Pityrosporum ovale genannt) gehört zu den natürlich vorkommenden Hautkeimen. Bei manchen Menschen vermehrt sich dieser Pilz stark und bewirkt eine Entzündung der Haut mit Rötung, Schuppung und Juckreiz.
  • Vermehrte Talgproduktion: Weil das seborrhoische Ekzem vermehrt an Körperstellen auftritt, an denen es viele Talgdrüsen gibt, vermutet man einen Zusammenhang mit einer gestörten Talgdrüsenfunktion.
  • Weitere mögliche Faktoren: Auch Bakterien, eine erbliche Veranlagung, Klimaveränderungen, Hormone und ein geschwächtes Immunsystem können bei der Entstehung eines seborrhoischen Ekzems eine Rolle spielen.
  • Medikamente: Nicht zuletzt können Medikamente die Wahrscheinlichkeit für eine seborrhoische Dermatitis erhöhen, etwa das Antidepressivum Lithium oder auch spezielle Neuroleptika.

Ein seborrhoisches Ekzem kommt häufiger bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen vor, z.B. bei HIV oder Morbus Parkinson. Ein Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem seborrhoischen Ekzem ist bislang noch nicht sicher belegt.

Seborrhoisches Ekzem - Was Dir wirklich gegen juckende, schuppige und entzündete Kopfhaut hilft...

Wie sieht ein seborrhoisches Ekzem aus?

Die betreffenden Hautregionen verändern bei einem seborrhoischen Ekzem typischerweise ihr Aussehen: Die Haut ist fleckig, gerötet und besetzt mit gelblichen, fettig glänzenden Schuppen. Auf dunkler Haut erscheinen die Hautentzündungen weniger rötlich, sondern eher hell.

Die nicht juckenden Ekzeme können an diesen Körperbereichen auftreten:

  • auf der Kopfhaut oder am Haaransatz
  • an und zwischen den Augenbrauen
  • auf den Wangen
  • Im Areal seitlich der Nase bis zum Mund (Nasolabialbereich)
  • im Bereich des Brustbeins, auf dem oberen Rücken oder in der Leistenregion
  • in den Körperfalten an den Achseln, Genitalien oder der Brüste

Was hilft bei schuppigen Augenbrauen?

Die Behandlung von schuppigen Augenbrauen hängt von der Ursache ab. In den meisten Fällen hilft eine topische Behandlung mit Cremes oder Salben gegen schuppige Augenbrauen. Auch diverser Hausmittel versprechen Abhilfe.

Welche Creme kann helfen?

  • Antifungizide Cremes: Wenn die Ursache eine Pilzinfektion ist, werden Antimykotika verschrieben.
  • Kortikosteroid-Cremes: Kortikosteroide helfen, Entzündungen und Rötungen zu reduzieren.
  • Salicylsäurehaltige Cremes: Manchmal sind auch salicylsäurehaltige Cremes notwendig.
  • Entzündungshemmende Cremes und Kortison-Gele: Infrage kommen auch entzündungshemmende Cremes und Kortison-Gele.

Je nachdem, wie stark die Entzündungen ausfallen und um welches Produkt es sich handelt, dauert die Behandlung mehrere Tage bis wenige Wochen.

Wichtig: Sprechen Sie vorher mit Ihrem Hautarzt/Dermatologen!

Hausmittel gegen schuppige Augenbrauen

Neben medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es auch einige Hausmittel, die bei schuppigen Augenbrauen Linderung verschaffen können. Diese Mittel sind in der Regel gut verträglich und können einfach zu Hause angewendet werden.

  • Kokosöl: Kokosöl ist ein beliebtes Hausmittel für verschiedene Hautprobleme, einschließlich schuppiger Augenbrauen. Es enthält mittelkettige Fettsäuren, die die Haut hydratisieren und die Schuppenbildung reduzieren können.
  • Olivenöl: Olivenöl ist ein weiteres Hausmittel, das Feuchtigkeit spendet und die Schuppenbildung reduzieren kann. Es enthält Antioxidantien, die die Haut vor Schäden schützen können.
  • Aloe-Vera-Gel: Aloe-Vera-Gel ist ein natürliches Heilmittel, das beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Es kann helfen, Juckreiz und Rötungen der Augenbrauen zu lindern.
  • Teebaumöl: Ob Teebaumöl ein seborrhoisches Ekzem lindern kann, ist noch nicht direkt untersucht worden. Teebaumöl hat antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Es kann helfen, bakterielle Infektionen der Augenbrauen zu bekämpfen.
  • Apfelessig: Manche Betroffene machen mit Tinkturen aus Honig oder Teebaumöl gute Erfahrungen.
  • Honig: In einer Studie rieben 30 Probandinnen und Probanden die entzündeten Hautstellen jeden zweiten Tag zwei bis drei Minuten lang mit einer Mischung aus warmem Wasser und Honig ein und ließen diese anschließend für drei Stunden einwirken. Bei allen klangen die Beschwerden nach zwei Wochen vollständig ab.

Wichtig:

  • Hausmittel sind nicht immer für jeden geeignet. Wenn Sie unter einer schweren Schuppenbildung der Augenbrauen leiden, sollten Sie einen Arzt oder Hautarzt aufsuchen.
  • Bevor Sie ein Hausmittel anwenden, sollten Sie es an einer kleinen Hautstelle testen, um sicherzustellen, dass Sie keine allergische Reaktion haben.
  • Wenn Sie während der Anwendung eines Hausmittels Juckreiz, Rötungen oder andere Beschwerden bemerken, sollten Sie die Anwendung abbrechen.

Hausmittel gegen Schuppen: Was sie taugen

Hausmittel gegen Schuppen bieten eine sanfte und natürliche Alternative zu herkömmlichen Produkten, besonders bei juckender Kopfhaut. Einige bewährte Hausmittel wie Teebaumöl, Apfelessig und Kokosöl können beruhigend auf die Kopfhaut wirken und besitzen antibakterielle oder entzündungshemmende Eigenschaften. Diese helfen dabei, das Gleichgewicht der Kopfhaut wiederherzustellen, die Schuppenbildung zu reduzieren und Juckreiz zu lindern. Auch Aloe vera ist beliebt, da sie Feuchtigkeit spendet und gereizte Haut beruhigt. Ein weiterer Vorteil von Hausmitteln ist, dass sie oft weniger irritierend sind. Dennoch ist die Dosierung hier oft problematisch und auch die Wirksamkeit ist individuell unterschiedlich.

Wer stattdessen auf Hausmittel setzt, sollte wissen: Anders als Medikamente müssen sich Hausmittel nicht in wissenschaftlichen Untersuchungen bewähren. Darum ist nicht absehbar, ob und mit welcher Wahrscheinlichkeit sie den erwünschten Nutzen bringen werden - und welche Nebenwirkungen drohen.

Keines der erwähnten Hausmittel wurde bisher ausreichend getestet, um seinen Nutzen beim seborrhoischen Ekzem sicher beurteilen zu können. Zur Wirkung der folgenden Mittel liefern Studien allenfalls Anhaltspunkte:

Aloe vera: In einer Untersuchung wendeten 25 Testpersonen mit einem seborrhoischen Ekzem zweimal täglich ein Aloe-vera-haltiges Gel an. Bei etwa der Hälfte von ihnen verbesserte sich der Hautzustand innerhalb einiger Wochen deutlich. Dieses Ergebnis ist jedoch kaum aussagekräftig, weil es sich um eine sehr kleine Studie mit methodischen Schwächen handelt. Zudem steckte in dem getesteten Gel neben Aloe vera noch eine Reihe anderer Wirkstoffe, unter anderem das pilztötende Pirocton-Olamin. Somit lässt sich nicht sagen, ob Aloe vera überhaupt für die - eventuelle - Wirkung verantwortlich war.

Honig: In einer Studie rieben 30 Probandinnen und Probanden die entzündeten Hautstellen jeden zweiten Tag zwei bis drei Minuten lang mit einer Mischung aus warmem Wasser und Honig ein und ließen diese anschließend für drei Stunden einwirken. Bei allen klangen die Beschwerden nach zwei Wochen vollständig ab. Auch diese Untersuchung ist jedoch nur bedingt aussagekräftig. Zum einen aufgrund der geringen Zahl an Teilnehmenden, zum anderen wegen methodischer Mängel. Beispielsweise hätte es eine Vergleichsgruppe geben müssen, die anstelle von Honig ein wirkstofffreies Mittel (Placebo) anwendet. Nur so hätten die Forschenden ermitteln können, ob die beobachtete Besserung tatsächlich der Wirkung des Honigs zuzuschreiben ist, oder vielmehr dem Placeboeffekt.

Teebaumöl: Nur zur Wirkung auf Kopfschuppen aller Art gibt es eine Studie. Darin wurden rund 120 Betroffene nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: Etwa die Hälfte bekam ein Shampoo mit Teebaumöl zu testen, die andere ein Shampoo ohne Teebaumöl,aber mit ansonsten identischer Zusammensetzung. Innerhalb von vier Wochen stellten die Forschenden bei den Teilnehmenden der Teebaumöl-Gruppe eine deutliche Besserung fest, bei den Probandinnen und Probanden in der Vergleichsgruppe nicht.

Wie beugt man schuppigen Augenbrauen vor?

Um lästigem seborrhoischem Ekzem vorzubeugen, sollten Sie einige einfache Tipps beherzigen.

  • Achten Sie auf milde Reinigungsprodukte, die Ihre Haut nicht austrocknen.
  • Verwenden Sie regelmäßig feuchtigkeitsspendende Cremes, um die Hautbarriere zu stärken und ein Austrocknen zu verhindern.
  • Stress kann die Symptome verschlimmern, daher sollten Sie Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation in Ihren Alltag integrieren.
  • Ein stressiger Alltag kann eine Verschlechterung bewirken. In vielen Fällen bessert sich der Hautauschlag durch regelmäßige Sonnenbäder. Dabei ist der Sonnenschutz wichtig. Herkömmliche Sonnenschutzmittel reichen aus, um sich gemäß dem eigenen Hauttyp vor UV-Strahlen zu schützen.

Zusätzliche Tipps für gesunde Haut

Schuppige Haut im Gesicht kann auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen sein, darunter Umwelteinflüsse, Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis, allergische Reaktionen und sogar falsche Hautpflegeprodukte. Manchmal kann auch eine fettige schuppige Haut im Gesicht oder rote schuppige Haut im Gesicht auftreten. Es ist wichtig, die zugrundeliegende Ursache zu verstehen, um eine effektive Behandlung zu finden.

Hier sind einige zusätzliche Tipps, die Ihnen helfen können, schuppige Haut im Gesicht zu vermeiden und zu behandeln:

  • Milde Reinigung und Feuchtigkeitspflege: Die Behandlung von schuppiger Haut beginnt mit einer sanften Reinigung und Feuchtigkeitspflege. Produkte mit Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure oder Glycerin können helfen, die Haut zu beruhigen und Feuchtigkeit zu spenden.
  • Hautarzt konsultieren: In schwereren Fällen kann es hilfreich sein, einen Hautarzt zu konsultieren, besonders wenn man ständig schuppige Haut im Gesicht hat.
  • Geeignete Hautpflegeprodukte: Um gegen schuppige Haut im Gesicht vorzugehen, ist es wichtig, milde, feuchtigkeitsspendende Hautpflegeprodukte zu verwenden.
  • Regelmäßige Gesichtsmasken: Auch regelmäßige, sanfte Gesichtsmasken können helfen, die Haut zu beruhigen und das Problem zu lindern.
  • Nicht-komedogene Produkte: Bei fettiger schuppiger Haut im Gesicht ist es wichtig, Produkte zu verwenden, die die Haut nicht weiter reizen oder verstopfen. Leichte, nicht-komedogene Feuchtigkeitscremes können hier besonders hilfreich sein.
  • Natürliche Öle und Hausgemachte Masken: Natürliche Öle wie Mandelöl können bei der Linderung von Trockenheit und Schuppigkeit helfen. Auch hausgemachte Masken mit Zutaten wie Honig oder Aloe Vera können effektiv sein. Diese Methoden sind oft sanft und für die meisten Hauttypen geeignet.
  • Beruhigende Inhaltsstoffe: Gegen schuppige Haut im Gesicht helfen Produkte, die beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Kamille enthalten.
  • Regelmäßige Hautpflegeroutine: Eine regelmäßige und geeignete Hautpflegeroutine ist entscheidend, um schuppige Haut zu vermeiden. Dies umfasst die Verwendung von milden Reinigungsmitteln, regelmäßige Feuchtigkeitspflege und den Schutz der Haut vor extremen Wetterbedingungen.
  • Richtiges Schminken: Zu den Tipps gegen schuppige Haut im Gesicht gehört das richtige Schminken, um schuppige Haut im Gesicht Make-up freundlich zu gestalten.
  • Sanftere Reinigungsprodukte: Nach dem Duschen schuppige Haut im Gesicht kann durch zu heißes Wasser und harte Seifen verursacht werden, daher empfiehlt es sich, die Temperatur zu senken und sanftere Reinigungsprodukte zu verwenden.
  • Feuchtigkeit sofort nach dem Duschen: Unmittelbar nach dem Duschen eine Feuchtigkeitscreme aufzutragen, kann helfen, die Feuchtigkeit in der Haut einzuschließen.
  • Vermeiden Sie Reizstoffe: Vermeiden Sie harte Chemikalien und Duftstoffe, die die Haut reizen können.
  • Regelmäßiges Peeling: Regelmäßiges sanftes Peeling kann helfen, schuppige Haut im Gesicht zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Es ist jedoch wichtig, Produkte zu wählen, die nicht zu abrasiv sind, um die Haut nicht weiter zu reizen.
  • Gesunde Ernährung: Eine gesunde Ernährung, reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Antioxidantien, kann die Hautgesundheit verbessern. Lebensmittel wie Fisch, Nüsse und grünes Blattgemüse sind besonders vorteilhaft.
  • Vermeiden Sie extreme Temperaturen: Zu den Tipps gegen schuppige Haut im Gesicht gehört das Vermeiden von extremen Temperaturen und Wind, die die Haut austrocknen können.

Schuppige Haut im Gesicht kann unangenehm sein, aber mit den richtigen Pflegeprodukten, Hausmitteln und einer gesunden Ernährung lässt sich dieses Problem oft in den Griff bekommen.

Da die Kopfhaut bei vermehrter Schuppenbildung zu Irritationen neigt, ist die richtige Pflege besonders wichtig. So bildet sie die Grundlage für eine ausgeglichene Kopfhaut mit normaler Schuppenbildung. Dafür musst du zuerst bestimmen, ob du trockene oder fettige Schuppen hast.

Weitere Tipps:

  • Wähle daher nur für deine Kopfhaut passende Anti-Schuppen-Shampoos.
  • Wasche deine Haare möglichst mit lauwarmem Wasser. Heißes Wasser kann die Kopfhaut zusätzlich beanspruchen und so die Anzeichen von Schuppen verstärken.
  • Lasse deine Haare anschließend nach Möglichkeit lufttrocknen, denn heißes Föhnen kann die Kopfhaut zu sehr irritieren.
  • Wenn du deine Haare föhnen möchtest, verwende eine niedrige Temperaturstufe und halte ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Eine Warmluftbürste stellt eine schonende Alternative für das Formen der Haare dar.
  • Auch die Wahl von Kamm und Haarbürste spielen eine Rolle für die Milderung von Schuppen. Vermeide spitze Kämme und Borsten, um die Kopfhaut nicht zusätzlich zu beanspruchen. Für eine ausgeglichene Kopfhaut sind Wildschweinborstenbürsten besonders zu empfehlen. Die Borsten sind in der Lage, Talg von der Kopfhaut aufzunehmen und gleichmäßig in den Haarlängen zu verteilen.
  • Neigt die Kopfhaut generell zu Trockenheit, kann ein Sonnenbrand die Haut zusätzlich austrocknen und die Anzeichen von Schuppen verstärken.

Bei besonders hartnäckigen Anzeichen von Schuppen kannst du auf spezielle apothekenpflichtige Wirkstoffe zurückgreifen - wie z. B. Selen-Disulfide. Selen-Disulfide (auch: Selensulfide) können zu einer Verringerung von Haarschuppen innerhalb von drei bis vier Wochen beitragen.

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