Schuppige Haut um den Mund: Ursachen und Behandlung

Schuppige Haut um den Mund kann unangenehm sein und verschiedene Ursachen haben. In diesem Artikel werden wir die Ursachen untersuchen und Behandlungsansätze aufzeigen, um Ihnen zu helfen, dieses Hautproblem zu bewältigen.

Was ist periorale Dermatitis?

Wenn sich in Ihrem Gesicht und besonders um den Mund herum rote Flecken, Pusteln oder Pickel zeigen, kann die Ursache dafür eine Mundrose, die sogenannte periorale Dermatitis, sein. Dieses Hautanliegen kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Als periorale Dermatitis werden Hautveränderungen bezeichnet, welche sich um den Mund herum (perioral) und in den Nasolabialfalten zeigen. Sie treten am häufigsten bei Frauen im dritten Lebensjahrzehnt auf.

Symptome der perioralen Dermatitis

Die betroffenen Hautstellen sind in der Regel gerötet, können spannen, schuppen, brennen und jucken. In einigen Fällen bilden sich mit Eiter gefüllte Bläschen (Pusteln). Typisch ist, dass ein schmaler Rand direkt um den Mund herum nicht betroffen ist.

Zusätzlich treten häufig folgende Symptome auf:

  • Trockene Haut, die spannt: Im Anfangsstadium äußert sich die periorale Dermatitis meist durch trockene Haut, begleitet von einem unangenehmen spannenden Hautgefühl.
  • Schuppende Haut und Juckreiz: Zusätzlich ist die Haut schuppig und kann jucken.
  • Rötungen: Das Hauptsymptom der perioralen Dermatitis ist ein roter Ausschlag um den Mund herum. Seltener treten die Rötungen auf der Kopfhaut, der Stirn oder um die Augenpartie herum auf.
  • Entzündliche Papeln oder Pusteln: Zusammen mit den Rötungen bilden sich oft kleine Papeln oder Knötchen auf der Haut, in einigen Fällen sogar entzündliche Eiterbläschen.

Die Symptome einer perioralen Dermatitis können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei einigen Menschen zeigt sich der Hautausschlag nur durch leichte Rötungen, die nach kurzer Zeit von allein wieder verschwinden. Bei anderen ist die Gesichtshaut großflächig entzündet.

Ursachen von schuppiger Haut um den Mund

Die genaue Ursache der perioralen Dermatitis ist bislang nicht bekannt. Oft besteht ein Zusammenhang mit übermäßiger Hautpflege, weitere Faktoren können hinzukommen.

Es wird vermutet, dass bei einer Mundrose ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren ursächlich ist. Weitere Faktoren können den Ausbruch einer perioralen Dermatitis begünstigen, Beschwerden auslösen oder gar verschlimmern:

  • intensive Sonneneinstrahlung und UV-Licht
  • Stress
  • hormonelle Veränderungen (etwa hormonelle Verhütungsmittel)
  • Störung des Immunsystems
  • Funktionsstörung der obersten Hautschicht
  • Anwendung kortisonhaltiger Salben im Gesicht

Mögliche, begleitend erscheinende Hautanliegen sind Neurodermitis, allergisches Asthma oder andere Allergien. Eine chronische periorale Dermatitis kann sich insbesondere dann entwickeln, wenn du dein Gesicht wegen anderer Hautkrankheiten mit cortisonhaltiger Salbe behandelst.

Die Haut am Kinn und um den Mund kann neben den bisher beschriebenen Einflüssen auch durch Schals, Kragen oder medizinische Masken stärker gereizt werden.

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Behandlung der perioralen Dermatitis

Mundrose ist nicht ansteckend und gilt als gut behandelbar, sodass der Ausschlag am Mund meist nach wenigen Wochen vollständig wieder abheilt. Allerdings kann er in Schüben auftreten und wiederkehren. Das stellt oft eine große Belastung für die Betroffenen dar.

Die Art der Behandlung bei perioraler Dermatitis richtet sich nach den vorliegenden Symptomen und der zugrunde liegenden Ursache beziehungsweise den Auslösern. Folgende Therapieansätze werden bei Mundrose angewandt:

  • Null-Therapie: Bei dieser Behandlungsmethode empfehlen Dermatologen und Dermatologinnen den Betroffenen, alle Hautpflegeprodukte wie Cremes, Salben, Reinigungsmittel und Schminke für eine gewisse Zeit lang abzusetzen. Das heißt, das Gesicht sollte ausschließlich mit Wasser gewaschen werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass sich die Symptome nach Absetzen der potentiellen Reizstoffe zunächst verschlimmern können. Ist dieser Punkt überwunden, verheilt der Hautausschlag in den meisten Fällen von allein. Die Betroffenen müssen allerdings etwas Geduld haben.
  • Behandlung mit Salben (topische Therapie): Bei stark entzündeten Hautstellen verschreibt der Arzt oder die Ärztin gegebenenfalls Salben mit den Wirkstoffen Erythromycin, Metronidazol oder Clindamycin. Dabei handelt es sich um Antibiotika, die die irritierten Hautstellen beruhigen sollen. Möglicherweise können sie Hautreizungen und Hautbrennen auslösen.
  • Behandlung mit Tabletten (systemische Therapie): Eine Behandlung mit Medikamenten in Tablettenform (meist Antibiotika) ist bei Mundrose in der Regel nicht notwendig. Erst wenn die topische Therapie nicht anschlägt, kann der Einsatz von Tabletten notwendig werden.

Der Heilungsverlauf kann durch ein Hausmittel unterstützt werden: Umschläge mit Schwarztee. Dafür übergießen Sie zwei bis drei Teebeutel mit kochendem Wasser und lassen sie mindestens zehn Minuten ziehen. Sobald die Flüssigkeit abgekühlt ist, können Sie einen sauberen Lappen damit tränken und auf die entzündete Gesichtspartie legen. Lassen Sie diesen 10 bis 15 Minuten einwirken. Die Gerbstoffe im Schwarztee wirken zusammenziehend und austrocknend auf die überpflegte Haut.

Weitere Tipps zur Behandlung und Pflege

  • Verzichten Sie auf kortisonhaltige Cremes oder andere irritierende Pflegeprodukte beziehungsweise Kosmetika.
  • Benutzen Sie vorwiegend milde, parfümfreie Reinigungs- und Pflegeprodukte. Auch eine schlichte Pflegeroutine beruhigt die belastete Haut.
  • Verzichten Sie auf Alkohol und Rauchen. Achten Sie auf eine ausgewogene Kost mit viel Gemüse, Ballaststoffen und Lebensmitteln mit wenig bis kein Zuckergehalt.
  • Reinigen Sie Ihre Haut nur mit lauwarmem Wasser und verzichten Sie auf Sonnenlicht beziehungsweise direktes UV-Licht. Extreme Temperaturen wie Kälte und Hitze reizen die Haut zusätzlich. Meiden Sie heißes Wasser und kalte Luft.

Während der Mundrose-Behandlung und besonders während der Nulltherapie ist ein Spannungsgefühl auf Ihrer Haut möglich. Hilfreiche Empfehlungen können das unangenehme Gefühl lindern:

  • Sprühen Sie mineralhaltiges Wasserspray auf Ihr Gesicht, um die Haut zu beruhigen und zeitgleich zu erfrischen.
  • Nutzen Sie verträgliches und nicht komedogenes Öl, wie zum Beispiel Jojobaöl, um Ihre Haut zu beruhigen. Wenden Sie das Öl sparsam an. Sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrem Dermatologen.
  • Legen Sie das Tuch für circa 15 Minuten auf die betroffene Hautstelle. So lassen sich Rötungen und Spannungsgefühle mithilfe der Gerbstoffe im Tee lindern.

Hausmittel gegen Mundrose

Hausmittel bei einer Mundrose anzuwenden, ist eine Möglichkeit, welche du vorsichtig ausprobieren und im besten Fall mit deinem Arzt abstimmen kannst. So können beispielsweise Kompressen mit schwarzem oder grünem Tee auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden. Die im Tee enthaltenen Gerbstoffe haben eine beruhigende Wirkung auf die Haut.

Gegen den Juckreiz der Haut kann sich zudem Kokosöl als Hausmittel eignen, welches unter anderem auch als Hausmittel bei zu Neurodermitis neigender Haut gilt. Ein weiteres Hausmittel, welches entzündungshemmende Eigenschaften hat, ist Heilerde. Du kannst Heilerde bei perioraler Dermatitis einmal die Woche als Maske auftragen. Sie wird kalt angerührt und für ungefähr 20 Minuten auf dem Gesicht gelassen.

Hautpflege während und nach der Therapie

Während und nach der Therapie bei einer perioralen Dermatitis solltest du bei der Hautpflege auf einige Punkte achten. Nach Abschluss der ärztlichen Behandlung und in Abstimmung mit deinem Dermatologen kannst du langsam mit einer sanften Pflege für empfindliche Haut beginnen, welche dein Gesicht vor Umwelteinflüssen schützt und die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt.

Für deine Reinigungsroutine solltest du bei perioraler Dermatitis möglichst sanfte Mittel verwenden, welche frei von Allergenen und anderen Reizstoffen sind. Empfehlenswert ist hierfür beispielsweise ein mildes Waschgel wie das ROSALIAC Reinigungsgel mit Mizellentechnologie, das sich für empfindliche Haut eignet. Auch das MIZELLEN Reinigungsfluid Ultra mit Glycerin und Thermalwasser reinigt die Haut sanft und besänftigt sie zugleich. Der Vorteil von Produkten mit Mizellenwasser besteht darin, dass du bei deren Anwendung dein Gesicht nicht mit normalem Wasser waschen musst. Du trägst das Reinigungsgel auf und nimmst die Flüssigkeit sanft mit einem Wattepad ab. Dabei wird deine Haut gereinigt und geglättet. Ein nachträgliches Abspülen ist nicht nötig.

Wähle bei Mundrose eine Gesichtscreme aus, die deine Haut nicht überpflegt, sondern nur eine leichte Textur aufweist. Als Hautcreme bei zu perioraler Dermatitis neigender Haut eignen sich Produkte mit beruhigendem Thermalwasser oder Gesichtscremes, die speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher und zu Allergien neigender Haut abgestimmt sind, wie die TOLERIANE Dermallergo Creme.

Für die Pflege deiner Haut um die Augenpartie solltest du ein Produkt wählen, welches sich für empfindliche und zu Allergien neigende Haut eignet. Eine feuchtigkeitsspendende Augencreme für empfindliche Augen, wie TOLERIANE Dermallergo Augen, kann die Regeneration der Haut sanft unterstützen, Irritationen mildern und die Haut insgesamt beruhigen. Vorteilhaft bei einer Mundrose am Augenlid ist auch die Stärkung des Mikrobioms, um die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken.

Es wird vermutet, dass periorale Dermatitis durch Sonne oder durch das UV-Licht aus dem Solarium begünstigt werden kann. Deshalb solltest du beispielsweise das Solarium bei zu perioraler Dermatitis neigender Haut nicht zu oft aufsuchen. Verwende im Alltag eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor, welche gleichzeitig eine milde Pflege bietet.

Solange die periorale Dermatitis noch anhält und vor allem wenn sie noch in einem entzündlichen Stadium ist, solltest du besser so weit als möglich auf Make-up verzichten. Da sich jedoch nach dem Abklingen der Entzündungen immer noch gerötete Stellen zeigen können, kann hier mit Zustimmung deines Dermatologen ein sanftes und pflegendes Make-up, welches die Anzeichen kaschiert, verwendet werden. Wähle zum Beispiel eine abdeckende Tagespflege mit Lichtschutzfaktor für empfindliche Haut, welche gleichzeitig als Hautpflege und Foundation dient.

Seborrhoisches Ekzem

Typisch für ein seborrhoisches Ekzem sind schuppige Flecken im Gesicht und am Kopf. Der Hautausschlag ist nicht ansteckend, tritt bei Erwachsenen aber immer wieder auf. Cremes und Shampoos können die Beschwerden lindern. Bei Säuglingen ist keine Behandlung nötig.

Vermutlich führen mehrere Faktoren zu den schuppigen Hautflecken. Zum Beispiel können eine erhöhte Talgbildung der Talgdrüsen und die normalerweise unproblematische Besiedlung der Haut mit einem Hefepilz (Malassezia furfur) an der Entstehung des Ekzems beteiligt sein.

Wer sich in seiner Haut sehr unwohl fühlt, kann mit seiner Ärztin oder seinem Arzt über Möglichkeiten sprechen, zum Beispiel mithilfe einer Verhaltenstherapie anders mit der Erkrankung umgehen zu lernen.

Schuppige Haut: Ursachen und Pflege

Trockene, schuppige Haut ist meist ein Zeichen für ein Ungleichgewicht der Haut und einer Störung der natürlichen Fett- und Feuchtigkeitsregulation. Manchmal ist die Haut zusätzlich gerötet, spannt, juckt und ist z.T. sogar rissig. Trockene, schuppige Haut zeigt sich häufig im Gesicht, um den Mund, an Stirn und Nase, an der Kopfhaut, sowie im Ohr, an den Händen, zwischen den Fingern, den Zehen und an den Beinen.

Trockene, schuppige Haut kann verschiedene Ursachen haben, unter anderem:

  • Veranlagung: Die häufigste Ursache ist eine trockene Haut, d.h. die natürliche Fett- und Feuchtigkeitsregulation der Haut ist gestört. Die Haut ist trocken, rau und schuppt sich. Im Extremfall kann sich ein Austrocknungsekzem bilden, dann zeigt sich eine trockene, rissige Haut mit Entzündungen.
  • Falsche Hautpflege: Häufiges Waschen und stark entfettende Reinigungsprodukte stören den Hautschutzmantel, lassen die Haut schnell austrocknen und verursachen Hautschuppen.
  • Äußere Einflüsse: Schwitzen im Sommer entzieht dem Körper Flüssigkeit und die Haut trocknet schneller aus. Bei kalten Außentemperaturen drosselt die Haut ihre Fettproduktion, sodass sie ebenfalls schneller austrocknet. Auch Wind, trockene Heizungsluft und Klimaanlagen begünstigen trockene und schuppige Haut.
  • Fortschreitendes Alter: Im Alter lässt die Fettproduktion der Haut natürlicherweise nach und die Haut wird trockener.
  • Hauterkrankungen: viele Hauterkrankungen gehen mit einer schuppigen Haut einher, so z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Pilzerkrankungen der Haut, Ekzeme (z.B. Kontaktekzeme oder seborrhoisches Ekzem), Ichthyosen oder Mundrose.
  • Ernährung und Lebensstil: eine Fehl- und Mangelernährung, Vitaminmangel, Alkohol, Rauchen sowie zuwenig Flüssigkeit können sich in einer trockenen, schuppigen Haut zeigen.

Neben der Diagnose der Ursache für das Ungleichgewicht in der Haut ist eine sorgfältige Pflege trockener, schuppiger Haut mit geeigneten Produkten das A und O:

  • Die Fähigkeit Ihrer Haut, Feuchtigkeit und Lipide (Hautfette) zu speichern, können Sie durch den regelmäßigen Einsatz von rückfettenden Lotionen oder Cremes unterstützen. Wer sehr trockene Haut hat, sollte sich mindestens nach jedem Duschen oder Baden eincremen.
  • Schuppig-rissige Hautstellen versorgen Sie am besten mit einer Wund- und Heilsalbe, z.B. mit der von Bepanthen®. Der Wirkstoff Dexpanthenol fördert den natürlichen Heilungsprozess der Haut, indem er die Neubildung von Hautzellen und damit die Regeneration der Haut anregt. Zudem stärkt die Bepanthen® Wund- und Heilsalbe die Hautschutzbarriere und das Feuchthaltevermögen der Haut.
  • Waschen Sie Ihre Haut nur mit milden, pH-neutralen und parfumfreien Syndets. Duschen Sie nur kurz mit lauwarmem Wasser und verzichten Sie auf heiße, ausgedehnte Vollbäder.
  • Schützen Sie im Winter empfindliche Partien, wenn Sie ins Freie gehen: cremen Sie das Gesicht mit einer fetthaltigen Creme ein und benutzen Sie einen Schal und Handschuhe, um die Haut vor Kälte zu schützen. Achten Sie auch im Winter auf einen ausreichenden Sonnenschutz.

Wie behandelt man trocken-schuppige Haut bei Kindern?

Bei Babys und Kindern arbeiten Schweiß- und Talgdrüsen noch nicht in dem Ausmaß wie bei Erwachsenen, deshalb ist die Hautschutzbarriere noch schwach ausgeprägt und die Haut oft trocken und empfindlich. Daher sollten Sie bei Kindern und Babys mit trocken-schuppiger Haut besonders sorgfältig auf die Hautpflege achten:

  • Verwenden Sie nur sehr milde Reinigungs- und Pflegeprodukte, die speziell für empfindliche Kinderhaut geeignet ist
  • Lassen Sie Ihr Kind nur maximal 10 Minuten mit lauwarmem Wasser baden oder duschen.
  • Cremen Sie die Haut Ihres Kindes regelmäßig mit rückfettenden Pflegeprodukten ein. Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis sollten Sie ausschließlich für Neurodermitis geeignete Produkte verwenden.
  • Achten Sie auf locker sitzende, nicht scheuernde Kleidung und verwenden Sie Waschmittel, das speziell für empfindliche Haut geeignet ist.

Wenn die Symptome trotz Pflege bestehen bleiben oder sich verschlimmern, sollten Sie einen Kinder- oder Hautarzt aufsuchen.

Häufig gestellte Fragen zu schuppiger Haut

Wann ist ein Arztbesuch wichtig?

Wenn sich bei schuppiger Haut trotz gezielter Pflege keine Besserung einstellt oder weitere Beschwerden wie Rötungen, Schmerzen oder Entzündungen hinzukommen, gilt es, tiefer liegende Ursachen bei Ihrem Arzt auszumachen.

Wo kann schuppige Haut auftreten?

Prinzipiell kann schuppige Haut überall auftreten. Häufige Stellen für Hautschuppen sind Gesicht, Stirn, Nase, Kopfhaut, Beine und Hände. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Beschwerden bei schuppiger Haut meist gut lindern.

Was tun gegen schuppige Haut?

Schuppige Haut sollten Sie nur mit milden, pH-neutralen Produkten waschen. Um die Fettregulation Ihrer Haut wieder zu stabilisieren, eignen sich zudem reichhaltige Cremes oder Lotionen. Bei schuppig-rissigen Hautstellen eignet sich die Bepanthen® Wund- und Heilsalbe.

Was tun gegen trockene schuppige Haut im Gesicht?

Trockene und schuppige Haut im Gesicht sollten Sie im Winter mit einem Schal vor Kälte schützen. Achten Sie zudem auf ausreichenden Sonnenschutz und cremen Sie die Haut mit einer rückfettenden Creme ein, bevor Sie ins Freie gehen.

Warum schuppige Haut?

Bei schuppiger Haut ist meist die natürliche Fett- und Feuchtigkeitsregulation der Haut gestört. Mögliche Ursachen sind eine falsche Hautpflege, genetische Veranlagung, Alter, Ernährung, äußere Faktoren wie kalte oder heiße Luft sowie verschiedene Hauterkrankungen.

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