Schuppen sind ein weit verbreitetes und oft lästiges Problem, das viele Menschen betrifft. Die kleinen weißen oder gelben Flöckchen, die auf den Schultern landen oder im Haar kleben bleiben, können nicht nur unansehnlich sein, sondern auch juckende und gereizte Kopfhaut verursachen.
Unsere Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen. Die dabei abgestorbenen Hautzellen - die wir Schuppen nennen - werden als kleine, weiße oder gelbliche Flöckchen oder Ablagerungen auf dem Haar und auf den Schultern sichtbar. Jeder Mensch verliert täglich Hautzellen, auch auf der Kopfhaut, aber bei manchen Menschen produziert die Kopfhaut eben zu viele Hautzellen, die dann zu Schuppen führen.
Schuppen entstehen durch eine beschleunigte Zellerneuerung der Kopfhaut. Üblicherweise erneuert sich die Haut alle vier Wochen. Bei Schuppenbetroffenen passiert dies jedoch schneller. Es werden zu viele abgestorbene Zellen abgestoßen, die sich auf der Kopfhaut ansammeln. Diese Hautpartikel verklumpen und zeigen sich als sichtbare Schuppen.
Es gibt zwei Arten von Schuppen: Trockene Schuppen, die fein und weißlich sind, und fettige Schuppen, die größer und gelblich sind. Beide Arten von Schuppen können jucken und die Kopfhaut reizen, aber die Ursachen und Behandlungen unterscheiden sich je nach Art der Schuppen.
Die Entstehung von Schuppen auf der Kopfhaut hat verschiedene Ursachen. Ein häufiger Auslöser ist trockene oder fettige Kopfhaut. Auch andere Hauterkrankungen wie Schuppenflechte können Schuppen verursachen. Ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel, insbesondere an Zink oder Omega-3-Fettsäuren, kann ebenfalls zu Schuppenbildung führen. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Gesundheit der Kopfhaut.
Trockene Schuppen entstehen vornehmlich durch eine trockene Kopfhaut, u.a. durch trockene Heizungsluft im Winter, ein heißes Klima im Sommer, stark entfettende bzw. austrocknende Shampoos oder durch zu häufiges Haarewaschen und heißes Föhnen.
Trockene Schuppen sind klein, weiß oder grau und rieseln oft von der Kopfhaut auf die Schultern. Sie entstehen, wenn die Kopfhaut nicht genug Feuchtigkeit halten kann. Dies liegt häufig an äußeren Faktoren wie kalter Luft, Heizungsluft oder aggressiven Haarpflegeprodukten, die die natürlichen Fettschichten der Haut schädigen. Dadurch kann die Kopfhaut ihre Feuchtigkeit nicht mehr richtig speichern, was zu Juckreiz und vermehrtem Abstoßen abgestorbener Hautzellen führt.
Für die Behandlung sind feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte geeignet, die die Kopfhaut beruhigen. Ideal sind milde Shampoos, die speziell für empfindliche oder trockene Kopfhaut entwickelt wurden.
Fettige Schuppen entstehen durch eine verstärkte Talgproduktion auf der Kopfhaut, können auch durch eine hormonelle Veränderung begünstigt werden und treten häufig in der Pubertät auf. Sie sind häufig größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Bei fettiger Kopfhaut sind die Schuppen außerdem klebriger, weshalb sie sich verstärkt in den Haaren verfangen und dort länger verweilen. Gegebenenfalls können so Hefepilze besser wachsen, was zu einer entzündeten Kopfhaut führen kann, die wiederum die Entstehung fettiger Schuppen begünstigt. Teilweise können fettige Schuppen auch durch ein seborrhoisches Ekzem oder mangelnde Körperhygiene entstehen.
Fettige Schuppen sind größer als trockene Schuppen und haften an der Kopfhaut oder den Haaren. Sie erscheinen gelblich und gehen meist mit einer fettigen Kopfhaut einher. Die Hauptursache ist eine übermäßige Talgproduktion. Häufig ist der Hefepilz Malassezia für die Entstehung fettiger Schuppen verantwortlich. Dieser Pilz ernährt sich von den Ölen der Kopfhaut und fördert die Schuppenbildung. Fettige Schuppen gehen auch oft mit starkem Juckreiz und Rötungen einher.
Spezielle Anti-Schuppen-Shampoos helfen bei diesen Symptomen. Sie bekämpfen den Pilz, regulieren die Talgproduktion und bringen das Kopfhaut-Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht.
Bei fettiger Kopfhaut ist oft ein Hefepilz namens Malassezia (Pityrosporum ovale) beteiligt. Dieser vermehrt sich und führt zu Reizungen, die eine schnellere Zellerneuerung fördern.
Trockene Kopfhaut hingegen entsteht oft durch Umwelteinflüsse wie Kälte oder die Verwendung von aggressiven Haarpflegeprodukten.
Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Hauterkrankung. An der Hautoberfläche entstehen dicke, weiße bis rötliche Schuppenherde, die sogenannten Plaques. Diese Form von Schuppen ist hartnäckig und lässt sich oft nur schwer behandeln. Schuppenflechte tritt in Schüben auf und kann durch Stress, Kälte oder Hautirritationen verschlimmert werden. Eine herkömmliche Schuppenbehandlung allein ist hier selten erfolgreich. Daher sollten Sie einen Dermatologen oder eine Dermatologin aufsuchen. So erhalten Sie eine geeignete Therapie, um die Symptome zu lindern.
Neurodermitis, eine entzündliche Hauterkrankung, verursacht trockene, juckende Haut und kann ebenfalls zu Schuppenbildung führen. Wie bei der Schuppenflechte ist auch hier eine gezielte Behandlung erforderlich, die über herkömmliche Pflegeprodukte hinausgeht.
Am häufigsten sind hier die Schuppenflechte (Psoriasis) oder die Neurodermitis (atopisches Ekzem) zu nennen, die auf der Kopfhaut vorkommen und sich durch Schuppenbildung äußern.
Wenn Du also unter stärkeren Symptomen leidest, wie einer entzündlichen Kopfhaut, die nässt oder wund ist, lasse es am besten dermatologisch abklären. Gerne auch von unseren Hautfachärzt*innen per App. Innerhalb weniger Stunden erhältst Du eine Diagnose mit Therapieplan, damit Du die Ursache schnell behandeln kannst.
Wie Du gesehen hast, sind die meisten Gründe für einen Schuppenbefall harmlos, jedoch können auch Hautkrankheiten ursächlich sein.
Abhängig von der Ursache können Sie Schuppen auf verschiedene Weisen behandeln. Bei leichten Schuppen hilft oft schon der Wechsel zu einem sanfteren Shampoo, das speziell für trockene oder empfindliche Kopfhaut entwickelt wurde. Wirkstoffe wie Glycerin helfen dabei, die Hautfeuchtigkeit zu regulieren und die Kopfhaut angenehm geschmeidig zu halten.
Bei fettigen Schuppen bieten Anti-Schuppen-Shampoos mit antimykotischen Wirkstoffen wie Zinkglukonat oder Pirocton Olamin schnelle Linderung. Diese Inhaltsstoffe bekämpfen gezielt den Hefepilz Malassezia, der häufig fettige Schuppen verursacht und zur Entzündung der Kopfhaut führen kann. Es beruhigt die Kopfhaut und lindert unangenehmes Kratzen.
Falls herkömmliche Maßnahmen nicht ausreichen, sollten Sie einen Hautarzt oder eine Hautärztin aufsuchen, um eine individuelle Therapie zu erhalten.
Anti-Schuppen-Shampoos sind in vielen Fällen sinnvoll, besonders wenn sie auf die Bedürfnisse der Kopfhaut abgestimmt sind. Sie wirken gezielt gegen Schuppen, beruhigen die Kopfhaut und regulieren die Talgproduktion.
Zur Behandlung und Vorbeugung von Schuppen gibt es einige einfache Selbsthilfemaßnahmen, die Du ergreifen kannst:
Dabei ist zu beachten, dass trockene Schuppen und fettige Schuppen aufgrund entsprechender Symptome unterschiedlich behandelt werden sollten:
Trockene Schuppen können aufgrund von trockener Haut oder einer Kopfhauterkrankung wie durch die atopische Dermatitis auftreten. Eine mögliche Behandlung umfasst die Verwendung von speziellen Haarpflegeprodukten (milde Shampoos und Conditioner) mit Inhaltsstoffen wie Glycerin oder Panthenol, die die Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgen und Schuppenbildung reduzieren. Es ist auch wichtig, regelmäßig eine milde Kopfhautpflege durchzuführen und nicht zu oft heißes Wasser zu verwenden, um die Kopfhaut nicht weiter auszutrocknen. Ein Tipp wozu ein Gang in die Küche reicht: Massiere - bei einer trockenen Kopfhaut - einmal wöchentlich einen Tropfen Olivenöl in Dein Haar und lasse es auf der Kopfhaut einziehen. Zur richtigen Pflege sollte bei trockener Kopfhaut darauf verzichtet werden, die Haare täglich und mit zu heißem Wasser zu waschen.
Fettige Schuppen können durch die erhöhte Talgproduktion der Kopfhaut verursacht werden, die zu einer Ansammlung von öligen Schuppen führt. Eine mögliche Behandlung umfasst die Verwendung von Shampoos, die gegen Schuppen und fettige Kopfhaut wirken und Zutaten wie Salicylsäure, Schwefel oder Zinkpyrithion enthalten, um überschüssiges Öl und Schuppen zu entfernen. Es ist dazu auch wichtig, die Haare regelmäßig zu waschen. Shampoos, die sich auch gegen den Hefepilz richten, können zusätzlich helfen. Auch eine ausgewogene Ernährung spielt bei der Schuppenbildung eine Rolle, sowie das Aufrechterhalten einer guten Hygienepraxis. Ein von uns erprobter Tipp: Fettiges Haar profitiert oft von einer Spülung mit frischem Zitronensaft oder in Wasser verdünntem Apfelessig! Dazu reichen 2 Esslöffel Apfelessig in einem Liter Wasser.
Shampoos gegen Schuppen können rezeptpflichtig oder freiverkäuflich sein.
Die richtige Haarpflege spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Schuppen. Menschen mit Schuppen sollten ihre Haare regelmäßig, aber nicht zu häufig waschen. Zu häufiges Waschen kann die Kopfhaut austrocknen, während zu seltenes Waschen die Talgproduktion erhöht. Die klare Empfehlung lautet, 2 bis 3 Mal pro Woche ein mildes Shampoo zu verwenden, um die Kopfhaut in Balance zu halten.
Wenn Sie Schuppen schnell beseitigen möchten, gibt es einige Sofortmaßnahmen, die das Aussehen der Kopfhaut und Haare verbessern können:
Wenn die Schuppen trotz regelmäßiger Pflege und Anti-Schuppen-Shampoos nicht verschwinden, sollten Sie einen Dermatologen oder eine Dermatologin aufsuchen. Dies gilt besonders dann, wenn die Schuppen von starkem Juckreiz, Rötungen oder Krusten begleitet werden.
Hartnäckige Schuppen können oft auf verschiedene Hauterkrankungen wie seborrhoisches Ekzem oder Kleienpilzflechte (pityriasis versicolor) hinweisen. Um diesen hartnäckigen Schuppen effektiv entgegenzuwirken, können Sie das Intensivpflege-Shampoo KELUAL DS nutzen. Dieses Shampoo ist speziell formuliert, um die Symptome von seborrhoischem Ekzem und Kleienpilzflechte zu lindern.
Juckende Haut nach dem Duschen? Ursachen dafür gibt es viele. Tägliches Duschen, aggressive Waschlotionen, die häufige Verwendung von Peelings, eine zu hohe Wassertemperatur oder auch das harte Handtuch zum Abtrocknen - das alles können Faktoren sein, die für deine Haut Stress bedeuten und deine Hautbarriere aus der Balance bringen. Doch auch der individuelle Hauttyp ist in hohem Maß daran beteiligt, ob deine Haut nach dem Duschen juckt oder nicht. Denn jede Haut hat ihren ganz eigenen Anspruch. Trockene und sensible Haut besitzt eine besonders niedrige Toleranzschwelle. Das bedeutet, sie ist leichter reizbar und reagiert somit empfindlicher als normale Haut. Wenn du dich also täglich mit heißem Wasser duschst oder aggressive Waschlotionen verwendest, reizt du deine körpereigene Schutzbarriere. Die Folge: Dein Körper reagiert mit Juckreiz.
Juckreiz, in Medizinerkreisen auch Pruritus genannt, ist eine Empfindungsstörung der Haut. Die in der Haut befindlichen Nervenenden signalisieren unserem Gehirn: Bitte kratzen! Kratzen lindert jedoch nur vorübergehend den Juckreiz. In Wahrheit verschlimmert Kratzen den Juckreiz sogar. Wissenschaftler fanden heraus, dass durch Kratzen der Botenstoff Serotonin ausgelöst wird, der in unserem Nervensystem Informationen weiterleitet. Serotonin sensibilisiert unsere Nervenzellen - die Informationen werden verstärkt und wir empfinden den Juckreiz als intensiver. Der Beginn eines Teufelskreises...
Wer versucht, das Jucken mit Kratzen zu bekämpfen, schädigt seine Haut, ohne die Ursache zu bekämpfen. Vor allem trockene und sensible Haut benötigt besonders viel Aufmerksamkeit. Deshalb empfehlen wir für diesen Hauttyp beim Duschen milde und hautfreundliche Reinigungsprodukte, um den Juckreiz einzudämmen.
Der pH-Wert unserer Haut ist leicht sauer. pH-hautneutrale Produkte sind daher nicht im klassischen Sinne „neutral“. Vielmehr bezieht sich der Wortbestandteil „neutral“ auf den leicht sauren pH-Wert unserer Haut, der sich zwischen 4,5 und 5,0 befindet.
Fettige Haut glänzt und wirkt ölig. Das liegt an den Talgdrüsen, denn diese produzieren bei fettiger Haut mehr Talg als notwendig. Das ist auch der Grund, weshalb fettige Haut oft zu Unreinheiten neigt. Durch die überschüssige Talgproduktion - auch Seborrhö genannt - können die Poren verstopfen und Infektionen oder Entzündungen begünstigen. Insgesamt betrachtet ist fettige Haut im Vergleich zu normaler Haut unempfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege mit den richtigen Produkten ist dennoch sehr wichtig.
Vermeide den Versuch, fettige Haut durch aggressive Reinigungsprodukte oder übermäßige Reinigung zu „entfetten“. Das würde deine Talgdrüsen nur zu vermehrter Talgproduktion anregen, wodurch wiederum das Wasser-Lipid-Verhältnis der Hautbarriere aus der Balance gerät. Fettige Haut steckt häufiges Duschen besser weg als trockene Haut. Das liegt daran, dass unser Körper die entzogenen Hautlipide schnell wieder ersetzt. Dennoch solltest du auch bei fettiger Haut auf milde Reinigungsprodukte setzen, die deine Haut nicht angreifen, sondern schonend reinigen.
Mit dem Jahreszeitenwechsel verändern sich die klimatischen Bedingungen - das spürt auch unsere Haut. Besonders im Winter, wenn nicht nur die Außentemperaturen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit durch die Heizungsluft in den Innenräumen sinkt, strapaziert das unsere Haut. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit gibt die Haut vermehrt Feuchtigkeit ab und trocknet aus. Zudem sind unsere Talgdrüsen im Winter weniger aktiv. Das bedeutet, dass nicht ausreichend schützende Hautlipide produziert werden.
Kaum verwunderlich also, dass die im Winter ohnehin strapazierte Haut nach dem Duschen besonders anfällig für Symptome wie trockene Hautstellen und Juckreiz ist. Besonders stark ausgeprägt sind die trockenen Hautstellen an den Schienbeinen, da diese wenig Talgdrüsen für die hauteigene Fettproduktion besitzen. Was du dagegen tun kannst?
Ausgiebige Dusch-Sessions mit heißem Wasser entziehen deiner Haut Feuchtigkeit. Besser ist es, die Zeit unter der Dusche auf ein Minimum zu begrenzen. Auch bei der Wassertemperatur gilt: Den Wasserhahn besser ein paar Grad kälter stellen. Nach dem Duschen ist die Haut besonders empfindlich, deswegen den Körper mit dem Handtuch nicht abrubbeln, sondern sanft abtupfen.
Körperlotionen haben eine leichte Rezeptur, weshalb sie sich perfekt zur Hautpflege in den Sommermonaten eignen. Wer intensivere Pflege benötigt, ist mit einer Körpermilch gut beraten. Körperöle hingegen klassifiziert man als reichhaltige und rückfettende Körperpflegeprodukte. Unsere Haut verwertet Körperöle und Cremes mit pflanzlichen Ölen besonders gut, da die im pflanzlichen Öl enthaltenen Lipide unseren hauteigenen Lipiden sehr ähneln. Lipide, körpereigene Fette, halten unsere Hautbarriere intakt. Eine echte Alternative für alle, die auf die intensive Pflegewirkung von Körperölen nicht verzichten wollen, ist das Trockenöl.
Die menschliche Haut erneuert sich stetig und befreit sich von abgestorbenen Hautzellen durch abfallende Schuppen. Dieses Ablösen von Hornzellen aus der Hornhaut der Epidermis bezeichnet man auch als Desquamation. Der Vorgang geschieht meist unbemerkt, denn die Hautschuppen sind winzig klein. Schuppige, trockene Haut ist häufig durch einen Mangel an Fett und Feuchtigkeit bedingt.
Trockene, schuppige Haut ist meist ein Zeichen für ein Ungleichgewicht der Haut und einer Störung der natürlichen Fett- und Feuchtigkeitsregulation. Manchmal ist die Haut zusätzlich gerötet, spannt, juckt und ist z.T. sogar rissig. Trockene, schuppige Haut zeigt sich häufig im Gesicht, um den Mund, an Stirn und Nase, an der Kopfhaut, sowie im Ohr, an den Händen, zwischen den Fingern, den Zehen und an den Beinen.
Trockene, schuppige Haut kann verschiedene Ursachen haben, unter anderem:
Neben der Diagnose der Ursache für das Ungleichgewicht in der Haut ist eine sorgfältige Pflege trockener, schuppiger Haut mit geeigneten Produkten das A und O:
Bei Babys und Kindern arbeiten Schweiß- und Talgdrüsen noch nicht in dem Ausmaß wie bei Erwachsenen, deshalb ist die Hautschutzbarriere noch schwach ausgeprägt und die Haut oft trocken und empfindlich. Daher sollten Sie bei Kindern und Babys mit trocken-schuppiger Haut besonders sorgfältig auf die Hautpflege achten:
Wenn die Symptome trotz Pflege bestehen bleiben oder sich verschlimmern, sollten Sie einen Kinder- oder Hautarzt aufsuchen.
Wenn sich bei schuppiger Haut trotz gezielter Pflege keine Besserung einstellt oder weitere Beschwerden wie Rötungen, Schmerzen oder Entzündungen hinzukommen, gilt es, tiefer liegende Ursachen bei Ihrem Arzt auszumachen.
Prinzipiell kann schuppige Haut überall auftreten. Häufige Stellen für Hautschuppen sind Gesicht, Stirn, Nase, Kopfhaut, Beine und Hände. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Beschwerden bei schuppiger Haut meist gut lindern.
Schuppige Haut sollten Sie nur mit milden, pH-neutralen Produkten waschen. Um die Fettregulation Ihrer Haut wieder zu stabilisieren, eignen sich zudem reichhaltige Cremes oder Lotionen. Bei schuppig-rissigen Hautstellen eignet sich die Wund- und Heilsalbe.
Trockene und schuppige Haut im Gesicht sollten Sie im Winter mit einem Schal vor Kälte schützen. Achten Sie zudem auf ausreichenden Sonnenschutz und cremen Sie die Haut mit einer rückfettenden Creme ein, bevor Sie ins Freie gehen.
Bei schuppiger Haut ist meist die natürliche Fett- und Feuchtigkeitsregulation der Haut gestört. Mögliche Ursachen sind eine falsche Hautpflege, genetische Veranlagung, Alter, Ernährung, äußere Faktoren wie kalte oder heiße Luft sowie verschiedene Hauterkrankungen.
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