Schuppen mit Schleppdach bauen: Eine detaillierte Anleitung

Ein Schuppen mit Schleppdach ist eine praktische und ästhetische Ergänzung für jeden Garten. Abgesehen von der Tatsache, dass ein Gartenhaus-Puldach relativ wenig Material benötigt und die Statik gut zu überblicken ist, bietet diese Form vor allem den Vorteil, dass man das Dach begrünen kann.

Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung, die Ihnen hilft, Ihr eigenes Schleppdach zu bauen. Wir betrachten die Planung, die notwendigen Materialien und Werkzeuge sowie eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Planung und Vorbereitung

Den Schleppdach-Bau präzise planen

Gewiss steht schon fest, wo Sie mit dem Schleppdach einen Anbau ergänzen möchten. Daraus ergibt sich eine grobe Checkliste, welche Materialien Sie benötigen. Bei der Erweiterung des Eigenheims möchten Sie vermutlich passend zum Hauptdach Ziegel für die Abdeckung verwenden. Geht es um ein Upgrade des Gartenhäuschens, sollten die Stützpfeiler für den geplanten Unterstand mit der vorhandenen Holzfassade harmonieren.

Wesentlich ist, wie groß das Schleppdach für den Anbau sein muss. Bei der kleinen Überdachung des Hauseingangs gibt es statisch wenig zu bedenken. Anders sieht es bei großen Dachflächen aus, die ergänzt werden. Alle Kräfte, die sich darauf auswirken, müssen berücksichtigt werden. Dazu zählen auch witterungsbedingte Aspekte wie Schneelasten. Die Schleppdach-Konstruktion muss dafür gewappnet sein.

Außerdem müssen Sie sich fragen, was mit der alten Dachrinne passiert. Möchten Sie diese vor dem Anbau abnehmen und später wieder anbringen? Vereinen sich Hauptdach und Schleppdach, ergibt sich in dem Bereich eine deutlich größere Ablauffläche. Dann ist eine neue Regenrinne mit der passenden Dimension gefragt, damit sie die Wassermengen fassen und ableiten kann.

Benötigte Materialien und Werkzeuge

Step by Step zum DIY-Unterstand mit Schleppdach

Wer das Schleppdach selbst bauen möchte, benötigt einige Werkzeuge:

  • Holzsäge
  • Bohrmaschine
  • Holzbohrer
  • Betonmischmaschine
  • Hammer
  • Akkuschrauber
  • Wasserwaage
  • Gehrungslade

Je nach Bauprojekt gesellen sich diverse Utensilien hinzu. Das konkrete Vorhaben entscheidet auch darüber, welche Materialien man braucht und wie umfangreich sie sein müssen. Zu den häufig verwendeten Basics gehören:

  • Zement
  • Sand
  • Holzbalken
  • Dachlatten
  • Bitumen
  • Dachschindeln
  • Schrauben

Es empfiehlt sich außerdem, sämtliche Holzwerkstoffe vor der Verwendung mit einem Schutzmittel zu behandeln. So sind sie rundum vor Witterungseinflüssen und Schädlingen geschützt.

Fundament und Unterkonstruktion

Ein Schleppdach anbauen - Anleitung für Heimwerker

Die Stützpfeiler können nicht einfach ins Erdreich gerammt werden. Zumindest müssen für sie Fundamente gegossen werden, um ihre Balkenschuhe zu verankern. Bei vielen Projekten ist es notwendig, für die gesamte Fläche des Anbaus ein Fundament zu gießen. Den Schritt geht man an, bevor der Schleppdachbau beginnt.

Danach werden zuerst die Balken aufgestellt und fixiert, die das Schleppdach später stützen. Die tragenden Querbalken und Längsbalken folgen, bevor sich die Dachlatten nach und nach hinzugesellen.

Dachabdichtung und -deckung

Steht die Grundkonstruktion, wird das Dichtungsmaterial angebracht. Dabei kann es sich beispielsweise um Bitumenbahnen handeln, aber auch andere Dachabdichtungsbahnen sind möglich.

Wenn dieser Schritt erledigt ist, steht die Dachabdeckung auf dem Plan. Dafür verwendet man meist Schindeln, die zum Hauptgebäude und dessen Dachgestaltung passen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau eines Schleppdachs

Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Anleitung, die Ihnen hilft, Ihr eigenes Schleppdach zu bauen. Die Schritte umfassen den Bau des Daches selbst, die Dämmung und die Installation der Dacheindeckung.

Dachkonstruktion

Wie schon beim Wände stellen beschrieben, muss der Innenraum von der Dämmung und einer Dampfbremsfolie regelrecht umhüllt werden. Das gilt natürlich auch für das Dach. Die Folie können Sie ganz einfach von unten an die Sparren tackern.

Die Dämmung ist mit zwölf Zentimetern genauso dick wie die Sparren. Um die Dämmungsoberseite zu belüften und den Verlust von Dämmwirkung zu vermeiden, nageln Sie auf jeden Sparren von oben ein durchgehendes, 20 Millimeter starkes Brett.

Dachbegrünung

Abgesehen von der Tatsache, dass ein Gartenhaus-Puldach relativ wenig Material benötigt und die Statik gut zu überblicken ist, bietet diese Form vor allem den Vorteil, dass man das Dach begrünen kann. Bevor es an die Bepflanzung geht, muss jedoch natürlich erst das Dach gebaut werden.

Der Dachrand benötigt eine umlaufende Aufkantung für die Dachbegrünung. Sie muss mindestens 70 mm breit sein für die Montage der Abdeckbleche, und sie muss mindestens 50 mm hoch sein, damit Kiesschüttung und Substrat in ausreichender Dicke aufgebracht werden können.

Um auch die umlaufende Aufkantung möglichst stabil und kraftschlüssig zu verbinden, sollten Sie an den Dachecken von der einen Aufkantung die Blende durchlaufen lassen und die Kante kürzen, bei der anderen die Blende kürzen und die Kante durchlaufen lassen. So entsteht ein Versatz, der sich sehr gut miteinander verschrauben lässt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Ein aufgeschraubtes Brett auf jedem Sparren sichert, ähnlich der Konterlattung, die Unterspannbahn und sorgt für eine Hinterlüftung der Dämmung.
  2. Den Rauspund verschrauben Sie auf jedem Sparren mit je zwei Schrauben. Beginnen Sie am höchsten Punkt und verlegen Sie die Nuten stets nach unten.
  3. Erst wenn die Fläche fertig verschalt ist, schneiden Sie die Ränder mit der Handkreissäge auf Länge und Breite. Eine aufgeschraubte Anschlagleiste hilft, die Richtung zu halten.
  4. Die vier Teile der Einfassung bauen Sie komplett mit den fertigen Längen zusammen, bevor Sie sie montieren.
  5. Verschrauben Sie die Einfassung von unten durch die Dachschalung. Setzen Sie die Schrauben im maximalen Abstand von 30 cm.
  6. Verschrauben Sie die Einfassung auch durch die Blende hindurch an der Dachschalungskante.

Dämmung und Verkleidung

Die Verkleidung der Dachfläche von unten ist mit den schweren und unhandlichen OSB-Platten wahrlich kein Vergnügen. Tipp: Die Platten sollten Sie während der Montage mit passend zugeschnittenen Latten abstützen.

In unserem Beispiel haben wir es bei einer Sparrendimension von 6 x 12 Zentimetern belassen, aber dafür insgesamt sieben Sparren mit einem Abstand von 57 Zentimetern eingebaut.

Die Dämmung, die nach der unterseitigen Verschalung des Dachs zwischen die Sparren kommt, schneiden Sie auf Sparrenabstand plus 1 cm zu. Dafür gibt’s spezielle Dämmungsmesser. Durch 1 cm mehr Breite lassen sich die Mineralwolle-Streifen zwischen den Sparren regelrecht einklemmen. Das ist wichtig, damit keine Fugen entstehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Dämmung:

  1. Eine Dachlatte, die Sie von innen entlang der beiden schrägen Wände verschrauben, bietet der Dampfbremsfolie und den OSB-Platten später genügend Auflagefläche, um beides daran zu fixieren.
  2. Den Sparrenabstand messen Sie auf der Oberkante der beiden Längswände, von einer Seitenwand ausgehend (!), und legen die Sparren aus.
  3. Für die Kippsicherheit der Sparren sorgen Sie, indem Sie die beiden äußeren mit jeweils zwei Stahlwinkeln fixieren. Die mittleren werden dann durch die Schalung gehalten.
  4. Sind die Sparren von oben verschraubt, tackern Sie von der Unterseite die Dampfbremsfolie auf. Spannen Sie die Folie quer zum Sparrenverlauf, und fixieren Sie sie mindestens alle 15 cm.
  5. An den Übergängen zu den Wänden lassen Sie die Folie großzügig herunterlappen. Erst wenn alles verkleidet ist, wird sie rundum abgeschnitten. So entsteht eine "Dampfbrems-Hülle".
  6. Schneiden Sie die OSB-Platten für die unterseitige Verkleidung gleich vor der Montage auf das richtige Maß. So müssen Sie nicht mehr heben und über Kopf halten als unbedingt nötig.
  7. Eine Unterspannbahn, die auf die Sparren aufgetackert wird, schützt die Dämmung vor Feuchtigkeit von außen.

Schleppdach direkt anbauen oder versetzt?

Es hat zahlreiche Vorteile, wenn sich das Schleppdach vom Anbau direkt an das Hauptdach angliedert. Die Dächer verschmelzen dadurch zu einer optischen Einheit, wodurch das Ergebnis architektonisch ansprechend ist. Die Dacherweiterung lässt sich außerdem unkomplizierter realisieren, weil einige Überlegungen und Zusatzarbeiten entfallen.

Bei versetzten Lösungen müssen zum Beispiel separate Entwässerungssysteme wie zwei Regenrinnen geschaffen werden. Die Rahmenbedingungen können trotzdem dafür sprechen, dass Schleppdach vom Anbau niedriger anzusetzen. Das ist beispielsweise notwendig, wenn eine deutlich abweichende Dachneigung angebracht ist.

Welche Neigung ist beim Schleppdach sinnvoll?

Bei der Fortsetzung des schrägen Hauptdachs verringert sich sukzessive die Dachhöhe. Sie ist ab einem gewissen Punkt so gering, dass darunter keine brauchbare Nutzfläche mehr entsteht. Laien veranschaulichen sich das Ganze am besten mit akkuraten Zeichnungen. So lässt sich nachvollziehen, wie viel Raum gewonnen werden kann, wenn das Schleppdach vom Anbau die Neigung des Hauptdachs beibehält.

Bei sehr steil ausgeführten oder tief abschließenden Hauptdächern gelangt man oft zur Erkenntnis, dass für das Schleppdach eine Konstruktion gewählt werden muss, die flacher ist. Generell sollte die Dachneigung mindestens 11 Grad und maximal 60 Grad betragen. Ansonsten sind komplexere Planungen notwendig, zum Beispiel für die Entwässerung.

Schleppdach: vorgefertigt, selbst gezimmert oder vom Profi?

Die Konstruktion eines einfachen Schleppdachs, beispielsweise für den Fahrradunterstand oder als Schleppdach für Carports und Garagen, stellt erfahrene Heimwerker vor keine großen Herausforderungen. Das Projekt eignet sich für DIY-Lösungen. Wer besonders schnell und unproblematisch ans Ziel gelangen möchte, findet hierfür in Baumärkten vorgefertigte Sets. Sie überzeugen aber oft weder ästhetisch noch praktisch. Das liegt nicht zuletzt an den einfachen Materialien mit begrenzter Lebensdauer.

Den Anbau von weitläufigen Terrassenüberdachungen sowie eines Schleppdachs für einen Anbau, der die Wohnfläche erweitern wird, sollte man Experten überlassen. Gleiches gilt für Dachgauben, weil sie Änderungen des Hauptdachs einfordern und dementsprechend komplex sind. Bauämter verlangen bei vielen Projekten statische Berechnungen, die keine Angelegenheit für Laien sind.

Hinweis: Vor dem Aufbau sollten Sie sich unbedingt bei Ihrer Stadt oder Gemeinde erkundigen, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen.

Größe des Gartenhauses und Baugenehmigung

Ob du eine Baugenehmigung für dein Gartenhaus benötigst, hängt von der Größe und dem gewünschten Standort ab. Zusätzlich spielt die Art der Nutzung eine Rolle. Es ist ein Unterschied, ob du ein Gartenhaus als Geräteschuppen oder Sauna nutzen möchtest. Von Bundesland zu Bundesland gelten unterschiedliche Vorgaben. Hinzu kommen örtliche Bestimmungen sowie gegebenenfalls Richtlinien deines Kleingartenvereins.

Abstand zur Grundstücksgrenze: Wir empfehlen, dass du dich vorab bei der zuständigen Baubehörde erkundigst, welche Regelungen für den Aufbau eines Gartenhauses in deinem Ort gelten. In der Regel kannst du mit einem Mindestabstand von 3 m zum Nachbargrundstück rechnen.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Baugenehmigungspflicht in den einzelnen Bundesländern:

BundeslandBaugenehmigung notwendig?
Baden-WürttembergBaugebiet: bei über 40 m³ Rauminhalt
Außenbereich: bei über 20 m³ Rauminhalt
BayernBaugebiet: bei über 75 m³ Rauminhalt
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
BerlinBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
BrandenburgBaugebiet: bei über 75 m³ Rauminhalt
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
BremenBaugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt
Außenbereich: bei über 6 m³ Rauminhalt
HamburgBaugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
HessenBaugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
Mecklenburg-VorpommernBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
NiedersachsenBaugebiet: bei über 40 m³ Rauminhalt
Außenbereich: bei über 20 m³ Rauminhalt
Nordrhein-WestfalenBaugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt
Außenbereich: nur für Land- und Forstwirtschaft erlaubt
Rheinland-PfalzBaugebiet: bei über 50 m³ Rauminhalt
Außenbereich: bei über 10 m³ Rauminhalt
SaarlandBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
SachsenBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
Sachsen-AnhaltBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung
Schleswig-HolsteinBaugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt
Außenbereich: bei über 10 m³ Rauminhalt
ThüringenBaugebiet: bei über 10 m² Grundfläche
Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung

Hinweis: Die Angaben in der Tabelle sind ohne Gewähr. Bitte informieren Sie sich zusätzlich bei Ihrem örtlichen Bauamt.

Zusätzlicher Stauraum mit WEKA

Ihr Gartenhaus bietet nicht genug Stauraum und Ihr Grundstück ist zu klein für einen Geräteschuppen? WEKA hat Lösungen für überdachten und sicheren Stauraum. Ein Schleppdach für Satteldächer mit 19, 21, 28 oder 45 mm Wandstärke kann als Unterstand für Brennholz oder Fahrräder dienen.

Der Holz- oder Anbauschuppen mit Einzel- oder Doppeltür schafft Stauraum für schmale Gartenutensilien oder kleinere Gartengeräte. Für Gartenhäuser mit einer Tiefe von 300 cm ist die seitlich anbaubare Kombination aus Anbauschrank und Schleppdach eine platzsparende Lösung für überdachten Stauraum. Hier können Sie gleichzeitig Holz lagern und Axt, Spaten, Rechen oder Astschere verstauen.

Pflege und Schutz

Die naturbelassenen Holzschuppen, Massivholzböden, Brüstungen, Schleppdächer und der Anbauschrank mit Schleppdach sollten entsprechend gepflegt werden. Während der Montage ist es empfehlenswert, das komplette Bauteil mit einem Holzschutzmittel gegen Fäulnis und Verwitterung zu behandeln.

Der richtige Untergrund für das Gartenhaus

Das passende Fundament richtet sich nach der Bodenbeschaffenheit, Nutzung und Größe des gewünschten Gartenhauses. Für einen kleinen Geräteschuppen genügt womöglich schon eine mit der Rüttelplatte verdichtete Kiesschicht. Ein größeres Gartenhaus stellst du auf ein Fundament aus Gehwegplatten oder auf ein Punkt- beziehungsweise Streifenfundament aus Beton.

Tipp: Wenn du das Gartenhaus auch als Wochenendhaus nutzen möchtest und nicht nur Gartengeräte darin lagerst, empfiehlt sich zudem eine Feuchtigkeitssperre aus Auflagepads. Die Gummi-Pads beugen dem Eindringen von Feuchtigkeit vor und wirken trittschalldämmend.

Für unser Gartenhaus mit Seitendach haben wir eine Kombination aus Fundamentplatte und Punktfundament gewählt. Wie du solch ein Gartenhaus selbst aufbauen kannst, erfährst du in unserer Video-Anleitung oder detailliert in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung, die du dir auch als PDF-Datei herunterladen und ausdrucken kannst.

Tipps zur Planung und Bau eines Gartenhauses

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