Gartenhaus dämmen: Eine umfassende Anleitung mit Dampfsperre

Für einen optimalen Schutz vor der Witterung benötigt das Gartenhaus eine solide Dämmung. Selbst Laien können die Dämmung sowie den Aufbau des Gartenhauses in Eigenregie vornehmen. Du musst hierfür lediglich die Wände, Türen und Fenster sowie das Dach und den Boden der Gartenhäuser abdichten. Ob in die Dämmung eines Gartenhauses investiert werden sollte und wie viel Aufwand dafür nötig ist, hängt von der vorhandenen Bausubstanz und der Nutzung ab. Eine Dämmung lohnt sich besonders dann, wenn Ihr Gartenhaus ganzjährig der Erweiterung des Wohnraumes dient, etwa als Arbeitsplatz im Home-Office, als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste oder als Hobby- und Partyraum.

Im Winter kann die Wärme aus einem beheizten Gartenhaus dank Dämmung weniger schnell entweichen und hält länger an, wodurch eine Menge Heizkosten gespart werden können. Gleichzeitig kann die Dämmung witterungsbedingten Schäden sowie Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugen. Dies kommt nicht nur dem Gartenhaus selbst, sondern auch dem Interieur zugute. Sollen Pflanzen im Gartenhaus überwintern, können diese bei zu viel Staunässe und einer klammen Atmosphäre empfindlich reagieren.

Mitunter kann auch ein Gartenhaus, welches vorrangig als Aufbewahrungsort oder Gerätehaus verwendet wird, von einer Dämmung profitieren. Wer einen leichten Holzschuppen dämmen möchte, muss abwägen, welcher Nutzen erzielt werden soll. Bei frostigen Temperaturen besteht zudem die Gefahr, dass nicht rechtzeitig abgestellte Wasserleitungen einfrieren. Das Gartenhaus zu dämmen lohnt sich in jedem Fall , unabhängig davon, ob Du das Gartenhaus für die Lagerung von Gartengeräten oder zum Wohnen nutzt. Durch die Vermeidung einer zu hohen Luftfeuchtigkeit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Gartengeräte rosten.

Natürlich muss die Dämmung fachgerecht erfolgen, kann aber durchaus selbst vorgenommen werden.

Dämmung der Innenwände eines Gartenhauses.

Vorbereitung und Materialauswahl

Zur Vorbereitung auf das Dämmen gehört die Auswahl von passenden Materialien. Dämmstoffe lassen sich prinzipiell in drei Dämmstoff-Klassen einteilen und können für verschiedene Dämmmethoden eingesetzt werden. Durch den Einsatz von dampfbremsenden Materialien wie Styrodur soll verhindert werden, dass zu viel Wasserdampf in ein Gebäude gelangen kann. Kapillaraktive Materialien wie Zellulose können nach heftigem Regen oder bei Schneeschmelze den Wasserdampf aufsaugen und schneller wieder abtransportieren, ohne dass die Qualität der Dämmung darunter leidet.

Dämmstoff-Klassen:

  1. Holzfaser: Häufig verwendet werden Dämmplatten oder -matten aus Holzfaser, welche eine hohe Wärmespeicherkapazität besitzen. Holzfaser oder Holzwolle haben eine hohe Diffusionsoffenheit. Das heißt, dass sie Feuchtigkeit aufnehmen und kontrolliert nach außen abgeben können.
  2. Mineralische Dämmstoffe: Zu den mineralischen Dämmstoffe gehören unter anderem Glaswolle, Steinwolle, Schaumglas, Calciumsilikat, Blähton oder Perlite. Über eine hohe spezifische Wärmekapazität verfügt die sogenannte Perlite-Schüttung, ein vulkanisches Gestein, welches durch Erhitzen aufgebläht wurde.
  3. Synthetische Stoffe: Da die synthetischen Stoffe eine niedrige Wärmeleitfähigkeit haben, geht kaum Wärme nach außen verloren und es wird nur eine geringe Dämmstärke benötigt.

Je nach Bedarf muss nicht das gesamte Gartenhaus gedämmt werden. Zwar wird vielfach eine mehrschichtige Dämmung empfohlen, die sowohl die Außenwände, das Dach und speziell den Boden einbezieht, jedoch beschränken sich viele Gartenhausbesitzer auf die Dämmung des Fußbodens.

Boden-Dämmung

Der entscheidende Schritt ist die Boden-Dämmung der Gartenhäuser, da über den Boden die Kälte aus dem Erdreich in das Gartenhaus gelangt. Die Vorsorge zur Verhinderung von Feuchtigkeit von unten beginnt schon bei einem sorgfältigen Bodenaufbau. Ein zum jeweiligen Untergrund und Gartenhaus passendes Fundament schafft dafür die Voraussetzungen. Errichte zuerst eine Verkleidung aus Profilholzbrettern für den Schutz des Bodens. Das Holz sollte mit einer Holzschutzfarbe behandelt werden.

Unter die Unterkonstruktion der Dielen leg eine Dämmschutzfolie aus, geben eine Dämmstofffüllung dazu und verarbeiten dann eine weitere Folie. Die Füllung kann entweder mit Styropor oder Styrodur erfolgen. Das Dämmmaterial lässt sich dann gleich beim Einbau des Holzfußbodens mitverlegen, wozu sich der Raum zwischen den Fundamentbalken anbietet. Bevor Sie die Zwischenräume zwischen den Basishölzern (Fundamentbalken) mit dem Dämmstoff befüllen, empfiehlt es sich, die Unterkonstruktion der Bodendielen zusätzlich mit einer Spezialfolie zu unterlegen, um jegliches Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Ob unter den Bodendielen, jedoch über den Dämmplatten, noch eine weitere Folie ausgelegt werden sollte, ist mehr oder weniger Ansichtssache.

Bodendämmung eines Gartenhauses.

Dach-Isolierung

Ebenso wichtig wie die Bodendämmung ist die Dach-Isolierung. Neben dem Boden geht auch über das Dach eines Hauses sehr viel Wärme verloren. Um dem entgegenzuwirken, kann eine Dämmung von außen auf den Dachbrettern aufgebracht werden. Das Dämmmaterial sollte seiner Stärke nach der Stärke der Dachlatten entsprechen . Die Dachlatten dienen als Gerüst für die Dämmmaterialien. Unter dem Dach musst Du eine Dampfsperre montieren, so wird die Feuchtigkeit aus dem Gartenhaus nach draußen geleitet. Die Bretter verbindest Du mit Nut und Feder.

Sollte das Dach einen Zwischenboden aufweisen, führst Du einen kleinen Schlauch ein und spritzen damit das Dämmmaterial ein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Dachdämmung:

  • Dämmung von außen: Diese wird auf den Dachbrettern aufgebracht. Es folgt die abschließende Eindeckung.
  • Aufsparrendämmung: Diese bautechnisch kompliziertere Methode wird auf die Dachsparren, also unter den Dachbrettern montiert und zum Innenraum hin mit einer Dampfbremse versehen.
  • Zwischensparrendämmung: Einfacher und leichter nachträglich machbar ist die Dachdämmung von innen, die als Zwischensparrendämmung ausgeführt wird. Dafür wird Dämmmaterial passend zugeschnitten und zwischen die frei liegenden Dachsparren geklemmt, die das Gerüst der Dämmung bilden. Wenn vermieden werden soll, dass sich Feuchtigkeit innerhalb der Dachkonstruktion bildet, muss allerdings eine Dampfbremse an der Unterseite der Dämmung angebracht werden.

Fußboden-Dämmung | Nie wieder kalte Füße im Gartenhaus

Wanddämmung

Nun geht es an die Dämmung der Wände. Sowohl die Innen- als auch die Außenwände eines Hauses eignen sich zum Gartenhaus dämmen. Mehrschichtsysteme eignen sich für die Dämmung der Außenwände ebenso wie für die Innenwände und sorgen für eine gründliche Isolierung, was gerade für das Heizen entscheidend ist.

Für die Bearbeitung der Außenwände am Gartenhaus eignen sich Materialien wie zum Beispiel Styropor oder Styrodur. Die Dämmmaterialien werden an den Wänden angebracht, danach verschale die Wände mit Gipskartonplatten. Holz eignet sich ebenfalls für die Verkleidung. Auf keinen Fall darf während der Arbeiten Feuchtigkeit in das Holz oder die Isolierschicht eindringen. Eine Imprägnierung ist ebenfalls wichtig, damit das Gartenhaus vor Nässe und Schimmel geschützt ist. Die Platten aus Styropor oder Styrodur sollten mindestens einen halben Zentimeter dick sein. Eine Isolierung für das Gartenhaus kann problemlos bis zu einer Dicke von 5 cm verbaut werden.

Für die Dämmung der Innenwände eignen sich Materialien wie Holzwolle oder Mineralwolle. Hanffasern kommen ebenfalls infrage. Diese Materialien zeichnen sich durch ihre Feuerfestigkeit aus und lassen sich hervorragend mit Holz kombinieren. Denk daran, dass für einen optimalen Luftaustausch zwischen der Schalung und dem Dämmmaterial ein Luftspalt bleiben muss. Nachdem das Dämmmaterial angebracht wurde, erhalten die Wände eine Verschalung mit Gipskartonplatten oder Holzpaneelen. Die Dämmung der Innenwände hat den Vorteil, dass keine Änderungen an der Fassade vorgenommen werden müssen. Allerdings wird der Wohnraum geringfügig verkleinert. Auch hierfür wird das Dämmmaterial mit Latten befestigt. Anschließend wird die Wand verschalt, beispielsweise mit einer Holzverkleidung.

Wer ein Holzhaus dämmen möchte, kann mit diffusionsoffenen Materialien die Fähigkeit des Holzes zur Regulation von Feuchtigkeit unterstützen. Bedacht werden sollte die warme Wirkung und, je nach Stärke und Verarbeitung, die von sich aus guten Dämmeigenschaften einer Holzwand. Dämmen ist also nur in dem Maße förderlich, in dem die Holzwand noch „atmen“ und ablüften kann. So haben Wandstärken von 70 und 90 mm bereits eine hohe Resistenz gegen Kälte, Regen und Hitze und bieten ein optimales Raumklima.

Soll es im Gartenhaus auch zur kalten Jahreshälfte frostfrei bleiben, werden Wandstärken ab 40 mm benötigt. Ein Gartenhaus mit 28 mm Wandstärke kann mit einer zusätzlichen Dämmung versehen werden, um Sommer wie Winter mehr Wohnkomfort zu angenehmen Temperaturen zu bieten.

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Schematische Darstellung der Wanddämmung.

Fenster und Türen

Die Fenster und Türen gehören ebenfalls zu den Wärmeleitern und müssen daher ebenso wie die Wände oder der Boden isoliert werden, um das Gartenhaus wetterfest zu machen. Nur so erzielst Du eine optimale Gartenhaus-Dämmung. Durch die Fenster und Türen gelangt schließlich Wärme nach draußen und Feuchtigkeit ins Innere. Lass diesen Schritt nicht aus , sonst war die übrige Dämm-Arbeit am Gartenhaus umsonst. Installier um die Fenster und Türen ein Lattenkreuz und schneide das Dämmmaterial in der passenden Größe aus. Entstehende Fugen schließt Du wiederum mit Silikon. Wenn Du den Rahmen zusätzlich isolieren möchtest, greif zu Dichtungsband.

Dampfsperre: Wichtig für die Feuchtigkeitsregulierung

Können Feuchtigkeitssperren bzw. Grundsätzlich gilt: Alle Arbeiten, die nicht direkt bei der Planung und dem Aufbau des Gartenhauses samt Fundament und Unterkonstruktion ausgeführt werden, verursachen im Nachhinein einen deutlich größeren Aufwand - wenn sie dann überhaupt noch umsetzbar sind.

Bei kleineren Gartenhäusern ist es i. d. R. auch nachträglich noch möglich, eine Feuchtigkeitssperre zwischen Fundament und Unterkonstruktion zu installieren. Dazu muss das Gartenhaus für einen kurzen Zeitraum umgesetzt werden, um an die betreffenden Stellen zu gelangen. Das Umsetzen kann mit mehreren Personen oder mithilfe eines Gabelstaplers bzw. Baggers bewerkstelligt werden - je nach Größe und Gewicht des Gartenhauses.

Achtung: Die Positionen der einzelnen Pads müssen so genau wie möglich ausgemessen werden, da die Unterkonstruktion in der Regel nicht einfach abgenommen werden kann. Alternativ lässt sich diese demontieren, was allerdings einen erheblichen Mehraufwand darstellt.

Bei einem größeren Gartenhaus ist dieser Aufwand nicht zu vermeiden, wenn es nachträglich mit einer Feuchtigkeitssperre ausgestattet werden soll. Hier muss meist das gesamte Gartenhaus samt Unterbau demontiert werden, was entsprechend viel Arbeit mit sich bringt. Nach der nachträglichen Montage der Feuchtigkeitssperre ist bei allen Gartenhäusern der Stand mit einer Wasserwaage zu überprüfen.

Die nachträgliche Montage von Dampfsperren an Wänden und/oder Dachkonstruktionen ist dagegen vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen.

DIY oder Profi?

Nichts spricht dagegen, das Gartenhaus in Eigenarbeit zu dämmen. Sofern Sie wegen einiger komplexer Arbeitsschritte unsicher sind, lassen Sie sich fachlich beraten! Die Wahl des Dämmmaterials, der Dämmmethode und der gewünschten Ästhetik wird im Beratungsgespräch klarer, ebenso die Kosten der Umsetzung durch einen Profi.

Kostenermittlung

Gartenhaus isolieren, Kosten ermitteln: Wenn Sie genau wissen wollen, was die Dämmung Ihres Gartenhaus kosten wird, machen Sie eine Liste der benötigten Materialien und entnehmen Sie die Preise z.B. den Online-Angeboten der Baumärkte.

Werkzeug und Zubehör

Fenster und Türen: Sofern Sie schon beim Kauf auf Qualitätsmerkmale geachtet haben, sind Sie mit den Gummidichtungen an Fenstern und Türen auf der sicheren Seite. Hat Ihr Gartenhaus keine solchen Dichtungen, sollte das beim Gartenhaus Dämmen nicht vergessen werden.

Effektives Lüften

Weil auch im Innenraum eines Gartenhauses Wasserdampf entsteht, ist effektives Lüften äußerst wichtig, auch und gerade wenn das Gartenhaus umfassend gedämmt ist.

Dämmmaterialien im Vergleich

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über verschiedene Dämmmaterialien, ihre Eigenschaften und typischen Anwendungsbereiche beim Dämmen von Gartenhäusern:

Dämmmaterial Eigenschaften Anwendungsbereiche
Holzfaser Hohe Wärmespeicherkapazität, diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend Wände, Dächer
Mineralwolle (Glaswolle, Steinwolle) Gute Wärmedämmung, nicht brennbar, schallabsorbierend Wände, Dächer, Böden
Synthetische Dämmstoffe (Styropor, Styrodur) Niedrige Wärmeleitfähigkeit, wasserabweisend, druckfest Böden, Wände (Außendämmung)
Zellulose Umweltfreundlich, gute Wärmedämmung, feuchtigkeitsregulierend Wände, Dächer (Einblasdämmung)
Hanffasern Nachhaltig, gute Wärmedämmung, feuchtigkeitsregulierend Wände, Dächer

tags: #schuppen #isolieren #anleitung #dampfsperre

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