Schuppen im Bart: Ursachen und Behandlung

Schuppen im Bart sind unangenehm, nicht vorteilhaft für die Optik und können Dein Selbstbewusstsein beeinflussen. Deine Barthaare sollen sich gut gepflegt anfühlen. Du musst Dich mit Bartschuppen allerdings nicht abfinden. Du kannst etwas dagegen tun, sodass Du wie die beste Version Deiner Selbst aussiehst und Dich auch so fühlst.

Was sind Bartschuppen?

Bartschuppen sehen mehr oder weniger genauso aus wie die Schuppen im Kopfhaar. Schuppen ähneln trockener Haut und treten typischerweise in Form kleiner, weißer und juckender Hautteilchen auf. Tatsächlich sind Schuppen aber die Folge eines Hefepilzbefalls und wissenschaftlich als seborrhoische Dermatitis bekannt.

Gründe für Schuppen im Bart

Bartschuppen sind ein häufiges Problem, über das nicht oft gesprochen wird, aber viele Männer sind davon betroffen. Es gibt verschiedene Ursachen, die zu Schuppenbildung im Bart führen können.

  • Malassezia globosa - der Hefepilz: Die Hauptursache für Bartschuppen ist ein Hefepilz namens Malassezia globosa. Dieser Mikroorganismus lebt natürlicherweise auf der Haut, besonders in Bereichen mit vielen Talgdrüsen, wie auf der Kopfhaut oder im Gesicht. Dieser Pilz zersetzt den Talg auf der Haut und produziert dabei eine Substanz namens Ölsäure, die Hautirritationen und Entzündungen verursachen kann.
  • Trockene Haut: Trockene Haut ist eine häufige Ursache für Schuppenbildung. Wenn die Haut nicht genug Feuchtigkeit erhält, neigt sie dazu, zu schuppen und Juckreiz zu verursachen.
  • Stress: Stress kann das Immunsystem schwächen und die Hautfunktionen beeinträchtigen, was zu Hautproblemen wie Schuppenbildung führen kann.
  • Hohe Temperaturen: Hohe Temperaturen, insbesondere im Sommer, können dazu führen, dass die Haut vermehrt schwitzt und mehr Talg produziert. Dies begünstigt das Wachstum von Hefepilzen und kann die Bildung von Schuppen im Bart verschärfen.
  • Extreme Kälte: Kälte kann die Haut austrocknen und zu einer verstärkten Schuppenbildung führen. Besonders in den kalten Monaten kann die Haut im Gesicht empfindlicher werden und schneller schuppen, was die Bildung von Bartschuppen begünstigt.
  • Shampooreste: Rückstände von Shampoo oder anderen Pflegeprodukten, die nicht gründlich abgewaschen wurden, können sich im Bart festsetzen und die Haut reizen.
  • Schnelle Hautzellregeneration: Bei manchen Menschen regenerieren sich die Hautzellen schneller als bei anderen, was zu einer Ansammlung von abgestorbenen Zellen führt. Diese Zellen können sich im Bartbereich ansammeln und Schuppen bilden.

Arten von Bartschuppen

Es gibt verschiedene Arten von Bartschuppen, die sich auf unterschiedliche Weise manifestieren können. Die häufigste Art sind trockene Schuppen, die durch die Ansammlung abgestorbener Hautzellen entstehen. Fettige Schuppen hingegen entstehen, wenn die Talgproduktion der Haut zu hoch ist, was oft zu einer öligen und glänzenden Haut führt.

Was verschlimmert Bartschuppen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die Bartschuppen verschlimmern können.

  • Wenn du aggressive Reinigungsmittel benutzt, kann das deine Haut austrocknen und die Schuppenbildung begünstigen.
  • Wenn du deinen Bart und das Gesicht nicht regelmäßig reinigst, sammeln sich Schmutz, Öl und Ablagerungen an, was zu Irritationen und Schuppenbildung führen kann.
  • Extreme Wetterbedingungen wie Kälte im Winter oder Hitze im Sommer können deine Haut belasten.
  • Zu häufiges Waschen: Auch wenn es wichtig ist, den Bart sauber zu halten, kann zu häufiges Waschen die Haut austrocknen und die Schuppenbildung verstärken.
  • Verwendung von zu heißem Wasser: Heißes Wasser kann die Haut austrocknen.

Das seborrhoische Ekzem als Ursache

Das seborrhoische Ekzem ist eine chronische oder in Schüben auftretende Entzündung der Haut, welche mit einer fettigen Schuppenbildung einhergeht. Die Entzündungsherde treten insbesondere in den talgdrüsenreichen Hautarealen auf. Es handelt sich um eine nicht ansteckende, in den meisten Fällen harmlos verlaufende Hautkrankheit. Leider tritt das seborrhoische Ekzem relativ häufig auf, so sind 4 - 10 % der Menschen in Europa davon betroffen.

Das seborrhoische Ekzem bzw. die seborrhoische Dermatitis äußert sich durch mit Hautrötungen einhergehenden Plaques, welche von fettig-gelblichen und symmetrisch angeordneten Schuppen besetzt sind. Daneben kann die seborrhoische Haut auch mit Juckreiz einhergehen. Das klinische Bild variiert jedoch, je nachdem, an welchen Körperarealen es auftritt:

  • An der Kopfhaut sind meist wenig scharf begrenzte, flächige Rötungen mit dichter, nicht festhaftender, weißlicher Schuppung zu finden. Meist werden die Haaransatzgrenzen nicht überschritten. Juckreiz tritt nicht auf oder ist nur gering ausgeprägt.
  • Im Gesicht tritt das seborrhoische Ekzem meist mittig auf, beispielsweise am Haaransatz, an oder zwischen den Augenbrauen, an der Nase, an den Nasolabialfalten, im Bart oder auch hinter den Ohren. Häufig sind dann rote, schuppige Plaques mit unterschiedlichem Schuppenbesatz sichtbar.
  • Am Rumpf sind oft Hautareale entlang der Wirbelsäule oder am Schultergürtel betroffen. Dort finden sich deutlich begrenzte Plaques sowie Papeln. Die Schuppung ist allerdings verhältnismäßig gering, aufgrund von vermehrtem Schwitzen oder durch den kleidungsbedingten Abrieb.

Je nach Zeitpunkt der Manifestation unterscheidet man zwischen zwei Typen:

  • Typ 1: Das seborrhoische Ekzem tritt innerhalb der ersten drei Lebensmonate im Säuglingsalter auf. Es kommt dann ohne therapeutische Maßnahmen von allein zum Erliegen. Die seborrhoische Dermatitis wird dann häufig als Kopfgneis bezeichnet und mit dem Milchschorf verwechselt.
  • Typ 2: Diese Form des seborrhoischen Ekzems tritt bei Erwachsenen zwischen 20 und 50 Jahren auf. Männer sind meist häufiger betroffen als Frauen.

Ursachen des seborrhoischen Ekzems

Die genaue Ursache ist bis dato noch nicht vollständig geklärt. Bisher gibt es nur geringe medizinische Forschungsgrundlagen, die die Ursachen vollends identifizieren und bestätigen. Tatsache ist, dass mikrobielle Einflüsse eine Rolle spielen. Bei denjenigen, die unter dem seborrhoischem Ekzem leiden, ist in den betroffenen Hautarealen ein höherer Gehalt an Bakterien sowie Hefepilzen (Malassezia furfur) auffindbar.

Eine vermehrte Talgdrüsenaktivität kann ebenso ein wesentlicher Faktor sein, insbesondere bei Säuglingen, deren Talgdrüsenaktivität durch eine temporär erhöhte Androgenbildung (Androgene = männliche Sexualhormone) gesteigert ist. Die vermehrte Talgproduktion erklärt auch die Hautstellen, an denen das seborrhoischen Ekzem vorkommt.

Darüber hinaus erhöhen Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen, z. B. eine HIV-Infektion, das Risiko eines seborrhoischen Ekzems.

Des Weiteren tritt das seborrhoische Ekzem gehäuft bei Patient*innen auf, die bestimmte Medikamente einnehmen, beispielsweise Betablocker. Dies kann zu einer erhöhten Schubaktivität führen. Weitere Ursachen für das seborrhoische Ekzem können ebenso Stress, Umweltbelastungen oder klimatische Veränderungen sein. So bessern sich die Beschwerden beispielsweise in den Sommermonaten.

Was tun gegen Schuppen im Bart?

Anti-Schuppen-Shampoos im Check | Servicezeit WDR

Am einfachsten kommst du Schuppen im Bart bei, die durch trockene Haut verursacht werden (meist unschwer am Jucken zu erkennen). Hier hilft es, wenn du künftig auf milde Pflegeprodukte und (Bart-)Shampoo setzt. Das Produkt deiner Wahl sollte rückfettende Inhaltsstoffe vorweisen können und für empfindliche Haut und Haare geeignet sein. Auch von alkoholhaltigem Rasierwasser solltest du in Zukunft die Finger lassen, denn das trocknet deine Haut zusätzlich aus.

Geheimtipp: Wasche dir fürs Erste möglichst nur alle drei Tage die Haare. (Zu) häufiges Waschen kann deine Haut zusätzlich austrocknen und die Schuppen verschlimmern. Wir empfehlen dir, für die Haar- und Bartwäsche trotzdem maximal lauwarmes Wasser zu benutzen. Für den zusätzlichen Wohlfühleffekt massierst du nach dem Duschen Pflegeöl in Haut und Haare ein. Mandel- und Jojobaöl haben sich hierfür bewährt und sind so ziemlich die besten Hausmittel gegen Schuppen in Bart.

Neigst du eher zu fettigen Bartschuppen, gilt hingegen: Wasche dir täglich die Haare und benutze dabei ein richtiges Anti-Schuppen-Shampoo. Auch hier sollten weder Parabene noch Silikone oder allergene Stoffe drinstecken. Abgesehen davon solltest du vorzugsweise Produkte benutzen, die hautentfettend wirken. Ein tolles Hausmittel gegen fettige Bartschuppen sind zum Beispiel Teebaum- und Kokosöl.

Sowohl bei trockenen als auch fettigen Bartschuppen entfernst du zudem am besten zwischendurch die unschönen Hautschuppen aus deiner (trockenen!) Gesichtsbehaarung - idealerweise mit einem Bartkamm oder einer geeigneten Bürste.

Aufgrund dessen, dass das seborrhoische Ekzem unangenehm und optisch störend ist, möchte man es natürlich schnell wieder loswerden bzw. dagegen vorgehen. In Zuge dessen empfehlen wir ein auf das Hautbild abgestimmtes Hautpflegekonzept.

  • Für das seborrhoische Ekzem im Gesicht, insbesondere im Bereich der Nase oder des Bartes, kann ein Reinigungsschaum mit Glycol- und Salicylsubstanzen verwendet werden, wie beispielsweise der DERMASENCE Mousse Reinigungsschaum. Dieser unterstützt die Regeneration des Säureschutzmantels optimal und befreit die Haut von überschüssigem Talg.
  • Befindet sich das seborrhoische Ekzem auf der Kopfhaut, achte darauf, ein mildes Shampoo zur Haar- und Kopfhautpflege zu verwenden, z. B. das DERMASENCE Seborra Shampoo. Dieses wirkt der (durch Hautpilz verursachten) Schuppenbildung entgegen und normalisiert die Kopfhaut. Durch das DERMASENCE Polaneth Shampoo wird Juckreiz mit einem Soforteffekt gemindert. Der Wirkstoff Polidocanol als Lokalanästhetikum stillt diesen. Außerdem erfrischt und kühlt Menthol die Haut.

Bartpflege in 5 Schritten

Wenn Du allerdings bei Deinem Bart bleiben möchtest, halte Dich regelmäßig an diese fünf Schritte, um deine Bartschuppen unter Kontrolle zu bringen:

  1. Den Bart bürsten: Bürste Deinen Bart zu Beginn Deiner Pflegeroutine, damit die Haut vor dem Rasieren gepeelt wird und um gleichzeitig Schuppen an die Oberfläche zu bringen, damit sie einfacher ausgewaschen werden können. Einen Bartkamm ist in unseren Bartpflege Sets erhältlich.
  2. Das Gesicht reinigen: Als nächstes sollten der Bart und die empfindliche Haut unter den Barthaaren mit warmem Wasser und King C. Gillette Bartshampoo gereinigt werden. Dieses Shampoo kombiniert eine patentierte Haarpflegetechnologie mit natürlichen, pflegenden Extrakten, wie z. B. Argan- und Avocadoöl oder Kokoswasser.
  3. Die Haut peelen: Wenn Du keine Bartbürste hast, peele Deine Haut nach der Reinigung gründlich. Ein sanftes Gesichtspeeling entfernt abgestorbene Hautzellen, Schmutz, Fett und Bakterien, die dazu führen können, dass Dein Bart juckt oder sogar riecht.
  4. Das Gesichtshaar trimmen: Regelmäßiges Trimmen ist unerlässlich, da die Wahrscheinlichkeit für Schuppen bei längeren, dunkleren und dickeren Barthaaren größer ist.
  5. Nach dem Rasieren ein Balsam nutzen: Zur Routine nach der Rasur sollte immer ein feuchtigkeitsspendendes Produkt gehören, damit die Haut und jegliche verbleibende Barthaare gut durchfeuchtet bleiben und nicht austrocknen. Mit dem King C. Gillette Bartöl oder King C. Gillette Bartbalsam sind Gesichtshaare und Haut immer gut gepflegt.

Weitere Tipps zur Vermeidung von Bartschuppen

Wenn du verhindern willst, dass sich Schuppen im Bart bilden, kannst du all die oben erwähnten Dinge tun und Produkte nutzen. Am besten ist es, dir eine gute Bartpflegeroutine zuzulegen, sobald du anfängst, deinen Bart wachsen zu lassen.

  • Peeling: Ein sanftes Peeling entfernt die trockene Haut unter deinem Bart. Wenn du unter Bartschuppen leidest, bestehen diese kleinen Hautschuppen aus abgestorbenen Hautzellen. Du musst sie regelmäßig entfernen, damit sie die Poren nicht verstopfen und sich noch mehr Schmutz in deinem Bart ansammelt.
  • Reinigung: Einige Männer verwenden dafür ein Anti-Schuppen-Shampoo. Es ist jedoch besser, ein Produkt zu nutzen, das speziell zu dir und deinem Barthaar passt. Warum? Weil es auch die Haut unter deinem Bart richtig pflegt. Herkömmliche Anti-Schuppen-Shampoos für die Kopfhaut können die Haut unter dem Bart zu stark austrocknen.
  • Feuchtigkeitspflege: Bartschuppen können entstehen, weil die Haut unter dem Bart zu trocken ist. Daher empfiehlt es sich, Pflegeprodukte zu wählen, die speziell auf deine Haut abgestimmt sind. Nachdem du eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen hast, kannst du auch ein Bartöl verwenden.
  • Sensitive Pro Menmalist Gesicht- und Bartwaschgel: Gönne deinem Bart mit dem Sensitive Pro Menmalist Gesicht- und Bartwaschgel eine besondere Portion Pflege. Es enthält 10 ausgewählte Inhaltsstoffe, die zusammenwirken, um Schmutz und überflüssigen Talg sanft von der Haut zu entfernen, ohne sie dabei auszutrocknen.
  • Aloe Vera: Aloe Vera ist für ihre heilenden Eigenschaften bekannt, da sie von Natur aus antiseptisch und antioxidativ wirkt. Aloe vera-Gels findest in fast jeder Apotheke oder Drogerie. Drücke ein bisschen Gel aus der Tube und verteile es auf deinem Bart. Reibe das Gel ein und lasse es 5 Minuten wirken, bevor du es gründlich ausspülst.
  • Zitronensaft: Alles, was du dafür brauchst, sind zwei Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft und eine Tasse warmes Wasser. Mische beides und reibe die Flüssigkeit sanft in deinen Bart ein. Lasse sie 5 Minuten wirken und spüle sie dann gründlich aus. Probiere das Zitronensaft-Gemisch vor der ersten Anwendung an einer beliebigen Hautstelle aus, da es nicht für alle Hauttypen geeignet ist.

Wichtiger Hinweis: Wann zum Arzt?

Was hier beschrieben ist, kann und sollte niemals den professionellen Rat eines Dermatologen ersetzen. Wenn du also mit ernsten Hautproblemen unter deinem Bart konfrontiert bist, solltest du einen Mediziner aufsuchen. Dadurch stellst du sicher, dass du auf der sicheren Seite bist und die bestmögliche Behandlung erhältst.

Bei anhaltenden Beschwerden, starken Entzündungen oder Verschlechterung trotz Pflege ist der Gang zum Hautarzt unumgänglich. Besonders wenn sich kahle Stellen bilden oder die Haut stark nässt und blutet.

FORMEL SKIN: Konventionelle Behandlung im Vergleich

FORMEL SKIN Konventionelle Behandlung
✓ Keine Wartezeit ✘ Lange Wartezeiten: Oft müssen Patient:innen auf einen freien Termin warten.
✓ Digitaler Fragebogen ✘ Papierbasierter Fragebogen: Man muss Formulare manuell und vor Ort ausfüllen
✓ Digitale Intimsphäre ✘ Physische Präsenz erforderlich: Notwendigkeit, sich physisch für Untersuchungen auszuziehen.
✓ Diskretion ✘ Weniger Privatsphäre: In der Praxis warten und von anderen gesehen werden.
✓ Familienorientierte Lösung ✘ Unbequem für Familien: Notwendigkeit, mit Kindern zur Praxis zu reisen und zu warten
✓ Flexibilität bei der Terminwahl ✘ Eingeschränkte Terminauswahl: Termine nur innerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten.
✓ Ortsunabhängigkeit ✘ Ortsgebunden: Notwendig, zur Praxis zu reisen, vor allem für Menschen in abgelegenen Gebieten.
✓ Geringeres Ansteckungsrisiko ✘ Höheres Ansteckungsrisiko: Physischer Kontakt in der Praxis erhöht potenziell das Infektionsrisiko.
✓ Zugang zu Spezialist:innen ✘ Eingeschränkter Zugang zu Spezialist:innen: Man muss den Arzt/die Ärztin konsultieren, zu dem/der man geht.
✓ Zeitersparnis ✘ Zeitaufwand: Anfahrt zur Praxis und eventuelle Wartezeiten vor Ort.
✓ Möglichkeit zur Zweitmeinung ✘ Schwierigkeit, eine Zweitmeinung zu erhalten: Man muss einen weiteren Termin bei einem anderen Arzt vereinbaren.

Mit diesen Tipps und einer konsequenten Pflegeroutine kannst Du Bartschuppen effektiv bekämpfen und Deinen Bart gesund und gepflegt aussehen lassen.

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