Ein bekannter Spruch sagt: „Ordnung ist das halbe Leben.“ Das gilt auch für den Garten. Geräteschuppen dienen nicht nur dem Abstellen von Gartengeräten. Individuelle Ideen zur cleveren Nutzung gibt es viele.
Geräteschuppen schreibt man meist die Aufgabe zu, die Gartengeräte, Werkzeuge und Baumaterialien zu ordnen und einzulagern. Ein aufgeräumter Geräteschuppen ist wichtig, damit man bei Bedarf Gartenschaufel, Zange & Co. schnell wiederfindet.
Wer den Platz im Gerätehaus clever ausnutzt, schafft sich Möglichkeiten, um den Geräteschuppen auch anderweitig zu nutzen. So kann der Geräteschuppen zum Energie- und Wasserspeicher, zum Spieleparadies oder zum Ruheraum werden. Bevor dies vorstellbar ist, sollten Gartenliebhaber individuell anhand der Größe des Schuppens planen, welche Verwendung realisierbar und sinnvoll ist.
Bevor eine Nutzung als Spielfläche infrage kommt, muss der Geräteschuppen strukturiert werden. Vor allem, wenn der Geräteschuppen nicht nur wenige Quadratmeter groß, sondern etwas üppiger dimensioniert ist, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Da er hauptsächlich als Unterstand für Gartenutensilien dient, ist es wichtig, diesen zuerst einen festen Platz zuzuweisen.
Neben größeren Gerätschaften sammeln sich im Laufe der Zeit viele Kleinteile wie Nägel und Schrauben an. Um Ordnung zu halten, sind Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff, Metall oder Holz eine gute Idee. Gut verschlossen, schützen sie den Inhalt vor Feuchtigkeit und Lichteinfall. Plus: Clever gestapelt, nehmen solche Boxen wenig Platz im Geräteschuppen in Anspruch.
Ein wichtiger Schritt für Ordnung im Gartenhaus ist die klare Kategorisierung Ihrer Werkzeuge. Dies erleichtert die Übersicht und den schnellen Zugriff auf benötigtes Werkzeug. Beginnen Sie damit, Werkzeuge nach Typ zu sortieren und gruppieren Sie sie nach Verwendungszweck. Dies spart Zeit und verlängert die Lebensdauer der Geräte.
Das Entsorgen von unnötigen Gegenständen ist ein wichtiger Schritt bei der Gartenhausorganisation. Gehen Sie regelmäßig durch Ihren Gartenhausschuppen und trennen Sie sich von Dingen, die Sie nicht mehr benötigen. Dies schafft nicht nur Platz für die wichtigen Gegenstände, sondern sorgt auch für eine aufgeräumte Umgebung. Achten Sie darauf, Dinge zu recyceln oder umweltfreundlich zu entsorgen, wo immer möglich.
Um sicherzustellen, dass Ihre wertvollen Gartenwerkzeuge und Geräte lange halten, ist es entscheidend, sie vor den Einflüssen von Feuchtigkeit und Witterung zu schützen. Verwenden Sie wasserdichte Behälter oder Abdeckungen, um Ihre Geräte vor Rost und Schäden zu bewahren.
Die Aufrechterhaltung von Ordnung in Ihrem Gartenhaus ist von großer Bedeutung. Nach jedem Gebrauch sollten Werkzeuge und Geräte ordentlich zurückgestellt werden. Dies gewährleistet nicht nur, dass Sie alles leicht wiederfinden, sondern verhindert auch, dass sich Chaos ansammelt. Ein aufgeräumtes Gartenhaus macht die Gartenarbeit angenehmer und effizienter.
Wenn Sie Gartenabfälle sammeln oder kompostieren, ist es ratsam, eine Sammelstelle in Ihrem Gartenhaus einzurichten. Verwenden Sie Mülltonnen oder spezielle Kompostbehälter, um organische Materialien und Gartenabfälle geordnet zu lagern. Dadurch wird nicht nur Platz gespart, sondern auch die Umweltfreundlichkeit Ihrer Gartenarbeit gefördert. Eine gut organisierte Sammelstelle trägt dazu bei, dass Sie Abfälle leicht entsorgen und recyceln können, ohne dass sie Ihren Gartenhausraum überfluten.
Vergessen Sie nicht, Ihre Gartenwerkzeuge regelmäßig zu warten und zu pflegen. Geschärfte Klingen, saubere Werkzeuge und regelmäßige Wartung sind entscheidend, um ihre Effizienz zu erhalten und ihre Lebensdauer zu verlängern. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Geräte zu überprüfen, Rost zu entfernen und gegebenenfalls Ersatzteile auszutauschen. Eine gut gewartete Ausrüstung erleichtert die Gartenarbeit und stellt sicher, dass Sie optimale Ergebnisse erzielen.
Gärtner:innen benötigen im Laufe des Jahres viele verschiedene Geräte, die im Garten untergebracht werden müssen: Harken, Rasenmäher, Heckenschneider, Astschere, Obstpflücker, Gartenschlauch, Rechen … ganz zu schweigen von den neuen Loungemöbeln, dem Spielzeug für den Sandkasten und den Fahrrädern. Selbst mit dem Notwendigsten kommt man schon auf eine stolze Zahl an Gegenständen.
Daher heißt es: Priorisieren, Ordnung halten - und ein durchdachtes System entwickeln. Damit langfristig und sinnvoll organisiert werden kann, sollten Sie im Gartenhaus ordentlich aussortieren und wirklich nur das reinstellen, was Sie im letzten Jahr auch genutzt haben.
Mit dem Gerätehaus im Garten verbindet man vor allem, wichtige Gartengeräte, den Rasenmäher oder feuchtigkeitsempfindliche Baustoffe zu lagern. Damit man ohne viel Aufwand Ordnung schaffen kann, hilft eine durchdachte Raumplanung, bei der vor allem die Größe des Schuppens in Betracht gezogen werden muss.
Neben der eigentlichen Nutzung als Stauraum für Gartengeräte kann der Geräteschuppen auch als Energiespeicher dienen. Das wichtige Stichwort hierbei ist die Fotovoltaik. Unter dem Fachbegriff Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie durch den Einsatz von Solarzellen.
Um das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln zu können, müssen auf dem Dach des Geräteschuppens Solarzellen installiert werden. Eine sogenannte Inselanlage, die wie auf einer Insel autark Strom erzeugt, ist millionenfach erprobt und kann den Geräteschuppen, einen Carport oder Teichpumpen zuverlässig mit umweltfreundlicher Energie versorgen.
Da Gartenhäuser und Geräteschuppen vor allem in sonnigen Zeiten genutzt werden, macht es Sinn, eine Solaranlage auf dem Dach eines Schuppens zu installieren. Die schräge Dachform bietet den Vorteil, dass sich ein idealer Winkel ergibt, um die Energie der Sonne bestmöglich zu nutzen. Ist der Geräteschuppen nach Süden ausgerichtet, ergibt sich ein zusätzlicher Mehrwert, der die Leistung der Anlage erhöht. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass Bäume oder angrenzende Gebäude keinen Schatten werfen.
Hat man diese wichtigen Punkte in der Vorplanung berücksichtigt, kann man die PV-Anlage installieren und verkabeln. Während früher die Einzelkomponenten für eine Fotovoltaik-Anlage teuer waren, sind die Preise in den letzten Jahren stark gesunken. Aus diesem Grund macht es Sinn, ein Komplettpaket zu erwerben, bei dem nicht nur die Solarmodule, sondern ebenfalls Batterien zur Stromspeicherung enthalten sind.
Die Solarbatterien laden bei Sonnenenergie auf, sodass Solarstrom im Geräteschuppen auch genutzt werden kann, wenn die Sonne nicht scheint. So können Akku-Gartengeräte zu jeder Zeit geladen, eine Teichpumpe ganztägig mit Solar betrieben oder elektrisches Licht im Geräteschuppen installiert werden. Eine PV-Anlage ist in jedem Fall eine zukunftsorientierte Investition!
Ein Geräteschuppen mit angrenzendem Carport kann einfach und mit wenig Mitteln zu einem Spieleparadies für Kinder und Erwachsene umgewandelt werden. Der Nutzung des Schuppens sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Man könnte beispielsweise die rechte Seite des Geräteschuppens für Gartengeräte nutzen und links Regale und Schränke einpassen, in denen Gartenspiele der Kinder aufbewahrt werden. Ein oder mehrere Geräteschränke schaffen ohne viel Aufwand Ordnung, da sie so dimensioniert sind, dass Gartengeräte platzsparen und sinnvoll verstaut werden können. Schränke in unterschiedlichen Größen garantieren zudem, dass strombetriebene Gartengeräte ganzjährig frostsicher gelagert werden können.
Hat man allen Gartengeräten und Werkzeugen im Geräteschuppen einen festen Platz zugewiesen, kann man sich um das Sortieren des Gartenspielzeugs kümmern. Schaufeln und Förmchen für den Sandkasten können ebenso einen Platz finden, wie ein Bocciaspiel oder faltbare Hockey-Tore.
Ein Geräteschuppen mit Carport bietet sich darüber hinaus förmlich als Outdoor-Tischtennisplatz an. Die Tischtennisplatte, die durch eine spezielle Beschichtung ganzjährig zusammengeklappt unter dem Carport verbleiben kann, ist schnell aufgebaut. Durch die Überdachung des Carports kann auch bei schlechtem Wetter Tischtennis gespielt werden. Wird die Tischtennisplatte nicht genutzt, erfüllt der Carport seinen eigentlichen Zweck und dient als Unterstand für das Auto.
Vor allem Doppelcarports bieten viel Platz, um die Stellfläche auch als Spielfläche zu nutzen.Wer den Geräteschuppen und den angrenzenden Carport als Spielfläche nutzen möchte, sollte sich vorab bei seiner Gemeinde darüber informieren, ob für den Geräteschuppen mit Carport eine Baugenehmigung benötigt wird. Der örtliche Bebauungs- und Flächennutzungsplan hält die passenden Informationen bereit. Ist ein Bauantrag vorgeschrieben, müssen die individuellen Größenangaben und die Statik des Geräteschuppens genehmigt werden.
Die meisten Geräteschuppen werden aus Holz gebaut. Freistehende Varianten aus Stahl oder Kunststoff sind ebenfalls praxiserprobt und empfehlenswert. Holz als natürlicher Baustoff für Geräteschuppen hat jedoch einige Vorteile. Zum einen kann ein verwitterter Geräteschuppen aus Holz einfacher saniert und neu gestrichen werden. Mit entsprechender Dacheindeckung können der Geräteschuppen und der Carport Jahrzehnte als Unterstand für Geräte, Spielsachen und als Spielfläche genutzt werden.
Geräteschuppen müssen nicht freistehend an der Hofeinfahrt oder der Grundstücksgrenze platziert werden. Vielmehr können sie durch ihren Anstrich und ihre Bauform optimal zum Garten und ans Grundstücksambiente angepasst werden. Viele Geräteschuppen sind heute von außen nicht mehr als Lagerstätte von Maschinen und Gartengeräten erkennbar.
Sie integrieren sich mit einem naturnahen Anstrich, Schmuckfensterläden und einer vorgelagerten Terrasse positiv ins Gesamtbild des Gartens und dienen der Aufbewahrung und Entspannung. Das gilt vor allem für Gerätehäuser mit integriertem Unterstand. Sie bieten neben den Lagermöglichkeiten genug Platz für ein gemütliches Outdoor-Wohnzimmer. Mit ein paar einfachen Sitzmöbeln, einigen Pflanzkästen und Lichtgirlanden wird der Geräteschuppen mit Unterstand optisch aufgewertet und kann schnell zum Lieblingsplatz im Garten mutieren.
Geräteschuppen mit Unterstand lassen sich auch noch anderweitig nutzen. Das Wetterdach kann beispielsweise als geschützte Fahrradgarage verwandt werden. Während im Geräteschuppen die Werkzeuge und Maschinen lagern, parken die wertvollen E-Bikes diebstahlgeschützt, einsehbar und verschlossen unter Dach.
Auch möglich ist eine Doppelnutzung des Geräteschuppens als Werkzeug-Unterstand und Pflanzort. Mithilfe einer Pflanzbank, hochwertiger Blumenerde und Accessoires können im Geräteschuppen Jungpflanzen gezogen oder Pflanzkästen und Töpfe mit Blumen bestückt werden. Ebenfalls praktisch kann der Schuppen sein, um angrenzend Hühner oder andere Tiere zu halten.
Direkt an einer Außenwand des Schuppens oder unter dem Unterstand kann der Hühnerstall aufgebaut oder angelehnt werden. Der Vorteil dieser Doppelnutzung besteht unter anderem darin, dass der Schuppen als Lagerort für Futtermittel dient.
Vor allem sollte er als Aufbewahrungsort für Gartengeräte und Maschinen dienen. Ordnung im Schuppen ist wichtig, um benötigte Werkzeuge schnell wiederzufinden, wenn sie benötigt werden. Regentonnen oder Regenspeicher neben dem Geräteschuppen sammeln Gießwasser und eine auf dem Dach aufgestellte Fotovoltaik-Anlage kann Strom erzeugen.
Dieser kann für die Gartengeräte oder für Teichpumpen und elektrisches Licht genutzt werden. Aufgrund seiner vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten kann ein Geräteschuppen mit angrenzendem Carport auch als Spielfläche verwandt werden.
Geräteschuppen sind somit viel wertvoller als eine reine Abstellkammer! Optimal in den Garten eingepasst, können Geräteschuppen zu einem Lieblingsplatz auf dem Grundstück werden und Lagerstätte und Nutzfläche miteinander verbinden.
Ob du eine Baugenehmigung für deinen Geräteschuppen benötigst, hängt von der Größe und dem Standort ab. Von Bundesland zu Bundesland unterscheiden sich die Vorgaben allerdings. Informiere dich vor der Planung und dem Bau deines Geräteschuppens oder Gartenhauses über die Gesetze in deinem Bundesland.
Auch bezüglich des Abstandes zur Grundstücksgrenze gibt es festgelegte Vorschriften. Die Bundesländer geben hier ebenfalls unterschiedliche Mindestanforderungen vor. Je nach Nutzung beziehungsweise Ausstattung ist es in Ausnahmefällen möglich, ein Gerätehaus direkt an der Grundstücksgrenze zu errichten. Hierbei gilt es, die nötigen Vorkehrungen zum Brandschutz zu treffen. Andernfalls kannst du in der Regel mit einem Mindestabstand von 3 m zum Nachbargrundstück rechnen.
| Bundesland | Baugenehmigung notwendig? |
|---|---|
| Baden-Württemberg | Baugebiet: bei über 40 m³ Rauminhalt Außenbereich: bei über 20 m³ Rauminhalt |
| Bayern | Baugebiet: bei über 75 m³ Rauminhalt Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Berlin | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Brandenburg | Baugebiet: bei über 75 m³ Rauminhalt Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Bremen | Baugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt Außenbereich: bei über 6 m³ Rauminhalt |
| Hamburg | Baugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Hessen | Baugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Mecklenburg-Vorpommern | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Niedersachsen | Baugebiet: bei über 40 m³ Rauminhalt Außenbereich: bei über 20 m³ Rauminhalt |
| Nordrhein-Westfalen | Baugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt Außenbereich: nur für Land- und Forstwirtschaft erlaubt |
| Rheinland-Pfalz | Baugebiet: bei über 50 m³ Rauminhalt Außenbereich: bei über 10 m³ Rauminhalt |
| Saarland | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Sachsen | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Sachsen-Anhalt | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
| Schleswig-Holstein | Baugebiet: bei über 30 m³ Rauminhalt Außenbereich: bei über 10 m³ Rauminhalt |
| Thüringen | Baugebiet: bei über 10 m² Grundfläche Außenbereich: grundsätzlich nur mit Baugenehmigung |
In der folgenden Anleitung erfährst du Schritt für Schritt, wie du einen Schuppen in der Größe 2,5 m × 1,7 m × 2,2 m (Länge × Breite × Höhe) selber baust. Bevor du damit beginnst, deinen Geräteschuppen aufzubauen, benötigst du ein solides Fundament. In der Regel reicht ein Punktfundament aus, bei dem das Gartenhaus von einer Schotterschicht mit einzelnen Betonplatten getragen wird. Alternativ und je nach Gegebenheiten des Gartens kannst du das Fundament auch aus Beton gießen.
Wenn du einen Geräteschuppen nicht komplett selbst bauen möchtest, kannst du auch einen Bausatz mit Bauanleitung verwenden. Ein Bausatz enthält alle Einzelteile für das Gerätehaus, welches du anschließend selbst aufbaust. Darin erfährst du, wie der optimale Untergrund für das Gartenhaus aussieht, in welcher Reihenfolge du die einzelnen Teile zusammenbaust und welche Werkzeuge du dafür benötigst. Da das aufgestellte Gartenhaus nicht mit Einschlaghülsen im Boden verankert ist, ist es außerdem wichtig, dass du es am Boden fixierst. Am besten funktioniert das mit Schrauben und Dübeln, wenn dein Gartenhaus auf einem Plattenfundament steht.
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