Gartenhaus Abriss und Entsorgung: Eine umfassende Anleitung

Wer sich irgendwann von seinem geliebten Gartenhaus oder seiner Holzgarage trennen muss, sollte bei einem nötigen Abriss und der darauffolgenden Entsorgung einiges beachten. Aufgrund von Unwetterschäden, Platzmangel, Alterserscheinungen oder weil sich Ansprüche und Bedürfnisse geändert haben, kann dieses nämlich durchaus mal vorkommen. Die korrekte Vorgehensweise bis zur fachgerechten Entsorgung und den dabei entstehenden Kosten gilt es, einiges vorab zu klären.

Sicherlich kann man eine Entsorgungsfirma beauftragen oder sich aber auch selber darum kümmern. Wer sein Gartenhaus alleine aufgebaut hat, kann dies in der Regel auch selbst wieder abbauen. Optimal ist es, wenn man sogar noch die alte Montageanleitung greifbar hat - dann ist der Abbau vom Ablauf her recht einfach nachvollziehbar.

Wichtig ist auch zu prüfen, dass man selber genug Zeit für die Arbeiten hat und auch ein geeignetes Transportmittel für den anfallenden Sperrmüll vorliegt. Vielleicht erhalten Sie auch aus dem Freundes- und Familienkreis tatkräftige Unterstützung beim Abriss.

Vorbereitung des Abrisses

Erst einmal muss das Gartenhäuschen entrümpelt werden - was gehört zum Sperrmüll, was will man behalten oder verschenken / verkaufen? Sinnvoll ist es, sich einen Baucontainer für den Sperrmüll zu mieten. Beim Gartenhaus-Abriss kommen gut und gerne mehrere m³ Sperr- und Sondermüll zusammen, welcher dann entsprechend entsorgt werden muss. Entsorgungsfirmen liefern den Container direkt an und holen ihn dann zum abgesprochenen Termin wieder ab. Der enthaltene Sperrmüll wird von der Firma natürlich fachgerecht entsorgt. Seien Sie großzügig bei der Zeitberechnung oder lassen Sie den Termin zur Abholung offen und rufen Sie an, wenn Sie die letzten Arbeiten absehen können.

Bei älteren Gartenhäusern sind oftmals Nägel und Balken verbogen. Dies erschwert das Auseinanderbauen erheblich. Auch Hitze und Regen haben das Gartenhaus im Laufe der Jahre sicherlich angegriffen und erschweren evtl. das Entfernen einer Bitumen-Dachpappe, die schnell mal verklebt.

Wichtig ist zu beachten, dass es für verschiedene Baumaterialien eigene Vorschriften für deren Entsorgung gibt (später mehr dazu). Wer keinen Container mieten möchte, sucht am besten in regionaler Umgebung nach einem Wertstoffhof oder einer Entsorgungsanlage für den späteren Sperrmüll. Für den Abtransport dieses Mülls ist es gut ein größeres Fahrzeug und / oder Anhänger zu haben / zu mieten.

Egal, ob die Entsorgung durch eine Firma mit deren Container erfolgt oder Sie selber den Sperrmüll zum Entsorgen wegbringen - es entstehen auf jeden Fall Kosten dafür (ca. 113 bis 170 Euro pro Tonne).

Wie wird das Gartenhaus richtig entsorgt?

Wer nicht alles direkt mit dem bestellten Container entsorgen lassen will, muss die einzelnen Bestandteile sortieren: Metalle, wie Nägel, Schrauben, Leisten oder Schlösser, über Glas und Dachpappe bis hin zum Holz. Metallische Gegenstände gehören - ebenso wie Glas und Bitumen oder Teer-Dachpappe - in den Wertstoffhof. Letztere sind besonders schädlich, da hier Teermaterialien verwendet wurde, die bei Verbrennungen hochtoxische Gase freisetzen, die Luft und Grundwasser beeinträchtigen.

Bei Holz muss an sich außerdem nochmal getrennt werden. Hier werden vier Klassen unterschieden:

  • Naturbelassenes, nur mechanisch behandeltes Holz
  • Verleimtes, lackiertes oder angestrichenes Holz
  • Mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz
  • Beschichtetes Holz

Je nach Klasse fallen unterschiedliche Vorschriften und Entsorgungskosten an.

Falls beim Abriss zusätzliche Abfallarten festgestellt werden, sollte man auf Nummer sichergehen und diese zum Wertstoffhof bringen und sich dort vom Fachpersonal beraten lassen.

Gartenhaus Abriss durch eine Abriss-Firma

Recht einfach und unkomompliziert geht der Abriss mit Hilfe einer Fachfirma. Hier müssen Sie sich dann weder um die Entsorgung, noch um besondere Sperrmüllvorschriften kümmern und selbst Hand anlegen ist auch nicht nötig. Jedoch kostet so ein Abriss gut und gerne um die 2.000 Euro - je nachdem wie groß und auch wie solide das Gartenhaus verarbeitet wurde.

Sinnvoll ist es zunächst einen Besichtigungstermin mit einer Abrissfirma der Region zu vereinbaren und den detaillierten Kostenvoranschlag abwarten. Hier sehen Sie genau die berechneten Kosten, welche aus Arbeitsaufwand, Entsorgung und evtl. Zusatzgebühren durch spezielle Baumaschinen oder Sondermüll entstehen.

Steht Ihr Gartenhaus auf einem Massivfundament wie z.B. Beton, ist dem Abriss durch eine Firma sehr zu raten, da hier zusätzliches Knowhow gefordert wird. Ebenso, wenn das Häuschen zusätzlich über ein Badezimmer oder eine Küchenzeile verfügt, gilt dies. Speziell bei alten Gartenhäusern ist eine professionelle Unterstützung mehr als ratsam. Bei Gebäuden vor 1990 kamen bei der Isolation oftmals auch giftige Materialien, wie z.B. Asbest oder künstliche Mineralfasern, zum Einsatz. Diese dürfen aus gesundheitlichen Gründen nur fachmännischen Abgetragen werden und fallen zudem unter das Arbeitsschutz- und BGR 128 Gesetz.

Ansonsten ist die Vorgehensweise dabei generell ähnlich wie die von Hand. Nach der Entrümpelung, die viele Firmen ebenfalls zu Übernehmen anbieten, werden das Dach und die Holzbauten entfernt. Anschließend wird alles bis auf das Grundgerüst abmontiert bzw. abgetragen. Falls ein Handabbruch nicht ausreicht, wird das Fundament dann mit einem Bagger abgerissen. Der Bauschutt wird schließlich zusammen mit dem Sperrmüll vom Grundstück entfernt.

Was tun mit der freigewordenen Fläche?

Wenn das alte Gartenhaus nun seinen Platz freigegeben hat, ist neue Nutzfläche verfügbar, die nun bearbeitet werden kann. Soll hier kein neues schönes Gartenhaus den alten Platz einnehmen, kann man die Fläche entweder neu bepflanzen oder auch ein Beet erstellen. Wenn eine gute Bodenbeschaffenheit vorhanden ist und eine gute Lage der Fläche, sind ein Kräuter- oder Gemüsebeet, eine Rosenecke oder Obstbäume schöne Möglichkeiten, um den Garten optisch aufzuwerten und den Bereich sinnvoll zu nutzen.

Eine ganz besondere schöne Variante wäre z.B. auch ein Teich als Alternative. Die meisten Gartenbesitzer verzichten jedoch ungerne auf ihr liebgewonnenes Gartenhaus und so folgt dann bald ein schöner Ersatz. Dabei kann man neue kreative Ideen einfließen lassen. War das Gartenhaus bisher nur Abstellraum für Gartengeräte, so kann das Neue mit einem schönen Design auch zum Rückzugs- und Erholungsort werden. Oder man nutzt die alte nun leere neue Fläche und stellt sich eine schöne Außensauna dorthin. Besonders in der kalten Winterzeit ist diese tolle Neuerung ein Highlight in Ihrem Garten. Vielleicht sogar als Fasssauna? Auch wenn der Abriss nicht leichtfällt, so lohnt es sich doch meistens, wenn dann alles wieder schön und neu ist.

Asbestentsorgung: Was Sie wissen müssen

Wer Asbest entsorgt, benötigt für die Platten spezielle Säcke, sogenannte „Big Bags“. Asbest ist ein hoch gefährliches Material, das ernsthafte Gesundheitsrisiken birgt, wenn es nicht ordnungsgemäß entsorgt wird. Die Asbest Entsorgung ist aus diesem Grund schon seit den 90er Jahren gesetzlich reguliert. Außerdem ist Asbest als Baustoff seither streng verboten.

Die Kosten, um Asbest zu entsorgen, setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen, denn die Asbest Entsorgung erfordert eine schrittweise Vorgehensweise. Als Privatperson kann man erst nach dem Ende der Asbestsanierung wissen, wie hoch die Kosten ausgefallen sind.

Die eigenständige Entsorgung von Asbest ist gesetzlich streng geregelt, da sie erhebliche Risiken mit sich bringt. Wenn in einem Haus Asbest in einem festgebundenen Zustand vorliegt, wie zum Beispiel in Form von Zement oder Eternit-Wellplatten, und diese im Ganzen ausgebaut werden können, darf man die Asbest Entsorgung auch selbst durchführen.

Jahrzehntelang galt Asbest als Wunderfaser und wurde in unzähligen Produkten und Materialien verwendet, da es große Vorteile im Vergleich zu anderen Materialien hatte. In den meisten Häuser, die in dieser Zeit gebaut, renoviert oder saniert wurden, wurde deshalb Asbest verbaut.

Als klar wurde, wie gefährlich dieses Material für die Gesundheit und für die Umwelt ist, wurde Asbest sofort verboten. Seit 1993 ist Asbest in jeder Form in Deutschland verboten. Der Kontakt mit Asbest kann zu schweren Atemwegserkrankungen wie Asbestose, Lungenkrebs und Mesotheliom führen. Diese krebserregende Fasern sind ungefährlich, solange sie als Baustoff beispielsweise in Zement fest gebunden sind.

Solange sie nicht bewegt, zerbrochen oder gelöst werden, werden auch die Fasern nicht freigesetzt. Deshalb ist nicht immer sofort eine Sanierung erforderlich.

Tipp: Indem man Asbestplatten sanft befeuchtet, kann die Verbreitung der Fasern in der Luft beim Ausbau eingedämmt werden. Ein harter Wasserstrahl kann jedoch weitere Fasern freisetzen!

Eine unsachgemäße Asbest Entsorgung kann die Umwelt kontaminieren, was eine Gefahr für alle Mitmenschen darstellt, dazu gehören nicht nur die Bewohner eines Hauses, sondern auch die Nachbarn, Handwerker, Bauarbeiter und die Arbeiter auf einer Mülldeponie.

In der EU sterben heute noch jährlich rund 10.000 Personen an den Folgen einer Asbesterkrankung, was die Ausmaße für die Gefahr auch nach vielen Jahren noch deutlich macht. Durch die Verwitterung wird das eigentlich gebundene Asbest in Dächern, Fassaden und Böden im Laufe der Zeit freigesetzt und genau das führt auch heute noch zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko.

Viele denken, dass Asbest nur in den bekannten Wellplatten vorhanden ist, die man auch heute noch auf vielen Dächern finden kann. Doch tatsächlich wurde über Jahrzehnte hinweg Asbest in unzähligen Produkten verwendet, wie man in folgender Grafik sehen kann, die zeigt, wie Asbest in der alten Bundesrepublik in den 70er Jahren verwendet wurde.

Es gibt unzählige Beispiele von Produkten, die aus Asbest bestehen oder Asbest enthalten können, die scheinbar ungefährlich in vielen Haushalten vorhanden sind. In vielen Fällen ist einfach nicht bekannt, dass es sich um dieses gefährliche Material handelt. Häufig wird erst bei Baumaßnahmen die Asbestbelastung festgestellt. Früher wurden sogar Kleidung, Elektrogeräte, Zahnpasta und vieles mehr mit Asbest hergestellt.

Asbestzement ist sicherlich das am häufigsten verwendete Material, da es aufgrund seiner Beschaffenheit vielfältige Vorteile mit sich brachte, bis die gesundheitlichen Gefahren bekannt wurden. Als Zement ist Asbest aufgrund seiner faserigen und grün-gräulichen farbigen Struktur mit geschultem Auge gut zu erkennen, doch bei Fußbodenbelägen und anderen bautechnischen Erzeugnissen ist das nicht so einfach. In den meisten Fällen braucht es eine Asbestanalyse, um den genauen Gehalt zu bestimmen.

Die Asbest Entsorgung erfordert spezialisierte Fachkenntnisse und sollte deshalb von zertifizierten Fachunternehmen durchgeführt werden. Diese Unternehmen verfügen aber nicht nur über die erforderliche Zulassung, sondern auch über das Fachwissen, um Asbest sicher und ohne Folgen für die Bewohner zu entfernen. Allein aufgrund der gesundheitlichen Risiken und der strengen gesetzlichen Vorschriften, sollte man für eine Asbest Entsorgung einen Fachmann beauftragen.

Die ordnungsgemäße Asbest Entsorgung ist von entscheidender Bedeutung, nicht nur um Strafen zu vermeiden, sondern auch um Gesundheitsrisiken zu minimieren und die Umwelt zu schützen. Die Beauftragung eines qualifizierten Fachunternehmens gewährleistet eine sichere und gesetzeskonforme Entsorgung dieses gefährlichen Baustoffes.

In diesem Angebot werden alle Kostenpunkte berücksichtigt, so dass es keine versteckten Kosten gibt. Jedoch hat man als Hausbesitzer und Bewohner die Sicherheit, dass wirklich keine Asbestrückstände in einem Haus oder auf einer Baustelle zu finden sind.

Wichtige Punkte zur Asbestentsorgung:

  1. Man darf Asbest nur in wenigen Fällen selbst ausbauen. Die Entsorgung findet über eine Sondermülldeponie oder bestimmte Wertstoffhöfe statt, wobei Kosten pro angefangener Tonne entstehen.
  2. Asbest darf nur selbst entsorgt werden, wenn es fest in Zement gebunden ist.
  3. Die Kosten für eine Asbest Entsorgung hängen von der Menge des Materials ab, das ausgebaut werden muss.
  4. Asbesthaltige Dach Wellplatten sollten, wenn möglich, im Ganzen ausgebaut werden, um eine Freisetzung der Fasern zu vermeiden. Dabei müssen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt werden. Dazu gehört auch die Verpackung in Big Bags, die luftdicht verschlossen werden.

Baumischabfälle: Was gehört dazu und wie entsorgt man sie richtig?

Wer sein Haus saniert oder auf neu erworbenem Grundstück alte Substanz abreißen lässt, wird zwangsläufig mit der richtigen Entsorgung von Baumischabfällen konfrontiert.

Anders als Bauschutt enthalten Baumischabfälle sowohl mineralischen als auch nicht mineralischen Abfall, der bei Abriss- und Bauarbeiten entsteht. Bauschutt besteht typischerweise aus mineralischen Abfällen wie Erdaushub, Steine, Eisen oder Glas. Baumischabfälle sind kein Bauschutt!

Entfernen Sie erst den gemischten Abfall und entsorgen Sie dann den rein mineralischen Bauschutt - das spart Geld! Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei Baumischabfällen um gemischte Abfälle, die kaum oder nur unter erheblichen, technischen Einsatz getrennt werden können - ein Vorgang, den Sie als Privatperson, die ihr Haus renovieren und sanieren möchte, kaum leisten können.

Glas (z. B. Baumischabfälle sind unsortiert und landen zunächst in einem gemieteten Container. Diesen stellt für Sie eine private Entsorgungsgesellschaft oder andere spezialisierte Abfallunternehmen bereit. In den Container entsorgen Sie dann alle Baumischabfälle. Baumischabfälle werden immer in bereitgestellten Containern entsorgt.

Die tatsächlichen Kosten für die Entsorgung von Baumischabfällen weichen von Region zu Region ab. Fakt ist aber, dass die Entsorgung wesentlich kostenintensiver ist, als z. B. Abgerechnet werden Baumischabfälle in Tonnen. Pro Tonne Abfall geht es in der Regel bei 300 Euro los. Aber auch pauschale Abrechnungen pro Container sind möglich. Dann sind die Kubikmeter entscheidend und nicht das Gewicht. Fünf Kubikmeter liegen bei ca. 400 Euro. Die Miete des Containers sowie die Bereitstellung und Abholung sollten im Preis inbegriffen sein.

Bei umfassenden Abriss- und Sanierungsarbeiten ist nicht immer sofort ersichtlich, welche Stoffe sich wirklich in den Baumischabfällen befinden. Vor allem alte Materialien können mit giftigen Stoffen belastet sein. Tragen Sie zu Ihrem eigenen Schutz unbedingt Mundschutz, Schutzbrille und Handschuhe, wenn Sie den Schutt in den Container entladen.

Tipp: Bei Gebäudeabrissen werden zunächst alle Baumischabfälle entfernt. Erst dann wird das Gebäude abgerissen.

Baumischabfälle sind grundsätzlich nicht wiederverwertbar. Deshalb werden sie aufwändig mit Magnettechnik und sensorbasierten Sortiersystemen in ihre einzelnen Baustoffe sortiert. Mineralische Bestandteile werden dann dem Wertstoffkreislauf zugeführt und zur Herstellung neuer Ziegel, Stahl etc. verwendet.

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Weitere Abfallarten auf der Baustelle

Bei einer Sanierung fallen ebenso wie bei Haushaltsauflösung, Neubau oder Umzug eine Vielzahl von Müllsorten an. Nicht immer ist es ganz leicht zu entscheiden, wohin der Abfall gehört. Wichtig ist in jedem Fall die Abgrenzung zwischen Bauschutt und Bauabfällen sowie recycelfähigem und nichtrecycelfähigem Material oder Sonderabfällen.

Generell gilt, dass eine sortenreine Trennung gut für die Umwelt ist und oft auch dabei hilft, die Entsorgungskosten zu reduzieren. Gerade bei einer Sanierung sollte auch die Überlegung angestellt werden, ob ein Teil der anfallenden Materialien eventuell im Rahmen der Modernisierung wiederverwendet werden können. Ein gutes Beispiel dafür sind zum Beispiel die Magnesiumsteine aus alten Nachtspeicheröfen, die als Speichermasse im neu gemauerten Kachelofen Platz finden können.

Unbelasteter und sortenreiner Bauschutt kann zum Auffüllen verwendet werden. Ein besonders sensibler Bereich ist die Entsorgung von Sondermüll. Dazu gehören Lacke und Farben, aber auch schadstoffhaltige Baustoffe wie zum Beispiel Asbestplatten oder mit PCB verseuchte Holzbauteile, Dichtungsmittel, Lacke oder Kunststoffe.

Abfall wird grundsätzlich in vier verschiedene Kategorien eingeteilt, nämlich Siedlungsmüll, Sonderabfälle, Wertstoffe und Verpackungsabfälle. Für das Abfallaufkommen auf der Baustelle sind diese Kategorien nur zum Teil zutreffend.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Der Abriss und die Entsorgung eines Gartenhauses sind komplexe Aufgaben, die sorgfältige Planung und Durchführung erfordern. Von der Vorbereitung über die eigentlichen Abrissarbeiten bis hin zur fachgerechten Entsorgung der verschiedenen Materialien gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen. Ob Sie die Arbeiten selbst durchführen oder eine Fachfirma beauftragen, eine gründliche Information und die Einhaltung aller relevanten Vorschriften sind entscheidend für einen sicheren und erfolgreichen Abschluss des Projekts.

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