Schnurrbart zum Ankleben: Eine detaillierte Anleitung

Heute Morgen gab es lecker Baguette, weshalb ich gleich an einen Schnurrbart denken musste. Aus dem Französischen kommend Moustache genannt und bei uns im Lande auch gern Schnäuzer getauft, ist dieser Oberlippenbart einer der aufkommenden Barttrends. Für einen langen Schnorres (so wird der Schnäuzer auch ab und an genannt) braucht man einen entsprechend dichten Bartwuchs über der Oberlippe und er muss relativ lang sein.

Der Schnurrbart ist im Gegensatz zum Pornobalken länger und anders gestylt. Viele verwechseln die beiden Bärte gern miteinander, aber wir wollen hier für dich Licht ins Dunkle bringen. Während ein klassischer kurzer Oberlippenbart maximal 1 cm Länge hat und gerade nach unten wächst, bzw. gestylt wird, hat der Schnäuzer eine Länge von mehr als 1 cm.

Der Schnurrbart passt zu vielen Gesichtsformen sehr gut. Ein runder Kopf sieht mit einem ordentlichen Schnäuzer genauso gut aus, wie ein längliches oder kantiges Gesicht. Generell kann ein Schnurrbart ein Gesicht sehr freundlich wirken lassen. Gleichzeitig kann der Schnäuzer aber auch männlich und vornehm wirken. Das liegt daran, dass einige frühere Kaiser, aber auch Barone und Grafen den Schnurrbart als Markenzeichen trugen. Der Bartwuchs auf der Oberlippe muss für einen Schnurrbart dabei sehr dicht sein. Hier darfst Du keine kahlen Stellen haben. Der Rest vom Bart ist nicht so wichtig, da er meist eh weg kommt.

Vom Klamotten Style passt der Bart ebenfalls zu allen möglichen Styles. Damit bist Du beim Schnurrbart ultra flexibel. Im Grunde kannst Du den Schnurrbart zum Anzug genauso tragen, wie zu Adiletten und Jogginghose. Ein Schnurrbart verleiht deinem Gesicht das gewisse Etwas und kann bei Dir zum Markenzeichen werden.

Deine Haare müssen zunächst einmal die richtige Länge bekommen, damit wir von einem Schnurrbart reden können. Du durchläufst dabei verschiedene Phasen, vom 3-Tage-Bart, über den 5-Tage-Bart und wenn du zwischendurch rasierst den Pornobalken, bis du schließlich die optimale Länge für einen Schnurrbart hast. Wie oben beschrieben ist die Schnurrbart Länge länger als 1 cm. Am besten 2-3 cm für den Anfang.

Im zweiten Schritt ist die Rasur bzw. das Bart trimmen dran. Du musst nun zunächst einmal alle überflüssigen Haare abrasieren. Dazu weichst Du diese 5-10 Minuten vor der Rasur mit einem Rasiergel oder Rasierschaum ein. Dann nimmst Du deinen elektrischen Rasierer oder einen professionellen Rasierhobel und rasierst die Barthaare an Wange, Unterlippe, Kiefer, Kinn und Hals weg.

Es ist biologisch ganz normal, dass Haare nicht gleichmäßig schnell wachsen. Dies wäre zwar schön, da es uns eine Menge Arbeit ersparen würde, nur leider läuft der Hase so nicht (was er eh nicht tut, da er ja hoppelt. Hasen die Laufen habe ich zumindest noch nie gesehen…). Damit die Haare des Schnurrbarts also nun gleichmäßig lang sind kannst Du deinen Barttrimmer nehmen und die Haare auf eine Länge trimmen. Insofern kannst Du deinen Schnurrbart auch mit einer Bartschere stutzen. So kannst Du gleichzeitig auch schon etwas Frisur in den Bart bringen, indem Du bspw. zum Rand die Haare kürzer schneidest.

Barthaare lassen sich am besten stylen wenn sie feucht und warm sind, da sie so sehr geschmeidig sind. Daher weichst Du die Haare am besten vorher mit warmem Wasser ein. Wenn Du das gemacht hast, kannst Du ein paar Tropfen Bartöl in die Haare einmassieren. So wird der Bart auch nochmal geschmeidiger, was wichtig fürs frisieren ist. Nun hast Du bereits die Grundfrisur, die Du mit ein paar Feinheiten noch veredeln kannst.

Voll-Bart trimmen und Bart schneiden | Der Barber x PANASONIC MAKE ART

Ein richtig lässiger, aber gleichzeitig edler Schnurrbart hat einen Zwirbel außen. Nutze dafür entweder Bartwax, Bartwichse oder Bartbalsam. Hier kommt es etwas auf deine Vorliebe beim Styling an. Bei Bartwichse verhält sich das ganze ähnlich, während beim Balsam die Natürlichkeit bewahrt wird, diese dafür nicht so einen stabilen Halt gewährt. Daneben gibt es bei der Bartwichse auch noch Unterschiede zwischen ungarischer und bayrischer Bartwichse. Hier ist die bayrische Bartwichse etwas schwerer zu verarbeiten und trocknet schnell, dafür hält Sie deinen Schnäuzer super in Form.

Egal für welches Produkt Du dich entscheidest, die Zwirbelung funktioniert immer gleich: Zerreibe das Pflegeprodukt zwischen deinen Fingern und nimm dann mit den Fingern den Bart von innen nach außen in die Hand. So gibst Du die Wichse (oder das Wax oder das Balsam) in den Bart. Am äußeren Rand zwirbelst Du die Barthaare und bringst sie in Form nach oben, sodass eine Welle entsteht.

Zusammenfassend hier noch einmal die Hilfsmittel, die für einen Schnurrbart notwendig sind:

  • Mit einem Rasierhobel und dem Rasiergel oder Rasierschaum rasierst Du die Haare rund um deinen Schnäuzer.
  • Mit dem Barttrimmer oder der Bartschere bringst Du deinen Schnurrbart auf eine gleichmäßige Länge.

Die richtige Pflege ist bei einem Schnurrbart äußerst wichtig. Grundsätzlich ist es bei einem Schnurrbart wichtig, dass dieser immer weich und geschmeidig bleibt. Du möchtest schließlich selbst nicht dauernd vom eigenen Bart gekratzt werden und zweitens willst Du für deinen Partner sicher kein Schmirgelpapier sein, wenn ihr euch näher kommt.

Des Weiteren ist es so, dass sich in deinem Schnäuzer Fett- und Speisereste, sowie Dreck ansammeln können und dies ein Herd für Bakterien werden kann. Am besten nutzt du zur Wäsche, mehrmals pro Woche, ein pflegendes Bartshampoo. Bitte kein Haarshampoo, denn das trocknet deinen Bart aus. Solltest dein Bart über den Alltagsstrapazen hinaus belastet sein, dann ist es möglicherweise notwendig Bartseife zu nutzen.

Immer mehr Prominente und Stars stylen sich einen Schnurrbart. Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist aktuell sicher Horst Lichter. Ein Markenzeichen war auch der Schnurrbart in Walrossform von Heiner Brand, dem deutschen Nationaltrainer der Handballer. Nach der WM 2007, die Deutschland sensationell gewinnen konnte, liefen viele Deutsche mit einem Schnurrbart rum.

Eins hat der Schnurrbart all den anderen Bärten voraus. Mit ihm setzt Du immer ein Statement. Er sticht aus der Masse heraus und ist doch ein Massenphänomen. Heute mehr als lange Zeit zuvor. Ich kann Dir nur empfehlen, dass Du den Schnurrbart auch mal ausprobierst.

Für alle Frauen, die Bärte lieben, ist die Seite I made you a beard von Erin Dollar das Richtige. Die amerikanische Jung-Designerin fertigt Bärte aus Filz. Diese verkauft sie auf ihrer Homepage und verlinkt Bart-Fundstücke aus dem Netz.

Es gibt verschiedene Techniken, mit denen man sich Haarteile in individuellen Formen und Größen fertigen kann. Diese reichen von kostengünstig bis teuer, von schnell bis zeitraubend oder von Stangenkauf bis individuelle Anpassung. Einige Möglichkeiten lassen sich wiederverwenden, andere wiederum nicht. Doch am Ende hängt die Entscheidung, für welche Technik man sich entscheidet, individuell vom Projekt ab, welches verwirklicht werden soll. Doch genau dafür braucht es zunächst einen Überblick, welche Methoden zur Auswahl stehen.

Methoden zum Anbringen eines falschen Schnurrbarts

Werden nur Stoppeln oder ein Bartschatten für eine Figur benötigt, dann muss man nicht sofort zum Haar greifen. Sich einen Bart aufzumalen erscheint wohl als die einfachste und schnellste Methode, dem Gesicht etwas männlichen Touch zu verleihen. Doch Achtung! Hier ist Vorsicht und Übung gefragt, damit der gemalte Bart auch einigermaßen realistisch wirkt.

Am besten nutzt man dafür einen angespitzten Kajalstift in der gewünschten Farbe - manchmal lohnt es sich auch, noch einen Farbton heller und dunkler zu nehmen, um Abwechslung hineinzubekommen. Mit dem Kajalstift werden kleine Striche in Haarrichtung gezogen, je dünner, desto besser, und je mehr, desto besser. Dabei muss vor allem aufgepasst werden, dass die richtige Bartzone bearbeitet wird, das heißt nicht dort malen, wo eigentlich kein Bart wächst, und auch nicht am Kinn aufhören, sondern ein paar weitere Striche daruntersetzen und somit den Bart „auslaufen“ lassen.

Wie bei fast allen Techniken gilt auch für diese Methode der Spruch „Übung macht den Meister“. Es lohnt sich, vor dem Tragen des Cosplays ein paar Mal das Aufmalen eines Barts zu üben, damit man am Ende zufrieden ist und unnötiges Abwischen von vermasselten Stellen am Tag der Convention vermeidet. Diese Technik funktioniert nur bei Figuren mit Stoppeln oder Bartschatten, womit man sehr in den Möglichkeiten des Stylings eingeschränkt ist.

Wer nicht gerade ein unnatürlich anmutendes Kunsthaargebilde aus dem Karnevalsshop zur Hand nehmen will, der findet genug Angebote im Fachhandel, oder im Internet von freischaffenden Maskenbildnern, sowie spezialisierte Kostümshops. Die bekanntesten Adressen für geknüpftes Kunsthaar sind der Shop Maskworld sowie der Maskenbildner-Fachhandel Kryolan. Ein Haarteil einfach zu kaufen spart viel Zeit, die man mit dem Knüpfen oder Kleben verbringen würde. Zudem sind nahezu alle Bärte, die man kaufen kann, geknüpft und somit wiederverwendbar.

Bei von der Stange gekauften Produkten ist eine individuelle Anpassung nicht möglich. Man muss sowohl bei Farben und Formen darauf hoffen, dass man einen Treffer landet oder zumindest eine Basis für eigene kleine Nachbesserungen bekommt. Besonders bei sehr spezifischen Designs kann dies zu einem Problem werden. Zudem kann der Preis für einen gekauften Bart je nach Art die 50-Euro-Marke knacken. Bei individuell gefertigten Auftragsarbeiten muss man sich wiederum je nach Größe und Aufwand auf eine höhere dreistellige Summe einstellen.

Wollkrepp-Methode

Eine günstige, aber dafür zeitaufwendige Methode nutzt das ebenfalls aus dem Maskenbildner-Bereich stammende Wollkrepp. Man erhält das Material in kleinen, geflochtenen Zöpfen und hat je nach Shop eine gute Auswahl an Farben. Mit Wollkrepp zu arbeiten erfordert viel Zeit, Geduld und Fingerspitzengefühl, da man sich mehr oder weniger Strähne für Strähne voran arbeitet. Zunächst bereitet man den Haarstrang vor, der beim Entflechten eine lockige Struktur hat. Will man keine Locken, muss man die Haare zunächst glätten. Das kann man entweder vorsichtig mit einem Glätteisen tun, oder man zieht die Wollkrepphaare durch heißes Wasser und lässt sie über Nacht trocknen. Je nach Länge des Haarteils muss man danach die Haarstränge kürzen und vor sich bereitlegen.

Zum Befestigen der Haarsträhnen verwendet man am besten Mastix oder einen anderen handelsüblichen Hautkleber, der an die Stellen gestrichen wird, an denen die Haare haften sollen. Nachdem man den Kleber mit einem Pinsel auf der Hautstelle verteilt hat, muss man ihn kurz antrocknen lassen, ehe man nach und nach beginnen kann, die Haare anzubringen. Mit Wollkrepp ist man freier als bei anderen Methoden, verschiedene Stile umsetzen, vom langen Zaubererbart bis zu haarigen Hobbitfüßen. Man hat deutlich mehr Farbauswahl als bei einem gekauften Bart und kommt auch wesentlich billiger weg.

Neben der langen Zeit, die man bei jedem Schminken damit zubringt, die Barthaare nach und nach anzukleben, ist ein Wollkrepp-Bart immer nur einmalig verwendbar. Nach dem Tag des Tragens muss man auch wieder nach und nach die Haare abziehen. Das ist nicht nur lästig, sondern produziert auch jedes Mal Müll. Zudem können sich einzelne Haare über den Tag lösen und je nach Trageart im Mund landen.

Zwischen dem Kleben von Einzelsträhnen und dem Knüpfen, liegt die Technik des Klebens eines Haarteils auf eine Basis, die man wiederverwenden kann. Bei dieser Methode kann man mithilfe eines Schnittmusters eine Basis aus Tüll oder ein vorgefertigtes Latexstück verwenden und Haarsträhnen aus Wollkrepp, toupierten Perückenhaaren oder Wolle nach und nach mit Flüssiglatex zu einem Haarteil kleben. Man kann den geklebten Bart wiederverwenden und spart somit Zeit und Geld. Die Gefahr, dass ein geklebtes Haarteil unordentlich aussieht, ist recht hoch, da es vorkommen kann, dass Haare an die zuvor geklebten Stellen kommen und dort „stecken bleiben“. Einen ordentlichen Übergang zu kreieren wird damit schwerer.

Die Technik des Selbstknüpfens

Die zeitaufwendigste, aber zusammen mit den gekauften Bärten nachhaltigste Methode, ist das Selbstknüpfen eines Haarteils. Fast jeder hat diese Technik zumindest schonmal an einer Lace-Front-Perücke gesehen, die auf demselben Prinzip beruht. Was vor einigen Jahrzehnten sogar Teil einer Frisörausbildung war, ist heute noch Teil des Berufs eines jeden Maskenbildners. Kern dieses Prozederes ist, aus Kunsthaar- oder Menschenhaarsträngen auf einem tüllartigen Untergrund eine Haarfläche zu knüpfen, die mehrmalig verwendet und wie eine Perücke gestylt werden kann.

Hierzu benötigt man eine spezielle Knüpfnadel, die man zusammen mit einer sogenannten „Swiss Lace“ (So wird der hautfarbene, tüllartige Stoff genannt, auf dem geknüpft wird. Achtung: Keinen Kleidungstüll verwenden!) im Maskenbildnerbedarf erwerben kann. Die Lace wird, mithilfe von Stecknadeln, auf einem Perückenkopf (am besten kein Styropor, sondern Stoff) befestigt und dabei strammgezogen, sodass eine glatte Fläche ohne Falten entsteht. Mit der Knüpfnadel werden dann nach und nach bis zu drei Haare mit einem speziellen Knoten an den Zwischensträngen der Lace befestigt. Um nicht ins Blaue heraus zu knüpfen, kann man ein Schnittmuster aus Papier unter der Lace feststecken und somit den vorgegebenen Bereich füllen.

Man kann mit dem Knüpfen ein eigenes individuelles Haarteil kreieren und am eigenen Gesicht und Körper anpassen. Es ist hierbei kein Problem, Haare zum Knüpfen zu nutzen, die man als Tressen mit derselben Farbe der Wig bestellen kann. Hat man sich zudem einmal ein Haarteil geknüpft, kann man es wiederverwenden, wie die gekauften Haarteile auf einer Lace.

Wie bereits zuvor im Text angerissen, kann man bei dieser Methode nur ein bis drei Haare gleichzeitig knüpfen. Bis man ein gutes Volumen an Haaren geknüpft hat, kann es je nach Größe mehrere Stunden bis zu mehreren Tagen dauern, wenn man am Stück arbeitet. Zudem ist die Schnelligkeit beim Knüpfen abhängig von der Erfahrung der knüpfenden Person. Besonders am Anfang kann diese Technik dadurch schnell zu Frustration führen. Man muss am Ball bleiben, bis man irgendwann den Bogen heraushat und wie ein Weltmeister knüpfen kann.

Für welche Technik man sich am Ende entscheidet, ist je nach Projekt und Person individuell. Jedoch lohnt es sich, wie bei anderen Herausforderungen, auch etwas Neues auszuprobieren. Techniken wie das Knüpfen mögen im ersten Moment sehr schwer erscheinen und am Anfang nur ernüchternde Ergebnisse erzielen. Mit mehr Übung kann man aber bald schon Erfolge feiern und über sich hinauswachsen.

Hautkleber für Bärte

Einen Mastix benötigen Sie um Perücken oder Toupet, Bärte oder Koteletten, Augenbrauen, Glatzen, Latexteile, sowie Glitzer auf die Haut zu kleben. Sie erhalten in unserem Shop die Hautkleber von den Firmen Grimas, Maskada und Kryolan.Theaterkleber ist mit unterschiedlicher Klebekraft erhältlich.

Der wasserlösliche Hautkleber ist ein mit Wasser zu entfernender Hautkleber und wird zum Aufkleben von Sternchen, Glitzer, sowie Bärten, Schnurrbärten und Augenbrauen aus Wollkrepp angewendet. Dieser Kosmetikkleber ist er nicht beim Schwitzen und starker Beanspruchung geeignet. Er ist sehr gut verträglich und leicht zu verwenden. Er ist sehr ergiebig.

Der normale Mastix wird zum Aufkleben von Latexteilen, Bärte, Schnurrbärte, Glatzen verwendet. Dieser Hautkleber hat eine sehr gute Klebekraft und wird deshalb beim Schwitzen und starker Beanspruchung empfohlen. Der Hautleim ist sehr ergiebig.

Um einen schönen Übergang zwischen dem Latexteil und der Haut zu erzielen, egalisieren Sie die Ränder folgendermaßen: Bringen Sie einen dünnen Strang Wimpernkleber auf den Rand eines Schwämmchens und tupfen Sie hiermit über den Übergang von der Latexnase zur Haut. Mit einem Föhn trocknen, bis die Stelle transparent ist. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis ein schöner, gleichmäßiger Übergang entstanden ist. Schminken Sie die Übergänge. Lösen Sie mit einem in Mastix Remover getränkten Wattestäbchen den Kleberand ab.

Den Hautkleber ist mit verschiedener Klebekraft erhältlich. Der wasserlösliche Mastix ist schwach klebend. Der Mastix extra hat eine normale Klebekraft für die gängigsten Anwendungen. Der Mastix Stark und Mastix P hat die höchste Klebekraft bei extremer Beanspruchung.

Mit einem Hautkleber können Sie jedes Hilfsmittel auf die Haut kleben.

Tipps und Tricks

  • Es empfiehlt sich, die Produkte vorher auszuprobieren, ehe man sie sich unter Zeitdruck ins Gesicht klebt.
  • Nehmt den Mastix und den kleinen Pinsel unbedingt mit an die Convention / die Fotosession.
  • Tupfen oder drücken, nicht kratzen falls es euch mal kurz juckt.
  • Bartteile und Vollbärte unbedingt nach Gebrauch waschen um die Mastix-Überresten zu entfernen.
  • Falls euer gekaufter Bart nicht die richtige Farbe hat, könnt ihr diesen einfach einfärben.

Ich hoffe, diese Tipps helfen dem ein oder anderen von euch weiter. Bei Detailfragen könnt ihr mich natürlich gerne anschreiben.

Klebertyp Klebekraft Anwendungsbereich Besonderheiten
Wasserlöslicher Mastix Schwach Glitzer, Sternchen, Wollkrepp-Bärte Leicht zu entfernen, nicht für starke Beanspruchung
Mastix Extra Normal Latexteile, Bärte, Schnurrbärte, Glatzen Gute Klebekraft für gängige Anwendungen
Mastix Stark / Mastix P Höchste Extreme Beanspruchung, Perücken, Gesichtsplastiken Sehr starke Klebekraft

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