Bart zu tragen ist in - vom dichten Vollbart über lässige Drei-Tage-Stoppel bis zum klassischen Moustache. Wer sich dem Trend zur Gesichtsbehaarung anschließen möchte, stellt sich unweigerlich die Frage: Welcher Bart passt zu mir? Denn ähnlich wie nicht jede Frisur zu jedem Typ passt, harmoniert auch nicht jeder Bart mit jeder Gesichtsform. Ob Frisur, Augenbrauen oder eben Bart - um die richtige Form zu finden, ist die Grundvoraussetzung, dass man seine Gesichtsform kennt. Die gute Nachricht: das ist ganz leicht herauszufinden.
Um den richtigen Bart zu finden, müssen Sie zuerst Ihre Gesichtsform bestimmen. Hier sind die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Gesichtsformen:
Nachdem Sie Ihre Gesichtsform bestimmt haben, können Sie den passenden Bart-Stil auswählen. Hier sind einige Empfehlungen:
Besonders im Fokus stehen Bart-Stile, bei denen die Wangenpartie frei von dichter Behaarung ist. Diese Stile betonen den Schnurrbart und/oder den Kinnbart und verleihen dem Gesicht Kontur und Definition.
Der Beardstache ist ein Schnurrbart kombiniert mit einem kurzen Bart oder auch nur Stoppeln an Kinn und Wangen. Dieser Stil ist ideal für Männer mit rechteckigen Gesichtern.
Der Henriquatre streckt ein eher rundes Gesicht. Wichtig bei einem Henriquatre ist, dass neben den Wangen auch der Hals komplett freiliegt. Auch er muss akkurat und genau geschnitten sein, denn sonst wirkt er schnell ungepflegt. Heinrich IV., König von Frankreich, trug diesen Bart, der eine Kombination aus Oberlippen- und Kinnbart darstellt.
Für ein langes Gesicht eignet sich ein Oberlippenbart, der auch gerne ein wenig kräftiger sein darf. Der Moustache wirkt dann praktisch wie ein Raumteiler, der das Gesicht in zwei Hälften teilt und damit die Konturen voller erscheinen lässt.
Eine gepflegte Optik ist bei jeder Gesichtsform und jedem Bart-Stil oberstes Gebot. Achte darauf, deinen Bart täglich zu pflegen, damit er seine Pracht wirklich entfalten kann. Nur dann lohnt sich ein Bart auch.
Bärte sind ein zeitloser Trend und ein wichtiges Accessoire für Männer. In diesem Blogartikel erfährst du alles über die beliebtesten Bart-Styles für das Jahr 2024. Von kurzen Schnurrbärten bis hin zu voluminösen Vollbärten - hier findest du den perfekten Bart-Style für dich und deine Gesichtsform.
Die beliebtesten Bart-Styles für das Jahr 2024 werden definitiv vielfältig sein und für jeden Geschmack etwas bieten. Durch die verschiedenen Längen und Formen können Männer mit jedem Gesichtstyp den perfekten Bart finden, der ihre Gesichtszüge optimal betont. Welcher Bart zu welcher Gesichtsform passt, ist dabei entscheidend.
Neben den klassischen Bart-Styles wird es auch einige besondere Trends geben, die 2024 hervorstechen werden. Wenn wir einen Blick auf die angesagtesten Bart-Styles des Jahres 2024 werfen, können wir feststellen, dass sich einige neue Trends abzeichnen. Der Modern Bart-Style ist definitiv einer davon.
Ebenfalls im Trend liegt der Balbo Bart, der durch seine markante Form und das Fehlen von Seitenbart charakterisiert ist. Ein weiterer beliebter Bart-Style für das Jahr 2024 ist der Anchor Bart. Dieser Look kombiniert einen Schnurrbart mit einem schmalen Streifen am Kinn, der an einen Anker erinnert - daher auch der Name.
Insgesamt zeigt sich, dass die Bart-Trends in diesem Jahr vielfältig und individuell sind. Egal, ob du dich für den Modern-Bart-Style, den Balbo Bart oder den Anchor Bart entscheidest - wichtig ist, dass du deinem eigenen Stil treu bleibst und dich in deiner Haut wohlfühlst.
Ciao Vollbart, hallo Schnauzer: Popstars, Schauspieler und hippe Männer tragen 2024 wieder Schnauzer. Darum feiert der lang belächelte Oberlippenbart dieses Jahr ein Revival.
Bismarck, Kaiser Wilhelm II., Charlie Chaplin: Die Geschichte ist voll von berühmten Männern mit Oberlippenbart. Doch die dürften kaum der Grund sein, warum das Bärtchen über dem Mund nach Jahren des Hypes um den Hipster-Vollbart aktuell wieder angesagt ist.
Im Jahr 2024 lassen sich vor allem junge Männer gerne Oberlippenflaum stehen und auch Popstars fallen damit auf. So etwa der amerikanische Nummer-eins-Hit-Popsänger Benson Boone (21, „Beautiful Things“) und die wilden Twens und Eurovision-Song-Contest-Favoriten Joost Klein aus den Niederlanden („Europapa“) und Baby Lasagna aus Kroatien („Rim Tim Tagi Dim“).
Bereits in den Achtziger Jahren stand der „Moustache“ hoch im Kurs, bis heute hat sich der Trend in Sachen Oberlippenbart aber gewandelt. Mit Stolz trugen ihn etwa „Magnum“-Serienstar Tom Selleck, Queen-Frontmann Freddie Mercury, Hollywood-Star Burt Reynolds oder „Schimanski“-Darsteller Götz George.
Doch ein Schnauzbart kann sehr verschieden wirken: von der sympathischen Serienfigur „Ted Lasso“ (Jason Sudeikis) bis zum durchtriebenen Drogenbaron Pablo Escobar. Es gibt außerdem Schnurres-Träger wie „Bares für Rares“-Kopf Horst Lichter und Ex-Höhner Henning Krautmacher oder einst den gezwirbelten Bleistiftbart bei Salvador Dalí.
Auch Fabio Knez, bekannt durch die RTL-Realityshow „Dschungelcamp“ hat den Schnauzer mittlerweile zu seinem Markenzeichen gemacht.
In jüngerer Zeit fielen etwa die Rapper Apache 207 und Lil Nas X mit Oberlippenbart auf, der DJ und Musikproduzent Purple Disco Machine, sowie Film- und Serienstars wie Paul Mescal, Jude Law, Ewan McGregor, Johnny Depp, Jacob Elordi und Florian David Fitz.
In jüngeren Generationen gilt der sogenannte Schnurri jedoch keineswegs als cringe, sondern als sexy. Beliebt ist auch der Stubble Moustache (Stoppelbart/Dreitagebart mit Schnäuzer).
Der Oberlippenbart hat also Oberwasser - und das nicht nur im „Movember“ genannten Monat November, wenn sich Tausende Männer weltweit aus Solidaritätszeichen für Männergesundheit einen Moustache wachsen lassen.
Back to the Eighties: Deutschland hinkt im Bart-Game hinterher. Auch hierzulande sehen man Schnäuzer seit dem letzten Jahr öfter, sagt Antonio Weinitschke, Art Director beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. „In Deutschland ist man immer etwas später dran.“ In Nordamerika boomten Oberlippenbartversuche schon während der Corona-Pandemie.
Mode-Trends werden meist von jungen Leuten zum Leben erweckt. „Und in der Jugend trägt man halt diesen Oberlippenbart, weil das der erste Bartwuchs ist, den man bekommt“, sagt Friseurmeister Weinitschke in Aachen. „Dann geht’s vielleicht mit Mühe und Not ein bisschen am Kinn weiter.“ Dennoch machten auch Ältere die aktuelle Entwicklung mit, weil sie „in der Trendwelle mitschwimmen“ wollten.
Doch nicht jede Schnäuzer-Form sei heutzutage angesagt: „Den Trend des breiten Oberlippenbarts sehe ich jetzt nicht so, es sind eher so schmalere, dezente - also nicht so Typ Tom Selleck.“
Auf den ersten Blick ist ein Oberlippenbart leicht zu pflegen - dennoch sollte man einige Dinge beachten, bevor man sich einen „Moustache“ stehen lässt. Denn wie jeder Bartstil bedarf auch der Schnauzbart in all seinen Varianten spezielle Zuwendung und Pflege.
Diese Tipps gilt es zu beachten:
Um das Barthaar, das häufig trockener und härter als die übrigen Körperhaare ist, zu pflegen, empfiehlt es sich, Bartöl zu verwenden. So werden die Barthaare geschmeidig und sind gleichzeitig geschützt.
Für viele Männer ist der Bart das modische Accessoire schlechthin und steht sowohl für Einzigartigkeit und Individualität, als auch für stolze Männlichkeit. Hat man sich erst mal dazu entschieden, sich der stolzen Gruppe der Bartträger anzuschließen, steht jeder Mann vor der Qual der Wahl.
Über die Jahrhunderte haben sich unzählige Barttypen mit teils sehr kreativen Namen und außergewöhnlichem Look entwickelt und aus denen sich jeder Mann individuell genau das heraussuchen kann, was am besten passt. Dabei kommt es neben dem persönlichen Geschmack auch oft auf die individuelle Gesichtsform und nicht zuletzt den Bartwuchs selbst an, welcher Bart am geeignetsten ist.
Egal welchem Barttyp du am Ende die Möglichkeit gibst dein Gesicht zu schmücken. Gib ihm die Chance der Welt zu zeigen, was in ihm steckt.
Mit dem richtigen Bartöl ist das kein Problem. Wir empfehlen das Bartöl des Jahres 2018 mit einem absolut außergewöhnlichen Duft und einer herausragender Pflegeleistung.
Längst erreicht der Bart-Kult auch die Geschäftsetagen, und für manchen Leser mag der Bart sogar schon fast ein alter Zopf sein. Bei anderen aber wird eine gewisse Ratlosigkeit sichtbar, wie das neue Lifestyle-Tool nun zu handhaben ist. Gibt es Empfehlungen, worauf beim Schnitt zu achten ist? Kann Mann dabei auch Fehler machen?
„Carte blanche“, eine weiße Karte des Selbstausdrucks. ein Kunde in einem Barber-Shop lächelnd berichtet.Der Gedanke „anything goes“ kann aber trotzdem nicht die Lösung sein.
Und auch der mit Lifestyle-Bärten gerne kombinierte Faded Cut mit Übergang, der den hartkantigen Under Cut, das längere Oberkopfhaar mit kurz rasierten Unterlängen, abgelöst hat, gilt bislang noch nicht als „businesslike“.
Am Nacken erkennt man, ob der Friseur ein guter ist. Dieser kühne Satz impliziert, dass der Barbier Ihres Vertrauens Ihren Kopf und die Gestaltung von Haupthaar, Gesichtshaar und deren Übergängen als Ganzheit betrachtet.
Schließlich gibt es bei den Damen ja auch Spezialisten für Haarfarbe, Haarumformung oder besondere Haarschnitte, zum Beispiel Kurzhaarschnitt oder Langhaarschnitt.
Denn das Barthaar ist anders in seiner Struktur, robuster und störrischer. Und auch hier ist es die Länge, welche die Handhabung vorgibt. markanter, gerade Hellhäutige mit hellem Haar.
Übergänge nach oben und nach unten stimmen. und nicht zufällig. Oberlippenbart (Moustache) seines Bruders Old Shatterhand.
großgeschrieben.Der Vollbart darf nie solo betrachtet werden, er ist immer Teil eines Gesamtbildes, ähnlich einer Skulptur. Auch hier sind Übergänge und die Haarlänge wichtig, inklusive einem glatten Nacken. Und mit wachsender Länge steigt auch der Pflegebedarf.
Arganöl oder Haar-Serum sind tolle Produkte, die für Glanz sorgen - und auch so manche Dame mit unbändigen Locken begeistern dürften.
Haare sind gute Geruchsträger, weshalb der Duft angenehm sein muss - besonders, wenn er unter der Nase stattfindet.
Der Knebelbart sagt Ihnen nichts? Das wäre anders, wenn sie Anfang bis Mitte des 17. Jahrhunderts gelebt hätten, wo die Trends noch etwas langlebiger waren. Zu dieser Zeit war der Knebelbart, vor allem in Adelskreisen, weit verbreitet und wurde unter der Herrschaft von Napoleon III im 19. Jahrhundert wieder belebt.
Im Englischen wird die Bart-Kreation, die eine Kombination aus zwei verschiedenen Stilen vereint, schlicht Van Dyke Beard genannt - eine Referenz zu dem flämischen Maler Anton van Dyck, der dem Stil zur Popularität verholfen hatte.
Bei dem Knebelbart handelt es sich um eine Mischform aus klassischem Schnurrbart und dem spitz zulaufenden Ziegenbart, der im Englischen ‚Goatee’ genannt wird.
„Der Knebelbart besteht aus einem ordentlich und sauber geschnittenem Bart mit mittel bis langem Haar und einem mittel bis langem Ziegenbart“, erklärt der Bart-Spezialist und Projekt-Manager bei Jack Black Chris Contreras. Der Ziegenbart sollte das gesamte Kinn einnehmen, während er zum Mund hin schmaler wird und unter der Unterlippe in einer Trapezform mündet.
Im Gegensatz zum Henriquatre sind die Schnurr- und Kinnbart allerdings nicht seitlich miteinander verbunden.
Der Knebelbart passt vor allem zu Männern mit einer ovaler Gesichtsform, da er das Gesicht durch die Kombination von Kinn- und Oberlippenbart breiter wirken lässt. Auch hohe Wangenknochen unterstreichen den markanten Look, den der Knebelbart verspricht.
Chris Contreras empfiehlt den Knebelbart in erster Linie Männern, dessen Bart nicht dicht und voluminös wachsen will und all denjenigen Männern, die die nötige Zeit aufwenden können, die ein solcher Schnitt benötigt.
Auch dunkles Haar und eine definierte Kinnlinie würden die Wirkung des Van Dykes unterstreichen.
| Gesichtsform | Empfohlener Bartstil | Hinweis |
|---|---|---|
| Oval | Klare Linien, quadratischer Kiefer | Vielseitig, da Proportionen ausgeglichen sind |
| Rechteckig | Voller an den Wangen, Beardstache | Vermeide lange, spitze Bärte |
| Rund | Dreieckiger Bartstil | Auf gepflegtes Aussehen achten |
| Herzförmig | Lässige Stoppeln an den Seiten, voller am Kinn | Vermeide zu volle Bärte |
| Quadratisch | Abgerundet oder dreieckig rasiert | Betont nicht zu sehr die Vorzüge |
Damit der Knebelbart seine volle Wirkung entfalten kann, muss er regelmäßig getrimmt und gepflegt werden. Dies benötigt Zeit, die man morgens in die Pflege und das Styling des Bartes bereit sein muss zu investieren.
Da der Knebelbart von klaren Bartlinien definiert wird, sei regelmäßiges Trimmen und eine ordnungsgemäße Pflege notwendig.
Zur richtigen Pflege empfiehlt der Experte Produkte wie ein Rasieröl, welches das Barthaar frisch und gesund aussehen lässt.
Wer sich selbst einen Knebelbart rasieren möchte, sollte sein Barthaar zunächst einige Tage unrasiert lassen und im Anschluss Wangen und Hals trimmen.
Anschließend folgt die Nassrasur: Fangen Sie mit den groben Flächen an, bevor Sie sich auf die Bartlinien konzentrieren. Greifen Sie für die Konturen am besten zu einem Rasiermesser, das die Bartlinien scharf und gerade zeichnet.
Für den Knebelbart benötigt man außerdem einen Kamm, der dafür sorgt, dass alle Haare in die gleiche Richtung zeigen.
Der Knebelbart, auch Van-Dyke-Bart genannt, ist eine Kombination aus Schurr- und Ziegenbart, die vor allem zu Männern mit einer ovalen Gesichtsform passt.
„Der Van Dyke strahlt aus, dass Sie Ihren Bart mit Stolz tragen“, fasst der Bart-Spezialist Chris Contreras zusammen.
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