Rasieren, Epilieren, Waxing… wer seine Haut gerne glatt mag, kann aus verschiedensten Methoden wählen, um Körperbehaarung zu entfernen. Um die beste für sich zu finden, muss man sich meiner Meinung nach durchtesten - und das habe ich gemacht. Die Haarentfernung mit einem Stein liegt derzeit im Trend. Doch wie gut funktioniert der Rubby Kristall-Haarentferner wirklich? Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen mit diesem Trend-Tool.
Zuerst ist es wichtig, den Begriff zu klären: Als Rasierstein bezeichnet wird ein Haarentferner-Stein, der optisch an den Tangle Teezer, eine besondere Bürste, erinnert. Weitere Begriffe für das Trend-Tool sind Haarradierer, Haarentfernungskristall, Enthaarungspad oder Crystal-Haarentferner.
Der Rasierstein hat einen ähnlichen Effekt wie Schmiergelpapier. Er reibt die Haare sowie die oberste Hautschicht weg. Die Oberfläche des Steins ist hart, aber nicht unangenehm auf der Haut. Mit kreisenden Bewegungen wird er über die Haut bewegt und entfernt sie so von Härchen und Hautschüppchen. Dabei führt er aber zu keiner Verletzung, sondern befreit die Haut sanft von Haaren, peelt sie dabei und vermeidet Schnittverletzungen.
Ich habe die Dinger nie ausprobiert oder in der Hand gehabt, ich kann meine Aussage also auf keinerlei Erfahrungen stützen. Ich habe aber gehört, dass dadurch, dass die obere Hautschicht abgerubbelt wird, es sehr schmerzhaft sein soll und nicht richtig funktioniere.
Nach etwas Recherche des zugehörigen Hashtags #crystalhairremover fand ich heraus, dass es sich bei dem Beauty-Tool nicht um eine Bürste, sondern einen Kristall-Haarentferner handelt. Die Oberfläche des Tools ist mit winzigen Kristallen versehen, die wie ein Schleifpapier die Haare von der Haut reiben sollen - keine sehr angenehme Vorstellung, wie ich fand. Aber ich war neugierig. Also bestellte ich mir den Rubby in einem hübschen Goldton und als das Paket wenige Tage später ankam, probierte ich ihn sofort aus.
Mit leichtem Druck in kreisförmigen Bewegung über die Haut fahren lautet die Empfehlung des Herstellers, und ich beobachtete erstaunt, wie meine Haut an der Stelle wirklich nach wenigen Sekunden frei von Haaren und Stoppeln war. Nach ein paar Anwendungen habe ich mir ein gutes Bild von dem Rubby machen können, und einige Vor- aber auch ein paar Nachteile festgestellt:
Zudem ist der Trend nachhaltig, da der Rasierstein sehr häufig verwendet werden kann. Weitere Vorteile sind die Tatsache, dass er auch unterwegs genutzt und verstaut werden kann, da er keine scharfe Oberfläche hat. Er entfernt auch Haarwurzeln und soll somit für langfristigere glatte Haut sorgen können als klassisches Rasieren. Zudem entfernt er Hautschuppen, wodurch die Haut noch sanfter erscheint und sich gut anfühlt.
Besonders die Anwendung an den Beinen klappt einfach und schmerzfrei, wenn Sie ein paar simple Dinge beachten.
Diese Dinge sollten Sie bei der Anwendung des Rubby beachten:
Menschen mit besonders sensibler Haut würde ich jedoch von der Nutzung des Rubbys abraten - die Haut wird durch die abrasive Technik auf jeden Fall gereizt. Sprechen Sie vor der Nutzung mit einer:einem Dermatolog:in, ob das Tool für Ihren Hauttyp geeignet ist.
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Einige Bewertungen von Nutzern:
Der Rubby ist eine wirklich gute Alternative zum Rasieren, vor allem für unterwegs oder wenn gerade keine Zeit für eine Nassrasur unter der Dusche ist.
tags: #rubby #haarentferner #test #erfahrungen
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