Rote Flecken am Haaransatz: Ursachen und Behandlung des seborrhoischen Ekzems

Das seborrhoische Ekzem, auch seborrhoische Dermatitis genannt, ist eine häufige, aber in den meisten Fällen harmlose Hauterkrankung. Es handelt sich um einen chronisch-entzündlichen Hautausschlag, der vor allem im Gesicht und am Kopf auftritt. Typisch sind rote Flecken mit gelblich-fettigen Schuppen, die immer wieder auftreten. Das seborrhoische Ekzem ist nicht ansteckend oder schmerzhaft; in seltenen Fällen kann es allerdings Juckreiz verursachen. Bei Säuglingen wird diese Erkrankung als Milchschorf bezeichnet.

Schuppenflechte auf der Kopfhaut (Psoriasis capitis) kann ähnliche Symptome wie Juckreiz, rote Flecken, Plaques und sogar Haarausfall auslösen.

Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von roten Flecken am Haaransatz, insbesondere im Zusammenhang mit dem seborrhoischen Ekzem und der Kopfhautpsoriasis.

Seborrhoisches Ekzem - Was Dir wirklich gegen juckende, schuppige und entzündete Kopfhaut hilft...

Was ist ein seborrhoisches Ekzem?

Ein seborrhoisches Ekzem ist eine nicht ansteckende Entzündung der Haut. Dabei bilden sich vor allem im Gesicht und am Kopf rote oder helle Flecken und fettige Schuppen, die nur selten jucken. Fachleute gehen davon aus, dass unter anderem eine verstärkte Talgbildung (Seborrhoe), Hautkeime wie Pilze und eine geschwächte Abwehr zur Entstehung des Ekzems beitragen.

Typisch für ein seborrhoisches Ekzem sind schuppige Flecken im Gesicht und am Kopf. Der Hautausschlag ist nicht ansteckend, tritt bei Erwachsenen aber immer wieder auf. Cremes und Shampoos können die Beschwerden lindern. Bei Säuglingen ist meist keine Behandlung nötig.

Beim seborrhoischen Ekzem gehen Wissenschaftler von einer gestörten Funktion der Talgdrüsen aus. "Ein weiterer Hauptakteur ist der Hefepilz Malassezia furfur, der zur normalen Hautflora gehört und sich in Talgdrüsen-reichen Regionen besonders zahlreich findet", so die Dermatologin.

Das seborrhoische Ekzem kommt häufig vor: Etwa 3 bis 10 von 100 Menschen haben damit zu tun. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Typischerweise tritt der schuppige Hautausschlag zum ersten Mal im jüngeren Erwachsenenalter oder ab dem 50. Lebensjahr auf.

Die Erkrankung verläuft bei Jugendlichen und Erwachsenen chronisch mit mal mehr, mal weniger stark ausgeprägten Symptomen. Die Hautveränderungen können auch für eine gewisse Zeit ganz abklingen - oft im Sommer.

So sieht ein seborrhoisches Ekzem aus:

  • Die Haut ist fleckig, gerötet und besetzt mit gelblichen, fettig glänzenden Schuppen.
  • Auf dunkler Haut erscheinen die Hautentzündungen weniger rötlich, sondern eher hell.

Die nicht juckenden Ekzeme können an diesen Körperbereichen auftreten:

  • auf der Kopfhaut oder am Haaransatz
  • an und zwischen den Augenbrauen
  • auf den Wangen
  • Im Areal seitlich der Nase bis zum Mund (Nasolabialbereich)
  • im Bereich des Brustbeins, auf dem oberen Rücken oder in der Leistenregion
  • in den Körperfalten an den Achseln, Genitalien oder der Brüste

Bei Säuglingen ist meist der Kopf betroffen.

Seborrhoisches Ekzem auf der Kopfhaut

Ursachen des seborrhoischen Ekzems

Zwar wurde das seborrhoische Ekzem bereits im 18. Jahrhundert beschrieben, die Ursache ist jedoch bis heute nicht vollständig geklärt.

Vermutlich führen mehrere Faktoren zu den schuppigen Hautflecken. Zum Beispiel können eine erhöhte Talgbildung der Talgdrüsen und die normalerweise unproblematische Besiedlung der Haut mit einem Hefepilz (Malassezia furfur) an der Entstehung des Ekzems beteiligt sein.

Auch Bakterien, Stress, eine familiäre Veranlagung, Hormone, Nervenerkrankungen wie etwa Parkinson und ein geschwächtes Abwehrsystem können eine Rolle spielen.

Insbesondere immungeschwächte Menschen erkranken häufiger am seborrhoischen Ekzem, sodass eine Beteiligung des Immunsystems angenommen wird. Einer der Triggerfaktoren für den Ausbruch des Ekzems ist Stress. Saisonale Schwankungen mit Verbesserung im Sommer und Verschlechterung im Winter sind ein weiteres Indiz für die Rolle des Immunsystems.

Kinder, deren Eltern betroffen sind, leiden häufiger ebenfalls unter dem Ekzem. Die Dermatitis tritt vor allem in Taldrüsen-reichen Regionen auf. Talgdrüsen bilden ein fettiges Sekret, Talg, der die Haut vor dem Austrocknen schützt und sie geschmeidig hält.

Weitere mögliche Faktoren sind Bakterien, Stress, erbliche Veranlagung und Hormone. Auch Nervenerkrankungen wie etwa Parkinson und ein geschwächtes Immunsystem können eine Rolle spielen.

Nicht zuletzt können Medikamente die Wahrscheinlichkeit für eine seborrhoische Dermatitis erhöhen, etwa das Antidepressivum Lithium oder auch spezielle Neuroleptika.

Diagnose des seborrhoischen Ekzems

"Meist lässt sich die Erkrankung leicht feststellen. Die Haut des Patienten ist leicht gerötet und hat in den typischen Hautregionen gelblich, fettende Schuppen. Zur Abgrenzung anderer Hautkrankheiten fehlt oft der Juckreiz", sagt Dr. Kerstin Lommel.

Wenn schuppige, nicht juckende Hautrötungen oder -aufhellungen an den typischen Stellen auftreten, ist die Diagnose einfach. Meist reichen ein ausführliches ärztliches Gespräch (Anamnese) und eine anschließende körperliche Untersuchung aus. Die Ärztin oder der Arzt versucht dabei vor allem, andere Hauterkrankungen auszuschließen, die dem seborrhoischen Ekzem ähneln können. Dazu gehören die Schuppenflechte (Psoriasis) oder die Neurodermitis (atopische Dermatitis). Bei diesen Erkrankungen verändert sich die Haut aber in der Regel an anderen Körperstellen. Bei Neurodermitis jucken die entzündlichen Hautveränderungen und bestehen auf heller Haut aus unscharf begrenzten Rötungen und teilweise kleinen Bläschen. Auf dunkler Haut wirken von Neurodermitis betroffene Stellen noch dunkler als die umgebende Haut. Außerdem entstehen anstatt Bläschen eher kleine, feste Knötchen (Papeln).

Nur selten sind weitere Untersuchungen erforderlich. So kann mithilfe eines Abstrichs im Labor geprüft werden, ob es sich um eine bakterielle Hautinfektion wie die Borkenflechte handelt.

Behandlung des seborrhoischen Ekzems

Wer bei sich Anzeichen des Ekzems vernimmt, sollte sich an einen Hautarzt wenden. Dieser kann entscheiden, welche Therapie am besten geeignet ist.

Jugendliche und Erwachsene können die entzündeten Hautstellen mit bestimmten Medikamenten zum Auftragen behandeln, um die Beschwerden zu lindern.

Das Ekzem wird oft mit einer entsprechenden Creme behandelt, aber auch eine Haartinktur oder Shampoo ist möglich. Ist die Schuppung besonders ausgeprägt, kann bei dem Antimykotikum der Zusatz von Salicylsäure sinnvoll sein. Auch Zusätze wie Teer, Zink und Selen können wirken.

Kortisonhaltige Präparate können kurzzeitig bei einer starken Entzündung eingesetzt werden, etwa in Form von Lotions oder Shampoo. Dazu startet die Behandlung zunächst mit einem niedrigpotenten Kortison-Präparat.

Zur Linderung der Beschwerden können folgende Mittel eingesetzt werden:

  • teerhaltige Shampoos
  • Cremes mit Salicylsäure
  • Cremes oder Shampoos mit Antipilzmitteln
  • entzündungshemmende Cremes oder Gele mit Kortison

Medikamente einzunehmen, ist in der Regel nicht nötig.

Antimykotika sind Anti-Pilzmittel, die eine Hautbesiedelung mit dem Hefepilz sowie die Entzündungsreaktion reduzieren können.

Die speziellen Shampoos sind in der Regel zwei- bis dreimal wöchentlich abends aufzutragen.

Meistens müssen die Betroffenen keine Medikamente einnehmen.

Wichtig:

  • Generell sollten das Haar und die Haut sanft gepflegt werden, etwa mit pH-neutralen Shampoos und Seifen.
  • Außerdem sollten Betroffene nicht zu stark fettende Produkte nutzen, sondern diese meiden. Die Haut sollte eher entfettet werden.

Hausmittel gegen das seborrhoische Ekzem:

  • Apfelessig
  • Aloe-Vera-Gel
  • Ringelblumensalbe
  • Ölbäder
  • Tinkturen aus Honig oder Teebaumöl

Bei Babys lassen sich Schuppenkrusten am Kopf meist gut mit Olivenöl ablösen, das über Nacht einweicht und am nächsten Tag abgewaschen wird. In Hautfalten ist Zinkpaste hilfreich.

In manchen Fällen ist auch eine Therapie mit UVB-Licht hilfreich.

Alltag mit seborrhoischem Ekzem

Ein seborrhoisches Ekzem ist harmlos, kann für Jugendliche und Erwachsene aber dennoch belastend sein: Die schuppigen Flecken bilden sich oft im Gesicht und sind für andere sichtbar. Zudem können sie einen ein Leben lang begleiten. Wer sich in seiner Haut sehr unwohl fühlt, kann mit seiner Ärztin oder seinem Arzt über Möglichkeiten sprechen, zum Beispiel mithilfe einer Verhaltenstherapie anders mit der Erkrankung umgehen zu lernen.

Es ist nicht ratsam, die entzündeten Hautstellen aus Scham ständig unter einer dicken Schicht Make-up zu verbergen, da dies die Hautporen verschließt. Hin und wieder ein wenig Make-up aufzutragen, ist aber kein Problem. Zur Hautpflege sind milde, nicht zu fetthaltige Pflegeprodukte geeignet.

Menschen mit seborrhoischen Ekzem benötigen keinen besonderen Sonnenschutz. Es reicht aus, sich dem Hauttyp entsprechend vor UV-Strahlen zu schützen. Lindernd kann auch sein, Licht und Luft an die Haut zu lassen.

"Wichtig ist die Einsicht des Patienten, dass man das seborrhoische Ekzem nicht heilen kann und ein wiederkehrender Verlauf üblich ist", sagt die Chefärztin. Ein seborrhoisches Ekzem ist oft chronisch und tritt nach dem Absetzen der Medikamente wieder auf. Patientinnen und Patienten sollten auch in ihrem Alltag ein paar Dinge beachten. Auch dem Körper und Geist Ruhe zu gönnen, kann sich positiv auf den Verlauf der Krankheit auswirken.

Bei Menschen mit einem seborrhoischen Ekzem sind die Rötungen und Schuppungen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperstellen mal mehr und mal weniger ausgeprägt - spielt der Lebensstil hier eine Rolle? Laut einiger Theorien wirkt sich die Ernährung auf ein seborrhoisches Ekzem aus. Derzeit gibt es aber keine anerkannten Ernährungsempfehlungen für Betroffene. Ein stressiger Alltag kann jedoch eine Verschlechterung bewirken. In vielen Fällen bessert sich der Hautauschlag durch regelmäßige Sonnenbäder. Dabei ist der Sonnenschutz wichtig. Herkömmliche Sonnenschutzmittel reichen aus, um sich gemäß dem eigenen Hauttyp vor UV-Strahlen zu schützen.

Was können Betroffene selbst tun?

  • Sonne tanken: Sonnenstrahlen können nicht nur das Gemüt aufhellen, sondern sind auch bei einer seborrhoischen Dermatitis empfehlenswert.
  • Stress reduzieren: Da Stress sich ungünstig auf das seborrhoische Ekzem auswirkt, sollte der Lebensstil möglichst stressarm sein. Dabei helfen entspannende Maßnahmen, wie Yoga oder Achtsamkeitsübungen.
  • Sparsam schminken: Ekzeme, etwa im Gesicht, können zu Schamgefühlen führen. Betroffene bedecken die Hautstellen oft mit Make-up. Das kann jedoch die Hautporen verschließen und andere Hautprobleme hervorrufen - ein leichtes Make-up und milde Pflegeprodukte mit einem geringeren Fettanteil vertragen Betroffene meist gut.

Führen seborrhoische Ekzeme zu einem hohen Leidensdruck, bietet sich eine Verhaltenstherapie an.

Psoriasis der Kopfhaut (Psoriasis capitis)

Schuppenflechte auf der Kopfhaut (Psoriasis capitis) löst Symptome wie Juckreiz, rote Flecken, Plaques und sogar Haarausfall aus. Die Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, zählt zu den häufigsten chronischen Entzündungskrankheiten. Bei etwa 50 bis 80 Prozent der Patientinnen und Patienten betrifft die Psoriasis auch die Kopfhaut (Psoriasis capitis, übersetzt: Kopfhautpsoriasis). Die Schuppen sind am Kopf besonders sichtbar, das belastet Betroffene psychisch oft schwer.

Oft tritt die Psoriasis an der Kopfhaut erstmals in der Pubertät oder bei jungen Erwachsenen bis zum 40. Lebensjahr auf, später dann meist zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr. Männer und Frauen sind etwa gleich häufig von der Schuppenflechte betroffen, dabei wird zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Psoriasis unterschieden.

Als Hauptursache für Psoriasis gilt eine genetische Veranlagung. Zu Grunde liegt aber eine Autoimmunerkrankung, die zu Entzündungen der Haut führt und die Erneuerung der Hautzellen um das etwa Zehnfache beschleunigt. Der natürliche Abstoßungsprozess der toten und verhornten Zellen funktioniert dadurch nicht mehr. Die Haut verdickt und schuppt sich - typisch sind silbrige Hautschuppen. Durch Juckreiz und darauf folgendes Kratzen werden Schuppen "verteilt", außerdem können kleine Wunden entstehen.

Dazu kommen Plaques (erythemato-squamösen Plaques), das sind weißliche, manchmal klebrige Beläge aus abgestorbenen Zellen, die an der Haut haften.

Als größter Risikofaktor für Schuppenflechte allgemein gilt die familiäre Belastung, also genetische Faktoren, obwohl die genauen Ursachen noch nicht geklärt sind. Auch Nikotin und übermäßiger Alkoholkonsum können einen Schub auslösen oder befördern. Außerdem kann eine Belastung der Haut, zum Beispiel durch häufiges heißes Duschen oder Sonnenbrand, einen Schub bewirken. Bei Juckreiz zu kratzen, kann die Psoriasis der Kopfhaut ebenso verschlimmern und zu kleinen Wunden führen.

Grundproblem bei Kopfhautpsoriasis: Weil sich die Haut durch die Schuppenflechte verdickt, kann das Haar beim Wachsen die Plaques oft nicht mehr durchbrechen und es wird verdrängt. Nur in schweren Fällen kommt es aber zu klassischem Haarausfall.

Für Betroffene ist es oft schwierig zu erkennen, ob für die Schuppen auf dem Kopf Psoriasis capitis ursächlich ist, oder es sich lediglich um eine trockene Kopfhaut handelt, die durch Flüssigkeitsmangel, übertriebene Körperpflege oder agressive Reinigungsmittel verursacht werden kann. Typisch für Schuppen durch Psoriasis sind dagegen die roten Flecken, Entzündungen auf der Kopfhaut und Juckreiz.

Schuppenflechte ist zwar nicht heilbar, aber generell gut behandelbar. Es gibt bei Psoriasis am Kopf allerdings ein Grundproblem: Die Haare auf der Kopfhaut erschweren den direkten Zugang zur betroffenen Haut und können beim Auftragen von Tinkturen, Schäumen oder Shampoos leiden.

Damit Wirkstoffe später optimal in die erkrankte Kopfhaut eindringen können, muss der Schuppenpanzer zunächst mit Hornhautlösern entfernt werden. Dafür werden vor allem freiverkäufliche Produkte mit Salicylsäure verwendet, die keratolytisch, schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Alternativ - aber nicht gleichzeitig - können Mittel mit Harnstoff (Urea) verwendet werden.

Für eine schonendere chemische oder auch physikalische Abschürfung können Betroffene auch kosmetische Produkte anwenden.

Zur Weiterbehandlung der Kopfhautpsoriasis werden dann spezielle Schäume und Shampoos verwendet die ebenfalls Salicylsäure oder Harnstoff (Urea) enthalten - oft in Kombination mit Zink oder Schwefel. Sie enthalten meist zudem Bestandteile, die die Feuchtigkeit in der Haut halten.

Dass UV-Licht in bestimmten geringen Dosen und mit bestimmten Teilen des Lichtspektrums grundsätzlich bei Psoriasis helfen kann, ist lange bekannt. Deshalb rät Expertin Dr. Seda Yayla-Bozdağ Betroffenen zu einem Lichtkamm. Die UV-Strahlung aus dem Lichtkamm bremst die viel zu schnelle Zellteilung der Haut und beruhigt die roten Entzündungsherde. In Sachen Lichtspektrum kann zwischen UV-A und UV-B gewählt werden, je nachdem, was für Patientinnen und Patienten besser funktioniert. UV-Licht kann aber das Risiko für Hautkrebs erhöhen, deshalb sollte die Bestrahlungszeit kontrolliert erfolgen.

Unterschiede zwischen seborrhoischem Ekzem und Psoriasis:

Merkmal Seborrhoisches Ekzem Psoriasis
Ursache Multifaktoriell (u.a. Hefepilz, Talgproduktion, Stress) Autoimmunerkrankung mit genetischer Veranlagung
Symptome Rote Flecken mit gelblich-fettigen Schuppen, selten Juckreiz Rote Flecken mit silbrigen Schuppen, oft Juckreiz
Betroffene Bereiche Talgdrüsenreiche Bereiche (Kopfhaut, Gesicht, Brust) Häufig Ellbogen, Knie, Kopfhaut
Behandlung Antipilzmittel, Kortison, milde Hautpflege Topische Steroide, UV-Therapie, systemische Medikamente

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