Für viele Männer gehört die Rasur zum täglichen Ritual, wie das Zähneputzen und der morgendliche Kaffee. Ob Nass- oder Trockenrasur, die Wahl des richtigen Rasierers ist entscheidend für ein optimales Ergebnis. In diesem Artikel vergleichen wir Rasierer von Rossmann und Philips, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen.
Philips zählt seit fast einem Jahrhundert zu einer gefragten Größe im deutschen Elektronikmarkt. Die Elektrorasierer der Traditionsmarke sind sehr beliebt und schneiden in zahlreichen Tests immer wieder gut oder sehr gut ab. Dabei setzt der Hersteller auf langlebige und vielfältige Geräte, die durch jede Menge Innovation überzeugen.
Das Steckenpferd von Philips sind Rotationsrasierer. Sie sorgen für Hautkomfort und eine besonders gründliche Rasur. Daneben kommen verschiedene Technologien zum Einsatz: Die KI-basierte SkinIQ-Technologie zum Beispiel erkennt deine Bartdichte und passt sich deinen Bedürfnissen an. Das patentierte Lift & Cut-Schersystem wiederum ermöglicht besonders hautnahe Rasuren, indem die Härchen vor dem Schnitt sanft angehoben werden.
Im Laufe der Jahre erweiterten zahlreiche Geräte das Philips-Sortiment: Heute kannst du aus 9 verschiedenen Produktlinien wählen. Dabei startete alles mit der 1000 Series - der Einsteiger-Serie mit sehr günstigen Modellen und Basisausstattung. Die Philips Rasierer Series 9000 wartet hingegen mit dem neuesten technischen Stand auf und ist für Männer mit hohen Ansprüchen an die Rasur gedacht. Elektrorasierer der Philips Series 9000 sind auf maximalen Hautkomfort ausgelegt.
Der fortschrittliche Pressure Guard-Sensor zeigt dir mittels Lichtsignal an, wann du etwa zu viel oder zu wenig Druck ausübst. Die Prestige-Exemplare wie der Philips Series 9000 Prestige SP9883/36 sollen laut eigenen Aussagen die besten Rasierer für Männer sein. Präzise Resultate und ein glattes Hautgefühl lassen sich auch mit den Rasierern der Philips Series 8000 realisieren. Die Reihe punktet mit ganz ähnlichen Funktions- und Ausstattungsmerkmalen wie die Series 9000. Lediglich auf die App musst du hier verzichten.
Innovativer Hautschutz - sogar bei einem 3-Tage-Bart - sollen dir mit der Philips Series 7000 sicher sein. Kleine Mikrokugeln an den Scherköpfen können Irritationen vorbeugen. Das Schersystem ist sowohl auf langes als auch kurzes Haar ausgelegt. Rasierer wie der Philips Shaver Series 5000 S5885/35 ermöglichen meistens Nass- und Trockenrasuren. Dabei sind die leistungsstarken Exemplare - wie gewohnt - sehr sanft zur Haut. Dank Flex & Float-Technologie passen sich die Scherköpfe deinen Gesichtskonturen an.
Wenn du nicht mehr als circa 90 € ausgeben möchtest, solltest du dir die Philips Series 3000 genauer ansehen. Häufig nachgefragt werden hier beispielsweise der Philips Shaver Series 3000 S3143/00 und der Philips Shaver Series 3000 S3243/12. Beide Varianten bieten eine Schnellladefunktion, mit der du das Gerät innerhalb von 5 Minuten für eine Anwendung auflädst. Eine Konturenanpassung ist dank der beweglich gelagerten Scherköpfe ebenso möglich.
Schnell und gründlich kannst du dich auch mit den einfacheren Rasierern der Philips Series 1000 rasieren. Die Versionen bieten eine vergleichsweise niedrige Betriebszeit von mindestens 40 Minuten, dafür kostet keines der Geräte mehr als 60 €.
Die neuen Philips-Elektrorasierer sind mit einem abwaschbaren Gehäuse versehen, sodass du das Gerät direkt nach dem Einsatz kurz abspülen kannst. Daneben ist eine regelmäßige, komplexe Reinigung ratsam, damit Hautpartikel, Fette und Bakterien keine Chance haben. Philips hat einige Geräte für diese Zwecke mit einem Reinigungssystem ausgestattet. So sorgt zum Beispiel die SmartClean-Station für alle Rasierer der 9000 Series für hygienische Sauberkeit.
Aufgrund der besseren Kraftübertragung verschleißt ein Rotationsrasierer deutlich langsamer als ein Scherfolienrasierer. Somit sind die Folgekosten für Ersatzteile bei einem Rotationsrasierer geringer. Für optimale Rasurergebnisse empfiehlt der Hersteller einen Scherkopfwechsel etwa alle 2 Jahre.
Endlich wird es wieder wärmer und auch die Sommersaison steht schon bald wieder vor der Tür. Da sind seidig glatte und gepflegte Beine doch ein Muss, oder? Hier kommt der Ideenwelt-Rasierer von Rossmann ins Spiel. Der elegant gehaltene Ladyshaver im Weiß-Goldton eignet sich für eine Nass- und Trockenrasur und passt sich dank seines abgerundeten Scherkopfes optimal an die Beinkonturen an.
Das Ergebnis sind glatt rasierte Beine, die mit dem Gerät schnell und effizient erzielt werden. Das macht den Ladyshaver ideal für den täglichen Gebrauch. Eine Ersatzscherfolie so wie ein Trimmaufsatz und Batterien gehören zum Umfang und versprechen eine einfache Handhabung. Und mithilfe eines praktischen Hakens lässt sich dein neuer Rasierer bis zur nächsten Anwendung fix aufhängen.
Er sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch kabellos. Dadurch lässt sich der handliche Ideenwelt-Ladyshaver leicht bedienen. Obendrein überzeugt er mit einem super günstigen Preis und tut trotzdem, was er soll. Solltest du also auf der Suche nach einem Rasiergerät sein, das freundlich zum Geldbeutel ist, ist das Gerät vielleicht genau das Richtige für dich.
Wichtig: Greife bei der Rasur zu einem Rasierschaum, das die Haut ausreichend pflegt und ein geschmeidiges Hautbild hervorbringt. Dieses Produkt von Rossmann mit Aloe Vera eignet sich besonders gut für sensible Haut und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit.
Auch auf Amazon gibt es eine große Auswahl an elektrischen Rasierern, die jeden Bedarf decken. Dieses kabellose Modell von PHILIPS ist eines unserer Favoriten. Es eignet sich für Achseln, Beine und Bikinizone und ermöglicht sowohl eine Trocken- als auch eine Nassrasur. Die wasserdichte Beschaffenheit des Geräts macht es zum Must-have im Beauty- und Pflegesortiment, und dank seiner rosa-weißen Optik ist der Ladyshaver obendrein auch noch schön anzusehen.
Eine weitere Alternative ist der Braun Silk-épil Lady Shaver auf Amazon. Er ist Rasierer, Trimmer und Peeling-Gerät in einem und ermöglicht ebenfalls eine bedarfsangepasste Anwendung. Wende ihn auf trockener oder nasser Haut an und genieße dank der schwenkbaren Scherfolie eine exzellente Rasur. Das Gerät ist in blauer und in rosafarbener Variante erhältlich - so findest du bei Braun sicher etwas für deinen Geschmack.
Um Ihnen eine bessere Übersicht zu geben, hier eine Vergleichstabelle der verschiedenen Rasierertypen:
| Merkmal | Philips Rotationsrasierer | Rossmann Ladyshaver | Folienrasierer |
|---|---|---|---|
| Technologie | Rotationsklingen | Scherfolie | Scherfolie |
| Hautkomfort | Hoch | Mittel | Variabel |
| Gründlichkeit | Hoch | Gut | Hoch |
| Konturenanpassung | Sehr gut | Gut | Gut |
| Preis | Mittel bis Hoch | Günstig | Mittel bis Hoch |
| Reinigung | SmartClean-Station verfügbar | Abwaschbar | Reinigungsstationen verfügbar |
Rasieren ist eine höchst individuelle Angelegenheit: Die Beschaffenheit der Haut, die Stärke der Barthaare, die Form des Gesichts, die gewünschte Bartfrisur - all das ist bei jedem Mann unterschiedlich. Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.
Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.
Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet. Die Rotationsrasierer haben uns beim Versuch, diese Stellen sauber zu bearbeiten, viel Zeit und viele Nerven gekostet.
Allein anhand der Bauform lässt sich die Qualität eines Elektrorasierers aber nicht beurteilen - gerade vor dem Hintergrund, dass jeder Nutzer aus individuellen Gründen das eine oder das andere System bevorzugt.
Apropos nass: Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen? Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt. Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist.
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld.
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