Rosmarin und Kokosöl für die Haare: Anwendung und Vorteile

Kokosöl ist wegen seiner reichen Palette an Anwendungsgebieten kaum mit anderen Lebensmitteln zu vergleichen. Ob als Kosmetikprodukt oder als wertvolles Hausmittel - das Öl ist so vielseitig anwendbar wie kaum ein anderes Pflanzenöl. Kokosöl enthält wertvolle Vitamine und Fettsäuren, die unser Körper für eine reichhaltige Pflege benötigt. Insbesondere Öle und Fette sind wertvolle Energielieferanten.

Viele, die Rosmarinöl regelmäßig für ihre Haare verwenden, berichten von positiven Erfahrungen, wenn es darum geht, das Haarwachstum zu fördern. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Wirkung Rosmarinöl auf Haare und Kopfhaut hat und wie Sie Rosmarinöl richtig anwenden. Außerdem geben wir Ihnen Rezepte an die Hand, mit denen Sie Rosmarinöl und Rosmarinwasser ganz einfach selbst herstellen können.

Vorteile von Kokosöl und Rosmarinöl für die Haare

Kokosöl ist sprichwörtlich in aller Munde, denn es ist nicht nur zum Verzehr sondern auch für die Haarpflege geeignet. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen nährt und kräftigt das sogenannte „weiße Gold“ die Kopfhaut und die Haare. Das Öl hat eine kühlende Wirkung und eignet sich somit gerade in heißen Gebieten als erfrischendes Pflegeprodukt.

Rosmarin verfügt über einige Eigenschaften und Inhaltsstoffe, die Ihre Haare stärken und das Haarwachstum fördern können. So enthält Rosmarin Carnosolsäure, welche antioxidative und antimikrobielle Eigenschaften aufweist. Inhaltsstoffe wie Glykolsäure, Bitterstoffe, Flavonoide, Saponine und Gerbstoffe schützen zudem die Kopfhaut und können sich positiv auf ein schnelleres Haarwachstum auswirken. Eine regelmäßige Anwendung des Öls reguliert zudem die Talgproduktion der Kopfhaut, was gegen schnell fettende Haare hilft.

Bei welchen Haar-Problemen hilft Kokosöl?

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Kokosöl sorgen dafür, dass der Körper ausreichend genährt und hydriert wird. Unsere Haare werden im Alltag mit vielen Problemen konfrontiert: Häufiges Färben und die regelmäßige Nutzung des Glätteisens machen das Haar trocken und spröde. Die Spitzen leiden zuerst und reagieren mit gespaltenen Haarspitzen (umgangssprachlich Spliss).

  • Kokosöl verhilft strapaziertem Haar zu neuem Glanz.
  • Bekämpft Schuppen.
  • Verleiht dem Haar einen gleichmäßigen und geschmeidigen Glanz.
  • Nicht nur die Haare, sondern auch die Haarwurzeln sowie die Kopfhaut profitieren von den pflegenden Eigenschaften von Kokosöl.

Hier kann Kokosöl unterstützen, da es die Kopfhaut und Haare mit Feuchtigkeit versorgt.

Rosmarinöl gegen Haarausfall

Eine gereizte oder entzündete Kopfhaut sowie Schuppen zählen zu den häufigen Ursachen von Haarausfall. Die antiseptischen Eigenschaften des Rosmarinöls können dabei helfen, die Entzündungen der Kopfhaut zu lindern und lästige Schuppen loszuwerden. Bei reaktivem Haarausfall, also solcher, der durch äußere Faktoren wie Stress, Müdigkeit oder Eisenmangel hervorgerufen wird, kann Rosmarin ebenfalls Abhilfe schaffen.

Bei Männern ist der Haarausfall nicht selten genetisch bedingt. Rosmarinöl kann nachweislich dabei helfen, das Haarwachstum von Männern anzuregen und damit gegen Haarausfall vorzugehen.

Anwendung von Kokosöl und Rosmarinöl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Rosmarinöl in Ihre Haarpflege-Routine integrieren können. Wichtig ist, dass Sie das Rosmarinöl regelmäßig und über einen längeren Zeitraum anwenden, mindestens über 6 Monate. Je nach Präferenz und erwünschter Wirkung können Sie zwischen folgenden Anwendungsmöglichkeiten wählen:

Kokosöl pur auftragen und nicht auswaschen

Die Haarspitzen und Längen können bei Trockenheit mit Kokosöl gezielt behandelt werden. Sogenannte Leave-in Kuren können ein bis vier Mal im Monat verwendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Kokosöl hilft außerdem gegen Austrocknung bei zu viel Sonne und Hitze - hier wirkt eine kleine Menge Öl schützend und pflegend.

Kokosöl Spülung mit Rosmarinöl

Da Kokosöl als Bestandteil Laurinsäure hat, stellt es eine gute Grundlage für eine pflegende Spülung dar. Angereichert mit Rosmarinöl ergibt sich eine gut riechende Pflege, die gelegentlich angwendet werden sollte um die Haarwurzeln und Haare zu pflegen.

Während konventionelle Spülungen nach dem Haare waschen genutzt werden, kommt die DIY-Spülung vor dem Waschen zur Anwendung.

Zutaten:

  • 100 ml Kokosöl
  • 1 Tropfen Rosmarinöl

Anleitung:

  1. Erwärme das Kokosöl im Wasserbad.
  2. Gibt einen Tropfen ätherisches Rosmarinöl hinzu.
  3. Vermische die Zutaten gut miteinander.
  4. Fülle die Mischung in ein Schraubglas und beschrifte es gut, damit das Öl nicht zum Ölziehen verwendet wird.
  5. Anschließend sparsam in die Haare und Kofhaut einmassieren.
  6. Im Anschluss wie gewohnt die Haare waschen.

Rosmarin-Haaröl selber machen

Kokosöl Haarkur

Haarkuren mit Kokosöl verhelfen zu maximaler Feuchtigkeitszufuhr und nährende Vitamine sorgen für mehr Glanz und Geschmeidigkeit.

Haarkuren mit Kokosöl sollten mindestens einmal wöchentlich für die Dauer von 30 Minuten oder über Nacht sanft auf der Kopfhaut und in die Haare einmassiert und danach ausgespült werden. Wahlweise können auch Haarmasken verwendet werden, die das anschließende Ausspülen unnötig machen.

Kokosöl und Banane für eine einfache Haarkur

Bei glanzlosem und struppigem Haar wirkt eine Haarkur auf Kokosöl-Basis wahre Wunder. Angereichert wird das erwärmte Öl mit Kamillentee und einer fein pürierten Banane. Diese Haarkur gibt glanzlosen Haaren ihre Griffigkeit und den Glanz zurück.

Zutaten:

  • 2 EL Kokosöl
  • 4 EL Kamillentee
  • 1/2 pürierte Banane

Anleitung:

  1. Nimm Dir die 1/2 Banane und zerdrücke sie mit Hilfe einer Gabel so stark, dass keine Stückchen mehr zu erkennen sind.
  2. Als nächstes gibst Du sowohl das leicht erwärmte Kokosöl, als auch den Kamillentee hinzu. Mit lauwarmen Tee lässt sich die Mischung besser auftragen.
  3. Vermische alle Zutaten gut miteinander, so dass Du eine Kur erhälst, die sich einfach in Dein Haar einarbeiten lässt.
  4. Danach trägst Du diese Mischung auf Dein Haar auf.
  5. Nutze eine Duschhaube um die Kur und Dein Kopfkissen zu schützen, denn die Einwirkzeit beträgt ca. 8 Std. / „Über Nacht“
  6. Das Ausspülen dauert etwas länger, denn die Banane lässt sich im Gegensatz zu anderen Obstsorten (z.B. Avocado) eher schwer ausspülen.

Rosmarinöl als Kopfhautmaske vor der Haarwäsche oder über Nacht

Verreiben Sie etwa 10 Tropfen des Öls zwischen den Händen oder tragen Sie es direkt auf die Kopfhaut auf. Verteilen Sie das Haaröl gleichmäßig auf Ihrer Kopfhaut und massieren Sie es sanft auf Ihrem gesamten Kopf ein. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit. Lassen Sie das Rosmarinöl anschließend für etwa 20 Minuten einwirken und spülen Sie es dann gründlich aus. Alternativ können Sie das Rosmarinöl auch kurz vor dem Schlafengehen in die Kopfhaut einmassieren und über Nacht einwirken lassen. So können die natürlichen Inhaltsstoffe ihre Wirkung voll entfalten.

Diese Art der Anwendung sollten Sie 1-2 Mal in der Woche durchführen.

Rosmarinöl mit Shampoo oder Conditioner mischen

Wenn Sie kein Fan von dem Gefühl leicht öliger Haare sind, können Sie das Rosmarinöl auch als Shampoo-Zusatz anwenden. Geben Sie 4-5 Tropfen des Öls in Ihr Shampoo oder in Ihren Conditioner und lassen Sie diese Mischung für etwa 2 Minuten einwirken, bevor Sie sie auswaschen.

Als Shampoo-Zusatz empfiehlt es sich, das Rosmarinöl 3-mal in der Woche anzuwenden.

Rosmarinwasser als Alternative zum Rosmarinöl

Sie haben gerade kein geeignetes Träger-Öl zur Hand? Rosmarinwasser könnte eine gute Alternative zum Rosmarinöl sein. Da Rosmarinwasser die Haare weniger fettig aussehen lässt, ist es zudem noch etwas einfacher, es spontan in den Alltag zu integrieren. Auch bei empfindlicher Kopfhaut empfiehlt es sich, eher zu dem milderen Rosmarinwasser zu greifen.

Zutaten:

  • 500 ml Wasser
  • 2 EL getrockneter Rosmarin

Anleitung:

  1. Geben Sie das Wasser und den Rosmarin in einen Topf und lassen Sie das Ganze für etwa 30 Minuten köcheln.
  2. Lassen Sie das Wasser vollständig abkühlen.
  3. Geben Sie den Sud anschließend durch ein Sieb und gießen Sie es in die saubere Sprühflasche.

Welches Kokosöl ist ideal für die Haare?

Kokosöl gibt es in Deutschland in unterschiedlichen Qualitätsstufen und Preisklassen. Bei der industriellen Pressung gehen viele Inhaltsstoffe durch Erhitzung und chemische Behandlung verloren. Wichtig für die Haarpflege ist, dass es sich um ein kaltgepresstes Kokosöl handelt. Nur wenn das Öl bei der Herstellung nicht über 45 Grad Celsius erhitzt wurde, handelt es sich um ein hochwertiges, kaltgepresstes Kokosöl. In diesem Fall sind alle Vitamine und die antimikrobiell wirkenden, mittelkettigen Fettsäuren enthalten. Wir empfehlen ein Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau, das die Bezeichnung kbA trägt.

Das perfekte Träger-Öl auswählen: die Wirkung verschiedener Öle auf Kopfhaut & Haare

Bei der Herstellung von Rosmarinöl können verschiedene Trägeröle verwendet werden, die jeweils unterschiedliche Vorteile bieten:

  • Olivenöl: Spendet Feuchtigkeit, lindert Trockenheit und Juckreiz, antibakterielle Eigenschaften können gegen Schuppen helfen, beruhigt die Kopfhaut dank entzündungshemmender Eigenschaften.
  • Kokosöl: Spendet Feuchtigkeit, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, Schutz vor UV-Strahlung und Hitze, steigert die Durchblutung und kann das Haarwachstum fördern.
  • Jojobaöl: Stärkt Elastizität des Haares und verhindert Haarbruch, lindert Juckreiz und kann gegen Schuppen helfen, reguliert Talkproduktion und reduziert damit fettige Haare.
  • Rizinusöl: Beruhigt gereizte und sensible Kopfhaut, spendet Feuchtigkeit, fördert das Haarwachstum.
  • Pfefferminzöl: Kühlt und erfrischt, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, verleiht dem Haar mehr Glanz, fördert Haarwachstum.

Tipps und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung von Rosmarinöl

  • Allergietest: Wie bei allen Wirkstoffen kann auch Rosmarinöl unter Umständen eine allergische Reaktion hervorrufen. Bevor Sie das Öl auf der gesamten Kopfhaut anwenden, sollten Sie zunächst einige Tropfen an einer unauffälligen Stelle verreiben. Wenn nach 24 Stunden keine Nebenwirkungen wie Hautreizungen auftreten, vertragen Sie das Öl gut.
  • Geduld: Auch wenn es oft als solches angepriesen wird - Rosmarinöl ist kein Wundermittel, das Ihnen bereits nach 2 Anwendungen volles Haar verleiht. Es kann bis zu sechs Monate dauern, bis eine Wirkung eintritt. Haarwachstum braucht Zeit.
  • Verdünnung: Das reine ätherische Rosmarinöl ist sehr potent. Eine pure Anwendung kann zu Hautreizungen und Unverträglichkeiten führen. Sie sollten es daher unbedingt verdünnen, indem Sie es zum Beispiel mit Jojobaöl oder Kokosöl vermischen.

Studienlage zur Wirkung von Rosmarinöl

Es gibt bereits mehrere wissenschaftliche Studien, bei denen positive Effekte von Rosmarinöl auf das Haarwachstum festgestellt werden konnten. So wurde bereits in einer Studie getestet, inwiefern ätherische Öle, wie Rosmarin- oder Lavendelöl, bei kreisrundem Haarausfall helfen können. Nach 7 Monaten konnten im Vorher-Nachher-Vergleich bei vielen der Versuchspersonen signifikante Verbesserungen festgestellt werden.

In einer Studie von 2015 wurde an einer Gruppe von 100 Männern die Wirkung von Rosmarinöl im Vergleich zu Minoxidil, einem gängigen Mittel gegen Haarausfall, getestet. Die Männer litten an veranlagungsbedingtem Haarausfall. Nach der Studienlaufzeit von 6 Monaten konnte bei beiden Versuchsgruppen eine signifikant höhere Haardichte festgestellt werden. Die Gruppe, die das chemische Mittel verwendet hat, hatte jedoch mit juckender Kopfhaut zu kämpfen, während Nebenwirkungen beim Rosmarinöl ausblieben.

Weitere Anwendungstipps für Rosmarinöl

  1. Rosmarinöl gegen Haarausfall: Es kommt auf die Ursache an Ob Sie mit Rosmarinöl erfolgreich gegen Haarausfall vorgehen können, hängt in erster Linie davon ab, wie es überhaupt zu dem Haarausfall kommt, denn dafür gibt es verschiedenste Ursachen. Damit Rosmarinöl bei Haarausfall helfen kann, müssen die Haarwurzeln noch intakt sein. Bei starkem Haarausfall sollten Sie am besten professionellen Rat einholen.
  2. Machen Sie einen Allergietest Wie bei allen Wirkstoffen kann auch Rosmarinöl unter Umständen eine allergische Reaktion hervorrufen. Bevor Sie das Öl auf der gesamten Kopfhaut anwenden, sollten Sie zunächst einige Tropfen an einer unauffälligen Stelle verreiben. Wenn nach 24 Stunden keine Nebenwirkungen wie Hautreizungen auftreten, vertragen Sie das Öl gut.
  3. Haben Sie Geduld Auch wenn es oft als solches angepriesen wird - Rosmarinöl ist kein Wundermittel, das Ihnen bereits nach 2 Anwendungen volles Haar verleiht. Es kann bis zu sechs Monate dauern, bis eine Wirkung eintritt. Haarwachstum braucht Zeit.
  4. Wenden Sie Rosmarinöl nur verdünnt an Das reine ätherische Rosmarinöl ist sehr potent. Eine pure Anwendung kann zu Hautreizungen und Unverträglichkeiten führen. Sie sollten es daher unbedingt verdünnen, indem Sie es zum Beispiel mit Jojobaöl oder Kokosöl vermischen.

Kokosöl Shampoo

Als natürliches Shampoo verleiht Kokosöl dem Haar seidigen Glanz. Haarshampoos mit Kokosöl gibt es als Fertigprodukt. Es kann aber auch selbst hergestellt werden.

Hierfür wird je ein Drittel Kokosöl, Kernseife und Apfelessig vermischt und mit der dreifachen Menge Wasser solange gekocht, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Kokosöl bei spezifischen Haarbedürfnissen

Kokosöl kann bei verschiedenen Haarbedürfnissen eingesetzt werden:

  • Bei trockenen Haaren: Kokosöl verleiht trockenem Haar geschmeidigen Glanz. Hierfür sollte das Öl regelmäßig als Haarkur verwendet werden. Es lässt sich problemlos mit anderen Ölen mischen und lässt sich gut in die Längen und Spitzen auftragen.
  • Bei Spliss: Bei trockenen Haarspitzen und Spliss sorgt eine kleine Menge Kokosöl für ein gleichmäßiges und gesundes Erscheinungsbild der Haare. Hierfür einfach eine kleine Menge Öl in die betroffenen Bereiche einmassieren. Das Auswaschen ist nicht notwendig. Diese Anwendung kann man 2 - 3 Mal pro Woche durchführen - es geht schnell und ist vergleichsweise unkompliziert. Übrigens glättet das Öl Haare und erleichtert die Kämmbarkeit. bei regelmäßiger Anwendung kann auf Styling-Sprays mit Silikonölen verzichtet werden.
  • Bei glanzlosem Haar: Geht es den Haaren gut, haben sie einen seidigen Glanz. Wenn die Haare also von der Wurzel bis zur Spitze hin gesund sind und ausreichend Nährstoffe zugeführt bekommen, sehen sie auch gesund aus.
  • Bei trockener Kopfhaut & Schuppen: Kokosöl versorgt die Kopfhaut mit Feuchtigkeit und hilft somit gegen Schuppen. Idealerweise sollte das Kokosöl 30 Minuten vor jeder Haarwäsche sanft in die Kopfhaut einmassiert werden. Eine kleine Menge, etwa ein Teelöffel, ist hier absolut ausreichend. Bei stark irritierter Kopfhaut kann das erwärmte Kokosöl auch mit einem Tropfen ätherischen Rosmarinöl angereicht werden. 1 Tropfen auf 100 ml Kokosöl hat sich bewährt. Diese Mischung kann in einem sauberen Schraubglas problemlos mehrere Monate aufbewahrt werden.

Wer sollte Kokosöl für die Haare anwenden?

Wenn Du also trockener Kopfhaut und spröden, splissigen Haaren leidest, dann probiere die Anwendung von Kokosöl selbst aus. Wenn dein Haar das Öl gut aufnimmt, spricht nichts gegen die regelmäßige Anwendung. Achte am besten auf die Verwendung von nativem Öl aus biologischer Herstellung geachtet werden.

Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Die Wirkung von Rosmarinöl für die Haare begründet sich in dessen Inhaltsstoffen. Rosmarin bzw. Rosmarinöl hat durchblutungsfördernde Eigenschaften aufgrund des Stoffes Cineol.

Durch die wertvollen Inhaltsstoffe zählt Kokosöl der zu den beliebtesten Pflegeprodukten. Insbesondere die enthaltene Caprylsäure und vor allem Laurinsäure können mit ihren atimikrobiellen Eigenschaften sind gut für die Haarwurzeln und die Kopfhaut.

Zu diesen Fettsäuren gesellen sich weitere gesundheitlich wichtige Inhaltsstoffe im weißen Öl: Vitamin E, Mineralstoffe und Aminosäuren nähren die Haut und Haare.

Natürliche Haarpflege für verschiedene Haartypen

Die natürliche Haarpflege bietet Lösungen für verschiedene Haartypen und -probleme:

  • Trockene Haare: Intensive Pflege mit Ölen wie Kokos-, Oliven- oder Arganöl.
  • Fettige Haare: Apfelessig, Zitronensaft oder Backpulver zur Regulierung der Talgproduktion.
  • Schuppen: Kokosöl, Zitronensaft, Teebaumöl oder Aloe Vera zur Beruhigung der Kopfhaut.
  • Haarausfall: Kokosöl, Arganöl, Rosmarinöl oder Brennnesselextrakt zur Stärkung des Haares.
  • Lockiges Haar: Feuchtigkeitspflege mit Arganöl und Vermeidung von Hitze.
  • Feines Haar: Leichte, feuchtigkeitsspendende Shampoos und natürliche Produkte wie Aloe Vera oder Bier für mehr Volumen.
  • Dichtes Haar: Feuchtigkeitspflege mit reichhaltigen Shampoos und Spülungen.
  • Chemisch behandeltes Haar: Feuchtigkeitspflege, Haarmasken und Hitzeschutz zur Regeneration des Haares.

Fazit

Rosmarinöl und Kokosöl sind vielversprechende natürliche Inhaltsstoffe für die Haarpflege. Ihre vielfältigen positiven Eigenschaften können dazu beitragen, das Haarwachstum anzuregen, die Kopfhaut zu pflegen und verschiedene Haarprobleme zu lindern. Durch die Integration dieser Öle in Ihre Haarpflege-Routine können Sie die Gesundheit und das Aussehen Ihrer Haare auf natürliche Weise verbessern.

Ergänzend zu deiner regulären Pflege kann Rosmarinöl für die Haare eine geeignete Lösung sein, um dein Haarwachstum anzuregen und deine Kopfhaut zu pflegen. Solange du Geduld mitbringst und das Rosmarinöl regelmäßig benutzt, kann es den Zustand deiner Kopfhaut und deiner Haarstruktur verbessern.

tags: #Rosmarin #Kokosöl #Haare #Anwendung

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen