Rockabilly Frisuren der 60er Jahre: Ein zeitloser Trend

Wer Vintage-Frisuren liebt, kommt an den 60er Jahre Frisuren nicht vorbei. Das Repertoire an 60er Jahre Hairstyles ist absolut vielfältig. Rockabilly ist seit seiner Entstehung in den 50er Jahren eine beliebte Stilrichtung des Rock 'n' Roll. Auch heute widmet sich eine ganze Szene dem Versuch, nicht nur die Musik sondern auch das Lebensgefühl der damaligen Zeit aufrecht zu erhalten. Dazu gehören natürlich auch die Fashion-Trends der 50er. Neben der Kleidung haben es auch die Rockabilly Frisuren vielen Frauen in und außerhalb der Szene angetan.

Stars wie Gwen Stefani, Pink, Christina Aguilera und vor allem Dita von Teese suchen sich regelmäßig Inspirationen aus dem Lookbook der 50er-Jahre. Sie stylen sich Haartollen, Betty Bangs oder Victory Rolls, die denen der damaligen Stilikonen Marilyn Monroe, Rita Hayworth, Grace Kelly oder Bettie Page nachempfunden sind.

Rockabilly-Frisuren orientieren sich hauptsächlich an den originalen Frisuren der 50er und 60er Jahre. Das Hairstyling für den Rockabilly Look benötigt häufig etwas Übung und vor allem auch Zeit. Doch der Aufwand lohnt sich.

Super Einfache Basic Rockabilly Frisur / Barrel Roll / VINTAGE HAIR TUTORIAL (ENGLISH SUBS)

Die beliebtesten Rockabilly Frisuren

Hier eine kurze Übersicht, welche Looks in den 60ern angesagt waren:

  • Pixie Cut
  • Beehive
  • Brigitte Bardot Curtain Bangs
  • Bouffant
  • Pilzkopf für Männer
  • Hippie-Frisuren für Sie und Ihn

Lässige Tollen, Ponys im Look der Sixties und leuchtendes Platinblond: So sieht der Rockabilly-Trend aus. Auch knapp 60 Jahre nach seiner Glanzzeit feiert der Look immer wieder ein Revival. Kein Wunder - schließlich erinnern die Looks an Schönheiten wie Marilyn Monroe und Audrey Hepburn.

Generell gilt für die Frisuren im Sixties-Look: je länger die Haare, desto besser. Aber keine Sorge: Auch bei kurzen Haaren haben wir ein paar coole Tricks für dich.

Voluminöse 60er-Jahre Frisuren

Weniger ist mehr? Das gilt auf keinen Fall für voluminöse 60er Jahre Frisuren! Das Geheimnis: toupiertes Haar! Zu den voluminösen Frisuren dieser Dekade zählen der Beehive (dt. Bienenkorb) und der Bouffant (dt. toupierte Haare).

60er Jahre Frisur: Beehive

Beehive Frisur

Audrey Hepburn im Film „Frühstück bei Tiffany" war eine der Beauties der 60er Jahre, die zur Frisuren-Trendsetterin wurde. Ihre voluminöse Hochsteckfrisur erinnert an einen Bienenkorb. Daher stammt auch der Name Beehive. 1960 kreierte Margaret Vinci Heldt, Inhaberin eines Friseursalons in Chicago, diese opulente 60er Jahre Frisur für lange Haare. Amy Winehouse machte den Look 2007 erneut beliebt.

So stylt man den Beehive mit Dutt heute:

  1. Voraussetzung ist mindestens schulterlanges Haar.
  2. Haare am Hinterkopf mit einem Toupierkamm Strähne für Strähne zum Ansatz hin entgegen der Wuchsrichtung toupieren (alternativ Toupierspray verwenden)
  3. Das Deckhaar wird nicht toupiert
  4. Toupierte Haare Strähne für Strähne mit etwas Haarspray fixieren
  5. Eine breitere Haarsträhne an der Stirn abteilen (Seitenscheitel) und beiseite legen
  6. Restliche Haare zu einem hohen Dutt zusammennehmen und mit Haarklammern feststecken.
  7. Die breitere Strähne an der Stirn anschließend nach hinten und um den Dutt schlingen und befestigen

60er Jahre Frisur: Bouffant

Der Bouffant ist neben dem Beehive der Inbegriff voluminöser 60er Jahre Frisuren. Keine Geringere als Brigitte Bardot machte den toupierten Bouffant straßentauglich! Um den Bouffant nachzustylen, toupiert man das Haar mit einem Toupierkamm entgegen der Wuchsrichtung stark an. Das Deckhaar bleibt auch hier untoupiert. Dann steckt man die toupierten Haare am Hinterkopf unsichtbar mit Haarnadeln fest. Stark festigendes Haarspray gibt dem Look einen perfekten Halt. Und wer es noch volumiger wünscht, kann zusätzlich ein Haarpolster einsetzen.

60er-Jahre Frisuren mit Haarband

60er Jahre Frisur mit Haarband

Haarbänder waren in den Sixties eines der beliebtesten Accessoires. Sie wurden in jede Länge eingearbeitet, sahen bei längeren Haaren aber am schönsten aus. Ein Haarband lenkt den Blick auf das Gesicht. Im Stil der 60er Jahre werden also alle Haare mit einem Haarband aus dem Gesicht genommen. Das Haar hinter dem Haarband wird extravoluminös getragen. Die Außenwelle sorgt für perfekten Vintage-Vibe.

Das funktioniert ganz easy: Das Haar wird am Hinterkopf antoupiert. Anschließend positioniert man das Haarband 1-2 Finger breit vom Haaransatz entfernt und kreiert zum Schluss Außenwellen, indem man die Haarenden über eine Rundbürste nach außen föhnt.

60er-Jahre Frisuren: Lange Hippie-Haare

60er Jahre Hippie Frisur

Ende der 60er-Jahre begann die Hippie Zeit, die dann in den 70er Jahren ihren Höhepunkt erreichte. Im Hinblick auf die Frisuren waren bei Frauen und Männern dieser Dekade lange Haare ein Muss. Wallende Mähnen, in Wellen oder Locken gestylt und mit Stirnband oder Blumenkranz aufgehübscht, gaben den Ton bei den Frauen an.

Für das nächste Festival lässt sich der Hippie Look der 60er Jahre so nachstylen:

  1. Anstatt zu föhnen, wird das Haar an der Luft getrocknet. Für eine gepflegte und dennoch natürliche Struktur eignen sich sogenannte no-heat Produkte
  2. Wenn das Haar trocken ist, verleiht ein Texturspray / Beachspray die gewünschte Optik
  3. Mitte der 60er Jahre kam der Reggae nach Europa. Bob Marley und seine Musik sorgten für einen wahren Dreadlocks Hype… Afro-Frisuren wurden geschlechterunabhängig getragen.

Curtain Bangs

Der lange Pony hat sich schon längst zurück in die heutige Zeit gebeamt. Denn Curtain Bangs (deutsch: Vorhang-Pony) stehen einfach jeder Frau. Damals war es das i-Tüpfelchen zur 60er Jahre Frisur für lange Haare. Heute sind Curtain Bangs aus den 60ern beliebter denn je. Die ultimative Kombination: Curtain Bangs und Mittelscheitel! So fällt der Pony nicht durchgängig auf die Stirn, sondern wird von der Mitte aus zu den Seiten hin gestylt. Übrigens: Brigitte Bardot machte die Curtain Bangs zusammen mit ihrem Bouffant populär.

60er Jahre Kurzhaarfrisur: Pixie Cut

Pixie Cut

Der Pixie Cut ist eine wunderbare Frisur für Frauen mit einem schönen, feinen Gesicht und einem langen Hals. In den 60er Jahren machte Model Twiggy den Pixie Cut populär. Elegant oder edgy zu tragen: Seiten und Nackenpartie sind kurz. Pony und Deckhaar bleiben etwas länger. Frauen, die ihn trugen und tragen demonstrieren Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit. Heute wird der Pixie Cut am liebsten undone gestylt getragen.

60er Jahre Männerfrisuren

Was für die Frauen der Beehive war, war für die Männer der Pilzkopf. Man könnte fast behaupten, dass dieser Frisurentrend in den 60er Jahren die weit größere Style-Revolution war. Denn mehr als 100 Jahre trugen die Männer ihre Haare kurz. Bei einem Pilzkopf werden die Haare vorn und am Hinterkopf gleichlang getragen. Mit dem Erfolg der Beatles entstand dann eine wahre Pilzkopf Mania. Für diese 60er Jahre Frisur ließen die Herren ihre Haare einfach wachsen. Wellen und Locken zeigten sich auf den Köpfen der Männer genauso wie ungebändigte Bärte.

Rockabilly Frisuren: Back to the Sixties!

Rockabilly Frisur

Denn die Rockabilly-Frisuren sind wieder ganz groß im Kommen. Aber nicht nur die Haare stehen hoch im Kurs, sondern das ganze Styling. Wer den Look auf dem Kopf trägt, sollte auch wissen, woher er überhaupt stammt. Rockabilly ist allgemein gesagt eine Spielart des Rock 'n' Roll. In den 1950er Jahren vermischten junge Musiker aus Amerika den Blues mit Country-Musik. Das Ergebnis dieser musikalischen Liaison war Rockabilly. Soweit zur Geschichte.

Passend zur Musik gab es natürlich auch Mode und Frisuren, die das neu geschaffene Lebensgefühl verkörperten. Wild, lässig und bunt: ob Petticoats und Pencil-Skirts, üppige Locken oder kunstvolle Hochsteckfrisuren - dass Rockabilly-Frisuren und der passende Stil auch heute noch cool sind, beweisen Designer, Models und Promis weltweit, wie zum Beispiel Burlesque-Tänzerin Dita von Teese. Sie begeistert mit ihrem Look und wirkt trotzdem authentisch.

Auch wenn Promis immer ihre Visagisten und Stylisten an der Seite haben, können Make-up und Rockabilly-Frisur super easy nachgestylt werden.

Rockabilly Frisuren selber machen

Und das Beste ist, man braucht nicht mehr als ein Glätteisen und ein paar Haarnadeln, um einen dieser Retro-Haarstyles zu kreieren.

  1. Teile nun die Ponypartie ab und stecke die restlichen Haare nach hinten.
  2. Nun geht's ans Toupieren: Bearbeite die Ponysträhnen mit einem Toupierkamm. Viel Haarspray hilft dir dabei, Volumen zu kreieren. Idealerweise solltest du die Strähnen rechts und links vom Scheitel separat toupieren.
  3. Kämme die Haare nun vorsichtig mit einer Bürste nach oben.
  4. Jetzt musst du die Ponypartien über die Hand oder einen glatten Stab einrollen. Drehe dabei die Spitzen nach innen. Fixiere die entstandene Tolle mit Haarklammern. Und das machst du natürlich auf beiden Seiten.
  5. Kleine, fliegende Härchen kannst du mit Haarspray fixieren. Genauso wie beide Tollen.
  6. Mit den hinteren Haaren kannst du nun eigentlich machen, was du willst. Du kannst sie mit dem Glätteisen glätten und die Spitzen nach innen einrollen. Alternativ kannst du die Haare auch zu einem messy Zopf zusammenbinden.
  7. Glanzspray oder glänzendes Haargel (zum Beispiel Pomade) gibt deiner Frisur ein tolles Finish.

Das wohl wichtigste Accessoire für Frauen mit kurzem Haar ist das Bandana. Ein rechteckiges Tuch, das zu einem schmalen Haarband gefaltet wird. Klassisch für eine Rockabilly-Frisur ist es, wenn das Bandana so gebunden wird, dass der Knoten oben auf dem Kopf oder seitlich sitzt. Die breite Seite wird also in den Nacken gelegt. Befestigen solltest du das Tuch immer mit Bobbypins - sonst kann es schnell verrutschen. Das Tuch im Retrolook kannst du nicht nur auf dem Kopf, sondern auch als Armband am Handgelenk tragen. Übrigens: Die Bandana-Variante gehört auch zu den beliebtesten Rockabilly-Frisuren für Männer.

Charakteristisch für den Rockabilly-Look sind rote Lippen und geschwungene Lidstriche. Diese beiden Elemente bilden sozusagen das Grundgerüst eines jeden Make-ups und erinnert uns wieder an den Look von Dita von Teese.

Für einen schönen und vor allem ebenmäßigen Teint solltest du zunächst ein flüssiges Make-up auftragen. Anschließend mit losem Puder fixieren. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Look am Ende möglichst lange hält, sondern zaubert auch das typische und makellose Puppengesicht.

Rouge wird beim Rockabilly-Style nur sehr wenig verwendet. Schließlich sollen deine Lippen umso mehr strahlen. Das A und O beim Schminken des Looks lautet: frisch und nicht überschminkt. Auch wenn Lidstrich und Lippenrot dazu verleiten, ordentlich aufzutragen, solltest du immer aufpassen, dass dein Make-up nicht zu angemalt aussieht. Denn so sahen die Mädels der Rockabilly-Zeit auch nicht aus.

Für den Lidstrich am Besten zu einem flüssigen und wasserfesten Eyeliner greifen - damit lassen sich besonders akkurate Striche ziehen. Wer dagegen zu einem Kajalstift greift, riskiert, das die Farbe verwischt und so nicht mehr Rockybilly-like wirkt. Wie man den perfekten Lidstrich malt, kannst du hier nachlesen.

Abgerundet wird der Look durch rote Lippen. Dabei ist es wichtig, den perfekten Rotton für seinen Hauttyp zu finden. Generell gilt: Frauen mit heller Haut und blonden Haaren greifen am besten zu einem Himbeerton, während bei Frauen mit gebräunter Haut und hellen Haaren ein schönes Korall-Rot passt. Mit dunklen Haaren kann man kräftige Farbnuancen wie Bordeaux und Kaminrot gut tragen.

Welche Hilfsmittel braucht man für Rockabilly Frisuren?

Wer sein Haar im Rockabilly-Look stylen möchte, benötigt einige grundlegende Hilfsmittel zum Frisieren.

Hilfsmittel Beschreibung
Toupierkamm bzw. Stielkamm Er sorgt für die nötige Fülle im Haar.
Haarnadeln (Bobby Pins) Mit ihrer Hilfe kann jede Strähne richtig gesteckt und jedes Styling fixiert werden.
Haarspray Nicht nur die toupierten Haare behalten so länger ihr Volumen, generell werden die aufwendigen Stylings durch Haarspray viel länger haltbar. Alternativ lassen sich auch Haargel oder Wachs verwenden.
Haarbürste Gehört in der Regel in den Besitz einer jeden Frau.
Haargummi Ist natürlich zunächst einmal immer dort von Nöten, wo ein Pferdeschwanz gebunden werden soll. Er ist aber auch während des Frisiervorgangs hilfreich. Dicke Haargummis können darüber hinaus als Basis für Dutts und Hochsteckfrisuren dienen.

Die beliebtesten Rockabilly Frisuren im Detail

Haartolle

Gwen Stefani mit Haartolle

Zwar machte Rockikone Elvis Presley den Hairstyle berühmt, jedoch kann diese Rockabilly Frisur genauso gut von Frauen getragen werden. Das Zauberwort in Sachen Haartolle-Styling heißt Haarspray! Denn davon brauchst Du für diesen Look eine ganze Menge.

Und so geht's:

  1. Kämme Deinen Pony nach vorne, besprühe ihn mit Haarspray und toupiere ihn dann kräftig am Ansatz.
  2. Dann legst Du ihn wieder zurück nach hinten und formst ihn zu einem rundlichen Hügel.
  3. Härchen, die jetzt noch aus der Tolle herauslugen, kämmst Du vorsichtig zurück und fixierst sie mit, ja genau, Haarspray an Ort und Stelle.
  4. Den Rest der Haare kannst Du beispielsweise in einen High Ponytail hochbinden.

Victory Rolls

Christina Aguilera mit Victory Rolls

Die Eyecatcher-Frisur trägt ihren Namen, weil die Haarrollen an das sogenannte „Victory Manöver“ aus dem Zweiten Weltkreig erinnern, bei dem die Piloten der Kampfflugzeuge eine 360 Grad-Drehung machten, um einen Sieg zu feiern. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl und Übung lässt sich diese Rockabilly Frisur einfach nachstylen.

Und so geht's:

  1. Ziehe einen Seitenscheitel im vorderen Bereich Deines Kopfs und teile dann eine breite Strähne vom Pony ab, der Du mit einem Haarspray, -gel oder -serum ein wenig Textur verleihst. Das sorgt dafür, dass sich der Pony leichter zur Rolle drehen lässt und die Frisur später länger hält.
  2. Dann hältst Du die Strähne gerade nach oben vom Kopf weg und rollst sie von den Spitzen her ein, bis die Rolle am Kopf anliegt.
  3. Befestige die Rolle mit Bobby Pins, sodass sie fest am Kopf sitzt. Damit man sie später nicht mehr sieht, sollten die Pins Deiner Haarfarbe ähneln.
  4. Ziehe die Rolle nun vorsichtig noch etwas auseinander, damit sie mehr Volumen bekommt.
  5. Schön sieht es aus, wenn Du die restlichen Haare mit dem Lockenstab bearbeitest oder sie in einen hohen Pferdeschwanz zurückbindest.

Bettie Bangs

Dita Von Teese mit Betty Bangs

Der Name des Bettie Bang (zu Deutsch Bettie Pony) spielt auf die Markenzeichenfrisur des 50er-Jahre-Pin-up-Modells Bettie Page an. Das tolle an diesem Pony: Obwohl er wie ein kurzer Pony aussieht, der nur die Hälfte der Stirn bedeckt, musst Du ihr Dir nicht wirklich kurz schneiden. Denn für Bettie Bangs reicht es vollkommen, wenn Dein Pony bis zu den Augenbrauen oder ein bisschen darüberhinaus reicht. Traditionell ist der Pony zu den Seiten hin etwas kürzer als vorne und im Ganzen leicht abgerundet. Aber auch ein gerader Pony kann zu dieser Rockabilly Frisur gestylt werden.

Und so geht's:

  1. Um den Pony kürzer aussehen zu lassen, braucht er Volumen.
  2. Föhne ihn also einfach mit einer Rundbürste vom Ansatz an nach oben, sodass er eine runde Form bekommt.
  3. Zum Schluss fixierst Du ihn mit Haarspray, damit er den ganzen Tag hält.

Marilyn Monroe-Locken

Lady Gaga mit Marilyn Monroe-Hairstyle

Wer diese sanft-wellige und voluminöse Frisur sieht, denkt direkt an den „Blondinen bevorzugt“-Star. Die Marilyn Locken waren nicht nur das Markenzeichen der blonden Schauspielerin, sondern auch einer der beliebtesten Hairstyles der 50er Jahre.

Und so geht's:

  1. Kämme eine mindestens walnussgroße Portion Haarmousse in Dein Haar, sodass es leicht klamm ist.
  2. Unterteile Deine Haare nun in viele, etwa vier Zentimeter breite Haarsträhnen und drehe diese nach und nach auf Lockenwickler auf.
  3. Drehe immer einige nebeneinander liegende Wickler in dieselbe Richtung auf und wechsle dann bei den nächsten paar die Wickelrichtung. Dadurch bekommt die Frisur ihre schöne Form.
  4. Wenn die Haare getrocknet sind, entferne die Wickler und kämme Deine Haare zum Schluss kräftig durch.

Frisuren mit Bandanas

Frisur mit Bandana

Das schönste an Bandanas: Sie sind so vielseitig einsetzbar! Ob zu voluminös gelocktem oder glatt herunterhängendem Haar, ob zum einfachen Pferdeschwanz oder zur elegant gestylten Tolle: Die schönen Tücher passen zu vielen Frisuren und sind oft Retter in der Not, wenn Du Dich an einem Bad-Hair-Day über Deine widerspenstigen Zotteln ärgerst. Einfach um den Kopf binden und die schwer zähmbare Mähne darunter verschwinden lassen!

Bandanas sind in allen denkbaren Mustern erhältlich, sodass Du sie immer auf Dein Outfit abstimmen kannst. Besonders die Kombi rotes Bandana und Jeans verleiht Dir einen tollen 50s-Touch.

Mit diesen Hairstyles passt Du auf der nächsten Rockabilly Party voll ins Bild! Jetzt nur noch Pettycoat anziehen, knallroten Lippenstift auftragen und die Augenbrauen ausdrucksstark nachziehen und Dein 50s-Look ist komplett!

tags: #rockabilly #frisur #60er #jahre

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