Revolution Shampoo: Erfahrungen, Inhaltsstoffe und Mythen

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass in letzter Zeit immer mehr Videos auftauchen, die beliebte Shampoos anzweifeln. Viele Beauty-Fans verurteilen „schlechte“ oder „billige“ Shampoos, ohne dafür auch nur einen einzigen Grund anzuführen, während wieder andere behaupten, viele dieser Produkte seien voller „Chemikalien“ oder „aggressiver Wirkstoffe“.

Videos mit Captions wie „Shampoos, die du NIE benutzen solltest“ oder „Die schlimmsten Shampoo-Marken für deine Haare“ sichern sich zwar definitiv deine Aufmerksamkeit, wenn du dich so durch deine For-You-Page scrollst - aber ist da überhaupt was dran? Gilt „günstig“ beim Shampoo wirklich automatisch für „schlecht“?

Der Revolution Hair Plex No.3 Bond Hair Perfector mit Plex-Proteinkaskadensystem mit dreifacher Molekularwirkung von Revolution zielt auf verschiedene Schichten der Haarfaser ab, um Schäden von innen zu reparieren und das Haar zu kräftigen. Die Plex-Reihe enthält nicht nur das Proteinsystem mit dreifacher Molekularwirkung - jedes Produkt wurde von Experten zusammengestellt, um nur die besten Inhaltsstoffe für das Haar zu liefern.

Beliebt, weil leicht verfügbar und nahezu ohne Nebenwirkungen, sind Shampoos gegen Haarausfall. Sie versprechen, das Haar wieder voller und schneller wachsen zu lassen. Aber nicht auf alle Versprechen der Shampoo-Hersteller kann man sich verlassen. Wir beleuchten die Chancen und Grenzen von Haarausfall-Shampoos und stellen Hintergründe vor.

Die besten Haarpflege-Produkte aus der Drogerie – Friseurin empfiehlt, was wirklich hilft

Die Inhaltsstoffe: Sulfate, Silikone und Parabene

Zu den häufigsten dieser Angeklagten gehören Sulfate (die dein Shampoo aufschäumen lassen, um dein Haar zu reinigen), Silikone (die Frizz reduzieren und Glanz verleihen) und Parabene (Konservierungsmittel, die verhindern, dass das Produkt vorzeitig seine Wirkung verliert). Diese Wirkstoffe werden oft kollektiv als „schädliche Chemikalien“ abgestempelt - dabei stimmt das gar nicht unbedingt.

„Prinzipiell ist die Verwendung von Sulfaten und Silikonen sicher“, erklärt der Dermatologe Dr. Hasan Benar. Dr. Benar ist aufgefallen, dass insbesondere Sulfate in den letzten Jahren einen schlechten Ruf bekommen haben, weil sie angeblich das Haar austrocknen, ihm seine Farbe entziehen und der Kopfhaut schaden sollen.

Die Dermatologin Dr. Zainab Laftah bestätigt zwar, dass einige Leute durchaus negativ auf sulfathaltige Haarpflege reagieren können - vor allem, wenn du unter empfindlicher Haut und/oder Ekzemen leidest -, sie jedoch für die meisten Menschen absolut problemlos sind. „Sulfate entfernen Dreck und Verunreinigungen und reinigen somit sehr effektiv die Haare und die Kopfhaut“, ergänzt Dr. Benar.

„Wenn du zu Schuppen neigst, können dir die Sulfate dagegen außerdem helfen, weil sie die Talgbildung der Kopfhaut reduzieren. Eine übermäßige Talgbildung kann die Schuppenbildung nämlich verschlimmern.“ Auch der Kosmetik-Riese The Ordinary setzt sich seit Kurzem dafür ein, mit dem Mythos der bösen Sulfate aufzuräumen - in Form der „Everything Is Chemicals“-Kampagne (ja, sogar Wasser ist eine Chemikalie!) und des neuen Sulphate 4% Cleanser for Hair & Body (8,30 €). Die Brand betont darin, dass Sulfate eine „überlegene Reinigungswirkung“ hätten und - in der richtigen Konzentration - die Hautbarriere gar nicht beeinflussen würden.

Aber was ist mit Silikonen, die oft in Shampoo und Conditioner anzutreffen sind? Dr. Laftah erklärt, dass der Wirkstoff - der dem Haar eine Art wasserdichte Schicht verleiht - Frizz reduzieren und Glanz verleihen kann. Und obwohl es stimmt, dass manche Silikone gewisse Haartypen beschweren können (das gilt vor allem für feines Haar), tun sie dickem, trockenem, zu Frizz neigendem Haar sogar sehr gut. Weil Silikone wasserfest sind, schließen sie die Feuchtigkeit nämlich im Haar ein, anstatt sie ihm zu entziehen.

Silikonhaltige Shampoos oder Conditioner solltest du eigentlich nur dann vermeiden, wenn du besonders fettiges Haar oder eine unreine Kopfhaut hast, meint Dr. Laftah. Und wenn du dir Sorgen machst, dass sich das Silikon immer weiter auf Haut und Haaren ablagern könnte, greif zum sulfathaltigen Shampoo: Das entfernt sämtliche Rückstände nämlich problemlos.

Dr. Laftah empfiehlt außerdem Shampoos mit Betahydroxysäuren (wie Salicylsäure), die dabei helfen, überschüssigen Talg und Silikonablagerungen zu lösen. Was Parabene angeht, zeigen aktuelle Studien, dass deren Verwendung in der Kosmetik absolut sicher ist - inklusive der Haarpflege.

Das hält manche Leute natürlich nicht davon ab, zu behaupten, Parabene könnten den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht werfen und sie als „hormonaktive Substanzen“ zu bezeichnen. Die Dermatologin Dr. Anjali Mahto entgegnet darauf, dass das weitestgehend übertrieben ist.

„Viele künstliche und sogar natürliche Chemikalien haben eine hormonaktive Wirkung, aber es gibt keine überzeugenden Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe unserer Kosmetika unseren Hormonhaushalt stören oder unserer Gesundheit schaden könnten“, meint Dr. Mahto. Die Dermatologin ergänzt, dass es dabei außerdem sehr wichtig sei, die Konzentration der Wirkstoffe zu berücksichtigen.

„Viele Substanzen in unseren Kosmetika, denen eine hormonaktive Wirkung nachgesagt wird, sind im Vergleich zu unseren körpereigenen Hormonen schwach“, betont sie. Noch dazu werden Beauty-Produkte unserer Sicherheit zuliebe in der EU stark reguliert.

Luxus-Shampoo vs. Drogerie-Shampoo

Nicht unbedingt. Entgegen der allgemeinen Meinung sagt Dr. Benar: „Es gibt nur sehr wenige Unterschiede zwischen Drogerie-Shampoos und teuren oder Designer:innen-Marken.“ Obwohl er zwar einräumt, dass teurere Brands oft gewisse Inhaltsstoffe hinzufügen, durch die sich deine Haare und deine Kopfhaut angenehmer anfühlen, betont er, dass „beide denselben Job machen“.

Dr. Laftah ergänzt, dass die Unterschiede meist im Wirkstoffgehalt der Substanzen und zusätzlichen Inhaltsstoffen liegen, die die beworbene Wirkung zusätzlich verstärken. „Einige teurere Shampoos enthalten beispielsweise zusätzliche hydrierende Wirkstoffe, die Extra-Feuchtigkeit spenden, das Haar glänzen lassen und Frizz reduzieren“, erklärt sie. Tatsache ist außerdem: Wenn du dir die Inhaltsstoffe mal genauer ansiehst, enthalten selbst Luxusprodukte häufig Silikone, Parabene und/oder Sulfate.

Letztlich ist deine Shampoowahl also eher eine Frage deines Budgets. „Die Regel, das Shampoo regelmäßig auszutauschen, ist ein Mythos“, sagt Dr. Laftah. „Es sei denn, du reagierst negativ darauf, zum Beispiel durch juckende Kopfhaut.“ Sie ergänzt: „Wenn du zu trockener Haut oder Ausschlägen neigst, solltest du am besten zu einem Shampoo greifen, das Aminosäuren und Kokosöl enthält, um deiner Kopfhaut Feuchtigkeit zu spenden. Wenn das nichts bringt oder du Rötungen bemerkst, brauchst du womöglich ein medizinisches Shampoo.“

Dr. Benar stimmt dem zu und empfiehlt, dein Shampoo definitiv zu wechseln, wenn deine Kopfhaut juckt oder deine Haut generell gereizt darauf reagiert. „Manche Menschen entwickeln allergische Reaktionen gegen bestimmte Produkte oder Inhaltsstoffe“, erklärt er. „Wenn das passiert, ist es definitiv eine gute Idee, etwas Neues auszuprobieren.“

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Empfehlungen für günstige Shampoos

Wenn du gerade auf der Suche nach einem tollen Shampoo bist, das keine Delle in deinem Bankkonto hinterlässt, versuch’s mit den folgenden, die unsere Beauty-Redakteur:innen lieben:

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  • Das beste günstige Shampoo für gefärbte Haare: Das Colour Bomb Shampoo von Noughty (9,13 €).
  • Das beste günstige Shampoo für empfindliche Kopfhaut: Das Garnier Wahre Schätze Beruhigendes Shampoo Sanfte Hafermilch (2,95 €).
  • Das beste günstige Shampoo für feine oder fettige Haare: Das L’Oréal Paris Elvital Shampoo Hydra Hyaluronic (2,95 €).

Refinery29 macht es sich zum Ziel, dir nur die besten Produkte vorzustellen, damit dich die Auswahl der Onlineshops nicht erschlägt. Deshalb wurde alles, was wir dir empfehlen, liebevoll vom Team kuratiert.

Haarausfall-Shampoos: Was können sie wirklich?

Hersteller von Haarausfall-Shampoos versprechen viele große Wirkungen bei der Anwendung ihrer Produkte. Doch was ist wirklich dran? Beim erblich bedingten Haarausfall beispielsweise sind in fortgeschrittenen Stadien die Haarwurzeln zugrunde gegangen, sodass sie keine neuen Haare mehr produzieren können.

Hingegen gibt es andere Formen des Haarverlusts, die prinzipiell reversibel sind. Meistens handelt es sich bei den reversiblen Formen um einen diffusen Haarausfall, zum Beispiel durch Nährstoffmangel (bspw. Eisenmangel oder Vitaminmangel) oder eine Chemotherapie. Wird die Ursache behoben, kommt das Haarwachstum von alleine wieder.

Kaputtes, brüchiges Haar und Spliss entstehen durch negative Einflüsse von außen. Wird das Haar regelmäßig gefärbt oder geglättet, falsch gebürstet oder mit dem Handtuch zu fest trocken gerubbelt, reißen die Haarschuppen auf.

Shampoos, die eine "Haarreparatur" versprechen, wirken auf zwei unterschiedliche Arten. Entweder enthält das Shampoo Silikone, die sich als feine Tröpfchen auf dem Haar ablagern und dadurch eine Schutzschicht bilden. Beides besteht aber nur bis zur nächsten Wäsche. Das gesunde Haar muss von der Wurzel aus nachwachsen.

Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die in Haarausfall-Shampoos enthalten sind. Aber welches Mittel gegen Haarausfall ist wirksam? Der Hauptbestandteil von Haaren ist das Eiweiß Keratin. Es gehört zu den Faserproteinen und umspinnt den Haarkern.

Durch Keratin bekommt das Haar seine Struktur und wird elastisch und geschmeidig. Ein wichtiger Baustein, der zur Herstellung von Keratin benötigt wird, ist das Vitamin Biotin. Durch zu wenig Keratin kann das Haar glanzlos und brüchig werden.

Durch Hitze, Salzwasser, Chlor oder Reibung kann sich Keratin aus den Haaren lösen. Koffein hat auf Zellkulturen im Labor einen wachstumsfördernden Effekt und soll deshalb das Haarwachstum positiv beeinflussen. Dennoch ist die medizinische Wirkung von Koffein-Shampoos unklar.

Zudem geht das Haarwachstum von der Haarwurzel aus, die unter der Kopfhaut liegt. Und: Einige der Studien über koffeinhaltige Shampoos wurden von den entsprechenden Herstellern gesponsert.

Arganöl wird aus den Früchten des Arganbaums gewonnen, der im südwestlichen Marokko wächst. Das Öl enthält viele wertvolle Antioxidantien und Fettsäuren. Sie können trockene und schuppige Kopfhaut beruhigen und Juckreiz lindern.

Arganöl ist entweder in Shampoos enthalten, kann aber auch pur auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Es dient dazu, die Haarstruktur zu stärken und das Haar kräftig wachsen zu lassen.

Provitamin B5 wird im Körper zu Vitamin B5 umgewandelt. Es ist ein wichtiger Baustein für den Auf- und Abbau von Fettsäuren, Aminosäuren und Kohlenhydraten.

Taurin ist eine Aminosäure, die ein wichtiger Bestandteil von Keratin ist. Zusätzlich senkt Taurin den Cortisol-Spiegel. Cortisol ist ein Stresshormon.

Alfatradiol wird lokal bei hormonell bedingtem Haarausfall angewandt. Minoxidil ist eines der häufigsten verwendeten medizinischen Präparate zur Behandlung von Haarausfall. Eigentlich dient der Wirkstoff der Blutdrucksenkung, er wird in aller Regel als Tablette eingenommen.

Lokal auf der Kopfhaut angewandt, soll er angeblich für ein verstärktes Haarwachstum sorgen. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass diese Wirkung eher eine vorübergehende Wirkung zeigt, welche bereits nach einem halben bzw. Diese Pseudo-Wirkung von lokal angewandtem Minoxidil ist durch die Aktivierung von Haaren, aus der Ruhe- in die Wachstumsphase zu erklären.

Zusätzlich enthält die Pflanze Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Kalium und Zink, die ebenfalls dem Haarwachstum zuträglich sind. Auch vielen weiteren pflanzlichen Produkten wie Haferflocken, Knoblauch, Apfelessig oder Brennnesselextrakt wird eine das Haarwachstum unterstützende Wirkung nachgesagt.

Bekannte Marken von Haarausfall-Shampoos

  • Alpecin: Die Haarausfall-Shampoos von Alpecin enthalten den Wirkstoff Koffein.
  • Ducray: Die Anti-Haarausfall-Produkte enthalten neben Vitamin B5 und Biotin den Inhaltsstoff Monolaurin.
  • Regaine: Als Wirkstoff enthalten die Produkte von Regaine Minoxidil.
  • Plantur 21: Es gibt verschiedene Plantur-Shampoos, die jeweils den Wirkstoff Koffein enthalten.

Die meisten Produkte sollten ein- bis zweimal täglich benutzt werden. Je nach Haarlänge sollte eine etwa walnussgroße Portion Shampoo aufgetragen und im kompletten Haar verteilt werden.

Lauwarmes Wasser reicht aus, es sollte zum Schutz der Haare nicht zu heiß sein. Wer zusätzlich ein stärkendes Haarwasser verwenden möchte, kann dies nach dem Trocknen der Haare auftragen.

Das Shampoo öfter als empfohlen anzuwenden, kann potenzielle Nebenwirkungen wie Hautreizungen, Juckreiz und Trockenheit der Kopfhaut verstärken. Außerdem kann zu häufiges Waschen zum Austrocknen der Haare führen.

Insbesondere bei Shampoos mit dem Wirkstoff Minoxidil kann es im Fall einer Überdosis auch zu Blutdruckstörungen, Schwindel oder Übelkeit mit Erbrechen kommen.

Was tun bei Haarausfall?

Das Wichtigste, um die richtige Therapie gegen Haarausfall zu finden, ist, dass die zugrundeliegende Ursache ermittelt wurde. Nur dann kann eine Therapie gezielt angreifen.

Hier handelt es sich um eine hormonell bedingte Form von Haarausfall, bei der die Haarwurzeln überempfindlich auf das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT) reagieren.

Es ist die häufigste Form von Haarausfall, die vor allem Männer ab dem 20. Lebensjahr und Frauen ab den Wechseljahren betrifft. Abhilfe schaffen können Minoxidil-Shampoo oder bio-regenerative Methoden.

Es kann manchmal schwierig sein, die zugrunde liegende Ursache zu identifizieren. Es bilden sich runde, komplett kahle Stellen auf der Kopfhaut. Als Therapie werden vor allem Cortison-Präparate eingesetzt.

Aber auch verschiedene lokale Mittel, Bestrahlung mit UV-Licht, Immunsuppressiva oder eine bio-regenerative Therapie können helfen.

Zu den selteneren Formen von Haarausfall zählen die psychische Erkrankung Trichotillomanie, Haarverlust durch Verätzungen oder Verbrennungen oder die Traktionsalopezie.

Das ernüchternde Ergebnis der Tests: Uneingeschränkt zu empfehlen ist kein einziges Mittel, die meisten wirken überhaupt nicht oder enthalten sogar schädliche Zusätze.

Das einzige Medikament, was lokal aufgetragen wirklich eine nachgewiesene Wirkung gegen Haarausfall hat, ist Minoxidil.

Die meisten Hersteller haben auf Anfrage der Testanbieter keine seriösen Studien zur Wirksamkeit ihrer Produkte vorlegen können.

Teilweise wird mit Ergebnissen von Laborstudien geworben, bei denen aber unklar ist, ob sie wirklich auf den Menschen übertragbar sind.

Da Haarausfall für viele Menschen ein wichtiges und emotionales Thema ist, ist es für die Shampoo-Hersteller ein großer Markt. Die Wirkung der Shampoos ist oft fraglich, es wird mit den Sorgen und Ängsten der Menschen gespielt.

Das Wichtigste, damit ein Shampoo überhaupt die Möglichkeit hat zu wirken, ist, dass die individuelle Ursache des Haarausfalls gefunden wurde. Bei Haarausfall ist es wie bei jedem anderen Symptom und jeder anderen Krankheit auch: Ein Medikament kann noch so gut sein - wenn es falsch eingesetzt wird, ist es wirkungslos.

Ist der zur richtigen Ursache passende Wirkstoff gefunden, kann ein Shampoo helfen, Haarausfall zu vermindern. Allerdings gibt es nur einen Wirkstoff, Minoxidil, der auch eine wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung hat. In Einzelfällen kann Alfatradiol nützlich sein.

Deutlich effektiver wirken regenerative Methoden gegen Haarausfall.

Schon mit einfachen Hausmitteln kann man dem Haar etwas Gutes tun. Eine Spülung mit einem hochwertigen Öl wie Kokosöl, Arganöl oder Olivenöl kann das Haar geschmeidig machen. Eine Kopfmassage sorgt für eine gute Durchblutung, sodass Sauerstoff und Nährstoffe zur Haarwurzel gelangen können.

Oft ist bei der Haarpflege weniger mehr: Es gibt eine ganze Reihe Dinge, die dem Haar schaden können und auf die man daher verzichten sollte. Wer alleine nicht weiterkommt, sollte sich frühzeitig an einen Experten für Haarausfall-Behandlungen wenden.

Dort stehen verschiedene regenerative Therapien zur Verfügung, die helfen können, den Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum wieder anzuregen.

Dazu gehört die PRP-Therapie (PRP= Platelet Rich Plasma), bei der aufbereitetes Eigenblut in die Kopfhaut injiziert wird. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Stammzellentherapie, durch die wertvolle Zytokine und Wachstumsfaktoren in die Kopfhaut gebracht werden können.

Auch die Möglichkeit einer Laser-Behandlung der Kopfhaut steht zu Verfügung. Wenn alles nicht hilft, besteht für die meisten Betroffenen die Option einer Haartransplantation.

Dabei werden Spenderhaare aus Bereichen dichten Haarwachstums entnommen und an die kahlen Stellen transplantiert. Voraussetzung dafür ist, dass noch genügend eigenes Haar vorhanden ist.

Außerdem sollte der Haarausfall nicht mehr weiter voranschreiten. Sonst besteht die Gefahr, dass transplantierte Areale als behaarte Stellen stehen bleiben, während die Haare rundherum ausfallen.

Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist.

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