Für viele Männer gehört eine gute Rasur zu einem gepflegten Äußeren dazu, weshalb sie oft zu einem Braun-Rasierer greifen. Das Unternehmen, das 1921 in Frankfurt-Bockenheim gegründet wurde, hat sich auf Elektrokleingeräte spezialisiert. Internet-Tests belegen, dass das patentierte Scherfoliensystem eine gründliche Rasur ohne Hautirritationen ermöglicht. Wenn Sie Wert auf eine schnelle Reinigung Ihres Rasierapparats legen, sollten Sie unsere Vergleichstabelle ansehen, um einen Braun-Rasierer mit Reinigungsstation zu finden.
Im Dezember 2025 waren wir besonders von den Charakteristika des Modells Series 9 Pro+ 9567cc von Braun überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Stromversorgung, Schnellladefunktion, Konturenanpassung und LED-Anzeige gelegt.
Hier ist ein Überblick über die Top Braun-Rasierer und aktuelle Angebote:
| Position | Produktmodell | Preis ca. | Präzisionstrimmer | Positiv | Verfügbarkeit | Angebote ansehen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Series 9 Pro+ 9567cc von Braun | ca. 259 € | Ja | Reinigungsstation mit sechs Funktionen | Gleich lieferbar | Angebote ansehen |
| Platz 2 | Series 7 71-B1200s von Braun | ca. 155 € | Ja | Reiseetui inbegriffen | Gleich lieferbar | Angebote ansehen |
| Platz 3 | Series 9 ProPlus 9577cc von Braun | ca. 369 € | Ja | Rasierer-Ladeetui inklusive | Gleich lieferbar | Angebote ansehen |
| Platz 4 | Series 7 C7650cc von Braun | ca. 257 € | Ja | Reiseetui inbegriffen | Gleich lieferbar | Angebote ansehen |
| Platz 5 | Series 9 Pro+ 9517s von Braun | ca. 219 € | Ja | Rasieren mit fünf Elementen | Gleich lieferbar | Angebote ansehen |
Indem wir unsere Vergleichstabellen stets auf dem neuesten Stand halten, gewährleisten wir, dass Ihnen permanent die beste Auswahl an Produkten präsentiert wird und Sie so Ihre Kaufentscheidung treffen können.
Braun bringt mit dem All-in-One Series 7 einen neuen Rasierer auf den Markt, der für jede Körperregion den optimalen Aufsatz und die richtige Klinge haben soll. t-online-Redakteur Xaver Malkus testet das Gerät.
Schon vor der ersten Rasur fällt auf, dass das Gerät sehr leicht sowie relativ klein ist und auch sehr gut in der Hand liegt. Da ich plane, mir damit auch den Kopf zu rasieren, gibt es dafür direkt Pluspunkte. In diesem Zusammenhang machen auch die gerillte Rückseite und der gummierte Griff auf der Vorderseite einen guten Eindruck.
Das Kabel des Ladegeräts ist circa einen Meter lang. Ein nettes Detail ist, dass ein Lichtsignal und ein kurzer Ton beim Einstecken auf der Ladestation den Kontakt zum Stromkreis anzeigen. Das reduziert das Risiko, eines Morgens mit entladenem Rasierer vor dem Spiegel zu stehen.
Der Rasierer hat auf der Ladestation relativ viel Spiel. Dadurch gleitet der Rasierer schnell und einfach in seine Position. Allerdings wackelt der Unterbau immer ein kleiner wenig, wenn ich den Rasierer einstecke. Erfreulicherweise wackeln Rasierer und Station auch beim Schleudergang meiner Waschmaschine nicht.
Im Lieferumfang ist auch ein Reiseetui enthalten. Das ist praktisch für die Aufbewahrung der verschiedenen Aufsätze und macht die Mitnahme auf Reisen einfach. Dabei fällt jedoch direkt auf, dass nicht alle Aufsätze plus Ladegerät darin Platz finden. Für einen kurzen Urlaub ist das sicherlich kein Problem. Wer aber jeden einzelnen Aufsatz zur Sicherheit dabeihaben möchte, sollte einen größeren Kulturbeutel wählen.
Lieferumfang des All-in-One Series 7:
Neben dem begrenzten Platz im Reiseetui stört auch die Tiefe der Taschen auf der linken Seite. Es ist mitunter etwas umständlich, einzelne Aufsätze herauszuholen. Hier wäre ein Stecksystem wie auf der rechten Seite besser. Gut ist hingegen die Reisesicherung des Rasierers: Wenn man die Starttaste drei Sekunden lang gedrückt hält, lässt sich der Rasierer nicht mehr durch kurzes Drücken einschalten. So besteht keine Gefahr, dass sich das Gerät im Gepäck einschaltet und der Akku entlädt.
Die ProBlade-Klinge wird sehr gut mit Bart- und Kopfhaaren fertig. Besonders gut gefällt mir als Mann mit kahlem Kopf, dass auch die feinen spärlichen Haare auf dem Scheitel mit der Klinge und dem Zweimillimeteraufsatz erfasst werden.
Braun Series 9 Pro+ Rasierer
Wirklich positiv überrascht bin ich vom Körpertrimmer und dem Sensitive-Aufsatz. Gerade im Intimbereich ist die Haut sehr dünn und empfindlich. Die runden Zacken des Sensitive-Aufsatzes glätten die Haut erstaunlich gut und halten sie auf Abstand zur Klinge. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasierern trimmt der All-in-One 7 sehr gut und risikoarm. Aufs Glattziehen der Haut sollte man aber trotzdem nicht verzichten.
Wer es vollkommen glatt möchte, kann mit dem Präzisionsscherkopf die letzten Stoppeln abrasieren. Im Vergleich zu einem reinen Bodygroomer ist die Fläche des Scherkopfs allerdings etwas klein. Falls es schnell und effizient glatt werden soll, empfiehlt sich für den Intimbereich ein eigener Bodygroomer.
Seine eigentliche Stärke spielt der Präzisionsscherkopf beim Bart aus. An den Übergängen zwischen längerem und kürzerem Bart schneidet er zuverlässig nur die Stoppeln und lässt längere Haare auf der gewünschten Länge. So lassen sich konturierte Bärte einfach in Form halten. Allerdings tut er sich auch bei kurzen Stoppeln ein wenig mit den wechselnden Wuchsrichtungen der Barthaare am Übergang zum Hals schwer. Das Rasurergebnis ist trotzdem sehr gut, dort braucht es aber mehr Züge als an anderen Stellen.
Im Lieferumfang sind auch ein Nasen- und Ohrhaartrimmer sowie ein Trimmer für Feinkonturen enthalten. Beide erledigen zuverlässig ihre Aufgabe, ohne die Haut zu verletzen. Gerade der Detailtrimmer ist sehr praktisch, um einzelne Stellen beim Bart genau in Form zu bringen. Er bietet sich auch für die Stelle zwischen den Augenbrauen an.
Die Reinigung ist vergleichsweise unkompliziert. Nach dem Ausbürsten der Haare und Stoppeln mit der mitgelieferten Bürste lassen sich der wasserdichte Rasierer und die Aufsätze bequem unter dem Wasserhahn ausspülen.
Laut Hersteller reicht der Akku für 120 Minuten Betrieb. Im Test reichte der Akku problemlos für eine Rasur von Kopf, Gesicht und Körper, drei weitere Rasuren des Gesichts und eine erneute Rasur von Kopf, Gesicht und Körper. Das entspricht meinem wöchentlichen Nutzungsverhalten. Da der Rasierer nun seinen festen Platz auf der Ladestation im Badregal gefunden hat, muss ich mir um die Akkulaufzeit aber ohnehin keine Sorgen machen.
Der All-in-One Series 7 schlägt sich in allen Körperregionen gut bis sehr gut. Vor allem für die gemeinsame Rasur von Gesicht und Kopf ist er ideal. Zudem überzeugt er mit seinem Fokus auf Sicherheit beim Trimmen auf empfindlicher Haut. Der Präzisionsscherkopf ist gut geeignet, um konturierte Bärte mit längeren und kürzeren Haarlängen in Form zu halten. Für den Intimbereich ist er hingegen etwas klein. Zudem tut er sich im Gesicht am Übergang zum Hals etwas schwer.
Im Test der Braun Series 9 - 9090cc wurde das persönlich richtige Rasierverfahren unter die Lupe genommen. Der Rasierer wurde einem Praxistest unterzogen. Das optisch sehr gelungene Gerät liegt gut und griffig in der Hand, was eine gute und sichere Handhabung verleiht. Allerdings steht bei Nutzung der große Scherkopf im Weg. Hier wäre ein aufklappbarer statt herausfahrbarer Trimmer wünschenswert gewesen.
Lieferumfang:
Das neue 9-er-Modell bietet eine noch bessere Rasur und weniger Hautirritationen im Vergleich zur Series 7. Die Konstruktion mit einer "offeneren“ Bauweise erwies sich während unseres Tests als vorteilhaft. Der Rasierer reinigt sich bei Bedarf automatisch. Die Reinigung muss seltener durchgeführt werden als bei den 7-er-Modellen.
Die Reinigungsstation selbst wirkt sehr wertig verarbeitet, steht stabil und hat einen guten Stand. Sie wird über eine Steckdose mit Strom versorgt. Das Display zeigt den Reinigungszustand an. Der Rasierer wird durch die Station gehalten und gleichzeitig über sie geladen. Nach dem Hochfahren kann der Reinigungsvorgang gestartet werden. Ein Gebläse beginnt, den Scherkopf zu trocknen. Dieser Vorgang dauert ungefähr 30 Minuten.
Die Braun 9090cc bietet eine Wasserdichtigkeit bis zu 5 Metern Tiefe. Die Akkulaufzeit im schnurlosen Betrieb beträgt mindestens 50 bis 60 Minuten. Die Daten für Braun 9090cc Series 9 wet&dry machen das Gerät zu einer echten Empfehlung. Einziger Nachteil ist der Anschaffungspreis von derzeit rund 440 Euro (Amazon).
Ein moderner Elektrorasierer muss heute mehr können als nur Haare entfernen. Er soll vielseitig sein, gründlich arbeiten, sich leicht bedienen lassen und dabei auch noch gut aussehen. Der Braun Series 7 72-G7200cc tritt genau mit diesem Anspruch an. Ob er diesen auch erfüllt, zeigt unser ausführlicher Praxistest.
Optisch reiht sich der Braun Series 7 nahtlos in die Familie der Braun-Rasierer ein. Der Rasieraufsatz und die Klingen sind in Silber gehalten, das restliche Gehäuse besteht aus schwarzem Kunststoff. Diese Farbkombination wirkt modern und hochwertig. Der verbaute Kunststoff überzeugt durch seine Robustheit. Auch bei höherem Druck gibt das Gehäuse nicht nach, scharfe Kanten oder sichtbare Produktionsrückstände gibt es nicht. Alle Bauteile sitzen fest, weisen keinerlei Spiel auf, und auch die Spaltmaße sind gleichmäßig und sehr gering.
Die bebilderte, mehrsprachige Anleitung zeigt, dass Braun hier auf Nutzerfreundlichkeit setzt. Dennoch ist sie kaum nötig, da sich der Rasierer intuitiv bedienen lässt. Im Lieferumfang befindet sich eine Reinigungsstation samt Reinigungslösung für den Braun. Dazu gibt es einen Netzstecker mit proprietärem Anschluss, eine Reinigungsbürste, ein Reiseetui sowie einen zusätzlichen Trimmeraufsatz.
Neben dem Power-Button auf der Vorderseite gibt es einen Modi-Knopf, mit dem sich zwischen Standard- und Sensitivmodus wechseln lässt. Das Display unterhalb der Knöpfe zeigt den gewählten Rasiermodus sowie den Akkustand über einen vertikalen Balken an.
In der Hand liegt der Rasierer sehr gut, auch bei nassen Händen. Das Schneiden von Konturen mit dem Trimmer ist sehr einfach. In der täglichen Anwendung überzeugt der Braun Series 7 größtenteils. An den Wangen und am Kinn liefert er eine gründliche Rasur. Der flexible Aufsatz passt sich der Gesichtsform gut an. Schwierigkeiten zeigt der Rasierer am Hals, wo wir mehr als 2- bis 3-mal überrasieren müssen. Die Klingen sind scharf und ermöglichen exakte Ergebnisse. Positiv ist, dass beim Stutzen und Formen keine Hautreizungen auftreten. Auch Ziehen oder Zupfen der Haare bleibt aus.
Mit einem gemessenen Geräuschpegel von etwa 72 Dezibel bleibt das Gerät unterhalb der Schmerzgrenze, ist aber nicht besonders leise.
Die Reinigung des Braun ist einfach. Das Gerät ist wasserfest und lässt sich unter fließendem Wasser gut abspülen. Noch hygienischer funktioniert die Reinigung über die mitgelieferte Reinigungsstation. Diese dient gleichzeitig als Ladestation. Der Rasierer lässt sich einfach einsetzen und in der Halterung fixieren. Nach einem Knopfdruck beginnt die automatische Reinigung mit einer alkoholhaltigen Lösung, die auch Duftstoffe enthält.
Die Akkuleistung des Braun Series 7 ist sehr gut. Auch nach einer Woche täglicher Nutzung zeigt der Akku noch etwa fünfzig Prozent Ladestand an. Eine Schnellladefunktion ist ebenfalls integriert. Innerhalb von fünf Minuten lässt sich genügend Energie für eine Komplettrasur aufladen - ideal für den Notfall.
Mit dem Series 9 Pro+ (9515s) liefert Braun einen technisch aufwendig ausgestatteten Premium-Rasierer, der im Test allerdings nicht bei allen Gesichtern punktet. Zwei unserer Tester waren mit der Rasurleistung sehr zufrieden - die anderen mussten sich mit ziepender Folie, ungleichmäßigen Koteletten und Reststoppeln trotz mehrfachen Drüberrasierens abfinden.
Mit Abdeckung wiegt das Gerät rund 200 Gramm und wirkt insgesamt recht klobig - vor allem für kleinere Hände. Hinzu kommen starke Vibrationen und ein deutlich hörbares Betriebsgeräusch.
Dafür punktet der Braun Series 9 Pro+ bei der Ausstattung: Die aktive Reinigungsstation funktioniert zuverlässig, und das hochwertige - wenn auch recht große - Reiseetui schützt das Gerät beim Transport. Die Reinigung gelingt unkompliziert und ohne Auffälligkeiten.
Die Akkulaufzeit fällt mit maximal 48 Minuten eher kurz aus. Die Ladezeit von rund 66 Minuten liegt im üblichen Bereich.
Im CHIP-Test erzielt der Braun Series 9 Pro+ insgesamt gute Noten beim Rasieren, doch in der Praxis zeigte sich ein geteiltes Bild. Während Oberlippe und Wangen gut abrasiert werden, haben besonders Kinn, Hals und Kotelettenübergänge mit ziehenden Bewegungen und ungenauen Ergebnissen zu kämpfen. Die Folie neigt bei längeren Stoppeln zum Ziepen, gerade im Drei-Tage-Bart-Test lassen sich nicht alle Härchen zuverlässig erfassen. Zudem wirkt der Scherkopf leicht überbeweglich und kippt stellenweise ruckartig. Das ist besonders dann störend, wenn es um saubere Kanten oder Übergänge in empfindlichen Zonen geht.
In Sachen Ausstattung fährt Braun groß auf: Eine aktive Reinigungsstation mit Ladefunktion gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein stabiles Hartschalen-Reiseetui. Auch Nassrasur, Schaumanwendung und der Einsatz unter der Dusche sind problemlos möglich.
Weniger praxisnah wirkt die Vielzahl an Lademöglichkeiten: Gerät, Etui und Reinigungsstation bieten jeweils eigene Ladeanschlüsse.
Die Reinigung gelingt dagegen problemlos: Sowohl manuell unter fließendem Wasser als auch mithilfe der Reinigungsstation lässt sich der Rasierer hygienisch säubern.
Ein Mittelklasse-Rasierer, der seinen Job erledigt und keine Unsummen kostet: Das versprechen wir uns vom Braun Series 5.
Beim Braun Series 5 lässt sich der Scherkopf des Rasierers dank des sogenannten EasyClick-Systems austauschen. Das bedeutet, dass - je nach gewünschtem Zweck - verschiedene Werkzeuge montiert werden können.
Neben dem Aufsatz für Koteletten sowie dem Trimmer bietet der Braun Series 5 weitere besondere Eigenschaften. Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass es sich um einen Nass- sowie Trockenrasierer handelt. Ihr könnt ihn also auch mit Rasierschaum und Wasser oder sogar unter der Dusche verwenden. Hier kommt auch eine der Neuerungen von Braun ins Spiel: Das EasyClean-System.
Was die Energieversorgung angeht, hat der Braun Series 5 einen Lithium-Ionen-Akku verbaut. Dieser lädt innerhalb von 60 Minuten vollständig auf und bietet Energie für 50 Minuten Rasieren. Darüber hinaus hat der Rasierer wie viele der Konkurrenten eine sogenannte Schnellladefunktion, die das Gerät innerhalb von 5 Minuten so weit auflädt, dass eine vollständige Rasur möglich ist.
Das Trimmen mithilfe des Aufsatzes hat bei uns gut funktioniert. Wir haben einen 5-Tage-Bart leicht gekürzt, um diesen für die Glattrasur vorzubereiten. Lediglich an der seitlichen Halspartie, welche für viele Rasierer ein Problem darstellt, sind einige Haare stehen geblieben. Dort hat das Trimmen etwas länger gedauert.
Nachdem wir unseren Bart auf wenige Millimeter gekürzt und vorbereitet haben, geht es an die Glattrasur. Wie bereits erwähnt, ist der feststehende Scherkopf auffällig. Anders als bei vielen Konkurrenzprodukten kann er sich nicht bewegen. In unserem Test hat das bis auf einige Ausnahmen gut funktioniert.
Es ist ein Riesenvorteil, wenn euer Nass- und Trockenrasierer einfach mithilfe von Wasser gereinigt werden kann. Der Braun Series 5 hat mit seinem EasyClean-System allerdings eine weitere Zusatzfunktion, welche die Reinigung noch leichter machen soll. Hier lassen wir einfach den Wasserstrahl durch die Löcher an den Seiten des Kopfes laufen.
Der Braun Series 5 ist ein sehr solider Rasierer, der seine Aufgabe gut erledigt. Das Rasurergebnis ist einwandfrei und schön glatt mit relativ geringen Hautirritationen. Lediglich an den schwierigeren Stellen hat das Gerät von Braun etwas zu kämpfen. Besonders an der seitlichen Halspartie muss öfter rasiert werden und auch an der Oberlippe entpuppte sich die Rasur als etwas hakelig, was sich allerdings mit ein paar mehr Zügen ebenfalls erledigt hat.
Wer Bart trägt, muss diesen Pflegen und ordentlich rasieren. Hier kommt der neue Braun Series 8 Rasierer - 8340s black red ins Spiel.
„Der elektrische Rasierer der Braun Series 8 bietet eine präzise und angenehme Rasur. Der Präzisionsaufsatz erfasst die Haare selbst an den schwierigsten Stellen, um makellose Endergebnisse zu erzielen. Die Sonic-Technologie erzeugt Mikro-Vibrationen, damit der elektrische Rasierkopf während der Rasur über Ihre Haut gleitet. Der Präzisionsscherkopf eignet sich für Nass- und Trockenrasur. Mit 20 % mehr Akkuleistung im Vergleich zum Series 7 Elektrorasierer für Herren und mit einem Pro-Display mit Leistungsanzeige.
Alle Teile machen einen sehr guten Eindruck, vor allem aber der Rasierer wirkt sehr hochwertig und liegt sofort angenehm in der Hand. Aber auch das Gewicht fällt auf - ist der Braun Series 8 vielleicht zu schwer geworden? Der Rasierer ist in Schwarz gehalten, wobei rote Applikationen sich absetzen und der silberne Scherkopf sehr auffällig ist.
Das Reise-Etui wirkt ebenfalls sehr gut verarbeitet und mach den Eindruck auch längere und eine Vielzahl an Reisen gut zu überstehen.
Eine der Besonderheiten des neuen Braun Series 8 8340s black red ist es, dass Ihr trocken und nass rasieren könnt. Bei dieser Form der Rasur bedarf es keiner Vorbereitung, den Rasierer anschalten und loslegen. Sofort fällt die angenehme Lautstärke auf, was ich enorm wichtig finde. Denn viele Männer rasieren sich morgens und ggf. schlafen andere Familienmitglieder noch.
Entgegen der Trockenrasur muss hier eine Vorbereitung getroffen werden. Rasierschaum oder -creme muss aufgetragen werden. Um die Konturen ordentlich zu rasieren, ist es möglich, einen Trimmer auszuklappen.
Dank des mitgelieferten Reiseetuis ist dies einfach und elegant möglich. Das Etui ist kaum größer als der Rasierer an sich und passt daher auch ins kleinste Handgepäck. Das Etui ist gut gearbeitet und fühlt sich sehr angenehm an.
tags: #Reiseetui #für #Braun #Rasierer #Test
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