Real Techniques Rasierer im Test: Eine detaillierte Analyse

In diesem Artikel wird der Real Techniques Rasierer auf Herz und Nieren geprüft. Dabei werden Vergleiche zu anderen Rasierern gezogen, um ein umfassendes Bild zu vermitteln. Neben der Rasurleistung werden auch Aspekte wie Handhabung, Hautverträglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt.

Ich habe heute beide erstmals zusammen verglichen. Beide mit der rechten Hand benutzt und dem Real die linke Gesichtshälfte, sowie dem ProGlide die rechte Seite gegönnt.

Vergleich mit anderen Rasierern

Um die Leistung des Real Techniques Rasierers besser einschätzen zu können, wird er mit anderen Modellen verglichen, darunter der Gillette ProGlide und der Mach3. Dabei werden sowohl die Vor- als auch die Nachteile der einzelnen Rasierer herausgestellt.

In der Handhabung sind sich beide recht ähnlich. Sowohl im Handling, als auch vom Material her ist weniger Unterschied zu spüren als vermutet oder trocken feststellbar. Der Real wirkt bei der Rasur etwas leichter, wo sie vorher beide etwa gleich schwer erschienen. Obwohl der Kopf des Gillette beweglich ist, sind auch hier kaum Unterschiede zum Real auszumachen.

Mit beiden kann man guten Druck ausüben, der meiner Meinung nach auch nötig ist. Das Gefühl auf der Haut ist dem Mach3 meiner Meinung nach nicht so unähnlich wie beschrieben. Es sind halt 2 Klingen mehr. Es fühlt sich bei beiden an wie ein Ratschen über die Haut. Bürsten möchte ich es nicht nennen, diese Assoziation kam mir hier nicht in den Sinn. Beim Mach3 habe ich aber schon ein recht ähnliches Gefühl gehabt.

Der Real ist einen Deut ruppiger und lauter, ohne aber irgendwie unangenehm zu sein. Mit dem Strich gehen beide sehr gut ran und lassen so viel stehen wie auch mit dem schon Hobel gewohnt. Die Anzahl der Züge liegt bei beiden ebenfalls etwa auf Hobelniveau.

Gegen den Strich das gleiche Bild, wobei ich beim Real ein paar Züge mehr brauche, weil er an den flachen Wangen etwas stehen ließ. Quer dann, an den Problemstellen, gehen beide sehr gründlich zu Werke, mit wieder fast gleichem Gefühl.

Das Ergebnis ist nahezu identisch und beide haben Spaß gemacht. Die Rasur ist nur schneller als mit einem Hobel, wenn man es schneller macht und sich beeilt. Sie ist aber deutlich einfacher, weil man sehr viel weniger aufpassen muß. Die Haut ist kaum strapaziert, weniger als mit vielen Hobeln.

Auf der linken, vom Real rasierten Halsseite, zeigen sich zwei kleine Blutpunkte, die nach dem duschen aber nicht mehr zu erkennen sind. Beim nächsten mal werde ich daher die Seiten tauschen und den Real rechts verwenden.

Ich mache das ganz locker und jetzt sicherlich nicht jeden Tag, aber es interessiert mich schon wie ein Noname gegen den teuren Gillette Sportwagen abschneidet. Allerdings sind da noch drei verschiedene Wilkinson Quattro, die ich auch ab und an verwende und evtl.

Alternativen auf dem Markt

Neben dem Real Techniques Rasierer gibt es natürlich auch andere interessante Optionen auf dem Markt. Zwei davon werden hier kurz vorgestellt:

Philips i9000

Der Philips i9000 bietet dank des Triple Action Lift & Cut-Klingensystems und den flexiblen, kompakten 360°-Scherköpfe eine hautnahe Rasur, selbst an schwer erreichbaren Stellen. Die KI-gestützte SkinIQ Technologie erkennt und passt sich an deine Haut an - für ultimativen Komfort und Präzision.

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Unsere Klingen heben die Haare sanft an, bevor sie es präzise mit bis zu 0,00 mm auf Hautniveau schneiden, ohne dabei in die Haut selbst zu schneiden - für eine langanhaltende Gründlichkeit. Unsere um 360° rotierenden Dual SteelPrecision Klingen schneiden Haare, die in jede Richtung wachsen. Mit 7 Millionen Schneidebewegungen pro Minute für eine effiziente Rasur selbst bei einem 1-, 3- oder 7-Tage-Bart.

Vollständig flexible und kleinere, kompakte Scherköpfe, die die Haut straffen und sich dynamisch an die Konturen deines Gesichts anpassen. Für durchgehenden Hautkontakt mit 20 % mehr Präzision*, um schwer erreichbare Haare am Hals und unter der Nase zu erfassen.

Laifen T1 Pro

Laifen bringt mit dem T1 Pro zur IFA 2025 seinen ersten kompakten Ein-Klingen-Elektrorasierer nach Deutschland. Im Fokus steht Laifen-typisch technische Präzision, hochwertige Verarbeitung und minimalistische Ästhetik.

Das Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium (CNC-gefräst, 8000 s Bearbeitungszeit), wasserfest nach IPX7 und wiegt nur 93 Gramm. Das Herzstück ist ein linearer Hochgeschwindigkeitsmotor (12.000 Schnitte/Min.), der laut Hersteller die Schnitthärte intelligent je nach Bartdichte anpasst. Die ArcBlade-Klinge bietet einen Rasierwinkel von bis zu 148,5 Grad.

Dazu gibt es bis zu 120 Minuten Akkulaufzeit, 1-Minuten-Schnellladung für 8 Minuten Laufzeit, einen magnetisch haftenden Scherkopf zur schnellen Reinigung, USB-C-Laden und verschiedene Aufsätze (2, 3, 5 mm Trimmer, Schutzkappe, optional eine Halterung). Alles verpackt im typischen, Apple-nahen Laifen-Stil.

Ich konnte das Teil nun schon eine Weile ausprobieren. Die Verarbeitung steht dem Presseversprechen in nichts nach. Das Gehäuse fühlt sich sehr wertig und robust an und der Magnetmechanismus für den Scherkopf ist simpel und praktisch. Das Design ist wirklich gelungen und man fühlt sich zu Hause, wenn man schon eine Laifen-Zahnbürste sein Eigen nennt.

Beim Rasieren folgt dann aber leider recht schnell Ernüchterung. Der Rasieraufsatz erwischt die Bartstoppeln nicht zuverlässig. Das zieht sich auch beim Barttrimmer durch. Vieles wird ausgelassen. Das gewünschte Ergebnis lässt sich nur mit Geduld und wiederholtem Nacharbeiten erreichen. Das ist für einen Rasierer in dieser Preisklasse, offen gesagt, enttäuschend und nicht wirklich akzeptabel.

Nach dem Rasieren merkte ich bei mir zudem leichte Hautirritationen und rote Stellen, gerade am Hals. Das muss nicht jedem passieren, weil es abhängig vom Hauttyp ist. Design, Materialwahl und Verarbeitung sind Laifen-typisch Spitzenklasse. Doch beim relevanten Part, nämlich dem Rasieren, muss sich das Gerät dem deutlich günstigeren Philips OneBlade (oder anderen bekannten Modellen) klar geschlagen geben.

Zusätzliche Tipps für die Gesichtspflege

Neben der Wahl des richtigen Rasierers gibt es noch weitere Aspekte, die für eine gute Gesichtspflege wichtig sind. Dazu gehört beispielsweise die richtige Vorbereitung der Haut vor der Rasur sowie die anschließende Pflege.

SKINIMALIST - FACE AND BROW RAZORS

Entferne abgestorbene Hautschuppen und unerwünschte Gesichtshaare ganz einfach mit den Real Techniques Face and Brow Razors. Diese Rasierer haben zwei Enden - die größere Klinge ist für das gesamte Gesicht gedacht, die kleinere Klinge für die Augenbrauen. Führe die größere Klinge für die Entfernung von Haaren im Gesicht in kleinen, abwärts gerichteten Bewegungen über das Gesicht. Um die Augenbrauen zu formen, führe die kleinere Klinge in kleinen Abwärtsbewegungen in der Nähe der Augenbrauen. Die Rasierer alle 2-4 Wochen nachts auf einem sauberen, trockenen Gesicht anwenden!

Schnelles Alltags-Make-up in 15 Minuten

Auch wenn es morgens meist schnell gehen muss, kann man ein tolles Make-up auflegen. Hier sind einige Tipps und Produkte, die dabei helfen:

  • Garnier Skin Naturals Miracle Skin BB Cream, Sensitive Skin, Light
  • Beautyblender Orginal Pink
  • New Cid I-Flick Double ended Liner, Black
  • Jane Iredale Eyebrow Pencil, Dark Brunette
  • Lancôme Hypnôse Mascara, Black
  • Jane Iredale Smooth Affair for Eyes - In den Farben Naked und Iced Brown
  • New Cid I-Pout Light-Up Lipstick with Mirror

Mit diesen Produkten kann man einfach und schnell ein tolles Alltags-Make-up auftragen. Ich benutze meinen Beautyblender an Stelle eines Pinsels um die BB-Cream aufzutragen. Es gibt schnell ein natürliches Ergebnis. Der Beautyblender wird vor Gebrauch nass gemacht und kann für alle flüssigen Make-up-Produkte verwendet werden. Er ist einfach anzuwenden.

Den dunklen Eyeliner verwende ich an der feuchten Kante unter den Augen, damit die Augen markanter werden und als Kontrast zu der hellen Creme von Jane Iredale.

Tipp: Trage BB-Cream, Foundation oder Concealer immer vor dem Lidschatten auf. So gibt es eine bessere Grundlage und er hält besser. Außerdem harmonisiert die Farbe vom Lidschatten dann besser mit der Farbe deiner Augen, weil du die typischen blauen und roten Farbtöne um die Augen neutralisierst.

Das Make-up beende ich mit Mascara und Lippenstift. Der Mascara von Lancôme ist wirklich klasse und ich kann ihn nur empfehlen.

Und dann gibt es natürlich noch die Frage nach BB-Cream, Foundation oder Mineralpuder. Eigentlich ist es nur eine Geschmackssache. Für den Alltag finde ich BB-Cream toll, da sie ein sehr natürliches Ergebnis liefert. Man sieht das auch deutlich auf dem Bild, wo ich auf einer Gesichtshälfte BB-Cream verwende, auf der anderen ein Mineralpuder. Das Mineralpuder ist Youngblood Natural Mineral Foundation in der Farbe Ivory. Es ist Teil des unglaublichen Basis Kit von Youngblood.

Abends würde ich die BB-Creme nicht verwenden, da ich eine höhere Deckungskraft für ein Abend- oder Party-Make-up brauche. Aber auch das ist wieder eine Frage des Geschmacks. Ich benutze oft tagsüber Mineralpuder und es dauert auch nicht länger als das Auftragen der BB-Creme. Daher macht es keinen Unterschied welches der Produkte du für ein schnelles Alltags-Make-up benutzt - alle Varianten dauern max. 15 Minuten.

Die Rolle von Make-up-Pinseln

Die synthetischen Borsten sind ultraplüschig und weicher als die Haare in anderen Pinseln. Da sie synthetisch sind, sind sie zu 100 % tierversuchsfrei. Die weichen Fasern helfen dir, bei jeder Art von Licht ein makelloses, hochauflösendes Finish zu erzielen.

Mit seiner großen, gewölbten Form zum Auftragen und Verblenden von flüssigem Make-Up sorgt er für ein makelloses Finish. Am besten geeignet für Creme- oder Flüssig-Foundations, aber auch für eine breite Palette von Produkten und jeden Make-Up-Bedarf, einschließlich: Puder, Mineral-Make-Up, Highlighter und Schimmer. Der Real Techniques Mini Multitask Brush ist ein flauschiger Pinsel in Reisegröße, der alle deine Make-Up-Bedürfnisse erfüllt, wenn du unterwegs bist.

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