Raupen mit langen Haaren bestimmen: So erkennen Sie die Arten

Falter und Schmetterlinge legen ihre Eier an zahlreichen Pflanzen ab. Larven von Insekten, die zu der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera) gehören, werden als Raupen bezeichnet. Es gibt unzählige verschiedene Raupenarten. Raupen bestimmen und erkennen ist sehr wichtig, denn nicht alle schaden Ihren Pflanzen oder Ihrer Ernte.

Jeder Schmetterling war einmal eine Raupe: Aus den Larven entwickeln sich die ausgewachsenen Tiere. So wie die Vielfalt unter den Faltern riesig ist, so sehen auch die Raupen jeweils anders aus. Allerdings haben sie mit den filigranen Faltern meist wenig gemeinsam. Sie sind weniger farbenfroh, können nicht fliegen und sind eher pummelig.

Willst du Raupen bestimmen, kannst du dich an den Farben orientieren - und an der Behaarung. Zu finden sind vorwiegend grüne, schwarze, braune oder bunte Exemplare mit oder ohne Haare.

Raupen sind ständig mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Dafür nagen sie Blätter, Samen, Früchte, Blüten oder Wurzeln an. Viele Arten sind auf bestimmte Pflanzen spezialisiert - auch dadurch kannst du Raupen bestimmen.

Gärtner:innen sind oft nicht erfreut, wenn sie Raupen im Garten entdecken. Aber schädlich sind nicht alle. Sie spielen dennoch eine wichtige Rolle im Ökosystem, denn Schmetterlinge bestäuben Pflanzen. Außerdem sind die Larven eine Nahrungsquelle für andere Tiere.

Was sind Raupen eigentlich genau und wann sind sie aktiv?

Bunte Schmetterlinge siehst du im Sommer häufig herumfliegen. Bevor die Insekten so aussehen, durchlaufen sie eine Metamorphose in mehreren Stadien. Eine Raupe ist ein Zwischenstadium in dieser Entwicklung.

Jede der Larven besitzt 16 Beine, Stummel-Fühler, einen Kopf, eine Brust und einen Hinterleib. Der Rumpf setzt sich aus 14 einzelnen Segmenten zusammen. Ansonsten sehen sie aber ganz unterschiedlich aus.

Von ausgewachsenen Schmetterlingen kannst du nicht auf die Nachkommen schließen. Ein Zitronenfalter ist gelb, seine Raupen grün. Während ein Admiral samtig-schwarz gefärbt ist und ziegelrote Zacken an den Flügelrändern besitzt, sind die Larven meist grau-braun.

Jede Raupe ernährt sich von Pflanzen, zum Beispiel von Brennnesseln, Disteln und anderen Wildpflanzen.

Manche Arten gelten allerdings als Schädlinge, weil sie Nutzpflanzen fressen und manchmal in großen Gruppen auftreten. Raupen von Kleinen Frostspannern und Gespinstmotten etwa fallen über Obstbäume und Beerensträucher her. Lauchmotten-Raupen mögen Schnittlauch, Lauch oder Knoblauch.

Die Larven sind nicht das ganze Jahr über aktiv, sondern nur wenige Wochen. Je nach Schmetterlings-Art kann das zu verschiedenen Zeiten der Fall sein, etwa zwischen März und Juni, im Juli und August oder zwischen Juni und September.

Der Lebenszyklus einer Raupe: Von der Eiablage bis zur Verwandlung

  1. Die ausgewachsenen Schmetterlings-Weibchen legen ihre Eier auf Pflanzen ab.
  2. Nach spätestens drei Wochen schlüpfen die Larven - und fangen umgehend an zu mampfen. Sie müssen schließlich wachsen.
  3. Dieses Stadium dauert ungefähr vier Wochen. Weil sie so viel Nahrung aufnehmen, wird die Haut der Raupen mehrmals zu eng. Dann häuten sie sich insgesamt bis zu viermal.
  4. Ist die Raupe ausgewachsen, verpuppt sie sich in einem Kokon. Auch die Puppen sehen je nach Art unterschiedlich aus. Die Insekten fressen nun nichts mehr, denn jetzt haben sie eine andere Aufgabe.
  5. Der Körper der Raupe verwandelt sich beinahe komplett. Die Mundwerkzeuge werden überflüssig, dafür bekommt das Insekt einen Rüssel, mit dem später Nektar saugt. Neu sind zudem die Flügel. Ist alles fertiggestellt, platzt die Puppe und ein Schmetterling kämpft sich heraus.

Raupenbestimmung nach Farbe, Muster und Nahrung

Raupen nutzen unterschiedliche Taktiken, um ihren Fressfeinden zu entkommen. Zu denen gehören etwa Vögel, Igel, Eichhörnchen, Mäuse, Spinnen, Käfer oder Wespen.

Grün und braun gefärbte Raupen setzen auf Tarnfarben: Sie fallen zwischen Blättern und Zweigen kaum auf.

Grüne Raupen

Grüne Raupen kommen bei uns am häufigsten vor, in unterschiedlichen Farbtönen.

  • Die unbehaarten Raupen von Zitronenfaltern sind mattgrün. Sie tragen weiße oder hellgrüne Linien an den Seiten und messen bis drei Zentimeter.
  • Eichenwickler-Raupen sind nur maximal zwei Zentimeter groß und an Eichen zu finden, also in Parks, Wäldern oder im Garten. Diese Larven sind gelb-grün, manchmal auch eher grau. Der Kopf ist schwarz.
  • Der Kleine Kohlweißling ist der Tagfalter, der in Europa am häufigsten vorkommt. Seine 2,5 Zentimeter großen Raupen gehören zu den schlimmsten Schädlingen in Gärten: Sie machen sich über Weißkohl, Blumenkohl, Rosenkohl und Kapuzinerkresse her. Sie sind hellgrün mit dunklen Linien auf dem Rücken sowie weißen Streifen an den Seiten.
  • Die Raupen von Aurorafaltern sind weiß-hellgrün und bis drei Zentimeter groß.
  • Der schwarz-orange-weiße Admiral fliegt bei uns häufig umher. Die Raupen sind grau-braun gefärbt, manchmal auch schwarz. Oft tragen sie an den Seiten eine Reihe aus grünlich-gelben Flecken, die unterschiedlich groß sein können. Die vier Zentimeter langen Larven haben obendrein Dornen. Seine bis 6,5 Zentimeter langen Raupen sind weniger hübsch: Zuerst sind sie grün-gelb, später färben sie sich schwarz mit weißen Punkten. Auf dem Leib sitzen fleischige Dornen. Diese Raupen fressen Brennnesseln und treten meist in großer Zahl auf.
  • Die Raupe eines Schwalbenschwanzes ist grün mit auffälligem Muster.

Der gelb-schwarze Schwalbenschwanz steht unter Naturschutz. Die unbehaarten Raupen sind bis 4,5 cm lang und grün. Sie tragen schwarze Ringe mit rot- bis orangefarbenen Punkten. Die bis vier Zentimeter langen Larven tragen kurze Haare und fressen verschiedene Kohlarten. Diese Insekten gelten ebenfalls als Schädlinge.

Haarige Raupen bestimmen: Eichenprozessionsspinner & Co.

Manche Raupen schützen sich mit einer anderen Taktik vor Feinden: Sie sind mit Haaren ausgerüstet. Diese Brennhaare haben oft Widerhaken. Eine einzige Larve besitzt bis zu 600.000 Brennhaare.

Die bis vier Zentimeter großen, meist blauschwarzen Raupen fallen in Gruppen über Eichen her und können sie kahl fressen. Ihre Grundfarbe ist grau oder graugelb, dazu kommen feine Punkte. Auffällig sind die blauen und roten Warzen, an denen Haare sitzen. Die Wirtspflanzen dieser Tiere sind Eichen, Buchen, Kastanien und Obstbäume.

Eichenprozessionsspinner: So wirst du sie los

Tipps zum Umgang mit Raupen: Darauf solltest du achten

  • Die meisten Raupen sind harmlos und bei uns gibt es nur wenige giftige. Als Faustregel gilt: Grüne, braune und unbehaarte Raupen sind in der Regel nicht gefährlich. Du solltest die Insekten trotzdem lieber nicht berühren - jedenfalls nicht mit bloßen Händen.
  • Insbesondere bei Raupen mit Haaren und auffälligen Mustern musst du aufpassen. Rot-orange gefleckte Goldafter-Raupen besitzen beides. Wenn ihre Brennhaare abbrechen, wird ein Nesselgift freigesetzt, das allergische Reaktionen auslösen kann. Die Härchen der Gespinstmotte können ebenfalls die Haut reizen.
  • Die Larven des Eichenprozessionsspinners sind sogar gefährlich, wenn du sie nicht berührst. Das Problem: Die Härchen fliegen durch die Luft und können auf dir landen. Halte dich darum unbedingt von befallenen Bäumen fern.
  • Nicht alle haarigen Raupen sind giftig - manche verhalten sich einfach gruselig. Schwarmspinner-Larven kriechen manchmal nicht nur an Hauswänden hoch, sondern sogar an Menschenbeinen.

Apps erleichtern dir die Aufgabe: Die kostenlose App "Seek" ist für Android und iOS zu haben. Dahinter stecken verschiedene Organisationen wie der WWF und die National Geographic Society. Du kannst Fotos von Tieren machen und hochladen. Die Anwendung analysiert die Fotos und zeigt dir, um welchen Schmetterling oder welche Raupe es sich handelt.

"Picture Insect" ermöglicht es, mehr als 1.000 Insekten zu bestimmen, darunter Raupen. Dazu nimmst du Fotos auf, die Anwendung untersucht sie und liefert Informationen. Die App gibt es für Android und iOS. Du kannst sie sieben Tage kostenlos ausprobieren. Danach zahlst du jährlich knapp 30 Euro.

Bei der Raupenbestimmung unterstützen kann dich auch das kostenlose "Google Lens". Das ist keine eigene App, sondern eine Bildersuche. Bei Android ist sie in die Kamera-App integriert. Auf dem iPhone benötigst du die "Google Photos"-App, die Google Lens enthält.

Schmetterlingsraupen gibt es in vielerlei Farben und Größen. Ob braun, schwarz, gelb oder grün, ob mit oder Horn - Schmetterlingsraupen lassen sich an äußerlichen Merkmalen meist ziemlich genau erkennen. Auch die Behaarung hilft dabei. Bei behaarten Raupen ist Vorsicht geboten! Denn die Haare mancher Arten sind mit kleinen Widerhaken versehen, die bei Mensch und Tier allergische Reaktionen auslösen können.

Zu Ihrem Schutz sollten Sie sich an ggf. ausgesprochene Betretungsverbote halten und Warnschilder beachten.

Während bei den meisten behaarten Raupen die Gefahr von den Brennhaaren ausgeht, enthalten Widderchen Gifte.

Hierzulande geht von den haarigen Raupen von Eichenprozessionsspinner, Goldafter und Schwammspinner die größte Gesundheitsgefahr aus.

Auch wenn es für den Eichenprozessionsspinner keine gesetzliche Meldepflicht gibt, sollten Sie nicht zögern, einen Befall bei den zuständigen Behörden, z.B.

Unterschiedlichste Schmetterlingsarten haben schwarz gefärbte Raupen. Bei einigen Arten zeigt sich die schwarze Färbung nur in einem bestimmten Raupenstadium. Über Raupen lassen sich viele Schmetterlingsarten am einfachsten Bestimmen. Auffällig viele heimische Arten haben allerdings schwarze Raupen.

Raupen innerhalb einer bestimmten Schmetterlingsfamilie müssen zwar nicht die gleiche Farbe haben, können jedoch ähnliche Merkmale haben.

Die Edelfalter (Nymphalidae) gehören zu den Tagfaltern. Die Raupen der Edelfalter haben in der Regel eine Behaarung oder sogar dornige bzw.

Innerhalb der Familie der Eulenfalter (Erebidae) gibt es sowohl bei den Schmetterlingen als auch bei den Raupen eine große Vielfalt.

Innerhalb der Schmetterlingsfamilie der Glucken (Lasiocampidae) sind viele Farben bei den Raupen vertreten. Neben schwarzen Exemplaren gibt es auch braune oder bunte Raupen mit türkisen Streifen. Glucken haben ihren Namen, weil die erwachsenen Falter in der Schlafposition so aussehen, wie Hühner, die unter sich die Küken schützen. Sie sind dämmerungs- bzw. nachtaktiv und gut im künstlichen Licht zu beobachten.

Die Raupen sind meist auf bestimmte Nahrungsquellen spezialisiert, die nicht selten namensgebend für eine Art ist.

Namensgebend für die Familie der Spanner (Geometridae) ist die Fortbewegungsform der Raupen. Die Raupen des Heidelbeer-Palpenspanner spinnen tagsüber Triebspitzen bzw.

Was tue ich bei Kontakt zu einer behaarten Raupe?

Nicht alle behaarten Raupen führen zu einer allergischen Reaktion. Konnten Sie die Raupe noch nicht eindeutig bestimmen, waschen Sie die betroffene Stelle ab und beobachten sie. Kommt es zu einer heftigen Reaktion, suchen Sie den Arzt auf.

Können schwarze Raupen in Gruppen auftreten?

Ja, die Raupen etwa vom Tagpfauenauge können in großen Gruppen auftreten. Bei einer Überwinterung im Raupenstadium bilden manche Arten ebenfalls Nester zusammen.

Können dornige Fortsätze ebenfalls giftig sein?

Dornige Fortsätze dienen allein dazu Fressfeinde abzuschrecken. Im Vergleich zur Behaarung können diese Fortsätze nicht giftig sein.

Gefährliche Raupenarten in Deutschland

Es gibt in Deutschland zahlreiche Raupenarten. Obwohl sie klein sind, können Raupen auch für Menschen problematisch sein. Vor allem Arten, die lange Haare an ihrem Körper tragen, sollten generell mit Vorsicht behandelt werden.

Die Tiere schützen sich damit vor Fraßfeinden, können aber dadurch unbeabsichtigt Probleme verursachen. Am bekanntesten unter den gefährlichen Raupen ist in Deutschland der meldepflichtige Eichenprozessionsspinner (EPS).

Seine mit Widerhaken besetzten Brennhaare können akute Reaktionen auslösen, etwa:

  • juckende Hautreizungen
  • allergische Reaktionen
  • Brennen und Hustenreiz in Atemwegen bis hin zur Atemnot
  • entzündete Augen, geschwollene Lider
  • bei empfindlichen Menschen extreme Reaktionen wie schweres Asthma oder anaphylaktischer Schock

Damit ist der EPS in Deutschland die gefährlichste Art. Weniger bekannt ist ein Verwandter des EPS, der aber ähnlich lebt. Der Kiefernprozessionsspinner bewegt sich ebenso in langen Reihen fort - allerdings sind Funde dieser Raupen anders als beim EPS nicht meldepflichtig. Sie fressen vor allem die Nadeln von Kiefern und sind daher eher in Wäldern anzutreffen als in von Menschen dicht besiedelten Gebieten. Die Brennhaare enthalten ein Nesselgift.

Eine weitere giftige Raupe ist die des sogenannten Goldafters. Der bezeichnende Name bezieht sich allerdings nur auf den ausgewachsenen Schmetterling, die Raupe ist an den orange-roten, borstigen Brennhaaren und den weißen Punkten zu erkennen, die einen starken Kontrast zum sonst dunklen Körper bilden.

Die Raupen des Schwammspinners sind wiederum mit hellbraunen und schwarzen Haaren besetzt und haben charakteristische rote und blaue Punkte auf dem Rücken. Sie sind häufig an Eichen, aber auch Laubbäumen und Sträuchern zu finden.

Neben diesen Exemplaren gibt es zahlreiche weitere Raupenarten, die durch Brennhaare lokale Hautreizungen oder Schwellungen auslösen können - vor allem bei empfindlichen Personen:

Leicht zu erkennen sind die Raupen des Grasbärs, die einen dunkelbraunen Körper mit einer auffälligen orangen Linie entlang des Körpers aufweisen. Die Insekten sind auf Wiesen und an Waldrändern zu finden. Die nadelartigen Haare dringen bei Kontakt in die Haut ein.

Die Brombeerspinner-Raupen sehen ähnlich aus, allerdings ist der orange Bereich deutlich breiter und ebenfalls haarig. Sie rollen sich bei Bedrohung minutenlang ein.

Faszinierend bunt ist die Raupe der Ahorn-Rindeneule mit ihren strahlend gelben und roten Haaren. Vor allem Kinder könnten verlockt sein, sie anzufassen, da sie im eingerollten Zustand kaum als Raupe zu erkennen ist.

Da es unzählige Schmetterlingsarten gibt und deren Raupen oft für Laien schwer zu bestimmen sind, sollten Sie diese prinzipiell nicht berühren. Das gilt insbesondere dann, wenn sie viele und lange Haare tragen. Es kann empfehlenswert sein, bei der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, um versehentlichen Hautkontakt zu umgehen.

Auch dürfen Sie den Nestern und Gespinsten nicht zu nahe kommen - hier bleiben oft noch zehntausende Brennhaare über längere Zeit hängen und können vom Wind davongetragen werden. Achten Sie auch auf Hunde, die beim Beschnuppern von Raupen Brennhaare in die Nase oder Schleimhäute bekommen könnten.

Was tun bei Berührung mit einer Raupe?

Kommt es doch zu einer Berührung, spülen Sie die betroffene Stelle mit Seife, ohne zu stark zu reiben. Wechseln Sie die Kleidung im Freien und waschen Sie diese anschließend. So werden Ihre Wohnräume möglichst wenig kontaminiert.

Bleibt der Juckreiz, können Sie die Haare mit etwas Glück mit Klebeband herausziehen.

Raupen natürlich bekämpfen:

  • Raupen sammeln: Die wohl schonendste, aber auch aufwendigste Methode: Raupen von den Blättern pflücken. Da diese oft nachts futtern, ist eine Taschenlampe hilfreich.
  • Raupen natürlich bekämpfen: Mit einem Bakterium können Raupen des Buchsbaumzünslers, des Kohlweißlings und weitere natürlich bekämpfen, wie etwa in SUBSTRAL® Naturen® Bio Zünsler & Raupenfrei XenTari. Achten Sie auf eine vollständige Benetzung der Pflanze.
  • Auch Mittel auf der Basis von Neem sind erfolgreich bei Raupen, wie etwa SUBSTRAL® Naturen® Bio Schädlingsfrei Neem.

Raupen chemisch bekämpfen:

  • Spritzungen mit einem geeigneten Insektizid können langanhaltenden Schutz bieten. Gegen Buchsbaumzünsler-Raupen und Co. können Sie auf Zierpflanzen z. B. SUBSTRAL® Celaflor® Schädlingsfrei CAREO Konzentrat für Zierpflanzen einsetzen.

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