Die gesunde und schonende Wirkung von Kokosöl ist bekannt, doch der Trend vom Rasieren mit Kokosöl ist relativ neu. Lesen Sie in unserem Artikel, was wirklich hinter dem Beauty-Geheimtipp steckt.
Viele kennen das Problem nach der Rasur, insbesondere im Intimbereich: juckende Haut mit roten Pickelchen. Diese Reaktion hat nicht nur etwas mit der Reizung durch die Rasierklinge zu tun. In vielen dieser Produkte sind chemische Mittel enthalten, die die Haut zusätzlich reizen, anstatt sie zu besänftigen. Mittlerweile geht deshalb der Trend zu einem simplen, aber wirksamen Rasiergel-Ersatz: Kokosöl.
Kokosöl ist ein echter Jungbrunnen für die Haut. Es zieht sehr schnell ein, hinterlässt eine weiche Haut und sorgt durch den hohen Anteil an Antioxidantien für ein gestrafftes Hautbild.
Nach dem Duschen kann es einfach dort aufgetragen werden, wo rasiert werden soll. Anschließend sollte es etwas einmassiert werden, bevor Sie sich wie gewohnt rasieren. Im Intimbereich kann der Rasiergel-Ersatz ebenfalls problemlos benutzt werden.
Das ist ja das spannende und wichtige dass man selber etwas probiert, Erfahrungen sammelt und schlussendlich entscheiden kann was am besten zu sich selber passt. Ich denke Kokosöl ist eine natürliche gesunde Pflege. Es ist mittel komedogen (Poren verstopfend) und gibt keine Probleme bei Personen welche keine Akne-anfällige Haut haben.
Natürliche, gesunde Pflegemöglichkeiten nach der Rasur sind spannende und persönliche Test- und Erfahrungsmöglichkeiten. Um die Wirksamkeit zu spüren und zu beurteilen musst Du das Pflegeritual über einige Wochen anwenden und dann kannst Du entscheiden ob es für Dich und Deine Haut passt.
Menschen aus weiten Teilen Asiens oder der Karibik wissen schon seit Ewigkeiten um die vielen Benefits von Kokosöl. Dort ist das kalt gepresste Öl nicht nur in der Küche, sondern vor allem auch für Haut und Haar heiß begehrt.
Bei Zimmertemperatur ist das Öl fest, wird aber ab etwa 25 Grad Celsius flüssig und eignet sich dann für verschiedene Beauty-Anwendungen.
So können Sie Kokosöl für die Haut anwenden:
Bei der Qualität werden native und industriell hergestellte Öle unterschieden. Die native Variante entsteht durch Kaltpressung, wodurch mehr wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe machen es zum optimalen Schönmacher. Nicht wundern, bei Zimmertemperatur ist das Öl fest.
Man sollte jedoch vor allem darauf achten, dass man kaltgepresstes Kokosöl kauft und nicht diesen mit Hitze ausgekochten Kram, bei dem die ganzen wertvollen Inhaltsstoffe verloren gegangen sind.
Wegen der antimikrobiellen (gegen Mikroorganismen), antiviralen (gegen Viren) und antimykotischen (gegen Pilze) Wirkung von Kokosöl eignet es sich sehr gut als Mundspülung.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kokosöl als leichter Sonnenschutz wirkt. Dabei ist es völlig natürlich, riecht sehr angenehm, verleiht der Haut einen schönen Glanz und das alles ohne irgendwelche fragwürdigen Zusätze, die in den meisten Sonnenschutz-Lotions enthalten sind.
Es spendet Feuchtigkeit und pflegt eure Haut, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Außerdem fühlen sich Bakterien und Pilze in Anwesenheit von Kokosöl nicht wohl. Das beugt Entzündungen und Infektionen, die Hauptursache von Pickeln, vor. Kokosöl reizt die Haut nicht und verstopft auch keine Poren, somit wird eure Haut weich und schön.
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