Schnell, gründlich und ohne Stress für die Haut - so soll eine Rasur sein. Im Alltag fehlt uns meist die Zeit, aus der Rasur einen Wohlfühlmoment zu machen. Unkompliziert und hautschonend: Mit diesen Tipps wird die Rasur ganz einfach - und Ihre Beine und Achseln bleiben lange zart und glatt. Unschön bis schmerzhaft: Hautirritationen, Pickel und kleine Schnitte nach dem Rasieren kennt fast jede(r).
Wenn du deinen Tag nicht gleich mit unangenehmem Frust starten möchtest, denke daran, deinen Rasierer am Vorabend aufzuladen. Falls du es doch einmal vergessen hast, rettet dich bei manchen Rasierern die Schnellladefunktion.
Ein guter Zeitpunkt ist beim Duschen oder Baden, denn dann sind die Haare weicher. Spezielle 2-in-1-Duschgele entwickeln einen cremigen Schaum, der die Haare optimal auf die Rasur vorbereitet. Vorsicht mit herkömmlichen Duschgelen: Sie legen Sich um die Haare, machen sie dicker und das Rasieren so schwieriger. Die Haare müssen schnell weg, aber der Schaum ist leer? Dann greifen Sie statt zu Duschgel besser zu Conditioner.
Peelen Sie Ihre Haut ein- bis zweimal wöchentlich. Wasche dein Gesicht und spüle es gründlich ab, damit es richtig gut gereinigt ist, bevor du zum Rasierer greifst. Geh aber nicht in die Vollen. Wenn du ausgiebig und heiß duschst, ist deine Haut hinterher heiß, aufgedunsen und wird schwitzen. Dann wird’s nix mit der perfekten Rasur.
Sollte ich gegen den Strich rasieren? Du hast sicherlich bereits gehört, dass die Rasur gegen den Strich nicht ganz einfach ist. Man muss aber auch kein Experte sein, um die richtige Technik hinzubekommen. Hautirritationen minimieren kannst: 1. Finde heraus, in welche Richtung Dein Haar wächst. Als erstes musst Du die Wuchsrichtung Deiner Barthaare herausfinden. dem ganzen Gesicht in verschiedene Richtungen. Dein Gesicht. am Besten unter einer heißen Dusche oder mit einem heißen Handtuch. bis zu 70% reduziert werden.
Für eine möglichst schonende Rasur ohne Hautirritationen sollten Sie auf jeden Fall zu einem Rasierer speziell für Frauen greifen. Nutzen Sie Rasierer mit mehreren Klingen statt nur einer. Der Druck verteilt sich damit besser auf der Haut. Ein Nassrasierer mit Schwinggelenk ist besonders hilfreich.
Warum sollte man Rasierschaum benutzen, fragen Sie sich? Er macht die Härchen weicher, legt sich wie ein schützender Film auf die Haut und lässt den Rasierer besser gleiten. Das Ergebnis: glattere Haut und weniger wunder Stellen.
3. Rasiergel auftragen. Als nächstes musst Du ein hochwertiges Rasiergel auftragen, wie z. B. Sensitive Rasiergel. Damit kannst Du Dich vor Kratzern und Schnitten schützen. wird zudem schön weich, was eine angenehmere und gründlichere Rasur ermöglicht. paar Züge ab. Rasur.4. Auswahl des Rasierers. Dein Hauttyp sollte die Wahl Deines Rasierers bestimmen. Als Mitglied des Gillette Clubs findest Du genau den richtigen Rasierer für Deinen Hauttyp und Rasierroutine. leichzeitig erhältst Du als Clubmitglied exklusive Sonderangebote und kannst dauerhaft Geld für Rasierklingen sparen.
Wichtig: Mit der Zeit werden die Klingen Ihres Rasierers stumpf. Wechseln Sie die Klingen daher regelmäßig, etwa alle 2 Wochen oder nach 5 bis 10 Anwendungen.
Viele Frauen rasieren bis unters Knie, manche bis knapp darüber und wieder andere rasieren ihre kompletten Oberschenkel. Das bleibt ganz Ihnen überlassen.
Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sollte der Rasierer sicher und fest in der Hand liegen. Gerade die Achseln sind ein schwer zu rasierender Bereich, bei dem es einiges zu beachten gilt. Strecken Sie Ihren Arm möglichst weit nach oben und hinten. Fassen Sie hierfür z. B. an Ihr Ohr auf der anderen Kopfseite. Haben Sie alle Haare erwischt? Für ein glattes Ergebnis waschen Sie die Klingen aus und fahren Sie ggf. ein weiteres Mal über die schwierigen Stellen.
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie Ihre Achseln nicht ganz glatt rasiert bekommen? Damit sind Sie nicht allein. Der Grund: Achselhaare wachsen nicht gleichmäßig in eine, sondern wirbelartig in verschiedene Richtungen. Um Stoppeln bei der Rasur der Achseln zu vermeiden, rasieren Sie nicht nur von oben nach unten, sondern auch von links nach rechts und diagonal.
Mit dem Haarwuchs rasieren, zum Beispiel am Oberkörper von oben nach unten. Brust und Bauch sind leicht zu rasieren, mit langen und gleichmäßigen Zügen. Die Rasur der Beine ist bei Männern zunehmend beliebt. Achseln sind durch ihren unregelmäßigen Haarwuchs etwas anspruchsvoller. Dort empfiehlt sich ein Rasierhobel mit geschlossenem Kamm und eine besonders sanfte Rasur. Der Intimbereich erfordert viel Vorsicht. Ungeübte sollten hier eventuell auf einen Trimmer zurückgreifen. Für den Rücken gilt: Am besten Hilfe holen oder eine Rasurhilfe zur Körperrasur nutzen.
werden müssen. Folge diesen drei Rasierschritten für ein makelloses und glattes Ergebnis! Lasse Dir Dabei Zeit und achte auf leichte und sanfte Rasierstriche. Druck macht die Rasur nicht besser und kann zudem zu Hautirritationen führen.
Rasurbrand ist vor allem Männern ein Begriff - allerdings können Frauen genauso davon betroffen sein. Auf Hautirritationen und Pickel nach der Rasur würden Sie gern verzichten? In den meisten Fällen ist mangelnde Pflege die Ursache für Rasurbrand. Auch wenn wir sie nicht immer sehen: Beim Rasieren entstehen oft kleine Mikroverletzungen, die die Haut empfindlich machen. Verwenden Sie jetzt unbedingt feuchtigkeitsspendende Cremes für sensible Haut!
Sie sind hart im Nehmen? Dann duschen Sie sich nach der Rasur kalt ab! Auch wenn Sie spät dran sind und sich nach der Dusche schnell anziehen wollen: Rubbeln Sie Ihre frisch rasierte Haut nicht trocken!
Aloe Vera Gel oder beruhigender Balsam direkt nach der Rasur auftragen. Kühle Kompressen helfen gegen Rötung und Schwellung. Keine alkoholhaltigen Produkte verwenden, da sie nur zusätzlich reizen.
Möchten Sie eine alternative Haarentfernungsmethode ausprobieren? Bei der Epilation zupft ein mit Pinzetten bestücktes Gerät die Haare samt Wurzel aus der Haut. Auch bei dieser Art der Haarentfernung hält das Resultat lange an - bis zu zwei Wochen etwa. Der Nachteil: Nach dem Epilieren kommt es häufig zu Hautirritationen. Das Ausreißen der Haarwurzeln ist zwar nicht ganz angenehm, dafür hält das Ergebnis meist mehrere Wochen lang.
Nach dem Waxing wachsen die Härchen fein nach, zudem kommt es selten zu Hautirritationen. Sugaring ist deutlich weniger schmerzhaft als Waxing. Die Körperhaare werden dabei mit einer Zuckerpaste entfernt, die Sie sogar selbst herstellen können. Enthaarungscreme ist eine komplett schmerzfreie Form der Haarentfernung: Chemikalien in der Creme lösen die Haare einfach auf. Allerdings kann es dabei leicht zu Hautirritationen kommen.
Es ist an der Zeit, die Unterschiede zwischen den beiden Rasurarten und ihre Vor- und Nachteile zu erfahren, damit du entscheiden kannst, welche Rasurtechnik am besten zu dir passt!
Die Nassrasur ist eine beliebte und effektive Methode der Rasur, bei der Wasser, Rasierschaum oder Seife und ein Rasiermesser verwendet werden. Für eine Nassrasur benötigt man drei Dinge: Wasser, Rasierschaum und einen Rasierer. Die Nassrasur ist die gängigste Art der Rasur für Frauen, da sie eine gründliche, angenehme Rasur ohne Hautirritationen ermöglicht, weshalb es für viele Frauen am einfachsten ist, sich in der Badewanne oder unter der Dusche nass zu rasieren.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Gründlichere Rasur für lang anhaltende Ergebnisse | Höheres Risiko für Schnittverletzungen |
| Peeling-Effekt | Längere Rasierzeit |
| Sanftes Gleiten des Rasierers | Kann manchmal unpraktisch sein (Wasserquelle erforderlich) |
| Weniger Irritationen | Eingewachsene Haare sind wahrscheinlicher |
Wie der Name schon sagt, wird bei der Trockenrasur kein Wasser oder Rasierschaum benötigt. Sowohl der Rasierer als auch die Haut sind völlig trocken und ermöglichen eine schnelle, problemlose Rasur.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Bequemlichkeit und Schnelligkeit | Nicht so gründliche Rasur |
| Weniger Irritationen | Häufigeres Nachrasieren erforderlich |
| Weniger eingewachsene Haare | Trockene, schuppige Haut kann auftreten |
| Weniger Rasurbrand | Ungleichmäßige Ergebnisse sind wahrscheinlicher |
| Kein Wasser oder Rasierschaum erforderlich | - |
Nassrasur vs. Trockenrasur - was ist besser geeignet? Ist es also besser, sich nass oder trocken zu rasieren? Das hängt letztlich von mehreren Faktoren ab - zum Beispiel davon, wie gründlich die Rasur sein soll, wie viel Zeit du hast und wie empfindlich deine Haut ist.
Die Nassrasur ist die beliebteste Option, da sie eine gründlichere Rasur und eine länger anhaltende Geschmeidigkeit bietet. Es dauert zwar länger als die Trockenrasur, aber viele Frauen rasieren sich unter der Dusche oder in der Badewanne (wenn die Haut ohnehin nass ist).
Die Nassrasur ist am besten geeignet, wenn man empfindliche Haut hat. Wasser und Rasierschaum befeuchten die Haut und schützen sie so vor der Rasierklinge - etwas, das bei der Trockenrasur nicht gegeben ist.
Wenn du nicht viel Zeit für die Rasur hast, ist eine Trockenrasur eine tolle schnelle Lösung. Da weder Wasser noch Rasierschaum benötigt werden, kann man sich überall trocken rasieren.
Wenn du deinen Tag nicht gleich mit unangenehmem Frust starten möchtest, denke daran, deinen Rasierer am Vorabend aufzuladen. Falls du es doch einmal vergessen hast, rettet dich bei manchen Rasierern die Schnellladefunktion. Wenn du ohnehin auf Nassrasur stehst, musst du lediglich ab und zu Rasierschaum kaufen, der leider nicht im Badezimmer wächst.
Wasche dein Gesicht und spüle es gründlich ab, damit es richtig gut gereinigt ist, bevor du zum Rasierer greifst. Geh aber nicht in die Vollen. Wenn du ausgiebig und heiß duschst, ist deine Haut hinterher heiß, aufgedunsen und wird schwitzen. Dann wird’s nix mit der perfekten Rasur.
Wie rasiert man sich richtig? Trocken oder nass? Nur du kannst entscheiden, welche die beste Rasur-Methode für dich ist. Eine Trockenrasur ist im Nullkommanichts erledigt. Dafür ist eine Nassrasur herrlich erfrischend, solange du deinem besten Nassrasierer etwas Rasierschaum gönnst. Die Chemikalien in Rasierschaum und -gel können in Verbindung mit der Rasur jedoch für Hautirritationen sorgen. Mit der richtigen Rasiertechnik lassen sich Hautreizungen weitestgehend vermeiden.
Mache deinen Bart vor dem Rasieren nass, damit die Haare einweichen können. Verwende vor der Rasur etwas Rasieröl. Trage ausreichend Rasiergel oder -schaum auf. Drücke mit der Klinge nicht zu fest auf. Spüle dein Gesicht nach der Rasur kalt ab. Trage nach der Nassrasur eine Feuchtigkeitscreme auf, um dein Gesicht zu pflegen. Denke daran, regelmäßig die Klinge zu wechseln. Trage vor der Nassrasur unbedingt etwas Rasierschaum oder Gel auf, damit dein Nassrasierer seine Dienste tun kann. Rasiere in kreisenden Bewegungen dem Haarwuchs entgegen, bei empfindlicher Haut mit dem Haarwuchs. Dehne deine Haut mit deiner freien Hand leicht, um den Rasierklingen die Arbeit zu erleichtern. Drücke den Scherkopf dabei nicht zu stark auf deine Haut. Schließlich willst du deinen Bart richtig rasieren, nicht deine Haut abtragen.
Alternativ kannst du dich auch für eine Trockenrasur entscheiden. Wenn du trocken rasierst, bedeutet dies entsprechend weniger Stress für deine natürliche Hautbarriere und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Hautreizung.
Für eine zufriedenstellende Rasur braucht man vor allem eines: den passenden Rasierer. Mit einem hochwertigen Gerät wie dem Rasierer Series i9000 Prestige Ultra erzielst du ganz schnell eine besonders gründliche und angenehme Rasur - egal ob nass oder trocken. Sein Schersystem bringt jedes einzelne Haar in die richtige Position, während sich seine drei beweglichen Scherköpfe in acht Richtungen deinen Konturen anpassen. Einfacher könnte es nicht sein.
Einer der Vorteile der Trockenrasur ist Zeitersparnis, denn eine Trockenrasur geht in den meisten Fällen schneller als eine Nassrasur, schon allein, weil ein Großteil der Vorbereitung wegfällt. Manche Männer, vor allem mit sensibler Haut, bevorzugen die Trockenrasur auch, da sie sanfter zur Haut ist. Wenn du nach einer Nassrasur an Hautreizungen leidest, empfiehlt es sich einmal eine Trockenrasur auszuprobieren, um zu sehen, ob die Haut darauf weniger gereizt reagiert. Nach einer Nassrasur können Rötungen, Jucken, Brennen oder andere Hautirritationen auftreten, die sehr unangenehm sein können.
Gerade wenn du viel auf Reisen bist, ist ein elektrischer Rasierer oft praktisch, denn im Gegensatz zur Nassrasur heißt es beim Trockenrasierer einfach einschalten, rasieren und fertig. Beim Bart rasieren mit einem elektrischen Rasierer benötigst du auch keine spezielle Technik, man muss keine Wuchsrichtung beachten und kann mit dem Trockenrasierer in alle Richtungen über die Haut gleiten und er schneidet die Barthaare immer gleich gut.
Sei hart, aber herzlich. Also, wie rasiert man sich nun mit einem Trockenrasierer? Die Vorbereitungszeit ist zwar geringer, doch auch hier solltest du deine Haut zuerst auf die Rasur vorbereiten. Am besten rubbelst du dein Gesicht vor der Rasur schnell mit einem Handtuch ab, um trockene Hautreste zu entfernen. Du solltest das Gesicht aber vor einer Trockenrasur auf keinen Fall waschen, da der Trockenrasierer besser schneidet, wenn die Haare trocken und hart sind.
Und so funktioniert die perfekte Rasur: Stutze zuerst längere Haare mit einem Bartschneider. Wenn du den Rasierer Series i9000 Prestige Ultra verwendest, kannst du deinen Bart damit direkt bis zu einer 7-Tage-Bart-Länge rasieren, ohne vorher zu trimmen. Sein intelligenter Sensor misst die Bartdichte 500-mal pro Sekunde und passt die Rasierleistung der Struktur der Barthaare an. Zudem ermöglichen die breiteren und runderen Öffnungen des Hautkomfort-Systems, dass mehr Haare pro Zug erfasst werden. Für längere Bärte verfügt er z.B. über einen Präzisionstrimmer, den du zum Vortrimmen einfach auf den Rasierer aufsetzen kannst.
Damit der Trockenrasierer auch tipptopp bleibt, solltest du ihn nach jeder Rasur reinigen. Dazu schaltest du ihn ein und spülst die Schereinheit unter warmem Wasser ab. Schalte den Rasierer nun aus und öffne die Schereinheit mit der Entriegelungstaste. Spüle nun die Haarauffangkammer und den Scherkopfhalter unter fließendem Wasser ab und lass den Rasierer an der Luft trocknen.
Jetzt musst du nur noch etwas Aftershave oder Feuchtigkeitscreme auftragen und deine sorgfältige Rasur mit dem passenden Outfit abrunden. Bei einem glattrasierten Look kannst du dich hinter nichts mehr verstecken. Gute Kleidung und eine coole Frisur definieren deinen persönlichen Stil. Also, sei ganz du selbst - die perfekte Rasur ist nur der Anfang!
Wie gelingt mir eine gründliche Rasur ohne Irritation? Orientiere Dich an unseren Tipps zur Rasur gegen den Strich und mach maximal drei Züge, immer mit Rasiergel.
Ist es sicher, gegen den Strich zu rasieren? Ja, aber Du solltest Deine Raiser-Routine sehr ernst nehmen. Ansonsten kann es zu unangenehmen Folgen kommen, beispielsweise zu Reizungen, Spannungen und sogar Schmerzen.
Was brauchst Du, um gegen den Strich zu rasieren? Du wünschst dir glatte und gepflegte Haut - direkt nach der Rasur? Stoppelfreie Haut? Ja. Rasurbrand und eingewachsene Haare? Bitte nicht.
1. Einen Nassrasierer, am besten einen Systemrasierer mit mehreren Klingenreihen und beweglichen Rasurköpfen.
2. Eine vorbereitende Rasurpflege wie Rasierschaum, Rasiergel oder Rasierseife.
3. Eine Abschlusspflege wie After Shave, Gesichtsbalsam oder Ähnliches.
Schon klar, ganz so einfach ist die Nassrasur dann doch nicht. Möchtest du dich mit einem Nassrasierer rasieren, ist es vor allem wichtig Ruhe zu bewahren und die Klinge während der Rasur immer wieder unter fließendem Wasser auszuspülen.
Klären: Reinige dein Gesicht mit warmem Wasser und einem Waschgel deiner Wahl. Einweichen: Lege ein feuchtwarmes Tuch für zwei bis drei Minuten auf den Bart. Oder dusche vorher warm - dann schlägst zu zwei Fliegen mit einer Klappe. Schäumen: Jetzt kommt der Rasierschaum fingerdick auf den Bart. Du hast einen Vollbart? Dann gilt für dich ein Zwischenschritt: Zunächst solltest du deinen Bart trimmen - am besten auf wenige Millimeter.
Startklar? Welche Richtung? Rasieren mit oder gegen den Strich? Gründlicher wird's entgegen der Haarwuchsrichtung, nur strapaziert die Rasur auf diesem Weg die Haut auch mehr. Was kommt wann? Erst Wangen, danach Hals, dann das Kinn. Zum Schluss rasierst du um den Mund herum. Die Haut ist hier besonders dünn und die Stellen schwer erreichbar. Wie vorgehen? Zieh deine Haut mit der freien Hand etwas straff - und zwar gegen die Wuchsrichtung. Noch was? Damit die Klingen einsatzbereit bleiben, befreist du sie nach ein bis zwei Zügen mit warmem Wasser von Schaum und Stoppeln.
Desinfizieren: Auf die rasierte Haut trägst du nun dein After Shave auf. Balsam oder Fluide fühlen sich super angenehm an. Deine Haut reagiert schnell gereizt? Pflegen: Nach dem After Shave ist es Zeit, der Haut etwas Feuchtigkeit zu gönnen: Trage eine leichte Gesichtscreme für Männer auf. Beim Rasieren geschnitten? Kann passieren und ist normalerweise nicht weiter schlimm. Die Klingen kappen nicht nur Barthaare, sondern kratzen auch über die oberste Hautschicht - nicht so super für deine Haut.
So viel Auswahl in den Drogerie-Regalen und noch mehr Fragezeichen über deinem Kopf? Rasierschaum kommt für gewöhnlich gebrauchsfertig aus der Dose. Rasiergel schäumt erst, wenn du es im Gesicht verteilst. Beim Dosieren solltest du aufpassen, denn Rasiergel ist äußerst ergiebig. Übrigens: Fürs Konturenrasieren gibt es spezielle Rasiergel-Varianten, die transparent bleiben. Rasiercreme kannst du wie Rasierschaum direkt auf die angefeuchtete Haut auftragen. Die Creme weicht die Haare auf und hinterlässt einen dünnen Gleitfilm auf der Haut - ganz so wie die anderen Rasurprodukte. Rasierseife musst du vorab in einer kleinen Schale aufschlagen. Dafür brauchst du einen Pinsel, mit dem du den Schaum dann auch im Gesicht verteilst. Schaum, Gel, Creme oder Seife: Alle Produkte lässt du drei Minuten einwirken, dann kann die Klinge des Nassrasierers widerstandslos über die Haut gleiten. Der Effekt bleibt also gleich, nur die Art des Schaums und die Anwendung unterscheiden sich.
Je hochwertiger der Rasierer, desto schonender die Rasur. Klingen wechseln: Wenn sich die Klingen weniger leicht über die Haut ziehen lassen, sind sie wahrscheinlich stumpf. Je nach Qualität bleiben Rasierklingen bis zu 10 Rasuren scharf. Möchtest du dich jeden Tag rasieren, lohnt es sich für die Nassrasur in einen Systemrasierer zu investieren. Dieser verfügt über nützliche Extras, die dir eine schonende Rasur möglich machen. Dennoch können Einwegrasierer eine kostengünstige Zwischenlösung sein - zum Beispiel auf Reisen.
Schonend: Systemrasierer sind mit mehreren Klingen ausgestattet. Komfortabel: Viele Modelle verfügen über Gummilamellen - äußerst nützliche Helfer. Du willst es mal mit dem Elektrorasierer probieren? Bist du dir nicht sicher, ob du lieber nass oder trocken rasieren solltest? Wie viel Gesichtspflege sollte sein?
tags: #rasieren #gegen #oder #mit #dem #haarwuchs
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