🔥 Wow! Hast du schon von den neuesten Haarfarben-Trends für Männer gehört? Von kühlem Platinblond über ein edles Burgundy Braum bis hin zu einem crazy Blue Hair - die Möglichkeiten sind endlos! 🌈💫 Egal, ob du deinen Look auffrischen oder einfach nur eure Persönlichkeit zum Ausdruck bringen möchtet, diese Trends sind definitiv ein Hingucker!
Dürfen Männer sich die Haare färben? Das ist wahrscheinlich keine viel diskutierte Frage in deinem Freundeskreis, weil die meisten Herren es lieber für sich behalten, wenn sie es tun. Woher auch immer diese Geheimniskrämerei rührt, unsere Antwort auf die Frage ist ein klares Ja!
Die Gründe fürs Färben sind vielfältig: Manche Männer möchten mal etwas Neues ausprobieren, die meisten schlicht graue Haare vertuschen und länger jung aussehen. Beides ist legitim. "Zwar gelten graue Haare in Zeiten des neuen Gentlemans à la George Clooney wieder als super cool und sexy. Doch wer sich seine Jugendlichkeit etwas länger erhalten will - nur zu!", sagt auch Stefan Desczyk, Top-Stylist bei Wella. Und es gibt noch ein ureigenes Männeranliegen bei der Haarfarbe: Geht das Haupthaar langsam aus, kann eine etwas hellere Coloration das kaschieren. Weil sich helle Haare und die Kopfhaut farblich weniger voneinander abheben.
Ob du deine Haare färbst, bleibt letztlich aber Geschmacksache. Wer sich fürs Färben entscheidet, sollte unbedingt einige wichtige Tipps beachten, damit der neue Ton natürlich und nicht "gefärbt" wirkt.
Du hast dich entschieden, deine Haare zu färben? Aber am besten soll das niemand mitbekommen? Keine Sorge, es gibt Färbemethoden, die für Männer zugeschnitten sind und garantiert nicht auffallen:
Grundsätzlich gilt: Färbe bloß nicht zu dunkel! "Sonst wirkt es zu plastisch und damit künstlich", weiß Färbe-Profi Stefan Desczyk. Statt Pechschwarz also lieber Mittelbraun wählen, das Ergebnis wirkt meist ohnehin dunkler.
Deine Haare werden langsam grau? Dann empfiehlt der Experte für den Einstieg ein transparent wirkendes 'Grey Shading'. Das ist eine leichte Tönung, die deine Grauen nicht vollständig abdeckt. So wirkt das Ergebnis natürlicher.
Auch gut: Nicht gleich alle Haare in Farbe tunken, sondern ergraute Stellen mit Kammsträhnen im Naturton kaschieren. "So siehst du frischer aus, aber nicht gefärbt", rät Desczyk. Wichtig: Behalte so viel natürliche Haarfarbe wie möglich, dann fällt beim Herauswachsen auch kein Ansatz auf.
Du willst ein wenig heller werden? Dann sind Highlights ideal. Der Profi warnt: "Blonde Strähnen müssen unbedingt wie selbstverständlich gefärbt und dürfen auf keinen Fall künstlich wirken." Idealerweise sieht es so aus, als würdest du gerade aus dem Sommerurlaub kommen.
Wichtig bei Strähnen, ob hell oder im Naturton: Die Haare vor dem Färben schneiden, nicht danach. Wenn man es bei kurzen Haaren andersherum macht - erst färben, dann schneiden - kann das Ergebnis fleckig aussehen.
Lasse zwischen den Terminen nicht zu viel Zeit verstreichen, um den Ansatz so gering wie möglich zu halten. Wird er sichtbar, fällt die Mogelei sofort auf.
Erwarte keinen Wow-Effekt, wenn du das erste Mal zum Färben gehst. Sonst könntest du enttäuscht sein. Denn erinnerst du dich selbst: Du wolltest, dass es niemandem sofort auffällt. Es sollte daher keine Überraschung sein, dass weniger mehr ist.
"Rein wissenschaftlich unterscheiden sich die Haare von Frauen und Männern nicht. Das Färben funktioniert deshalb genau gleich", erklärt Desczyk. Man kann sie komplett colorieren oder strähnen, blondieren, dunkler färben oder in eine Extrem-Nuance tönen. ABER: Männerhaare sind von Natur aus aschefarbener als Frauenhaare. Soll das Ergebnis so natürlich wie möglich ausfallen, solltest du deshalb auch beim Färben kühle und matte Nuancen wählen. Finger weg von Schokobraun und Goldblond! Diese Farben kommen offensichtlich aus der Flasche.
Bei braunen Haaren gilt: nicht zu dunkel färben, sonst wirkt's künstlich.
"Es gibt immer mehr Modemutige, die Blond oder sogar Pastell-Farben wünschen. Vor allem extrem helles Platinblond ist bei den Trendtönen nicht mehr wegzudenken", so Desczyk. "Angesagt sind aber auch Töne wie Neon-Orange, Türkis und Ultraviolett." Dafür braucht es natürlich Mut - und vor allem den passenden Job. Der Profi weiß: "Die meisten Männer wünschen sich nach wie vor zeitlose, natürliche, eher dunkle Nuancen." Damit liegst du immer goldrichtig.
In Hollywood ist Wasserstoffblond für IHN keine absolute Neuheit mehr und Trends brauchen ja immer etwas, bis sie zu uns kommen. Die Haarfarbe wechseln wie das Unterhemd? Kein Problem scheint das bei Hollywoodgrößen wie Ryan Gosling oder auch Patrick Dempsey zu sein. Beide hatten sich aus beruflichen Gründen für das hellste Blond aller Zeiten entschieden.
Warum Männer kein Problem damit haben sollten, ihre Haarfarbe zu wechseln, liegt sicher auch daran, dass sie ihr Haar sowieso meist kurz tragen und ein neuer Look (wie übrigens auch die Merm = Dauerwelle für den Mann) im Handumdrehen rauswächst.
Als dieses Bild hier von Ryan Gosling als Ken aus dem „Barbie“-Film veröffentlicht wurde, stand das Internet kurz still. Dazu der 90er Klamottenstil mit Jeansweste, braungebrannt und muskelgestählt. Platinblondes Haar ist eine drastische Verwandlung, das stimmt. Dem Hollywood-Star steht’s perfekt.
Nicht nur jüngeren Männern steht’s! Dempsey zur Zeitschrift „Variety“: „Ich liebe es. Es ist großartig. Es macht Spaß, etwas anderes zu machen. Leider - oder zum Glück - bin ich für meine Haare bekannt, und das hat viele Leute verunsichert, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Entweder sie lieben es oder sie hassen es.“ „Ich mag es. Färbt eure Haare. Habt Spaß. Blondies haben mehr Spaß.
Ob punkig gestylt oder brav mit gepflegtem Kurzhaarschnitt gepaart: Platinblond auf Männerköpfen ist eine Augenweide. Kanye West, David Beckham und auch sein Sohn Romeo, Justin Bieber; sie alle hatten oder haben sich der blonden Versuchung hingegeben.
Als Romeo Beckham sein Haar für die italienische Männer-«Vogue» platinblond färben ließ, machte ihn das direkt zum Shootingstar.
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die von Natur aus platinblonde Haare haben. Daher kommen die Meisten nicht ums Färben herum. Platinblonde Farbe funktioniert am besten bei einem aschblonden bis dunkelblonden Ausgangston. Kurzes bis schulterlanges Haar ist zum Färben ideal, weil sich die Farbe gleichmäßiger auftragen lässt als bei langen Haaren. Auch graue Haare können platinblond gefärbt werden. Das bietet sich vor allem dann an, wenn Sie einen eleganten Übergang von Grau zu Weiß bevorzugen.
Da jegliche Form des Blondierens durch die verwendeten Bleichmittel immer eine recht strapaziöse Angelegenheit ist, behandeln Sie Ihr Haar einige Zeit im Voraus nicht mit anderen Colorations-Produkten, wenn Sie es platinblond färben möchten. Bei dunkelbraunem oder schwarzem Haar ist der Wechsel auf Platin-Blond nicht nur optisch recht radikal, sondern auch eine etwas aufwändigere Prozedur.
Vorbereitung: Beginnen Sie mit sauberem, handtuchtrockenem Haar.
Mischen: Mischen Sie die Wild Color Haarfarbe im Verhältnis 1:2 mit dem passenden Oxidans (z.B. 5 Vol., 10 Vol., 20 Vol., 30 Vol. oder 40 Vol.) in einer nicht-metallischen Schüssel. Rühren Sie die Mischung gut eine Minute lang zu einer cremigen Emulsion. Zur Verdeutlichung: d.h. Ihr bekommt 180ml + 3 = 540ml colorfertige Emulsion aus einer Farbtube.
Auftragen: Tragen Sie die Mischung Strähnen für Strähne auf das bereits gewaschene, handtuchtrockene Haar auf.
Einwirken lassen: Lassen Sie die Haarfarbe für etwa 30 bis 45 Minuten einwirken.
Stylen: Stylen Sie Ihr Haar wie gewohnt.
| Schritt | Beschreibung |
|---|---|
| 1 | Vorbereitung mit sauberem, handtuchtrockenem Haar |
| 2 | Mischen der Haarfarbe mit Oxidans (Verhältnis 1:2) |
| 3 | Auftragen der Mischung auf das Haar |
| 4 | Einwirkzeit von 30 bis 45 Minuten |
| 5 | Stylen der Haare wie gewohnt |
Theoretisch schon. Allerdings ist dafür gerade bei kurzem Haar viel Geschick gefragt. Es ist nämlich schwierig, a) den richtigen Ton zu finden und b) beim Nachfärben immer nur den Ansatz zu treffen. Desczyk warnt: "Wenn es schlecht läuft, kann es passieren, dass die Farbe in den Haarspitzen durch häufiges Überfärben immer dunkler wird. Im schlimmsten Fall hat man dunkelblonde Ansätze und schwarze Spitzen. Keine so sexy Vorstellung, oder?"
Beim Friseur gibt es hochwertige Colorationen für eine gleichmäßige und einheitliche Farbe vom Ansatz bis in die Spitzen. So sieht das Ergebnis ganz sicher natürlich aus. Wenn du es selbst probierst und zwischen zwei Tönen schwankst: Nimm den helleren. Außerdem solltest du auf einen aschigen Unterton achten. Und hol dir Hilfe beim Nachfärben.
Ob du deine grauen Haare kaschieren oder einfach etwas Neues ausprobieren möchtest, Färben ist in jedem Fall legitim! Das kannst du natürlich auch zu Hause machen, aber wenn du möchtest, dass es möglichst natürlich aussieht, solltest du doch eher den Profi ranlassen.
tags: #platin #haarfarbe #männer
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