Viele Faktoren können zu einem Hormonmangel und zu einer Störung des Hormonsystems führen. Zu beachten ist, dass wir alle Individuen sind und mit den unterschiedlichsten Symptomen auf ein hormonelles Ungleichgewicht reagieren können.
In dieser Broschüre sind lediglich die Symptome beschrieben, die am häufigsten auftreten. Auch auf Therapien können wir alle ganz unterschiedlich reagieren. Jeder besitzt einen anderen Stoffwechsel und baut das, was der Körper aufnimmt, auf unterschiedlichen Wegen und in seinem eigenen Tempo ab.
Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine häufige Stoffwechselerkrankung, die in jedem Alter auftreten und sich in den verschiedensten Anzeichen äußern kann. Zu den typischen Symptomen zählen Müdigkeit, Gewichtszunahme und trockene Haut. Die häufigste Form der Schilddrüsenunterfunktion ist Hashimoto-Thyreoiditis. Typische Symptome sind Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und trockene Haut.
Die Schilddrüse (Thyroidea) ist ein kleines Organ, das schmetterlingsförmig unterhalb des Kehlkopfes im Hals liegt. Sie produziert wichtige Hormone wie die beiden Schilddrüsenhormone T3 und T4. Sie sind unerlässlich für viele Stoffwechselprozesse und das Körperwachstum.
Lage der Schilddrüse
Die Symptome der Erkrankung treten meist schleichend auf und sind eher unspezifisch. So klagen Betroffene zum Beispiel über Schwäche, Müdigkeit und schnelle Erschöpfung. Auch ein niedriger Puls und Kurzatmigkeit können auftreten, ebenso wie Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und Verstopfungen. Die Haut kann kühl und trocken werden. Die Haare können trocken oder brüchig werden und es kann sogar zu Haarausfall kommen. Auch psychische Beschwerden wie Depressivität, Antriebsarmut, Teilnahmslosigkeit oder Konzentrations- und Gedächtnisstörungen können durch die Erkrankung hervorgerufen werden.
Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Ursache der Schilddrüsenunterfunktion. Dabei bildet das Immunsystem irrtümlicherweise Antikörper gegen spezifische Bestandteile der Schilddrüse: zum einen gegen das Enzym Thyreoperoxidase, das auf der Außenwand der Schilddrüsenzellen sitzt (Anti-TPO-Antikörper), zum anderen gegen Thyreoglobulin, ein Vorläuferprotein der Schilddrüsenhormone (Anti-Tg-Antikörper). Das Immunsystem greift dadurch die eigenen Körperzellen an.
Zu Beginn ist Hashimoto-Thyreoiditis meist asymptomatisch. Das liegt daran, dass es einige Zeit dauert, bis die Schilddrüsenzellen durch die chronische Entzündung unwiederbringlich zerstört sind und so keine Hormone mehr produzieren können. Ein für die Erkrankung typisches Phänomen ist jedoch, dass es zu Beginn vorübergehend auch zu einer Schilddrüsenüberfunktion kommen kann. Man nimmt an, dass durch die Zerstörung des Schilddrüsen-Gewebes plötzlich in den Follikeln gespeicherte Schilddrüsenhormone freigesetzt werden.
Warum es zu der Erkrankung kommt, ist noch nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass Genetik, Geschlecht und diverse Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. So sind zum Beispiel Frauen besonders häufig von einer Hashimoto-Thyreoiditis betroffen. Man nimmt an, das weibliche Geschlechtshormon Östrogen begünstigt die Entstehung, Progesteron und das männliche Geschlechtshormon Testosteron wirken eher entgegen.
Die Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion erfolgt stufenweise. Zunächst wird der TSH-Wert bestimmt. Dabei handelt es sich um ein Hormon (Thyreoidea-stimulierendes Hormon), das in der Hypophyse produziert wird und die Produktion von T3 und T4 in der Schilddrüse stimuliert. Ist es erhöht, kann das - vereinfacht gesagt - ein Zeichen dafür sein, dass dem Körper Schilddrüsenhormone fehlen. Zur Diagnose der Hashimoto-Thyreoiditis werden die Anti-TPO- und Anti-Tg-Antikörper bestimmt.
Die Behandlung einer symptomatischen Hypothyreose erfolgt durch die Substitution mit L-Thyroxin (Levothyroxin). Es entspricht dem körpereigenen Schilddrüsenhormon T4. Im Blut und den meisten Körperzellen wird es in T3 umgewandelt. Das ist die biologisch deutlich aktivere und wirksamere Form der beiden Schilddrüsenhormone. Nebenwirkungen treten bei richtiger Dosierung praktisch nicht auf. In hohen Dosen kann die Einnahme zu Nervosität führen.
Nach zwei bis drei Monaten machen Ärztinnen und Ärzte eine erste Verlaufskontrolle und bestimmen den TSH-Wert erneut. So wird festgestellt, welche Dosis auf Dauer die richtige ist.
Mediziner und Medizinerinnen unterscheiden eine sogenannte latente Hypothyreose von einer manifesten. Manifest heißt, die Person hat erhöhte TSH-Werte und leidet unter den Beschwerden einer Schilddrüsenunterfunktion. Eine latente Hypothyreose heißt, dass die betroffene Person zwar erhöhte TSH-Werte, aber keine Symptome hat. Hier soll individuell entschieden werden, ob L-Thyroxin eingenommen werden soll oder nicht. Dagegen spricht, dass die Betroffenen keine Beschwerden durch ihre Erkrankung haben. Dafür sprechen Hinweise, dass bei mäßig oder stark erhöhten TSH-Werten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen könnte.
L-Thyroxin sollte am besten auf nüchternen Magen, 30 Minuten vor dem Essen, am besten vor dem Frühstück, eingenommen werden. Hormonausschüttungen im Körper unterliegen einem tageszeitlichen Rhythmus, deshalb ist es ratsam, auch L-Thyroxin immer zur selben Uhrzeit einzunehmen.
Frauen leiden häufiger als Männer an einer Schilddrüsenunterfunktion und besonders häufig an Hashimoto-Thyreoiditis. Insbesondere im Alter zwischen 30 und 50 tritt die Erkrankung bei ihnen auf. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann bei einer Frau auch spezifische Symptome verursachen: Zum einen kann sie zu Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus, wie einem Ausbleiben der Monatsblutung oder besonders starken Regelblutungen, führen. Zum anderen kann der Mangel an Schilddrüsenhormonen auch die Fruchtbarkeit einschränken. In der Schwangerschaft sind ausreichende Schilddrüsenhormone auch für das heranwachsende Kind essenziell, denn ein ausgeprägter Mangel kann zu Gedeihstörungen und Intelligenzminderung führen.
Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion müssen auf keine Lebensmittel verzichten. Zwar enthalten bestimmte Lebensmittel sogenannte strumigene oder goitrogene Stoffe - das sind Stoffe, die die Aufnahme von Jod und die Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmen - allerdings müsste man die entsprechenden Lebensmittel in großen Mengen dauerhaft zu sich nehmen, damit diese Wirkung eintritt. Hinzukommt, dass strumigene Stoffe beim Kochen oder Erhitzen inaktiviert werden.
Bist Du nach dem Essen oft müde? Sehnst Du Dich nach Süßem und bringt auch die x-te Tasse Kaffee nicht mehr den gewünschten Effekt? Du wirst schlecht gelaunt - oder gar zur Diva, wenn Du Hunger hast? Gerne würdest Du ein paar Kilos loswerden, aber Bauchfett zu verlieren, fällt Dir schwer? Diäten helfen nicht und neben Rundungen an den falschen Stellen bekommst Du auch noch unreine Haut? Hinter all diesen Symptomen kann eine Insulinresistenz stecken.
Das Wort „Insulin“ fällt häufig in direktem Zusammenhang mit der Blutzuckerkrankheit Diabetes Mellitus. Die wirkliche Bedeutung und Aufgabe von Insulin und deren Störungen sind vielen jedoch unbekannt. Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Seine Hauptaufgabe ist es, die Menge der im Blutkreislauf zirkulierenden Nährstoffe zu regulieren. Wenn wir etwas essen, das Kohlenhydrate enthält, steigt der Blutzuckerspiegel an. Unsere Bauchspeicheldrüse setzt daraufhin Insulin ins Blut frei.
Das Hormon Insulin reguliert das Blutzuckergleichgewicht über mehrere Mechanismen. Zucker (Glukose) ist der wichtigste „Treibstoff“ des Menschen. Wenn Insulin in die Blutbahn gelangt und an Zellen (Rezeptoren) andockt, können diese die Energie aus dem Blut aufnehmen und der Blutzuckerspiegel sinkt.
Das Hormon Insulin wirkt darüber hinaus antientzündlich, unterstützt die Erneuerung von Bindegewebe und Haut und ist wichtig für die Rückgewinnung lebenswichtiger Mineralien in der Niere. Insulin zeigt sich bei verschiedenen Geweben als wachstumsfördernd und ist für das Sättigungsgefühl im Gehirn verantwortlich.
Bei einer Insulinresistenz stellen sich die Körperzellen stur und reagieren nicht mehr ausreichend auf den Botenstoff Insulin. Folglich sinkt der Blutzucker nicht angemessen ab und die Bauchspeicheldrüse schickt weiteres Insulin. Dies führt dann zu einem hohen Insulinspiegel im Blut, einer so genannten Hyperinsulinämie. Das Tückische an diesen hohen Insulinspiegeln ist, dass Insulin die Fettverbrennung unterdrückt. Wir nehmen dann noch leichter an Gewicht zu.
Reagiert eine Zelle also in unserem Körper nicht ausreichend auf Insulin, wird mehr Insulin benötigt, um dieselbe Reaktion zu erreichen. In unserem Körper werden unterschiedliche Gewebe und Organe jeden Tag situationsabhängig und zeitlich begrenzt insulinunempfindlich gemacht, wodurch sie weniger Glukose, also weniger Energiezufuhr bekommen. Eine lokale gewebespezifische Insulinresistenz wird während akutem Stress genutzt, um Energie bereitzustellen und bedarfsgerecht zu verteilen.
Einige Beispiele zum besseren Verständnis: Wenn wir uns bewegen, werden die Verdauungsorgane insulinresistent und nehmen weniger Energie auf, weil es keinen Nutzen hat, in die Verdauung Energie zu investieren, wenn Muskelaktivität gefordert ist. Benötigt das Immunsystem mehr Energie während eines Grippeinfekts, wird die Muskulatur insulinresistent. Folglich haben wir bei einer Krankheit keine Lust uns zu bewegen, da die Muskulatur weniger mit Energie versorgt wird.
Über den Nüchternblutzucker und den Nüchterninsulinspiegel kann das Risiko für eine Insulinresistenz ermittelt werden. Bei dieser Berechnung spricht man auch vom “HOMA-Index“. Die Abkürzung “HOMA” steht für Homeostasis Model Assessment. Zur Bestimmung des HOMA-Index wird eine Blutprobe im nüchternen Zustand benötigt.
Kommt es zu einer Insulinresistenz, wird die Bauchspeicheldrüse über ihr gesundes Maß hinaus beansprucht. Sie sorgt eigentlich dafür, dass ausreichend Insulin produziert und der Blutzuckerspiegel in der Norm bleibt. Liegt bereits eine Insulinresistenz vor, kann diese Funktion nicht mehr richtig ausgeführt werden. Es zeigen sich erste Symptome wie ständiges Hungergefühl und vor allem Lust auf Süßes. Zucker, der nun aufgrund der Resistenz nicht in der Zelle ankommt, führt dann zur Einlagerung von „ungesundem“ Bauchfett.
Unser modernes Leben ist von häufigen Mahlzeitenfrequenzen geprägt. Dazu kommen oftmals raffinierte Kohlenhydrate, Zucker, Alkohol oder Tabak. All diese Einflüsse fordern eine konstante Aktivität der Bauchspeicheldrüse - bis hin zu einer Überaktivität dieser. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum und erschöpft sich die Bauchspeicheldrüse in der Folge, kann es zu einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (kurz: EPI) oder Bauchspeicheldrüsenschwäche kommen.
Die klinischen Symptome einer exokrinen Pankreasinsuffizienz sind ein unangenehm riechender Stuhl (Fettstuhl), Müdigkeit, Mangel an fettlöslichen Nährstoffen (Vitamin A, D, E, K) und deren Funktionen in Hinblick auf das Immunsystem, die Blutgerinnung oder auch die Alkoholtoleranz sowie Blähungen und allgemeines Unwohlsein.
Nach der Einnahme von Nahrung wird das Hormon Insulin von Langerhansschen Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse produziert. Die Insulinproduktion wird zusätzlich über zwei Hormone (GIP, GLP 1) gesteuert. Werden diese beiden zu schnell oder zu wenig abgebaut, kann es zu Störungen im Insulinhaushalt kommen. Das Enzym DPP-4 ist verantwortlich für die Inaktivierung von GIP und GLP 1. Deshalb wird eine Überaktivität des DPP-4 mit Insulinstörungen und Krankheitsbildern wie dem metabolischen Syndrom oder Diabetes Mellitus Typ 2 in Verbindung gebracht.
Die beiden Hormone GIP und GLP 1 sind nicht die einzigen Substanzen, die durch das Enzym DPP-4 abgebaut werden, sondern auch Gluten in Getreide und Casein aus Milchprodukten. Anders ausgedrückt: Getreide und Milchprodukte haben einen negativen Einfluss auf das Insulin und auf Krankheitsbilder wie Diabetes und Akne. Schwermetalle wie Quecksilber aus Amalgamfüllungen binden sich auch an DPP-4 und können für einen Mangel sorgen.
Eine Insulinresistenz und deren Symptome und Krankheitsbilder sind mit artgerechter Ernährung und Lebensweise behandelbar. Unsere Empfehlungen richten sich an alle Menschen, die nachhaltig etwas für ihr allgemeines Wohlbefinden tun wollen:
Viele der Symptome, die auf einen Lupus hindeuten, können auch ganz unabhängig von der Autoimmunkrankheit auftreten. Es muss immer wieder neu herausgefunden werden, ob ein Anzeichen in Zusammenhang mit dem Lupus steht oder separat behandelt werden muss.
Der sichtbare Zustand der Haut gibt auf einen Blick eine ganze Reihe von Informationen z.B. etwa über Alter und Gesundheitszustand. Viele Krankheiten zeigen sich an einer veränderten Hautfarbe und -struktur: So sind Menschen mit zu wenig roten Blutkörperchen blass und bei einer Leberentzündung verfärbt sich die Haut gelblich. Kurz gesagt: aus der Gesundheit der Haut lassen sich Rückschlüsse ziehen auf die Gesundheit des gesamten Organismus!
Ein Mangel an Mineralien, oxidativer Stress oder entzündliche Prozesse, die in unserem Körper stattfinden, spiegeln sich häufig in äußerlichen Symptomen wie Akne, Falten oder Haarausfall. Viele natürliche Nährstoffe, die reich an Antioxidantien und Mineralien sind, können somit dabei helfen, eine strahlende und gesunde Haut zu bekommen.
Diese Nährstoffe sind besonders wichtig für gesunde und schöne Haut:
Diese Vitamine, Mineralien und Spurenelemente lassen deine Haare schneller wachsen und machen sie stark und glänzend:
Akne ist die häufigste Hauterkrankung weltweit! Es ist der Sammelbegriff für ähnliche, aber unterschiedliche Erkrankungen der Haarfollikel und Talgdrüsen, die in der Ober- und Lederhaut liegen. Sie entstehen durch den Verschluss von Talgdrüsen, zurückzuführen auf verstärkte Talgproduktion und Verhornung. Je nach Schweregrad wird in leichte, mittlere und schwere Akne unterteilt.
In der Pubertät verursacht die vermehrte Ausschüttung von männlichen Sexualhormonen eine Stimulation der Talgdrüsen, die dann verstärkt Talg produzieren.
Krankhafter Haarausfall, die sog. "Alopezie", bedeutet, dass mehr als 100 Haare pro Tag in der Bürste hängen bleiben. Schätzungsweise 1,5 Mio. Männer und 500.000 Frauen in Deutschland leiden unter einem solchen Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Fallen die Haare auf der Kopfhaut aus, stellt das aus kosmetischen Gründen oftmals eine große Belastung für die Betroffenen dar. Sie kann aber auch ein Anzeichen auf eine den gesamten Körper betreffende Erkrankung sein.
Oft sind Hormone der Grund, dass Körperhaare übermäßig stark ausfallen. Das heißt: das Ungleichgewicht von männlichen und weiblichen Hormonen. Im Wesentlichen ist das Fehlen des weiblichen Hormons Östrogen, dem weiblichen Sexualhormon, verantwortlich.
Eine schonende Haarpflege ist wichtig, um die strapazierten Haarwurzeln bestens zu unterstützen. Unterstützend zu einer zielgerichteten Pflege sind bei Bedarf Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen, die dem Haar Aufbaustoffe, Vitamine und Spurenelemente liefern, die für das Haarwachstum wichtig sind. Nahrungsergänzungen sind v.a. bei sog. "diffusem Haarausfall" geeignet, um diagnostizierte Mangelzustände auszugleichen. Zudem können natürliche Nährstoffe die Haarwurzeln stärken und das Haarwachstum stimulieren.
Bei Anzeichen von erblich bedingtem Haarausfall sind Aufbaupräparate alleine jedoch nicht ausreichend. Dann empfiehlt sich ein medizinisches Medikament, das die Ursache des anlagebedingten Haarausfalls bekämpft.
Der patentierte Markenrohstoff Actrisave® besteht aus Extrakten von schwarzem Wildreis (Oryza sativa) und Feigenkaktusblüten (Opuntia flower), die Haarausfall-Enzyme und Zelloxidation hemmen können.
Der Feigenkaktus war bereits eine Kulturpflanze der Azteken im alten Mexiko. Und auch die Indianer Nordamerikas wussten um die Vorteile dieser traditionellen Pflanze. Feigenkaktus unterstützt die Haut bei ihrer "Reparatur".
So wird die Reispflanze vorwiegend in Asien angebaut. Der Schwarze Wildreis verfügt über ein breites Spektrum an Fettsäuren und sehr gute antioxidative Eigenschaften.
Wenn du dich für Nahrungsergänzungsmittel entscheidest, die die Gesundheit von Haut und Haaren unterstützen sollen, dann sollte die Qualität in Deutschland bzw. in der EU geprüft worden sein. Wähle einen Anbieter, dessen Produkte strengen Qualitätskontrollen unterliegen - nach EU-Gesetzgebung. Am sichersten ist es, wenn Labore in Deutschland die Prüfungen vornehmen.
Tipp: Schaue dir im Internet die Shop-Bewertungen des Anbieters von Nahrungsergänzungsmitteln an.
Hormone steuern zahlreiche lebenswichtige Funktionen im Körper. Sie wirken als chemische Botenstoffe und beeinflussen nahezu alle Prozesse, vom Stoffwechsel über das Immunsystem bis hin zur Fortpflanzung. Ein hormonelles Ungleichgewicht kann daher weitreichende Folgen haben und sich durch unterschiedlichste Symptome bemerkbar machen. Viele dieser Anzeichen sind unspezifisch, was die Diagnose erschweren kann.
Ein Hormonungleichgewicht kann durch viele Faktoren ausgelöst werden. Erkrankungen der hormonproduzierenden Drüsen wie Schilddrüsenerkrankungen (z. B. Schlafstörungen, z. B. In einer Studie wurde herausgefunden, dass hormonelle Ungleichgewichte bei Frauen verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen können, darunter Fruchtbarkeitsstörungen, Stimmungsschwankungen und Stoffwechselprobleme.
Die ersten Anzeichen von Hormonschwankungen sind oft subtil und entwickeln sich schleichend. Häufig werden sie zunächst nicht ernst genommen, da sie unspezifisch sein können. Diese Symptome sollten aufmerksam beobachtet werden, da sie sich bei ausbleibender Behandlung verstärken können.
In einer Untersuchung wurde auch festgestellt, dass Umweltgifte wie Pestizide und chemische Substanzen das hormonelle Gleichgewicht negativ beeinflussen können.
Die Therapie richtet sich nach der Ursache der Hormonstörung. Medikamentöse Behandlung, z. B. Schilddrüsenhormone oder Insulin, kann gezielt eingesetzt werden, um hormonelle Defizite auszugleichen und die Funktion hormonproduzierender Drüsen zu unterstützen.
Lebensstiländerungen, z. B. Stressmanagement, gesunde Ernährung und Bewegung, spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Hormonhaushalts. Nahrungsergänzungsmittel, um Nährstoffdefizite auszugleichen, sind besonders wichtig, da Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin D, Magnesium und Zink essenziell für die Hormonproduktion sind.
Hormontherapien, z. B. bei Wechseljahresbeschwerden oder hormonellen Erkrankungen wie PCOS, helfen, hormonelle Dysbalancen auszugleichen.
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