In Photoshop lassen sich leicht Haare färben - auch in älteren Versionen. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen einen einfachen Weg. Dabei färben Sie zuerst das ganze Bild und bestimmen dann mit einer Ebenenmaske, wo die Färbung zu sehen sein soll.
Schritt 1: Bild auswählen und öffnen
Suchen Sie sich das Bild aus, das Sie bearbeiten möchten. Am besten nutzen Sie ein Bild mit relativ glatten Haaren.
Öffnen Sie das Bild in Photoshop ("Datei - Öffnen"). Gewöhnlich haben Sie nun eine Ebene in der Ebenensteuerung rechts unten: die Hintergrund-Ebene.
Schritt 2: Farbe anpassen
Färben Sie das ganze Bild mit der Korrekturebene "Farbton/Sättigung". Sie finden sie rechts über der Ebenensteuerung unter dem Reiter "Korrekturen". Über den Regler "Farbton" können Sie die gewünschte Haarfarbe einstellen.
Schritt 3: Farbe auf Haare beschränken
Nun beschränken Sie den Farbeffekt auf die Haare: Klicken Sie die Ebenenmaske Ihrer Korrekturebene an (weißes Feld auf der Ebene "Farbton/Sättigung"). Die Ebenenmaske funktioniert wie eine Schablone und bestimmt, wo etwas vom Effekt zu sehen sein soll.
Schritt 4: Farbeimer und Pinsel
Dafür wählen Sie den Farbeimer. Er ist links in der Werkzeugleiste unter dem Verlaufswerkzeug versteckt. Drücken Sie länger auf das Verlaufswerkzeug, damit ein Menü ausklappt und den Farbeimer anzeigt.
Schritt 5: Ebenenmaske bearbeiten
Klicken Sie nun einmal genau auf das weiße Feld der Ebene "Farbton/Sättigung", um die Ebenenmaske auszuwählen. Dann klicken Sie mit dem Farbeimer und der schwarzen Farbe mitten ins Bild. Der Farbeffekt sollte verschwinden und die Ebenenmaske ist schwarz.
Schritt 6: Farbe freipinseln
Drehen Sie jetzt den Spieß um und pinseln Sie die Stellen der Ebenenmaske wieder weiß, die über den Haaren auf Ihrem Bild liegen. Dafür nehmen Sie einen Pinsel (links in der Werkzeugleiste) und wählen als Vordergrundfarbe Weiß. Stellen Sie den Pinsel auf eine Größe ein, mit der Sie bequem arbeiten können. Nun können Sie auf dem Bild den Farbeffekt "freipinseln", indem Sie die Haare der Person auf dem Bild weiß übermalen. Darunter kommt wieder der Farbeffekt Ihrer Korrekturebene zum Vorschein. Rechts in der Ebenenmaske sind die freigemalten Stellen nun als weiße Flächen zu sehen.
Schritt 7: Deckkraft anpassen
Wenn Ihnen der Effekt zu stark ist, verringern Sie einfach die Deckkraft der Korrekturebene oder probieren eine andere Füllmethode in der Ebenensteuerung - z.B. Buntstift.
Alternative für ältere Photoshop-Versionen
Haben Sie eine sehr alte Photoshop-Version, die noch keine Korrekturebenen hat, können Sie unter "Bild - Einstellungen" auch Farbton und Sättigung bearbeiten. Sie sollten aber die Hintergrundebene duplizieren, denn der Effekt ist nachher nicht mehr veränderbar. Eine Ebenenmaske für eine ganz normale Ebene erstellen Sie dann mit dem "Waschmaschinensymbol" (Kreis im Rechteck) in der Ebenensteuerung. Alles Weitere funktioniert wie oben beschrieben.
Wenn es um das Thema Haare freistellen geht, dann stellen sich auch den meisten Profis die Nackenhaare auf, denn das bedeutet meist eine Menge Arbeit und birgt Fehlerpotential. Wenn ihr aber schon beim Erstellen eurer Fotos auf einige einfache Grundsätze achtet und dieses Tutorial hier Step-by-Step mit macht, kann euch diese Disziplin in Adobe Photoshop nicht mehr abschrecken. Etwas Zeit solltet ihr aber trotzdem einplanen, denn ein gutes Ergebnis braucht schon ein paar Minuten Zeit.
Das Wichtigste, dass euer Ausgangsmaterial einen hohen Kontrast zwischen den Haaren und dem Hintergrund aufweist und ihr euch etwas Zeit nehmt für eine gute Freistellung. Von großer Wichtigkeit ist auch, dass euer Bild knackig scharf ist, denn Unschärfe macht das Freistellen von Haaren nicht gerade einfacher. Am besten sind Fotos geeignet, bei denen ein dunkelhaariges Model vor einem hellen Hintergrund zu sehen ist oder eben ein blondes Model vor einem dunklen Background.
Wenn ihr mit Photoshop Haare freistellen wollt, dann könnt ihr zum Beispiel das Schnellauswahlwerkzeug (W) wählen. Dies ist eine Methode, die sich besonders für Kurzhaarfrisuren, also für nicht allzu komplexe Strukturen am besten, eignet. Fahrt also ganz einfach mit der Pinselspitze dieses Werkzeuges über das Gesicht und die Haare, die ihr freistellen wollt.
Hier hält Photoshop nun seit der Version CS5 einen echt genialen Dialog für euch bereit. Wenn ihr auf die Schaltfläche Kante verbessern geht, könnt ihr dort diverse Einstellmöglichkeiten vornehmen. Ihr könnt euch zum Beispiel festlegen, wie euer ausgewähltes Gebiet angezeigt werden soll. Ich wähle hier gern die Optionen Überlagerung (V) oder Auf Ebene (L).
Und nun gibt es links noch ein ziemlich geniales Werkzeug, das Radius-verbessern-Werkzeug (E). Mit dem könnt ihr über die noch nicht perfekt freigestellten Bereiche der Haare fahren. Aber auch hier gilt: Nehmt euch etwas mehr Zeit und eine kleinere Pinselspitze. Solltet ihr mal mit einer verbesserten Auswahl nicht zufrieden sein, könnt ihr diese mit dem Verfeinerungen-löschen-Werkzeug (E) wieder rückgängig machen.
Um die Kantenerkennung noch etwas zu verbessern, habt ihr noch die Möglichkeit, den Haken bei Smart-Radius zu setzen und einen für euch passenden Wert einzustellen. Es kann vorkommen, dass die Haare eures Models nun noch einen leichten Weiß-Schimmer haben. Um das zu verhindern und um zu erwirken, dass sich die Haare besser in die darunterliegende Ebene einpassen, müsst ihr den Haken bei Farben dekontaminieren setzen. Je höher ihr hier die Stärke einstellt, umso besser werden die Haare in die Hintergrundebene, in diesem Fall in eine Verlaufsumsetzung, integriert.
Wenn ihr allerdings komplexere Haarstrukturen freistellen wollt, dann stoßt ihr mit der Methode über das Schnellauswahlwerkzeug schnell an die Grenzen. Ihr müsst also eine andere Methode anwenden und die Profis greifen hier zum Freistellen über die Kanäle.
Hier sucht ihr euch nun mit Durchklicken durch die einzelnen Kanäle den Kanal heraus, der den meisten Kontrast zwischen den Haaren und dem Hintergrund bietet. In meinem Fall hier ist das der Blau-Kanal. Nun müsst ihr den Kontrast zwischen den Haaren und den Hintergrund weiter erhöhen. Ihr wollt also, dass hier in eurem Fall die Haare schwarz werden und dass der Hintergrund hell wird.
Um das zu schaffen, geht ihr auf Bild / Korrekturen / Gradationskurven und schiebt den schwarzen Regler nach rechts. Ihr könnt jetzt mit dem Pinsel-Werkzeug (B) in schwarz schon einmal die Teile des Bildes übermalen, von denen ihr schon wisst, dass sie später mit freigestellt werden sollen. In unserem Fall sind das natürlich das Gesicht und der Oberkörper.
Umgekehrt müsst ihr nun den Hintergrund, der hier ja weiß sein soll, mit einem weißen Pinsel bearbeiten. Um nun auch noch die letzten Haare richtig freizustellen, müsst ihr die hellen Bereiche zwischen den Haaren noch weiter aufhellen und die schwarzen Haare noch mehr abdunkeln.
Um die hellen Bereich nun noch heller zu gestalten, wendet ihr das Abwedler-Werkzeug (O) an, stellt den Bereich auf Lichter und senkt die Belichtung auf 10-15 %. Damit ihr die schwarzen Haare noch mehr abdunkelt, greift ihr zum Nachbelichter-Werkzeug (O). Mit Strg+I kehrt ihr nun euer komplettes Bild um, d.h. ihr vertauscht Schwarz und Weiß.
Nun könnt ihr auf die Schaltfläche Kanal als Auswahl laden klicken. Jetzt wechselt ihr mit dieser aktiven Auswahl wieder in das Fenster Ebene und fügt über Ebenenmaske hinzufügen eine Ebenenmaske hinzu.
Das Haare freistellen in Photoshop ist eine zentrale Technik, die Du als professionelle Fotografin oder professioneller Fotograf unbedingt beherrschen solltest. Du kannst den Hintergrund Deiner Fotos nach Belieben verändern. Dies kann besonders nützlich sein, wenn der ursprüngliche Hintergrund nicht die gewünschte Wirkung erzielt oder störende Elemente enthält.
Das präzise Freistellen von Haaren verleiht Deinen Portraitfotos einen hochwertigen Look. Haare sind oft filigrane und komplexe Strukturen, deren natürliche Wirkung nur erhalten bleibt, wenn sie sorgfältig und akribisch freigestellt werden.
Das Freistellen von Haaren ermöglicht es, kreative Effekte zu erzielen. Du kannst beispielsweise sofort verschiedene Frisuren oder Haarfarben simulieren oder besondere Bildeffekte hinzufügen, die Deine Fotos einzigartig machen.
In Deinem Alltag als professionelle Fotografin oder Fotograf ist es häufig notwendig, Haare freizustellen, um Porträtfotos perfekt zu bearbeiten oder ansprechende Fotomontagen zu erstellen.
Die Vorbereitung des Bildes ist ein entscheidender Schritt, der darüber entscheidet, wie gut das Endergebnis aussehen wird.
Mit diesen ersten Schritten zur Vorbereitung des Bildes legst Du den Grundstein für ein professionelles Ergebnis. Haare freistellen kann anfangs knifflig sein, mit Übung und Geduld wirst Du jedoch schnell Meister in dieser Technik. Nutze diese Tipps, um Deine Fotos in der Galerie noch beeindruckender zu machen.
Es ist jetzt an der Zeit, Deine erworbenen Fähigkeiten zu testen. Probier es selbst aus und sieh, wie viel professioneller Deine Porträts dadurch wirken.
Beim Freistellen von Haaren in Photoshop sind zwei Werkzeuge besonders hilfreich: das Schnellauswahl- und das Pinselwerkzeug.
Nutze die Maskierungsansicht, um besser zu sehen, welche Bereiche noch angepasst werden müssen. Klicke dazu im Ebenenbedienfeld auf das Maskensymbol und wähle im Eigenschaften-Panel die Ansicht "Kante verbessern". Durch diese beiden Werkzeuge und ein wenig Übung wirst du schnell effektiv und präzis Haare freistellen können.
Um perfektes Haare freistellen in Photoshop zu erreichen, ist der Arbeitsbereich "Auswählen und maskieren" dein bester Freund.
Haare freistellen kann auf den ersten Blick kompliziert wirken, aber mit dem "Auswählen und maskieren"-Arbeitsbereich in Photoshop geht es viel einfacher.
Beim Haare freistellen in Photoshop stehst du oft vor der Herausforderung, jedes einzelne Haar sauber zu erfassen, insbesondere wenn die Personen vor komplexen Hintergründen fotografiert wurden.
Wenn du beim Haare freistellen feststellst, dass einige Haarpartien trotzdem noch unnatürlich aussehen, kannst du den "Refine Edge"-Pinsel nutzen. Dieser erlaubt dir, die bereits freigestellten Haare noch detailreicher zu bearbeiten und sicherzustellen, dass sie nicht künstlich aussehen. Mit etwas Übung wird das Haare freistellen immer flüssiger von der Hand gehen.
Das Verdichten des Haaransatzes kann einen signifikanten Unterschied im Erscheinungsbild der Frisur machen. Egal, ob du dir einfach nur einen volleren Look wünschst oder gerade bei Männern, die oft unzufrieden sind, wenn die Kopfhaut sichtbar wird - diese Technik ist ein effektives Mittel, um den Haaransatz optisch voller wirken zu lassen. Im Folgenden erkläre ich dir, wie du diese Methode Schritt für Schritt anwendest.
Schritt 1: Neue Ebene erstellen
Beginne damit, eine neue „Dodge and Burn“-Ebene zu erstellen. Klicke dazu mit gedrückter ALT-Taste auf das kleine Ebenensymbol, um den Dialog zu öffnen. Benenne diese Ebene in „Haaransatz“ um und stelle den Ebenenmodus von „Normal“ auf „Weiches Licht“ ein. Fülle diese Ebene mit 50 % Grau, um jederzeit die vorgenommenen Änderungen sichtbar zu machen.
Schritt 2: Pinsel einstellen
Überprüfe nun die Pinsel-Einstellungen. Setze die Härte des Pinsels auf 0 % und die Deckkraft auf etwa 10 %. Stelle sicher, dass die Vordergrundfarbe auf Schwarz eingestellt ist, denn dies ist entscheidend für den nächsten Schritt.
Schritt 3: Haaransatz abdunkeln
Beginne damit, den Haaransatz mit dem Pinsel in Schwarz und 10 % Deckkraft zu übermalen. Arbeite hierbei vorsichtig, um den gewünschten Effekt langsam aufzubauen. Es kann vorkommen, dass die Sättigung der Haut unter dem Haar stark ansteigt und dein Bild unruhig wirken lässt.
Schritt 4: Farbablenkungen minimieren
Um Ablenkungen durch Farben zu vermeiden, erstelle eine neue „Schwarz-Weiß“-Einstellungsebene. Dies ermöglicht es dir, dich auf die Helligkeitsinformationen zu konzentrieren, ohne von den Farben abgelenkt zu werden. Gehe zurück zu deiner „Dodge and Burn“-Ebene und male weiter. Achte darauf, dass deine Kanten angenehm weich sind, um einen natürlichen Übergang zu erzeugen.
Schritt 5: Die richtige Technik anwenden
Verwende einen großen Pinsel, um weiche Kanten zu erzielen, und vermeide harte Linien. Das sorgt für einen authentischen Look. Solltest du versehentlich zu viel Schwarz auftragen, wechsel die Vordergrundfarbe zu Weiß, um mit einer geringeren Deckkraft (z. B. 3 %) die Übertreibungen zu mildern.
Schritt 6: Flecken entfernen
Es ist wichtig, dass du etwaige Flecken sofort entfernst. Nutze den weißen Pinsel mit geringer Deckkraft, um die störenden Punkte zurückzunehmen, sodass du ein harmonisches Gesamtbild erhältst. Achte darauf, dass es erfordert, dieses Hin und Her zu üben, bis du die gewünschten Ergebnisse erzielst.
Schritt 7: Feinarbeit leisten
Gehe weiterhin über das Bild und sorge dafür, dass keine übermäßigen Stellen oder Flecken zurückbleiben. Zu dieser Zeit wäre ein gutes Auge für Details von Vorteil. Dunkle Bereiche an der Stirn solltest du übernehmen, denn sie fallen unweigerlich ins Auge. Überprüfe später das Bild in voller Farbe, um sicherzustellen, dass alles gut aussieht.
Schritt 8: Farbtöne anpassen
Falls der Haaransatz eine unnatürliche Farbe wie Orange aufweist, erstelle eine neue transparente Ebene, benenne sie in „Farbtöne“ und arbeite damit weiter. Mit dem Pinseltool (ALT-Taste + Pipette) wählst du die gewünschte Haartönung aus und malst vorsichtig mit etwa 3 % Deckkraft. Wiederhole dies so oft, bis du mit dem Ergebnis zufrieden bist.
Schritt 9: Vorher-Nachher-Vergleich
Überprüfe dein Endergebnis, indem du einen Vorher-Nachher-Vergleich anstellst. Du wirst feststellen, dass dein Haaransatz nun deutlich voller und harmonischer aussieht. Diese Technik wertet nicht nur dein Bild auf, sondern lenkt auch den Blick von störenden Stellen ab.
Während fliegende Haare bei Aufnahmen in der Natur fast schon dazugehören, wirken sie bei einer Studioaufnahme eher störend. Liegen die Haare über dem Gesicht, kommen Sie um detailliertes Retuschieren nicht herum.
Mit dem Filter "Verflüssigen" (Tastenkürzel "Strg/Cmd-Shift-X") bringen Sie die grundretuschierte Frisur nun in die endgültige Form. Fassen Sie zunächst alle Ebenen zu einer neuen Ebene zusammen, indem Sie "Strg/Cmd-Alt-Shift-E" drücken. Wichtig sind für Sie vor allem die folgenden zwei Werkzeuge.
Wie weit die Pixel dabei verschoben werden, legen Sie mit dem Regler "Druck" fest. Für subtile Verschiebungen wählen Sie geringe Werte.
Jetzt, da Du weißt, wie Du die Haare einer Person in Photoshop freistellen kannst, stellt sich die Frage: Was machst Du mit Deinen beeindruckenden Bildern danach? Hier kommt Portraitbox ins Spiel. Als professionelle Fotografin oder Fotograf möchtest Du natürlich, dass Deine Arbeit gesehen und gekauft wird. Mit Portraitbox kannst Du Deinen eigenen Fotografenshop online einrichten, ganz ohne technisches Know-how.
Du musst Dich nicht um komplizierte Webdesigns oder das Einrichten eines Online-Shops kümmern. Du kannst Deine freigestellten Portraits und andere Fotos in Galerien hochladen, Preise festlegen und Deine Arbeiten direkt an Deine Kunden verkaufen. Portraitbox bietet eine sichere Zahlungsabwicklung und Versandoptionen, die zuverlässig und bequem sind.
Portraitbox stellt auch sicher, dass Deine Bilder in höchster Qualität präsentiert werden. Du kannst Deine Shop-URL individuell gestalten, sodass Dein Online-Shop zu Deiner Marke passt. Du fotografierst viele Kinder in Schulen & Kindergärten? In wenigen Minuten richten wir Deinen Fotografenshop ein.
| Schritt | Aktion | Werkzeug/Menü |
|---|---|---|
| 1 | Bild öffnen | Datei -> Öffnen |
| 2 | Ebene duplizieren | Ebenenfenster -> Rechtsklick auf Ebene -> Duplizieren |
| 3 | Grobe Auswahl treffen | Schnellauswahlwerkzeug (W) |
| 4 | Auswahl verfeinern | Auswahl -> Auswählen und maskieren |
| 5 | Hintergrund entfernen | Ebenenmaske oder Ausschneiden |
| 6 | Kanten optimieren | Kante-Verbessern-Pinsel |
| 7 | Farben und Belichtung anpassen | Bild -> Korrekturen |
tags: #photoshop #frisur #ändern #anleitung
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