Philips Rasierer 9000: Test der Reinigungsflüssigkeit und Rasierleistung

Wer auf der Suche nach einem neuen Rasierer ist, wird von der riesigen Auswahl potenzieller Modelle schnell überwältigt. In diesem Artikel nehmen wir den Philips S9711 genauer unter die Lupe und testen seine Reinigungsflüssigkeit sowie seine Rasierleistung.

Die Philips-Rasierer der 9000er-Serie sind sowohl für die Nass- als auch für die Trockenrasur geeignet. Zum Lieferumfang des getesteten S9711 gehört eine Ladestation namens SmartClean Pro. Diese lädt den Rasierapparat auf und verfügt über zahlreiche Wasch- und Reinigungsfunktionen. Die hierfür notwendige Reinigungsflüssigkeit ist im Lieferumfang enthalten.

Neben den drei hochwertigen Scherköpfen, die auch kleine, in unterschiedliche Richtungen wachsende Barthaare zuverlässig erfassen können, gehören auch eine Reisetasche, ein Bartschneider und ein Trimmer zum Lieferumfang. Dieser eignet sich optimal für das Anpassen der Koteletten.

Der Rasierer liegt sehr gut in der Hand und hat ein mit Gummi überzogenes Gehäuse, das gegen Spritzwasser geschützt ist. Zur gründlichen Reinigung und Desinfektion der Scherköpfe empfiehlt es sich, den Philips einmal pro Woche in die SmartClean-Station zu legen.

Nach dem Einschalten gibt eine Prozentanzeige Auskunft über die noch zur Verfügung stehende Akkuladung. Im ersten Schritt empfiehlt es sich, den Rasierer zunächst in die Ladestation einzulegen und aufzuladen. Hier werden die Scherköpfe dann auch direkt sehr sorgfältig gereinigt, was man neben einem Spülgeräusch auch an den Status-LEDs an der Basisstation erkennen kann.

Nach etwa einer Stunde ist der integrierte Lithium-Ionen-Akku vollständig aufgeladen und hält dann für knapp 50 Minuten, was laut Hersteller rund 17 Rasuren entspricht. Für den mobilen Einsatz lässt sich der Akkurasierer auch mit dem Netzkabel an der Stromsteckdose aufladen. Ein Betrieb während der Verbindung zur Steckdose klappt jedoch nicht.

Reinigungsstation für Rasierer (Braun, Philips etc.): Lohnt sich der Aufpreis?

Individuelle Rasur mit dem Philips S9711

Der Philips S9711 bietet alles, was Mann heute braucht. Mit den + und - Tasten lassen sich drei Komforteinstellungen abrufen. Mit der Einstellung „Schonend“ schwingen die Scherköpfe sanft, aber dennoch gründlich über empfindliche Haut. Der Modus „Normal“ ist für die tägliche Grundrasur vorgesehen. Wenn es „schnell“ gehen soll, schwingen die Scherköpfe auf Wunsch auch etwas flotter.

Jeder der drei Scherköpfe verfügt über zwei Klingenkränze: die Schlitze am äußeren Kranz sind V-förmig und erfassen auch kürzestes Stoppeln. Der innere Kranz entfernt längere oder flach anliegende Haare.

In unserem Praxistest leistete der Philips S9711 hervorragende Arbeit und ist während des Rasierbetriebs erstaunlich leise. Die Scherköpfe liegen perfekt am Gesicht an und überzeugen nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit einer angenehmen und sehr exakten Nass- und Trockenrasur.

Mit nur minimalem Druck werden die Haare im Gesicht, Kinn und Halsbereich von den flexiblen Scherköpfen erfasst und entfernt. Wer den Bartschneider oder Trimmer nutzen möchte, wechselt diesen einfach gegen den Scherkopf aus und kann sofort loslegen. Dank individuell einstellbaren Längen von 1 bis 5mm machen Bartschneider und Trimmer auch vor stärkeren Dreitage-Bärten keinen Halt.

Ähnlich wie bei der Konkurrenz unterscheidet auch Philips seine Rasierer vor allem nach dem Lieferumfang. Der Dritte im Bunde ist der Philips S9711/31. Er enthält hingegen eine vollautomatisierte Reinigungsstation (mit einer Kartusche), einen Barttrimmer-Aufsatz sowie eine kleinere Tasche, ist allerdings auch vom Design her ein wenig anders und nicht komplett baugleich.

Die Klingen haben keine Hautkomfort-Beschichtung und sind im Gegensatz zur Prestige Variante nicht für einen 7-Tage-Bart geeignet, sondern eher für kürzere Haare (bis zu 3-Tage-Bart). Grundsätzlich begrüßen wir es, dass man so variabel zwischen dem Lieferumfang wählen kann, allerdings würden wir uns freuen, wenn es die SP Variante (Prestige) auch mit Reinigungsstation gäbe und die Unterschiede zu den S Modellen etwas klarer kommuniziert würden.

Neben den unterschiedlichen Varianten des Rasierers ist vor allem noch das große extra Zubehör von Philips zu erwähnen, welches man separat erwerben kann.

Der Philips S9000 Prestige im Detail

Als wir den Philips S9000 Prestige zum ersten Mal ausgepackt haben, erinnerte er uns an das Gefühl eines brandneuen Autos. Die gebürstete Metalloberfläche (die zum Glück auch weniger anfällig für Fingerabdrücke ist) gepaart mit hochwertigem Kunststoff und den Chrom-Details hat bei uns Eindruck hinterlassen.

Der Scherkopf enthält die typischen Rotationsrasierer-Elemente und wirkt auf den ersten Blick sehr flexibel, was uns Hoffnung macht, dass er sich auch bei der Rasur an die Haut anschmiegt.

Die induktive Ladestation (Qi-Ladepad) ist eines der Highlights des Rasierers. Sie macht einen hochwertigen Eindruck und sieht sehr chic aus. Um den Rasierer zu fixieren, ist sie mit einem integrierten Magneten ausgestattet. Darüber hinaus wird einem beim Auflegen des Rasierers mit Hilfe von Licht und einem Ton signalisiert, dass das Gerät geladen wird.

Auch wenn sich sicher viele fragen werden, ob sich der Aufschlag für die Ladestation lohnt, so würden wir zu dieser Version tendieren, denn dadurch vermeidet ihr das ständige An- und Abklemmen des Rasierers mit dem Ladekabel. Übrigens könnt ihr auch euer Smartphone (sollte es kompatibel mit induktiven Ladestationen sein) darüber laden.

Neben der Ladestation fällt vor allem die Reisetasche auf, denn sie ist wirklich sehr groß, allerdings auch schön und hochwertig. Wem die Tasche für Reisen zu groß sein sollte, der kann für kleines Geld einen Beutel oder aber ein kleineres Philips-Etui nachkaufen (hiermit wird es dann leider etwas schwieriger, die Ladestation mitzunehmen).

Es ist aber zu erwähnen, dass der Rasierer bei vollem Akku ganze 60 Minuten hält, was für einen Urlaub sicher auch ausreicht. Ein weiteres sehr wichtiges Zubehör ist der Barttrimmer-Aufsatz (Bart-Styler genannt). Dieser macht auf den ersten Blick einen hochwertigen Eindruck und ist in 5 Stufen verstellbar.

Das Zubehör des Philips Series 9000 Prestige SP9860/16 ist stattlich. Philips hätte vielleicht noch einen kleinen Pinsel dazulegen können, wobei man auch sagen muss, dass sich der Rasierer sowie Bart-Styler-Aufsatz sehr gut unter Wasser reinigen lassen.

Alles in allem überzeugt uns der Philips S9000 Prestige beim ersten Eindruck und wir sind sehr auf unseren Test gespannt. Der Rasierer wirkt sehr hochwertig, sieht wirklich klasse aus und auch das Zubehör kann sich sehen lassen.

Glücklicherweise war der Bart unseres Test-Modells noch deutlich länger als 3-Tage, weshalb wir hier auch den Barttrimmer-Aufsatz testen konnten. Danach wurde eine Seite des Bartes trocken rasiert und die andere Seite mithilfe eines Rasierschaums nass. Darüber hinaus haben wir die Rasur auch an einem sehr langen 7-Tage-Bart ausprobiert.

Barttrimmer sind vor allem bei Elektrorasierern praktisch, denn gerade dort sollten die Haare nicht zu lang sein, ansonsten wird die Rasur deutlich langwieriger, schwieriger und meistens auch unsauber (manche Rasierer schaffen längere Bärte überhaupt nicht).

Beim ersten Aufstecken des Aufsatzes war etwas Feingefühl gefragt, da es zunächst herauszufinden galt, wie man ihn auf den Rasierer montiert. Nach ein paar Wiederholungen hatten wir den Dreh allerdings recht schnell raus. Der Bart-Styler ist in 5 Stufen von 0,5 bis 5 Millimeter verstellbar und eignet sich deshalb perfekt, um einen 3-Tage-Bart zu stylen.

Beim Trimmen waren wir wirklich überrascht! Alles in allem funktioniert der Aufsatz sehr gut und rasiert die Haare äußerst gründlich, ohne zu ziehen, ab. Genau so sollte es sein.

Neben dem Trimmen hat uns auch die Reinigung gefallen, denn besonders bei solchen Aufsätzen bleiben oft kleine Haare zurück.

Trockenrasur-Test mit dem Philips S9000 Prestige

Kommen wir zur Königsdisziplin, dem Trockenrasur-Test. Laut Hersteller lässt sich aufgrund der besonderen Technik (BeardAdaptSensor), welche während der Rasur die Dichte des Bartes misst und dann entsprechend die Stärke anpasst, auch ein 7-Tage-Bart glatt rasieren.

Das wollten wir natürlich testen, weshalb wir von unserem Bart ein Stück ungetrimmt gelassen haben. Man muss sagen, dass Philips hier mit seinem Rasierer gute Arbeit leistet. Aber auch wenn die Rasur eines längeren Bartes möglich ist, empfehlen wir definitiv, ihn vorher mithilfe des Bart-Stylers zu kürzen oder regelmäßiger zu rasieren.

Wichtig ist, dass man sich an den Rotationsrasierer gewöhnt und mit kreisenden Bewegungen arbeitet sowie mit dem Druck experimentiert. Am Anfang war es für uns etwas ungewohnt und die erste Rasur hat dementsprechend länger gedauert, aber als wir einmal den Dreh raus hatten, leistete der Philips S9000 sehr gute Arbeit.

Auffallend beim Rasierer ist auch, wie beweglich die einzelnen Scher-Elemente des Kopfes sind und wie sie sich an die Haut anschmiegen. Das fällt vor allem rund um die Kinnpartie auf. Hierfür gibt es definitiv einen großen Pluspunkt!

Lediglich das Styling der Koteletten gestaltet sich aufgrund der Scher-Elemente mit einem Rotationsrasierer etwas schwieriger als mit einem Folienrasierer.

Was die Schonung der Haut angeht, hat der Rasierer auch gute Arbeit geleistet. Mithilfe der Knöpfe am Rasierer kann man die Stärke manuell in drei Stufen einstellen, wobei wir in unserem Rasierer Test durchweg Stufe drei genutzt haben.

Lediglich an etwas empfindlicheren Stellen, wie der Oberlippe und den Koteletten, hat es manchmal ein wenig geziept, wobei man auch hier mit etwas Übung und variiertem Druck noch besser zurechtkommt.

Zu erwähnen ist auch, dass wir in unserem Langzeittest lediglich 6 Prozent Akku pro Rasur (entspricht ungefähr 4 Minuten) bei gewöhnlichem Gebrauch und kurzen Haaren benötigt haben und der Rasierer eine Laufzeit von 60 Minuten gewährleistet.

Nassrasur mit dem Philips S9000 Prestige

Einer der großen Vorteile solcher High-End-Rasierer ist, dass man sie meistens auch mit Wasser beziehungsweise Rasierschaum nutzen kann. Wir haben den Rasierer mit einem normalen Rasierschaum genutzt. Auch das Ergebnis spricht Bände und ist einwandfrei!

Die Haut ist schön glatt und fühlt sich sehr gut an. Wir empfehlen definitiv die Rasur mit Rasierschaum.

Neben der hautschonenden Rasur durch den Schaum gestaltet sich die Reinigung solcher Nassrasierer natürlich auch wesentlich komfortabler. Ihr müsst ihn lediglich unter laufendes Wasser halten, anschalten und schon ist er gereinigt.

Laut Hersteller sollte der Scherkopf des Philips S9000 Prestige alle 24 Monate getauscht werden. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, mit dem Philips Series 9000 Prestige auch den Kopf zu rasieren.

Das Gerät sollte man grundsätzlich nach jeder Rasur kurz unter laufendem Wasser reinigen.

Der Philips S9000 Prestige hat uns in unserem 3-wöchigen Test definitiv überzeugt! Am Anfang war die spezielle Bauform des Rasierers noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Wenn man sich allerdings erst einmal an den Rotationsrasierer gewöhnt hat und mit kreisenden Bewegungen arbeitet sowie mit dem Druck variiert, dann klappt die Rasur wirklich sehr gut und der Philips S9000 Prestige bietet im Nass- sowie Trockenrasur-Test ein tadelloses Rasurergebnis.

Lediglich an den Koteletten offenbart das System kleine Schwächen, denn es lässt sich nicht so einfach eine gerade Linie rasieren. Was Hautirritationen anbelangt, bietet der Rasierer ein gutes Ergebnis.

Neben der Rasur hat uns vor allem das Zubehör gefallen. Der Bart-Styler ist nicht nur ideal zum Kürzen der Haare vor der gründlichen Rasur, sondern lässt auch die Freiheit, einen 3-Tage-Bart perfekt zu stylen. Hier ist der Philips Rasierer seiner Konkurrenz einen Schritt voraus.

Darüber hinaus fanden wir auch die induktive Ladestation super, denn sie erspart einem das tägliche Hantieren mit dem Ladekabel und sorgt dafür, dass der Rasierer stets griffbereit und geladen ist.

Alles in allem können wir den Philips S9000 Prestige als Premium Gerät definitiv weiterempfehlen.

Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) im Test

Der Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) überzeugt im Test als ein hervorragender Elektrorasierer. Der rotierende Scherkopf arbeitet sehr leise und schneidet das Haar dennoch gründlich.

Er entfernt auch Drei-Tage-Bärte effizient und sorgt bei den meisten Bereichen für eine zufriedenstellende Glätte, wie unsere vier Tester im Alltag bestätigen können. Gelegentlich kann es jedoch zu Schwierigkeiten im Bereich der Oberlippe und des Kinns kommen, wo dieser Rasierertyp traditionell an seine Grenzen stößt.

Positiv hervorzuheben ist die lange Akkulaufzeit, die mit fast 90 Minuten über der Herstellerangabe von 60 Minuten liegt, sowie die halbautomatische Reinigungsstation. Zwar handelt es sich dabei nicht um eine echte Ladestation, doch der große Behälter für das Reinigungsmittel lässt sich einfach ausspülen und nachfüllen.

Weiterhin bietet der Rasierer eine detailreiche Anzeige, die den Ladestand in Prozent anzeigt.

Im Rasurtest schneidet der Philips SP9840/32 hervorragend ab: Alle vier Tester vergeben mindestens eine gute Gesamtnote. Wie bei vielen Rotationsrasierern sind hier vor allem große Flächen eine Stärke: Wangen und der Hals funktionieren gerade im Vergleich mit anderen Rasierern besonders gut und auch einen Drei-Tage-Bart säbelt das Gerät in Windeseile herunter, allerdings hat hier ein Tester eine leichte Verletzung davongetragen.

Wie so oft macht das Scherkopfdesign aber an Oberlippe und an Übergangsbereichen wie Kiefer oder Kinn trotz des voll beweglichen Kopfs vereinzelt Probleme. So fängt er sich im Rasurergebnis auch die ein oder andere "befriedigende" Note ein.

Das Rasurgefühl verdient sich hingegen fast durchweg ein "sehr gut". Gut gefallen hat uns auch die Wahl der Leistungsstufe, so können wir gut experimentieren, welche Geschwindigkeit für die besten Ergebnisse sorgt.Während der Rasur ist das Modell schön leise.

Um den Scherkopf sauber und stets betriebsbereit zu halten, können Sie entweder die Abdeckung einfach aufklappen und die Elemente unter fließendem Wasser ausspülen, oder Sie nutzen die Reinigungsstation. Diese ist recht simpel aufgebaut: Der Rasierer steckt kopfüber auf der Oberfläche eines mit Reinigungslösung gefüllten Bottichs.

Die Station selbst enthält keine Stromzufuhr, die Selbstreinigung erfolgt komplett über das Reinigungsprogramm des Rasierers. Uns gefällt die Station insgesamt sehr gut, vor allem weil die Reinigungskartuschen groß, kreisrund und vollständig geöffnet sind.

Sie lassen sich superschnell und kleckerfrei austauschen. Theoretisch ließen sie sich auch einfach ausspülen und mit neuer Flüssigkeit wieder befüllen - hier könnte man vielleicht mit Angeboten von Drittherstellern Geld sparen, wobei eine neu gekaufte Kartusche natürlich am komfortabelsten ist.

Leider enthält die Station keine Lademöglichkeit, Sie müssen also Ihren 300-Euro-Rasierer trotzdem händisch per Kabel anstecken, während er in der Reinigungsstation parkt.

Der Philips-Rasierer bietet ein Wechselkopf-System. Im Hartschalen-Etui liegt ein Aufsteck-Trimmer, der eine gute Arbeit verrichtet.

Der SP9840/32 liegt insgesamt gut in der Hand, ist nicht zu schwer und uns gefällt die prozentuale Reinigungsanzeige. Das Display gibt außerdem aus, wenn der Rasierer gereinigt werden sollte und ob es einen Scherkopfwechsel vertragen könnte.

Insgesamt ist der SP9840/32 vollkommen empfehlenswert, sofern Sie einen Rotationsrasierer nutzen können.

Akkulaufzeit: Gibt an, wie lange der Rasierer mit einer Akkuladung läuft.

Dabei haben wir den Scherkopf mit 500 Gramm gewichtet.

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Top Scherkopfreiniger im Vergleich

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Reinigung des Philips Rasierers

Damit dein Rasierer für die Traumrasur dir auch lange erhalten bleibt, solltest du die Klingen regelmäßig reinigen und pflegen. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du ganz einfach deinen elektrischen Rasierer reinigen, und so für eine fortwährend gute Rasierleistung sorgen.

Tipps zum Rasierer reinigen: Verwende das passende Reinigungsmittel

Um Beschädigungen und Rost vorzubeugen, sind bei der Reinigung die richtigen Produkte ein Muss. Die Grundausstattung eines Elektrorasierers unterscheidet sich je nach gewähltem Modell und Hersteller, aber einige Must-Haves erleichtern die Arbeit unabhängig davon, welchen Rasierer du verwendest:

  • Pinsel: Um einen Philips Rasierer zu reinigen, benötigst du einen guten Pinsel. Reinige damit gründlich alle Ecken und Winkel des Rasierkopfes, um Haare und Schmutz zu entfernen und die Klingen für eine gründliche Reinigung vorzubereiten. Der Pinsel kann auch für die Pflege des Rasierers zwischen den Rasuren verwendet werden.
  • Reinigungsmittel für den Elektrorasierer eignen sich ideal für die schnelle und praktische Pflege. So bekämpfst du Schmutz und Bakterien und verlängerst die Lebensdauer des Rasierers. Um nicht wasserdichte Barttrimmer zu reinigen kannst du ein Rasierreinigungsspray verwenden, das vorsichtig auf die Klingen aufgetragen wird.
  • Öl für Scherkopf: Für eine sanfte Rasur ist ein gutes Scherkopföl ein Muss. Es verhindert außerdem, dass dein Rasierer überlastet und die Klingen schnell an Schärfe verlieren, was hilft Irritationen und Rasurausschlag zu vermeiden. Bei manchen Rasierern ist das Öl beim Kauf schon dabei, aber keine Sorge falls nicht. Eub Scherkopföl kann auch einfach im Handel erworben werden, wenn es Zeit für einen Ölwechsel ist. Produkte, wie z. B. das Scherkopföl von Philips, helfen dabei die Klingen scharf zu halten und eine optimale Leistung zu gewährleisten.

Rasierer-Reinigungssysteme: Kann ein Reinigungssystem deinen Elektrorasierer reinigen? Aber klar doch. Verwende einfach das Reinigungssystem von Philips. Das moderne automatische, ultraschnelle und hygienische Reinigungssystem erleichtert die Reinigung und spart Zeit im stressigen Alltag. Rasierer der Shaver Series i9000 und i9000 Prestige können in ihrer Reinigungsstation 10 Mal effektiver als mit Wasser gereinigt werden.

Die kompakte und kabellose Station kann überall verwendet und aufbewahrt werden. Für Rasierer wie die Shaver Series i9000 Prestige Ultra kann zusätzlich das weltweit erste UV-Ladegerät verwendet werden, das deinen Rasierer in nur 10 Minuten reinigt.

Wenn du nach einer zeitsparenden Lösung für die Reinigung eines Elektrorasierers suchst, bietet Philips auch einen Quick Clean Pod an, der mit einer Reihe von Modellen kompatibel ist. Einfach den Rasierer in den Pod geben, einschalten und schon beginnt die Reinigung.

Elektrorasierer reinigen: Geht’s auch natürlich?

Reinigungslösungen sind eine großartige Möglichkeit, deinen Rasierer bakterienfrei zu halten. Wenn du jedoch eine natürliche Alternative bevorzugst, dann verwende doch Essig und Backpulver, um deinen Rasierer zu reinigen. Auch Trimmer und Rasierhobel lassen sich mit dieser umweltfreundlichen Methode reinigen:

  1. Leg den Scherkopf in eine Mischung aus warmem Wasser und weißem Essig im Verhältnis 1:1
  2. Gib ein paar Esslöffel Backpulver hinzu und warte, bis es zu Sprudeln beginnt
  3. Lass den Scherkopf 20 Minuten bis zu 1 Stunde einwirken
  4. Reinige mit einem Tuch oder einer Zahnbürste nach
  5. Rasierer gründlich trocknen

Für die Reinigung zwischendurch kannst du etwas Kastilienseife und Wasser verwenden. Egal ob du einen Philips Scherkopf reinigst, oder einen anderen Rasierer, vergiss nicht auf den regelmäßigen Ölwechsel, damit der Motor schnurrt und die Klingen scharf bleiben. So entsteht auch weniger Rasurbrand und Irritationen.

Rasierer reinigen: Schritt-für-Schritt Anleitung

Unabhängig davon, ob du eine natürliche Reinigungslösung oder eine im Laden gekaufte Methode verwendest: Wenn es um die Reinigung geht, kann die Anleitung für den Rasierer in die folgenden grundlegenden Schritte vereinfacht werden:

  1. Scherkopf abnehmen: Befolge zunächst die Richtlinien des Herstellers zum Entfernen des Scherkopfs.
  2. Klingen reinigen: Verwende eine Scherkopfbürste oder Druckluft, um Haare und Schmutz von den Klingen zu entfernen.
  3. Reinigung: Wie du deinen Rasierer reinigst, bleibt dir selbst überlassen. Bei sehr hartnäckigem Schmutz kannst du eine Zahnbürste verwenden, um für eine gründlichere Reinigung zu sorgen.
  4. Trocknen: Trockne deinen Rasierer nach der Reinigung gründlich mit einem sauberen Tuch ab oder lass ihn an der Luft trocknen.
  5. Ölwechsel: Pflege die Klingen mit Scherkopföl. Weniger ist dabei mehr, trag einfach ein bis zwei Tropfen auf die Klingen auf, bevor du den Rasierer in Betrieb nimmst.

Um einen Philips Rasierapparat zu reinigen, muss dieser weder zerlegt noch gebürstet, geschrubbt oder gewischt werden. Bei der automatischen Reinigung und Trocknung wird dein Rasierer gründlich gereinigt und du kannst sofort mit deiner Pflegeroutine fortfahren.

Sorge dafür, dass dein Rasierer länger hält

Die richtige Wartung deines Rasierers ist eine Win-Win-Situation - für dich und die Umwelt. Ein gepflegter Rasierer verbessert nicht nur die Leistung der Klingen und verhindert so Irritationen, sondern verlängert auch die Lebensdauer deines Rasierers. Somit sparst du, reduzierst Abfall und schonst die Umwelt.

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