Lifestyle bedeutet Lebensart, Genuss und Lebensfreude. Doch das Styling des Körpers birgt auch Risiken, die den meisten gar nicht bekannt sind. Eine solche Methode ist die dauerhafte Haarentfernung mit Laser. Mit Hilfe der Laser-Haarentfernung können Sie unerwünschte Haare in jedem Bereich loswerden und Stoppeln am Körper für immer vergessen.
Die Anwendung von IPL-Haarentfernung bietet eine Möglichkeit, starken Haarwuchs langfristig in den Griff zu bekommen. Vor der Anwendung von IPL tauchen bei vielen Menschen jedoch häufig Fragen auf. Dieser Artikel befasst sich mit den potenziellen Risiken und Nebenwirkungen der Philips Laser-Haarentfernung und gibt Ratschläge zur Minimierung dieser Risiken und zur sicheren Anwendung.
„Intense Pulsed Light“ oder „Intensiv pulsierendes Licht“ ist die eigentliche Bezeichnung der gängigsten Laser Haarentfernung. Auf dem Markt werden unterschiedliche IPL Geräte für dauerhafte Haarentfernung zur Verfügung gestellt, die mit IPL, FPL und CPL arbeiten. Vor der Anwendung wird die betroffene Hautstelle rasiert, bevor sie mit einem IPL-Gerät behandelt wird. Jene Haarfollikel, die dabei getroffen werden, bilden zukünftig keine Haare mehr.
Die IPL Risiken sind bei richtiger Anwendung verschwindend gering, sodass sogar Dermatologen die Behandlung anbieten. Falls du dich von einem Spezialisten beraten lassen möchtest, suche am besten eine Hautarztpraxis auf.
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass IPL krebserregend sein könnte. IPL arbeitet mit Lichtimpulsen, die nur in die obersten Hautschichten eindringen und das Erbgut der Zellen nicht beeinflussen. Wenn du dennoch unsicher bist oder sonstige Bedenken hast, ist es immer eine gute Idee, eine Hautarztpraxis zu konsultieren, um dir Rat und Beruhigung zu holen.
Muttermale können Behandlungen mit IPL erschweren, insbesondere, wenn sie sich mitten im entsprechenden Hautbereich befinden. Bei einer Anwendung würde IPL ebenso das Muttermal selbst erhitzen. Das kann zu Schmerzen führen, oder dazu, dass durch IPL Verbrennungen des Muttermals entstehen und es sich langfristig verändert. Daher gilt die Devise: Muttermale unbedingt aussparen. Ist allerdings nur ein einzelnes im Weg, dann kannst du vor der Behandlung mit IPL das Muttermal abdecken.
Generell ist es nicht empfehlenswert, IPL-Haarentfernung über Tattoos anzuwenden, da die dunklen Pigmente im Tattoo das Licht absorbieren können und zu Verbrennungen führen könnten. Wie auch bei Muttermalen und IPL ist es sicherer, tätowierte Hautpartien auszusparen und nur die umliegende Haut mit IPL zu behandeln.
Falls das Tattoo klein ist, kannst du aber die umliegende Haut behandeln. Es sollte ein Zentimeter Abstand zum Tattoo gelassen werden, da dieses sonst beschädigt werden kann.
Sommersprossen sind weniger problematisch als Muttermale. Eine IPL-Haarentfernung ist hier also durchaus möglich. Da aber Menschen mit Sommersprossen auch dazu neigen, mehr Muttermale zu besitzen, solltest du auch in diesem Falle zunächst ärztlichen Rat einholen.
Ja, die Verwendung von Lumea kann zu Nebenwirkungen führen. Bekannte häufige Nebenwirkungen von Lumea sind:
Bekannte seltene Nebenwirkungen von Lumea sind:
| Nebenwirkung | Häufigkeit | Dauer | Maßnahmen |
|---|---|---|---|
| Schmerzen/Unbehagen | Häufig | Bis zu einer Woche | Lichtintensität reduzieren oder Behandlung abbrechen |
| Juckreiz | Häufig | Einige Stunden bis eine Woche | Kühlpad verwenden |
| Hautrötung | Häufig | Einige Stunden bis ein Tag | Kühlpad verwenden |
| Verbrennungen/Blasen | Selten | Einige Tage bis ein Monat | Arzt aufsuchen, Behandlung pausieren, geringere Lichtintensität |
| Pigmentverschiebungen | Selten | Mehrere Wochen bis zu einem Jahr | Bereiche erst behandeln, wenn Hautton normal ist, geringere Lichtintensität |
Es wird empfohlen, die Behandlung in den ersten Wochen alle zwei Wochen durchzuführen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Danach kannst du die Intervalle verlängern, sobald du merkst, dass der Haarwuchs nachlässt. Es wird allgemein empfohlen, die Haut zwischen den Behandlungen ruhen zu lassen, um Reizungen zu vermeiden.
Selbst-Enthaarung mit IPL liegt im Trend. Entsprechend sind im Beauty-Markt inzwischen vermehrt Blitzlampen mit Intense-Pulsed-Light (IPL)-Technologie zur Selbst-Enthaarung erhältlich. Zentrales Problem bei solchen Heimgeräten ist, dass jede Kontrolle fehlt. Gerade eine korrekte Dosierung erweist sich in diesem Zusammenhang als schwierig. Es besteht sowohl das Risiko einer zu Unterdosierung als auch einer Überdosierung. Darüber hinaus fehlt die ärztliche Diagnostik, so dass ggf. krankhafte Ursachen der (übermäßigen) Behaarung übersehen werden oder Hautstellen bzw. Ist die Licht-Dosierung im Rahmen der Selbst-Enthaarung zu schwach, zerstört man lediglich das Melanin in den Haaren nicht jedoch das Haarfollikel.
ESSEN. Die Intense-Pulsed-Light (IPL)-Technologie zur Selbstenthaarung ist der letzte Schrei auf dem Beauty-Markt. Bei den Home-used-Devices fehle jegliche Kontrolle. Andererseits könne es bei Überdosierung zu Verbrennungen kommen. Zu empfehlen sei zuvor zumindest eine fachärztliche Kontrolle, um zu beurteilen, ob die Behaarung krankheitsbedingt sein könnte. Einer übermäßigen Behaarung können endokrinologische Erkrankungen, zum Beispiel Nebennierenrindenerkrankungen, hormonelle Störungen oder ein polyzystisches ovarielles Syndrom (PCOS) zugrunde liegen. Durch die eigenmächtige Enthaarung falle dieses wichtige Diagnosekriterium weg.
Nach der IPL-Anwendung scheint es zunächst, als ob sich gar nichts tut. Bei IPL wird lediglich die Haarwurzel erhitzt, um das weitere Haarwachstum zu hemmen. Die Haare selbst verbleiben in der Haut. Es kann bis zu 3 Wochen dauern, bis das behandelte Haar tatsächlich auf natürliche Weise ausfällt.
Jede Art der Haarentfernung ist eine Belastung für die Haut. Daher muss die Haut während und nach der Behandlung gut gepflegt werden. Richtig ausgewählte Pflege und Befolgung der Empfehlungen nach der Sitzung werden die Haut vollständig von unangenehmen Rötungen und Juckreiz befreien.
Nach der Laser-Haarentfernung ist es verboten:
Es ist notwendig, die Haut nach dem Eingriff zu beruhigen, und man kann Unbehagen mit Hilfe von speziellen Cremes wie „Panthenol“ und „Bepanten“ minimieren. In den ersten Tagen nach der Behandlung muss die Haut ständig und gründlich mit Feuchtigkeit versorgt werden. Dazu sollten Sie Produkte ohne Alkohol, Öle und Retinol wählen.
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