Philips Arcitec Rasierer im Test: Design, Leistung und Hautschonung

Der Philips Elektrorasierer Arcitec RQ1095 beansprucht zu Recht einen exponierten Platz auf der Badezimmerablage. Das Design des Elektrorasierers von Philips bietet mit seinem geschwungenen Griff und dem schlanken Scherkopf einen eleganten Einstieg in den Tag.

Neben seiner Funktion als Hingucker im Badezimmer überzeugt er mit seiner ergonomischen Gestaltung. Speziell beim Rasieren der Problemzonen wie beim Übergang zwischen Hals und Kinn beweist der Arcitec RQ 1095 eine sichere Kurvenlage. Seine drei flexiblen Rotationsscherköpfe passen sich schwer zu erreichenden Stellen an.

So gleitet der Rasierer problemlos über Partien wie Kinn, Hals und Nacken. Die Schereinheit ist frei beweglich und garantiert 360 Grad Flexibilität. Damit der Philips-Rasierer jeden Morgen betriebsbereit ist, reinigt und trocknet das mitgelieferte Jet Clean System das Gerät automatisch. Ein LC-Display liefert Informationen über den Reinigungsstand und die blaue Anzeige im Griff des Elektrorasierers zeigt an, wann die Schereinheit ausgetauscht werden muss oder der Rasierer in seine Ladestation sollte.

Das Philips-Gerät versorgt sich im eleganten Power Pod mit Energie für seine nächsten Einsätze. Präzise und verlässlich verrichtet der Arcitec RQ1095 seine Arbeit zu jeder Zeit an jedem Ort. Für seinen Transport verschwindet der Elektrorasierer in seiner Ladekassette, dem Power Pod und ist damit ein treuer Reisebegleiter.

Erfahrungen und Bewertungen

Einige Nutzer loben die Gründlichkeit, Hautschonung und die lange Akkulaufzeit des Philips Rasierers. Kritisiert werden hingegen die Präzision und die teuren Scherköpfe.

Ein Anwender bemängelt, dass der Rasierer nicht gründlich genug rasiert und Haarbüschel stehen bleiben. Zudem wird der Langhaarschneider als unangenehm empfunden.

Andere Nutzer loben das tolle Design, die geringe Lautstärke und das Ausbleiben von Hautirritationen. Allerdings wird auch hier die mangelnde Gründlichkeit und die lange Rasurdauer kritisiert. Bei einem Dreitagebart sei das Gerät ungeeignet.

Der Testzweite der vorletzten Gegenüberstellung von Rasierapparaten der Stiftung Warentest gilt noch immer als Flagschiff der Philips Rasierer. In diesem Rasierapparat steckt jede Menge Technik und Innovation, die nicht nur die Werbung, sondern auch Ihre Haut gut aussehen lässt!

Technik und Innovation

Abermals beweisen konnte sich der Philips arcitec RQ 1095 auch im neuesten Rasierertest der Stiftung Warentest. Es ist das Zusammenspiel der ausgeklügelten Technik der von Philips eingesetzten rotierenden Scherköpfe, die dem bewährten vibrierenden Scherfoliensystem eng auf den Leib rückt. Hersteller wie Philips, Braun und Panasonic wissen von den Schwierigkeiten mit Elektrorasierern. Die Probleme liegen mittlerweile offen und es hagelt Kritik aus den Haushalten, so dass die Bewältigung dieser das einzige Kaufargument für den Kunden ist.

Während Scherfolien bei herkömmlichen Rasierern keinen Unterschied in ihrer Durchlässigkeit zulassen, kann Philips dies mit seinen rotierenden Scherköpfen umsetzen. Die äußeren länglichen Schlitze kümmern sich um längere Barthaare, während die löchrige Mitte Stoppeln den Garaus macht. Diese Scherköpfe bilden eine Einheit, nicht trotz, sondern dank der dreidimensionalen Beweglichkeit der einzelnen Köpfe. Diese sind der Anpassung an die natürlichen Unebenheiten des Gesichts und Halses dienlich.

Man mag befürchten, dass das Ergebnis unter den kleinen Aussparungen zwischen den einzelnen Scherköpfen leidet. Diese Sorge braucht Ihnen nicht erst im Praxistest schwinden. Denn die Gruppierung der dreie kreisrunden Messer macht Sinn. Hierfür sorgt nicht zuletzt das Triple-Track System der Scherköpfe, welches dreispurige Scherringe bezeichnet (siehe Bild). Diese drei Spuren sind im Vergleich zu Vergleich zu einer einzelnen großen weitaus effizienter und hautschonender.

Triple-Track System der Scherköpfe

Bewährt hat sich auch das Zwei Klingen System, welches auch im neuen kleinen Bruder, dem Philips Nivea for men 8460 (8440, 8420), Verwendung findet. Erstere hebt das Haar, während die tiefergelegene Klinge es an der Haut trennt. Hiermit wird gesichert, dass nicht nur Oberflächlich rasiert wird und somit dass das Hautbild klarer ist als mit vergleichbaren Rasiererapparaten.

Nass- und Trockenrasur

Selbstverständlich kommt auch der Philips arcitec RQ 1095 mit einem Langhaarschneider, dessen patentierte Technik für mehr Präzision und Beweglichkeit sorgen soll. Auch der Philips arcitec RQ 1095 kommt als Trocken- und Nassrasierer daher. Komplett wasserdicht kann also auch dieser Philips Rasierer vom Nutzen einer warmen Dusche profitieren. Hierbei öffnen sich die Poren und das Barthaar wird erweicht.

Einen ähnlichen Effekt erziehlt man mit Produkten zur Vorbereitung der gewöhnlichen Nassrasur, wie Rasierschaum oder -Seife. Auch diese Produkte stünden dem Philips arcitec 1095 nicht hinderlich im Weg.

Elektrorasierer

Alternativen und Ergänzungen

Neben dem Arcitec RQ1095 bietet Philips auch andere Rasierer-Serien an, wie die 7000er Serie, die speziell für sensible Haut entwickelt wurde. Diese Rasierer verfügen über SkinGlide-Ringe mit Antireibungsbeschichtung, die für ein sanftes Gleiten ohne Reibung sorgen. Die Klingen schützen die Haut und schneiden dennoch nah an der Haut für eine glatte Rasur, selbst bei einem 3-Tage-Bart.

Einige Modelle der 7000er Serie werden auch mit einem SmartClick Bartstyler und einer Gesichtsreinigungsbürste geliefert, um die Bartpflege zu optimieren.

Vergleich mit anderen Modellen

Im Test der Stiftung Warentest schnitt der Braun Series 7 795cc als Testsieger ab. Dieser Rasierer ist zwar teurer als der Philips Arcitec, bietet aber eine Reinigungsstation, die das Ausbürsten des Schersystems erspart.

Eine günstigere Alternative ist der Philips Nivea for men HS 8460, der während der Rasur eine feuchtigkeitsspendende Lotion auf die Haut aufträgt.

Vor- und Nachteile im Überblick

Um einen besseren Überblick über die Vor- und Nachteile des Philips Arcitec RQ1095 zu erhalten, dient folgende Tabelle:

Vorteile Nachteile
Ergonomisches Design Hoher Preis
Flexible Rotationsscherköpfe Teure Scherköpfe
Jet Clean System Mögliche Probleme bei Dreitagebart
Nass- und Trockenrasur möglich Nicht für jeden Hauttyp geeignet
Lange Akkulaufzeit Präzision könnte besser sein

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