Pferde waschen mit Shampoo: Eine detaillierte Anleitung

Ein gepflegtes Pferd mit glänzendem Fell ist immer ein schöner Anblick, egal ob für einen perfekten Auftritt auf dem Turnier, für Shows oder einfach nur so. Besonders wichtig ist eine regelmäßige Wäsche auch für Pferde, die fettige oder ölhaltige Pflegemittel benötigen, wie zum Beispiel Ekzemer. Es geht beim Putzen des Vierbeiners nicht nur um einen glänzenden Auftritt und gesund aussehendes Fell, sondern darum, die Fell- und Hautgesundheit zu fördern.

Dieser Artikel bietet eine detaillierte Anleitung zum Waschen von Pferden mit Shampoo, einschließlich der Auswahl natürlicher Produkte, der richtigen Techniken und der Pflege nach dem Waschen.

Regelmäßiges Putzen und Waschen fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden des Pferdes.

Warum Pferde waschen?

Die Haut bildet den natürlichen Schutzwall des Pferdes. Als das größte Organ ist sie tagtäglich mit vielen Gift- und Schadstoffen konfrontiert, vor denen sie das Pferd schützen soll. Dadurch und durch den Schweiß nach dem Training ist sie der perfekte Ort für eine Ansammlung von Bakterien und Pilzen. Du kannst die Hautgesundheit deines Pferdes unterstützen, indem du ihm bei Bedarf eine Pferdedusche gönnst.

Unsere Pferde haben in der Regel keine Wasserstellen auf der Koppel und können sich anders als Wildpferde nicht einfach den Schweiß in irgendwelchen Flussläufen oder Seen abwälzen.

Mit der sorgfältigen Fellpflege siehst du eventuelle Verletzungen, vermeidest Scheuerstellen unter Trense und Sattel und machst dir ein Bild über den Hautzustand des Tieres. Außerdem fühlt sich das Bürsten und Striegeln für ein Pferd wie eine Massage an.

Die richtige Vorbereitung

Stress und Hektik verunsichern das Pferd. Ein am Boden liegender, sich bewegender Schlauch oder der Schwenkarm über dem Kopf sind vielleicht ungewohnt. Bevor das Pferd Panik bekommt, ist es vielleicht einfacher es mit einem Eimer und einem Schwamm zu befeuchten.

Bevor du dein Tier aber sattelst, solltest du es noch einmal gründlich reinigen. Wir halten also fest: Vor dem Satteln wird dein Pferd „ausgehfein“ gemacht.

Grundvoraussetzung für richtiges Pflegen und putzen ist, dass jedes Pferd eigene Putzmittel, bestehend aus Striegel, Kardätsche, Wurzelbürsten, Mähnenbürste oder Kamm, Hufkratzer, mindestens 2 Schwämmen, Handtuch und Lammfell besitzt.

Die Wahl des richtigen Shampoos

Die verwendeten Shampoos sollten PH-neutral sein. Nutze ausschließlich ausgewiesene Pferdeshampoos, denn diese Produkte sind speziell auf Dein Pferd und dessen Haut ausgelegt.

Es ist wichtig, geeignete Produkte zu verwenden, wenn du dein Pferd wäschst. Gesunde Pferdehaut hat einen anderen pH-Wert als die Haut des Menschen. Ein Shampoo speziell für Pferde ist darauf abgestimmt.

Verwende natürliche Produkte bei der Pferdewäsche: Chemische Substanzen bringen das empfindliche Gleichgewicht der Pferdehaut durcheinander. Die Folge: Schuppende Haut oder Erkrankungen. Daher verwende immer Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen, die sich nicht auf die Haut und das Fell ablegen.

Wir setzen auf Hersteller, die Wert auf kosmetische Qualität legen und bewusst hochwertige und möglichst natürliche Pflegeprodukte für Pferde herstellen. Shampoos haben Tenside und sollen Fett und Dreck lösen. Dafür sind sie schließlich gemacht. Die Haut der Pferde hat aber eine körpereigene Fettschicht zum Schutz. Wenn du dein Pferd also zu oft mit Shampoo wäschst, ist das nicht gut für die körpereigene Hautfunktion deines Pferdes.

Warum viele herkömmliche Pflegemittel „böse“ sind? Ich schreibe bewusst „böse“ - obwohl ein Shampoo natürlich erstmal keinen Charakterzug haben kann. Aber die meisten industriell hergestellten Shampoos und Pflegemittel können deinem Pferd tatsächlich schaden. Auch uns Menschen übrigens. Ohne nachzudenken und es zu hinterfragen packen wir Stoffe an unsere Haut, die zum Teil im Ruf stehen krebserregend zu sein.

In diesen Seifen und Shampoos sind natürliche Pflanzenextrakte, natürliche Öle oder biologisch abbaubare Tenside und Vitamine wie B6 Komplex und andere für eine natürliche Hautpflege. Sie sind alle PH-Neutral - womit wir wieder bei der Balance wären, die ich vorhin erwähnt hatte. Weder sauer noch basisch - einfach neutral.

Egal ob es natürlich ist oder nicht: Wenn du etwas Neues bei deinem Pferd anwenden willst, dann teste immer an einer kleinen Stelle vor. Auch Pferde können Allergien haben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Waschen

Hier ist eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du dein Pferd richtig mit Shampoo wäschst:

  1. Vorbereitung:
    • Es ist superwichtig, dass du kein eiskaltes Wasser verwendest und die Außentemperatur nicht zu kalt ist.
    • Damit sich das Pferd beim Duschen nicht verkühlt, sollte die Außentemperatur mindestens 20°C warm haben. Doch auch die Wassertemperatur spielt eine wichtige Rolle: es sollte weder zu heiß, noch zu kalt sein.
    • Wichtig ist, dass du dein Pferd nach dem Training erst einmal ein bisschen abkühlen lässt - im Schatten.
  2. Nass machen:
    • Zuerst sollte Dein Pferd nass gemacht werden. Generell empfiehlt es sich, lauwarmes Wasser zum Pferd waschen zu verwenden. Dies ist muskelschonender und bringt den Kreislauf Deines Pferdes nicht durcheinander.
    • Falls Du allerdings dennoch nur kaltes Wasser zur Verfügung haben solltest, achte darauf, dass Du Dich langsam von den Beinen zur Brust und zur Sattellage vorarbeitest. Der Pferderücken sollte aufgrund der empfindlichen Bemuskelung generell von kaltem Wasser verschont bleiben.
    • Du fängst immer bei den Pferdebeinen an. Von unten nach oben. So wässerst du dich Hufe auch gleich noch mit und der Pferdekreislauf kann sich langsam an das Wasser gewöhnen. Der Wasserstrahl sollte nicht zu fest und hart sein - weil dein Pferd das nicht mögen wird. Deswegen drehe das Wasser einfach nicht zu weit auf.
    • Zunächst spritzt man die Hufe ab, die man bei dieser Gelegenheit mithilfe einer Hufbürste auch gleich von Schlamm und Dreck befreien kann. Außerdem tut die Feuchtigkeit dem trockenen Hufhorn im Sommer gut und hält die Hufe schön elastisch.
    • Dann arbeitet man sich von den Hufen ausgehend langsam von der Hinterhand über die Vorhand bis zum Hals vor.
    • Vorsicht am Rücken und der empfindlichen Nierengegend: Hier benutzt man am besten einen Schwamm, da direktes Abspritzen mit dem Wasserschlauch dem Pferd an dieser Stelle sehr unangenehm sein und zu Verspannungen führen kann.
    • Du kannst dich dann langsam die Hinterhand hocharbeiten. Und Richtung Rücken gehen. ABER: Da solltest du besonders vorsichtig sein - gerade im Rücken und im Bereich der Nieren. Wenn dein Pferd zum Beispiel gerne mal Verspannungen hat, solltest du da nicht unbedingt auch noch mit kaltem Wasser ran.
    • Wenn dein Pferd den Wasserstrahl gar nicht mag, kannst du auch einfach mit einem Schwamm waschen und ihm so eine nette Abkühlung inklusive Massage schenken. Aber bitte Vorsicht an den Nieren - gerade wenn das Wasser nicht angewärmt ist. Da nur waschen, wenn es sehr heiß ist und du dein Pferd sehr langsam daran gewöhnt hast.
    • Den Pferdekopf niemals mit dem Wasserschlauch abspritzen. Das Wasser kann in die empfindlichen Ohren laufen, was seinen Gleichgewichtssinn massiv stören kann.
    • Der Kopf sollte mit einem separaten Schwamm gereinigt werden - bitte nicht mit dem Wasserschlauch abspritzen. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die empfindlichen Ohren gelangt, da sonst der Gleichgewichtssinn des Pferdes gestört werden kann.
  3. Einschäumen:
    • Nun kannst Du Deinen Vierbeiner einshampoonieren.
    • Gib ein paar Tropfen des Produktes in einen Eimer und schäume es mit etwas Wasser auf. Danach kannst Du Deinen Vierbeiner mit einem Schwamm behutsam einweichen. Beachte: Weniger ist mehr.
    • Danach kann das Fell, wenn nötig, mit Hilfe eines Schwammes und Pferdeshampoo eingeschäumt werden.
    • Nimm unbedingt ein Pferdeshampoo - keines aus deinem Bad. Die Pferdeshampoos sind extra für die Pferdehaut entwickelt worden. Sie sind zum Beispiel in aller Regel rückfettend und belasten die sensible Pferdehaut nicht so. Am besten gib einfach ein oder zwei kleine Spritzer in den Eimer, den du dir bereit gestellt hast. Mehr braucht es nicht. Dein Pferd muss nicht aussehen wie eine Schaumwolke beim Waschen.
    • Dann nimmst du deine Waschbürste und bürstest damit das Fell des Pferdes.
    • Für die Mähnenwäsche wird der Schopf zum Anfeuchten zunächst hinter die Ohren gelegt, um zu vermeiden, dass Wasser in die empfindlichen Pferdeohren gelangen kann. Anschließend schäumt man ein bisschen Pferdeshampoo zwischen den Handflächen auf und verteilt den Schaum in die Mähne, bis hin zum Mähnenansatz.
    • Manche Pferde lassen sich nur ungern den Schweif waschen. Hier kannst du dir mit einem Eimer behelfen, indem du zunächst den Schweif im Wasser einweichst und anschließend ein wenig Shampoo darin aufschäumst.
  4. Ausspülen:
    • Um sicher zu stellen, dass keine Rückstände auf der Haut deines Pferdes zurückbleiben, arbeitet mit einer speziellen Waschbürste und lauwarmen Wasser das Shampoo sorgfältig aus dem Fell Deines Tieres.
    • Danach spülst du alles sorgfältig und gut aus.
    • Auch hier sollte wieder das gesamte Shampoo ausgewaschen werden. Wenn du einen Eimer benutzt, musst du das Wasser häufiger wechseln.
    • Es ist wichtig, dass du das Shampoo-Reste im Fell vermeidest, da diese dem Pferd unangenehm sind und zu Juckreiz und Schuppen führen können.
  5. Optional: Schweif extra waschen:
    • Zum Schluss kommt noch die Schweifpflege: Den Schweif wasche ich gerne extra und nutze dafür den noch vollen Eimer. In dem ich den Schweif in den Eimer tunke und dann anschließend auch darin mit frisch eingefülltem Wasser wieder auswasche.
  6. Trocknen:
    • Direkt nach der Dusche sollte man das Pferd mit einem Schweißmesser abziehen, um überschüssiges Wasser aus dem Fell zu streichen, da es wegen der entstehenden Verdunstungskälte sonst zu stark auskühlt. Ein Schweißmesser sollte jedoch nur an gut bemuskelten Körperstellen verwendet werden.
    • Es ist wichtig, dass das Pferd nach einer Pferdewäsche gut und schnell trocknet, damit es sich nicht erkältet.
    • Auf jeden Fall nicht an einem zugigen Ort und nicht im Schatten trocknen. Lass es dazu bitte nicht in der Zugluft stehen, sondern laufe mit ihm ein bisschen Schritt oder chillt im Schatten zusammen. In der heißen Mittagssonne sollte dein Pferd dann auch nicht stehen, damit das Wasser nicht anfängt regelrecht auf dem Pferdefell „zu kochen“.
    • Bitte trockne ein Pferd in der Wärme oder in einem Solarium oder mit einer Abschwitzdecke.
    • Die artgerechteste Art und Weise, das Pferd nach der Wäsche trocknen zu lassen, ist das Wälzen im Sand.

Was es noch zu beachten gibt

Hier sind einige zusätzliche Tipps, die du beim Waschen deines Pferdes beachten solltest:

  • Nicht direkt nach dem Füttern oder Reiten duschen: Direkt nach der Fütterung sollte das Duschen vermieden werden, da der Kreislauf des Pferdes durch das Verdauen des Futters und die Abkühlung gleich doppelt belastet wird. Bei empfindlichen Pferden kann das sogar zu einem Kreislaufzusammenbruch führen. Daher sollte man am besten eine halbe Stunde abwarten, bevor man mit der Pferdewäsche beginnt. Auch direkt nach der Arbeit sollte das Pferd nicht geduscht werden, es sollte zuerst in Ruhe abkühlen.
  • Den Pferdekopf niemals mit dem Wasserschlauch abspritzen: Das Pferd sollte niemals mit dem Wasserschlauch im Gesicht abgespritzt werden. Gehe daher vorsichtig und sanft mit der Kopfwäsche um.
  • Pferde sind Natur: Deswegen solltest du natürliche Pflegemittel verwenden.
  • Sei vorsichtig mit kaltem Wasser: Weil kaltes Wasser ziemlich heftig auf die Muskeln trifft. Das kennst du vielleicht auch von dir in der Dusche.
  • Wenn du nur kaltes Wasser verwenden kannst: Dann arbeitest du dich ganz lange und ganz langsam von den Beinen zur Brust, zum Hals, zum Rücken vor. Immer erst Rechts dann Links. Also immer erst die Seite, die weiter vom Herzen weg ist.

Pferde richtig waschen | Bernd Hackl erklärt! 🐴

Dieses Video zeigt, wie man Pferde richtig putzt und pflegt, einschließlich der richtigen Techniken und der benötigten Putzutensilien:

Die Bedeutung der Schweifpflege

Obwohl der Schweif eines Pferdes oft als ästhetischer Aspekt betrachtet wird, der der Schönheit und dem Charme des Tieres dient, spielt er eine wesentlich wichtigere Rolle. Der Schweif ist eine Erweiterung der Wirbelsäule des Pferdes und dient als natürlicher Fliegenschwamm, zur Signalgebung für andere Pferde und zur Regulierung der Körpertemperatur.

Die ordnungsgemäße Pflege des Schweifes ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Pferdes wichtig. Denn eine gut gepflegte Schweifrübe verhindert Schmerzen und Beschwerden, die durch Parasiten und Verfilzungen verursacht werden können. Ein sauberer und entwirrter Schweif ermöglicht es dem Pferd außerdem, Fliegen und Insekten effektiver zu vertreiben.

Mangelnde Schweifpflege kann zu einer Reihe von gesundheitlichen Problemen führen. Ein vernachlässigter, verfilzter Schweif kann ein Nährboden für Parasiten und Krankheitserreger sein. Diese können Juckreiz, Hautausschläge und Infektionen verursachen.

Die Häufigkeit der Schweifpflege kann je nach Jahreszeit, Aktivität und allgemeinem Gesundheitszustand des Pferdes variieren. Im Grunde sollte der Schweif jedoch mindestens einmal pro Woche gründlich überprüft und gereinigt werden. Bei Pferden mit längerem Schweifhaar oder Pferden, die anfällig für Verfilzungen oder Parasitenbefall sind, kann eine häufigere Pflege notwendig sein.

Die angemessene Betreuung des Schweifs ist nicht nur für das äußere Erscheinungsbild wichtig, sondern trägt auch zur Vermeidung von Hautproblemen und Unbehagen für Ihr Pferd bei. Tägliches Überprüfen auf Schmutz, Verfilzungen und Parasiten ermöglicht eine frühzeitige Erkennung möglicher Probleme.

Fellwechsel unterstützen

Neben der Abklärung ursprünglicher Erkrankungen, die mit einem gestörten Fellwechsel einhergehen, kann so ein tatsächlicher Mangel anhand eines Blutbildes festgestellt werden. Die optimierte, bedarfsgerechte Pferdefütterung scheint hier der Schlüssel zum Erfolg zu sein.

Empfehlungen zum Fellwechsel und was hat sich in der Praxis bewährt hat:

  • Omega-3-Fettsäuren: Diese sind vor allem in Fischöl enthalten. Ein Mangel macht sich unter anderem durch ein raues, trockenes Haarkleid, Hautverdickungen und Haarausfall bemerkbar.
  • Zink: Besonders wichtig für die Neubildung von Haut und Haar ist Zink. Das Spurenelement Zink fördert unter anderem die Keratinbildung, diese ist wiederum Hauptbestandteil der Haare. Ein Zinkmangel ist überwiegend während des Fellwechsels sichtbar (mattes Haar, verzögerter Fellwechsel, Juckreiz)
  • Selen und Vitamin E: Sie schützen und stabilisieren die Zellmembran, zudem wirken sie antioxidativ und sind wichtig für die Hautdurchblutung. Eine Unterversorgung kann Fellprobleme, Juckreiz und Ekzembildung fördern.
  • Vitamin A: Vitamin A kann als Schutzvitamin der Haut bezeichnet werden. Seine Vorstufe (Provitamin A, Carotin) ist in den grünen Pflanzenteilen vorhanden. Ein Mangel äußert sich unter anderem in einer verstärkten Verhornung der Haut, wodurch es zu einer gesteigerten Infektanfälligkeit nicht nur der äußeren Haut, sondern auch anderen mit Epithelien ausgekleideten Organen kommen kann.
  • Ingwer: Viele Pferdebesitzer schwören auf Ingwer, denn diesem werden neben seiner entzündungshemmenden Eigenschaft auch stoffwechsel- und verdauungsfördernde Effekte zugesprochen.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Diese Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zum Waschen von Pferden mit Shampoo zusammen:

Schritt Beschreibung
Vorbereitung Sicherstellen, dass das Pferd ruhig ist und alle notwendigen Materialien vorhanden sind.
Nass machen Das Pferd mit lauwarmem Wasser von den Hufen aufwärts nass machen.
Einschäumen Ein mildes Pferdeshampoo verwenden und gründlich einmassieren.
Ausspülen Das Shampoo gründlich ausspülen, bis keine Rückstände mehr vorhanden sind.
Trocknen Das Pferd mit einem Schweißmesser abziehen und an der Luft oder mit einer Abschwitzdecke trocknen lassen.

tags: #Pferde #waschen #mit #Shampoo #Anleitung

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen