Viele Menschen greifen im Sommer gerne zum Selbstbräuner, um beim Bräunen nachzuhelfen oder etwas gegen die verbliebene Winterblässe zu tun. Dabei passiert jedoch ein häufiger Fehler, den fast jeder macht. Kleiner Spoiler: Es hat mit der Rasur zu tun!
Wenn die Rasur ansteht, stellt man sich häufig die Frage, ob man den Bereich vor oder nach dem Rasieren peelen sollte. Die richtige Pflege verhindert eingewachsene Haare und beugt Hautirritationen vor. Sie ist die Basis für eine schöne und glatte Haut ohne Entzündungen.
Prinzipiell gilt die Regel, erst peelen, dann rasieren. Ein Peeling vor der Rasur wird dir ein ganz neues Hautgefühl verleihen. Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Peeling:
Ein Rasierer wie der Philips OneBlade Pro mit dem doppelten Schutzsystem aus Gleitbeschichtung und abgerundeten Spitzen zum Schutz empfindlicher Haut sorgt für eine angenehme Rasur nach dem Peeling.
Besonders bei empfindlicher Haut empfiehlt sich ein regelmäßiges Peeling, da es eingewachsenen Haaren vorbeugen kann, die unter Umständen sehr unangenehm sein können. Ein Peeling hilft nicht nur bei der Vorbeugung, sondern kann auch bei eingewachsenen Haaren angewandt werden. Außerdem kann es dabei helfen Juckreiz durch eingewachsene Haare zu lindern und sorgt für eine reinere Haut.
Du möchtest ein Gesichtspeeling ausprobieren, aber du hast einen Bart? Kein Problem. Hier erfährst du, wie du dein Gesicht trotz Gesichtsbehaarung erfolgreich peelen kannst. Lies hier, wie du dein Gesicht und Bart peelen kannst.
Eine leichte, kurzzeitige Rötung direkt nach dem Peeling ist kein Grund zur Sorge. Wenn deine Haut jedoch nach dem Peeling stark gerötet ist und sich unangenehm anfühlt, gibt es einige Möglichkeiten:
Peelen Sie Ihre Beine vor der Beinrasur. Durch ein Peeling öffnen sich die Poren und abgestorbene Hautpartikel werden entfernt.
Gönnen Sie Ihren Beinen deshalb danach eine reichhaltige Pflege, um die Haut zu beruhigen und ihr die während der Dusche oder des Bades verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben.
Im Sommer greifen viele Menschen gerne zum Selbstbräuner, um beim Bräunen nachzuhelfen oder etwas gegen die verbliebene Winterblässe zu tun. Dabei passiert jedoch ein häufiger Fehler, den fast jeder macht. Kleiner Spoiler: Es hat mit der Rasur zu tun!
Für ein gleichmäßiges und schönes Ergebnis nach dem Selbstbräunen, sollte die Rasur immer vorher erfolgen. Der Grund: Beim Rasieren entfernst du nicht nur die Härchen, sondern auch abgestorbene Hautschüppchen, sodass die Haut im Anschluss schön glatt ist und damit die ideale Basis für den Selbstbräuner bildet.
Allerdings ist die Haut unmittelbar nach der Rasur empfindlicher und es können kleine Mikroverletzungen entstehen. Trägst du direkt danach Selbstbräuner auf, können sich Streifen bilden oder der Wirkstoff DHA die Haut ungleichmäßig färben. Besser: Mindestens 12 bis 24 Stunden warten, damit sich die Haut beruhigen kann. Ich rasiere mich meistens am Abend vor dem Selbstbräunen, damit sich meine Haut über Nacht gut regenerieren kann.
Wichtig: Denk auch daran, deine Haut vor dem Selbstbräunen zu peelen!
Hast du den Selbstbräuner schon aufgetragen, solltest du am besten nicht direkt am nächsten Tag wieder rasieren. Der Grund: Rasieren wirkt wie ein sanftes Peeling und trägt die oberen Hautschichten ab - genau dort sitzt aber deine neue Bräune. Mit jedem Rasierzug entfernst du also ein Stück des Bräunungseffekts. Wenn du möglichst lange etwas von deinem Glow haben willst, verzichte lieber ein paar Tage auf die Klinge.
Was viele nicht wissen: Auch deine Hautpflege vor und nach dem Selbstbräunen hat einen großen Einfluss auf das Ergebnis. Vermeide unmittelbar vor dem Auftragen ölhaltige Cremes oder Bodylotions - sie bilden eine Barriere und verhindern, dass der Selbstbräuner gleichmäßig einzieht. Nach dem Bräunen hingegen sind Feuchtigkeitspflege und sanfte Produkte das A und O, um die Bräune möglichst lange zu erhalten. Am besten eignen sich Lotionen mit Aloe vera oder Glycerin - sie pflegen intensiv, ohne die Farbe zu stören.
Mit deinem Know-how über das richtige Rasieren der Beine kannst du Rasurbrand, Rasierpickeln und anderen lästigen Rasur-Beschwerden gut vorbeugen. Sollte es doch einmal zu Hautirritationen kommen, kannst du diese unkompliziert behandeln.
Er zeigt sich durch rote Punkte, die oft wie bei einem Ausschlag in Gruppen auftreten. Diese geröteten Hautpartien können brennen und jucken. Besonders bei empfindlicher Haut ist Rasurbrand keine Seltenheit.
Ursache: Zu Rasurbrand kommt es meistens dann, wenn du mit stumpfen Klingen rasiert hast. Aber auch wenn du zu fest aufdrückst, oder den Rasierschaum oder die anschließende Pflege weglässt, kann Rasurbrand an den Beinen entstehen. Bei sehr sensibler Haut kann sogar Schweiß den Rasurbrand verursachen. Denn Schweiß enthält Bakterien, die sich an den winzigen Abschürfungen der frisch rasierten Haut ansiedeln können. Starkes Schwitzen nach der Rasur solltest du bei sensibler Haut also lieber vermeiden. Auch das Rasieren der Beine mit einem Trockenrasierer kann bei empfindlicher Haut die Rasurbrand auslösen.
Behandlung: Neigst du zu Rasurbrand, solltest du sorgfältig alle oben genannten Schritte einhalten und auf scharfe Klingen achten.
Weist die Haut an deinen Beinen nach der Rasur dunkle Pünktchen auf, kann es sich dabei um Rasurschatten handeln - besser bekannt als Erdbeerhaut oder Strawberry Legs. Hier schimmern die abgeschnittenen Haare durch die oberste Hautschicht hindurch und lassen deine Haut wie die Oberfläche einer Erdbeere aussehen. Je dunkler und dicker deine Härchen sind, desto stärker können die Haarwurzeln durchschimmern. Sammelt sich noch vermehrt Talg an den Haarfollikeln an und kommt es zu Entzündungen, können Rasierpickel entstehen.
Ursache: Auch hier können stumpfe Klingen und mangelnde Pflege nach der Rasur schuld sein. Abgestorbene Hautschüppchen können die Poren verstopfen. Auch eine genetisch veranlagte Verhornungsstörung kann das Entstehen der lästigen Pickeln begünstigen.
Behandlung: Ziel ist es, die Dicke der oberen Hautschicht etwas zu verringern und Ablagerungen sanft zu entfernen, so dass der Talg abfließen kann. Dabei kann die regelmäßige Verwendung eines Peelings mit einer sanften Alpha- oder Beta-Hydroxysäure (AHA od er BHA) h elfen. Verwende das Peeling aber nie unmittelbar vor oder nach der Rasur. Achte bei deiner Bodylotion darauf, dass sie feuchtigkeitsspendend ist, aber nicht zu viele Öle enthält. Eine zu reichhaltige Pflege kann deine Poren zusätzlich verstopfen. Als Geheimtipp bei Rasierpickeln und Erdbeerhaut gilt die Anwendung von einem klärenden Gesichtstoner mit Salicylsäure. Genau wie im Gesicht, kann er auch an den Beinen die Poren klären. Tränke dazu ein Wattepad mit etwas Toner und streiche damit nach der Rasur über deine Beine. Achte aber darauf, dass der Toner keinen Alkohol enthält. Möchtest du deine Strawberry Legs optisch kaschieren, kann Selbstbräuner helfen. Denn je gebräunter dein Teint ist, desto weniger können die Erdbeer-Pünktchen zu erkennen sein.
Ein eingewachsenes Haar erkennst du daran, dass es wie ein größerer Pickel aussieht. Ist es entzündet, kann es auch einen weißen Kopf haben. Manchmal ragt sogar eine winzige Haarspitze heraus.
Ursache: Wenn nachwachsende Härchen es nicht schaffen, sich durch die oberste Hautschicht aufzurichten, wachsen sie (teilweise) ein. Sie wachsen dann unter der Haut eingeschlossen weiter und biegen sich - das kann zu einer Entzündung führen.
Behandlung: Versuche keinesfalls, das Härchen mit einer Pinzette oder den Fingernägeln herauszuziehen. Damit kannst du die Entzündung verschlimmern. Reibe stattdessen vorsichtig mit einem warmen, nassen Waschlappen sanft über die entzündete Stelle, um sie zu peelen. Zeigt das keinen Erfolg, kannst du eine spezielle Pflege für eingewachsene Härchen auftragen.
Ein Peeling ist ein guter Anfang, aber wie kannst du deine Haut sonst noch pflegen? Hier findest du noch ein paar weitere Tipps zur richtigen Hautpflege:
Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Haut nach der Rasur und dem Peeling optimal gepflegt ist.
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