Die verrückte Lockenfrisur wurde in den siebziger Jahren durch Fußballspieler Paul Breitner und dem Tänzer Bobby Farell, der Popgruppe Boney M auch bei Männern populär.
Mit der Wahnsinns Perücke wirst du zum Disco und Schlagerstar und rockst jede Bühne. Voluminös und mit vielen braunen Locken in der Frisur ist deine Mega-Afro Perücke das ideale Kostümzubehör für deinen Auftritt als Schlagerstar und Pop Ikone. Bestelle jetzt deine Unisex Mega-Afro Perücke und besitze damit die klassische Frisur der 70er Jahre.
Die braune Mega-Afro Perücke ist aus Kunsthaar und hat aufgeschüttelt und toupiert einen eindrucksvollen Durchmesser. Mit der Mega-Afro Perücke sorgst du bei Festivals, Junggesellenabschied und Faschingsbällen für einen riesen Spaß.
Nicht nur zu den 70ern sondern gerade zur Karnevalszeit kannst du durch die voluminöse Perücke zum Blickfang werden. Wenn Ihnen schwarz nicht gefällt, dann versuche es einfach mit einer anderen Haarfarbe, es ist für jeden was dabei, der gerne Afro sein möchte!
Einfach aufziehen und schon hast du einen hippen Style und das Beste an der Kunsthaar- Perücke ist, du kannst sie immer wieder verwenden! Die Afro-Krausen gehen nicht so schnell aus der Party-Mode, schließlich ist die „Black-Power-Bewegung“ uns allen in den Köpfen geblieben.
Wenn dir eine normale Afro-Perücke nicht ausreicht, dann mach es XXL und du wirst sicher auffallen. Und wenn dir die schwarze Perücke nicht gefällt dann kauf sie dir einfach in braun oder blond - noch besser, in ausgefallenen Farben wie pink, rot, blau oder grün. Die Perücken sind der letzte Schrei, nicht nur super günstig sondern auch noch originell. Ein kleines Accessoire das riesig wirken kann!
Auch für Frauen, die mal durch das Kunsthaar eine gigantische Mähne haben wollen - für diese empfehle ich die Afro-Perücke in pink, die süß & schrill wirkt! Für diese Wirkung musst du dich nicht einmal umziehen, ziehe deine normalen Klamotten an, oder am Besten neutrale, und die Perücke macht den Rest!
Stecke Freunde an und werdet zu einer Jimi-Gruppe mit Afro-Perücken - gerade wenn ihr eine Musikgruppe seid oder Musik und Kult liebt, sind die Perücken ein hervorragender Gag. Zieht euch schicke Anzüge an und tragt die Wuschel- Perücken, ein Gegensatz der anzieht und nicht nur schrill ist, sondern Kultur vermittelt.
Der Afro-Look, der aus den 1960er und 70er Jahren stammt, vermittelt nicht nur ein ungewöhnliches Aussehen sondern auch Botschaften, wie „Black is beautiful“, obwohl teilweise auch Weiße dabei mit machten. Es war eine Befreiung und der Weg in eine andere Zukunft.
R.H. Weg mit den Extensions und her mit der Afroperücke! Ob als Pornostar, Paul Breitner, Hippie oder als Disco-King - Afroperücken sind der Hit!
Es steht eine Geburtstagsparty an und du brauchst noch ein ausgefallenes Geschenk oder am Besten noch ein cooles Kostüm? Mach es dir leicht und kaufe eine Afroperücke.
Langes, ungestyltes, wildes und zotteliges Haar waren nicht nur die Markenzeichen von Jimi Hendrix oder Paul Breitner, sondern auch der Ausdruck der Hippiebewegungen.
Wer es aber lässig mag, und sich wie den legendären Jimi Hendrix verkleiden möchte, sollte sich zu der Perücke noch Bilder von ihm anschauen und seine Kleidung danach anpassen!
Achtung: Dieser Artikel ist ein Kostümzubehör für Erwachsene. Es ist kein Spielzeug. Von offenem Feuer fernhalten.
Neben der Afro-Perücke erfreut sich auch die Vokuhila-Perücke großer Beliebtheit, besonders für Kostümpartys und Mottos. Die Vokuhila-Frisur, ein Trend aus den 1980er Jahren, erlebt durch Perücken ein Comeback. Für eine Vokuhila Frisur werden die Haare an den Seiten, am Oberkopf und vorne verhältnismäßig kurz geschnitten und der Hinterkopf lang gelassen. Es handelt sich in erster Linie um einen Herrenhaarschnitt.
Zahlreiche Outfits bzw. Kostüme lassen sich mit einer Vokuhilaperücke kreieren. Für Verkleidungspartys bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Die Herrenperücke ist als Prollperücke sehr bekannt, ist aber auch für Damen und Kinder erhältlich.
Als klassischer Vertreter der Vokuhila Fraktion gilt Rudi Völler. Passend zur Haarfrisur gehört bei einer Rudi Völler Verkleidung auch unbedingt ein Oliba, also ein Oberlippenbart, zur Vokuhilaperücke. Mit dieser Verkleidung können auch Fußballspieler allgemein dargestellt werden, da die Frisur lange Zeit (70er, 80er) als typisch galt. Diese Modeerscheinung wird insbesondere in dem Film Manta Manta aufgegriffen.
Auch die Musik der 1980er Jahre kann mit einer Vokuhila Frisur nachempfunden werden. Bekannte Namen der Musikgeschichte, wie Dieter Bohlen, George Michael oder Wolfgang Petry werden ebenso gerne mit dieser Frisur in Verbindung gebracht. Eine Wolfgang Petry Kostümierung ist schnell geschaffen. Neben der Vokuhilaperücke und dem Oberlippenbart braucht es einen Unterarm voll geknüpfter Armbänder und das Outfit ist schon perfekt. Für eine Dieter Bohlen Verkleidung gemäß der Zeit aus Modern Talking bieten sich ein pastellfarbener Jogginganzug und Turnschuhe zur Vokuhilaperücke an.
Ist die Vokuhilaperücke nicht dein Fall? Du willst doch lieber eine Spur cooler sein? Vielleicht wie ein Kampfpilot? Dann ist das Top Gun Kostüm genau das richtige für dich!
Die 80er Jahre waren ein verrücktes Jahrzehnt, in denen die Menschen vieles ausprobierten und durch ausgefallene Kleidung und beachtenswerte Haarschnitte auffielen. Ein Relikt aus dieser Zeit, das noch heute für Gesprächsstoff sorgt, ist die Vokuhila-Frisur.
Bis Mitte der 1980er Jahre war dieser Frisurentrend sehr beliebt, Einfluss hatte der hauptsächlich bei Männern genutzte Haarschnitt Vokuhila, Abkürzung für VOrne-KUrz-HInten-LAng, auch auf internationale Spielfilme. Selbst heute werden noch Filme gedreht, in denen Männer mit dem außergewöhnlichen Haarschnitt auffallen.
Kristen Stewart, die durch ihre Auftritte als Bella in den Twilight-Filmen so manchen jungen Männern die Augen verdrehte, wagte sich in ihrem Film "The Runaways" an den Vokuhila. Einer der aktuellsten Kinofilme, in denen Zuschauer die ganze Pracht der Vokuhila-Frisur genießen können, ist "New Kids Turbo".
Der Film, 2011 in den deutschen Kinos erschienen, erzählt die Geschichte von fünf jungen Männern aus dem kleinen niederländischen Ort Maaskantje. Sie vereinen das klassische Klischee von jungen Männern, die außer viel Alkohol trinken, die Zeit totschlagen und schnelle Autos fahren nicht viel im Sinn haben. Damit spielt der Film auf einen der erfolgreichen deutschen Spielfilme der 90er Jahre an, in denen die Vokuhila-Frisur ihren vielleicht größten Erfolg feierte - "Manta, Manta".
Die Actionkomödie, mit der Til Schweiger und Tina Ruland ihre Karriere starteten, handelte von einer Gruppe junger Menschen, die außer Manta fahren kein anderes Hobby kennen. Bis heute stellen sich Menschen Mantafahrer so vor, wie sie in diesem Kultfilm gezeigt wurden.
Einen ähnlichen Erfolg im Kino feierte Michael "Bully" Herbigs Film "Bademeister - Weiber, Saufen, Leben retten". Der amerikanische Schauspieler David Spade erlangte 2001 mit seiner Rolle als Hausmeister Joe Dirt im gleichnamigen Film Kultstatus in der Vokuhila-Szene. Der Film kam in Deutschland unter dem Namen Joe Dreck in die Kinos.
Joe Dirt ist im wahrsten Sinne des Wortes ein armes Schwein, das sein ganzes Leben nicht viel erreicht hat. Durch Zufall kommt der Hausmeister eines Radiosenders zu der Möglichkeit, seine unglaubliche Lebensgeschichte live im Radio zu erzählen.
Die bekannteste Musik zum Thema Haare und Vokuhila ist von den Ärzten. Sie brachten im Jahr 1996 ein Album mit dem Titel "Le Frisur" heraus welches ein Konzeptalbum zum Thema Haare war. Das Album erreichte in den Albumcharts Platz 4.
In Österreich nannte sich eine Band Fokuhila bestehend aus Elmar, Walter und Manfred. Sie machten vor allem neue Volksmusik und hatten Songs mit Titeln wie "Arschlöcher der Volksmusik" und "Amore, heut` Nacht" sowie diverse Schlagercover. Einige ihrer Songs können noch auf ihre MySpace-Seite gehört werden.
Massiv in Mensch veröffentliche eine Single namens Vokuhila.
Seit 2007 sind die New Kids, eine Proletenhorde aus dem niederländischen Dorf Maaskantje, in Episodenfilmchen im Internet zu sehen. Comedy Central traute sich erstmals 2009, in drei- bis vierminütigen Kurzfolgen die politisch nicht korrekten Alltagsbeschäftigungen der Protagonisten auszustrahlen. Denn die bestehen vor allem aus Dosenbiersaufen, unmotiviertem Gepöbel, Diebstählen und Schlägereien.
Das ganze Elend spielt sich an übersichtlichen Schauplätzen in Maaskantje und dem Nachbardorf Den Dungen ab, eine Imbissbude, ein Parkplatz und eine Tankstelle gehören zu den Treffpunkten der Gang.
Fünf mehr oder weniger arbeitsscheue Gestalten bilden den harten Kern der Truppe. Richard Batsbak arbeitet immerhin für die Gemeinde und hat einen schwarzen Gürtel in Taek Won Do. Als klügster Kopf der Truppe nimmt er eine Anführerposition ein. Gerrie van Boven fährt hauptberuflich Gabelstapler und fällt vor allem durch Gewalttätigkeit auf. Rikkert Biemans ist Mantafahrer, Autofreak und natürlich Mechaniker von Beruf. Der im Wohnwagen hausende Robbie Schuurmans und Barrie Butsers, der als Langzeitarbeitsloser fast in jeder Szenerie beteiligt ist, schließen den erlauchten Kreis.
Die New Kids nehmen kein Blatt vor den Mund. Wenn sie ihr ständiges Gerülpse kurz unterbrechen, dann nur, um ihren mit F-Wörtern gespickten Proletenslang abzusondern. Modisch führen die Trendsetter nach gut 20 Jahren endlich den Manta-Look wieder ein. Sie entwickeln nicht nur die längst totgesagte Vokuhila-Frisur mit rasierten Seiten fort, sondern ergänzen sie auch stilsicher durch den Oberlippenbart.
Der Film New Kids Turbo spielte im Dezember 2010 bereits am ersten Wochenende die Produktionskosten in den Niederlanden wieder ein. In Deutschland wurde er nach der Premiere am 21. April ebenfalls über Nacht zum Kinohit und gleichzeitig zum erfolgreichsten niederländischen Film, der je in Deutschland lief.
90 Minuten farbenfrohe Gewalt- und Sexszenen, unterlegt mit Fäkalausdrücken, lockten Massen von Jogginghosenträgern mit angeklebtem Schnauzer in die Kinosäle.
Wer von uns besaß in jüngeren Jahren nicht auch ein Sammelalbum - und hat vor jeder neuen Bundesliga-Saison dieses aufregende Szenario durchlebt: vom hektischen Aufreißen der Papiertütchen über das gespannte Sichten der Sticker bis hin zur großen Freude, wenn endlich auch die letzte Mannschaft komplett war.
Panini-Alben sind einfach Kult! Dieses Buch vereint erstmalig die legendärsten Bilder aus über vier Jahrzehnten Sammelleidenschaft - und zeigt die furchtbarsten Frisuren, die populärsten Publikumslieblinge oder die trostlosesten Transferflops. Zum Blättern, Erinnern, Lachen und Wiederentdecken. Außerdem bietet es spannende Geschichten und witzige Anekdoten zu jedem Sticker.
Gerade die Fussballer stritten sich darum wer die coolere Frisur hatte. So sah mal teilweise von 22 Spielern 20 Vokuhilafrisuren auf dem Platz dem Ball hinterher laufen.
"Das Buch der legendären Panini-Bilder" ist für den Kindle und als gebundene Ausgabe erhältlich und bietet wunderschöne Fußballspieler auf knapp 100 Seiten.
Paul Breitner mit seiner ikonischen Afro-Frisur
Früher riefen in diesem Zusammenhang Popstars am Lautesten, aber die haben mit der Digitalisierung weitgehend dieselbe global massentaugliche Gestalt angenommen und unterscheiden sich innerhalb eines Genres nicht mehr besonders voneinander. Viel bedeutsamer sind da seit vielen Jahren die Fußballspieler.
David Beckham, dessen Mutter übrigens Friseuse war, setzte vor Jahren Maßstäbe mit einer Neuinterpretation des Irokesen, der bei ihm aussah wie eine fellige Haarwurst, aber von vielen Fans und Spielern imitiert wurde.
Legende ist auch der Rostocker Spieler Mike Werner, dessen Vokuhila eindrucksvoll und weltweit das Bild des modernen Deutschland nach der Wende prägte.
Werner steht wie ein haariger Leuchtturm für das Bemühen der Deutschen, über die Frisur eine Friedensbotschaft in die Welt zu senden. Sie lautet: Wer solche Haare trägt, hat keine Zeit mehr für Kriege. Diese Botschaft übertrumpft die etwas gewollt aussehende Kommunardenmähne von Paul Breitner spielend. Breitners Frisur sah ja doch immer etwas nach Perücke aus. War aber keine, sonst hätte er sie bestimmt mal beim Spiel verloren und das hätte ein großes Hallo gegeben.
Paul Breitner im Jahr 1974
Egal. Mein persönlicher Frisurenkönig ist für immer Carlos Valderama aus Kolumbien, der 1990 auf dem Kopf so etwas ähnliches wie einen Flokati-Teppich trug.
Carlos Valderrama
Ich sehe das mit großem Vergnügen, aber ich bin raus. Für immer. Macht Ihr Euch die Haare, ich mache mir die Gedanken.
Zum Jahreswechsel habe ich beschlossen, zukünftig keine Frisur mehr anzunehmen. Das bedeutet nicht, dass ich eine Glatze tragen will, weil sowieso alles keinen Sinn mehr hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Kein Schiebedach, keine freie Parkfläche am Hinterkopf, bloß da und dort ein silbriges Hornfädlein, sonst ist mein Schädel sehr gleichmäßig mit gesundem und dichtem Haar bestückt.
Das gilt auch für meine Ohren, aus denen drahtartige Antennen wuchern. Und ich bekomme langsam so walsereske Augenbrauen, deren Wachstum jedoch hart gezügelt wird. Jedenfalls habe ich keinen Mangel. Ich möchte trotzdem nicht mehr, dass mir meine Friseurin etwas auf den Kopf schmiert. Ich möchte keine Akzente mehr, keine Stufen, keine Farben, keinen Wet- oder Strand- oder Out-of-Bed-Look und keine neuen Ideen, geschweige denn Experimente. Nur Waschen und Schneiden bitte.
Ich erkenne diese Entscheidung als ein deutliches Zeichen meiner fortschreitenden Vergreisung an. Ich interessiere mich nämlich ganz einfach nicht mehr für Frisuren. Sie dienen der Individualisierung der Menschen und zum Anheben oder Absenken ihres sozialen Ansehens. Ich habe, zumindest was mein Hairstyling anging, mehrere Jahrzehnte lang gerne und ausführlich dabei mitgemacht. Ich habe rasiert und blondiert, gefärbt und alle möglichen und unmöglichen Dinge mit meinen Haaren angestellt. Das meiste war lustig oder sah gut aus. Oder Beides. Fand ich jedenfalls.
Doch nun habe ich die Lebensmitte überschritten und finde, Frisuren sind etwas für Menschen, die einem mit ihrem Aussehen etwas mitzuteilen haben. Und ich habe nichts mehr zu sagen, meine Haare sprechen nicht mehr. Es ist der erste Teil meines Körpers, der sich weise aufs Altenteil zurückzieht.
Außerdem muss ich nicht sentimental werden. Die Frisurenfackel in der Familie brennt nämlich weiter. Und zwar lichterloh. Eben kam unser Sohn nach Hause. Er hat jetzt graue Haare. Und offenbar dachte er, dass es Ärger gibt. Ist aber nicht so. Ich finde, einer im Haus sollte die Kommunikation der Frisuren pflegen.
tags: #paul #breitner #perücke
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