Ein Rasierapparat gehört für viele Männer zur täglichen Routine. Dabei stellt sich die Frage, welcher Rasierer der Richtige ist. Dieser Artikel vergleicht verschiedene Panasonic Rasierer und stellt Alternativen vor, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Panasonic Rasierer sind eine beliebte Wahl für Männer, die eine gründliche und komfortable Rasur suchen.
Es gibt zwei Haupttypen von Elektrorasierern:
Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen.
Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren.
Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.
Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt.
Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet.
Bei der Bewertung von Elektrorasierern spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:
Der Panasonic ES-LV6U zeichnet sich durch seinen extrem flexiblen Scherkopf aus, der sich gut an die Haut anschmiegt. Er bietet eine gründliche Rasur und schont die Haut. Die Verarbeitung und Handhabung sind ausgezeichnet.
Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt.
Er ist auch recht groß.
Der Folienrasierer kommt mit einem fünffachen Schersystem, das aus vier Scherfolien und einem Integralschneider besteht - mehr Schneideelemente hat kaum ein anderes Modell im Test zu bieten.
Die vielen Schneideelemente machen den Scherkopf recht wuchtig: Die Fläche mit den Schneideelementen ist satte 4,1 x 3 Zentimeter groß.
Wenn man aufpasst, kommt man auch an kleineren Stellen ganz gut damit zurecht - für kleinteilige Arbeiten ist der Kopf zwar überdimensioniert, man hat aber eine relativ gute Übersicht.
Zudem ist er trotz seiner Größe äußerst flexibel in jede Richtung schwenkbar: vorne, hinten, rechts, links und alles dazwischen.
Wie viele andere Modelle kommt auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Trimmer, der sich in diesem Fall aus der Rückseite ausklappen lässt.
Er eignet sich allenfalls dafür, die Koteletten zu stutzen oder die Bartkontur nachzuziehen.
Das klappt immerhin einigermaßen zufriedenstellend, da man ihn im Gegensatz zu den Klapptrimmern vieler Konkurrenten zumindest arretieren kann.
Wie es sich für einen modernen Elektrorasierer ziemt, ist auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Bartdichtesensor ausgestattet.
Der kann angeblich erkennen, wenn der Scherkopf über ein bereits rasiertes Stück Haut oder einen Bereich mit weniger dichtem Haar fährt und die Schwingungen der Klingen anpassen.
Laut Hersteller wird dichter Bart so mit höchster Leistung rasiert, während gleichzeitig empfindliche Haut geschont wird.
Der Panasonic ES-LV6U hat ein rudimentäres, aber ausreichendes Display.
Es handelt sich dabei um das Gleiche, das alle aktuellen Panasonic-Rasierer nutzen.
Blaue LEDs zeigen den Akkuladestand in 20-Prozent-Schritten an, eine weitere, rote Leuchte gibt darüber Auskunft, ob der Stromspender gerade aufgeladen wird.
Sich während des Aufladens rasieren kann man nicht - das ist aber normal und entspricht dem Usus.
Der ES-LV6U reist mit leichtem Gepäck an, in der Packung befinden sich außer dem Rasierer selbst das gewohnte Ölfläschchen, ein Netzteil und ein Weichschalenetui, das gute Dienste leistet.
Wer sich mehr Extras wünscht, bekommt den fast gleichen Rasierer auch als ES-LV9U zusammen mit einer Reinigungs- und Ladestation.
Das kleine Wörtchen »fast« ist bedeutsam, denn zum Aufladen in der Station hat der ES-LV9U drei metallene Kontaktpunkte auf der Rückseite des Griffs, beim ES-LV6U sind diese nur angedeutet und nicht mehr als funktionslose Plastikknubbel.
Die Reinigungsstation später nachzurüsten ist also nicht möglich.
Dieser Rasierer von Braun ist hochwertig verarbeitet und bietet eine exzellente Rasur. Er wird mit einer großzügigen Zubehörausstattung geliefert, darunter ein Powerbank-Etui für unterwegs und eine Reinigungsstation für zu Hause.
Am Rasierapparat selbst macht der Scherkopf den wichtigsten Unterschied.
Dieser ist beim Braun-Rasierer zwar nicht winzig, aber im Vergleich zu dem des Panasonic-Apparats ein gutes Stück schmaler.
Für filigrane Details sind jedoch beide Modelle nicht optimal, in dieser Hinsicht bringt der schmalere Kopf in der Praxis keine nennenswerten Vorteile.
Die Rasur ist sehr reizarm und vermied im Test selbst auf empfindlicher Haut - Stichwort: Hals - konsequent Irritationen.
Sie war auch sehr gründlich.
In beiden Kernkompetenzen hält der Braun Series 9 Pro+ mit dem Testsieger mit.
Lediglich auf dem Adamsapfel konnte sich der Panasonic noch einen Hauch besser behaupten.
Das kann an der geringeren Anzahl an Scherfolien liegen, stärker dürfte jedoch die etwas geringere Flexibilität zu tragen kommen: Wie beim Panasonic sind die Schnittelemente beim Series 9 Pro+ flexibel gelagert und der Kopf ist nach vorne und hinten neigbar, dem Braun fehlen jedoch die Freiheitsgrade zur Seite.
Angesichts des hohen Preises, den Braun für sein Premium-Modell aufruft, erwartet man eine gute Handlage und angenehme Haptik - und wird nicht enttäuscht.
Der Rasierer hat die bewährte Form, die man bereits von früheren Modellen des Herstellers kennt, beibehalten.
Das Gewicht ist gut ausbalanciert, der Apparat liegt sicher in der Hand und lässt sich auch mit größeren Pranken gut greifen.
Ausschlaggebend für den Preis ist neben der Qualität des Rasierers auch das beiliegende Zubehör.
Nicht jeder möchte eine Lade- und Reinigungsstation, doch wer sich eine wünscht, findet hier ein gutes Exemplar vor.
Nach dem Spülvorgang kann sie den Rasierer auf Wunsch auch trocknen.
Hierzu hat das Gerät ein kleines Gebläse, das relativ laut und aufdringlich ist - am besten startet man es erst unmittelbar, bevor man das Bad verlässt.
Für unterwegs hat Braun sich noch ein anderes Schmankerl einfallen lassen und ein Ladeetui beigelegt.
Das Hartschalen-Case schützt den Apparat nicht nur beim Transport, es dient zugleich als Powerbank, die dem Rasierer frische Energie zuführt.
Eine praktische Idee - allerdings ist das Etui auch ein ziemlicher Brummer, was man im Reisegepäck eigentlich lieber vermeiden würde.
Unseres Erachtens kann das Powerbank-Etui seine durchaus vorhandenen Stärken nur dann richtig ausspielen, wenn Sie häufiger längere Zeit an Orten ohne Steckdose verbringen.
Für noch längere Aufenthalte braucht man dann doch wieder das Ladegerät, denn aufgeladen wird das Case mit demselben proprietären Stecker, der auch direkt am Rasierer angeschlossen wird.
USB-C wäre hier eine praktikablere Wahl gewesen.
Der Philips S9987/55 ist ein Rotationsrasierer mit zahlreichen Funktionen. Er verfügt über Sensoren, ein OLED-Display und einen Indikator für den Anpressdruck. Zum Zubehör gehören ein Transportetui, eine Reinigungsstation und eine separate Ladestation.
Schon die Größe der Box gibt uns ein erstes Vorzeichen dessen, was uns erwartet.
Sie ist deutlich größer als die Verpackungen, in denen andere Rasierer stecken.
Kein Wunder, denn das Zubehör braucht Platz.
Die Reinigungsstation ist im Vergleich zu ihren Gegenstücken, die wir bisher getestet haben, sehr viel einfacher gestaltet, aber auch angenehm klein und findet somit leichter einen guten Platz im Badezimmer.
Sie kann den Rasierer aber auch tatsächlich nur reinigen, nicht aufladen.
Das Design beider Zugaben ist schnörkellos, schlicht und erwachsen und die Reinigungsstation verzichtet auf einen aus dem Korpus herausragenden Steg, wie wir ihn beispielsweise vom Philips S9711/31 oder einigen Modellen von Braun kennen.
Neben den beiden Stationen gehören ein Reinigungspinsel sowie ein hochwertiges Hartschalenetui zum Lieferumfang.
Ein extra Trimmer ist nicht Teil des Sets - legt man darauf Wert, findet man die gleiche Kollektion unter der Bezeichnung S9987/59 zusammen mit dem bewährten Smart-Click-Bartstyler.
Zum Testzeitpunkt kostet sie aber fast 60 Euro mehr als die Variante S9987/55 und bietet außer dem Trimmer keine Vorteile.
Unserer Ansicht nach fährt man mit einem eigenständigen Barttrimmer besser und günstiger.
Philips hat allerdings nicht nur beim Zubehör, sondern vor allem bei der Ausstattung des Rasierapparats selbst aus dem Vollen geschöpft.
An der Vorderseite prangt ein OLED-Display, das mehr kann als nur den Ladestand des Akkus anzuzeigen.
Ja, Sie haben richtig gelesen: Der S9987 kann leuchten, und das sogar farbig.
Das sieht gut aus, allerdings dient die Lampe vorrangig nicht optischen Gesichtspunkten, sondern informiert über den Anpressdruck.
Philips nennt das Feature »Pressure Guard« - bei zu viel Druck leuchtet der Rasierer in einem warnenden Rot, guten Druck quittiert er mit grünem und zu wenig Druck mit blauem Licht.
Für eine möglichst reibungslose und gründliche Rasur sorgen darüber hinaus eine spezielle Schutzbeschichtung sowie Sensoren für die Bartdichte und Bewegung - Merkmale, die zwar weniger imposant wirken als der Pressure Guard, aber die Rasurqualität merklich erhöhen.
Und eine gute Rasur gelingt dem S9987 zweifellos - die Gründlichkeit war im Test exzellent, Hautreizungen traten keine auf.
Selbst am Hals, einer typischerweise empfindlichen Region, hinterließ der Rasierer von Philips kein Brennen oder Jucken.
Verarbeitung und Haptik sind tadellos und entsprechen dem hohen Preis des Rasierers.
Der Apparat liegt angenehm in der Hand und fühlt sich hochwertig an, der Eindruck vermittelt einen Hauch von Luxus.
Auch das Betriebsgeräusch ist gut erträglich und nicht zu laut, wobei sich der S9987 akustisch nicht großartig von günstigeren Modellen des Herstellers unterscheidet.
Für Technik-Fans mit Freude am Stylen hat Philips noch einen Leckerbissen in Gestalt einer App.
Der Panasonic ES-LV67 bietet eine gründliche Rasur mit seinen 5 Klingen und einem flexiblen Scherkopf. Er ist sowohl für Nass- als auch für Trockenrasur geeignet und verfügt über einen Bartdichte-Sensor.
Der Panasonic ES-LV67 fühlt sich wertig an, hat ein hochwertiges Design und liegt gut in der Hand - bei der Verarbeitung gibt es wirklich nichts zu meckern.
Besonders auffällig ist der wirklich sehr wendige Scherkopf, der sich in jegliche Richtungen drehen oder schieben lässt.
Wahlweise lässt sich dieser allerdings auch über einen Regler auf der Rückseite arretieren, also feststellen.
Dies ist bei schwierigeren Hautpartien, wie beispielsweise am Hals, oft von Vorteil.
Neben dem Feststellen des Rasierers lässt sich auf der Rückseite auch der integrierte Trimmer herausschieben.
Was hier auffällt ist die Größe, denn dieser wirkt auf den ersten Blick recht klein.
Was uns eher negativ auffällt, ist der doch recht wuchtige Scherkopf.
Dieser besitzt allerdings 5 Scherelemente mit unterschiedlichen Klingen, um die Barthaare optimal abzuschneiden.
Ob dieser doch recht groß geratene Scherkopf anpassungsfähig genug ist, um alle Barthaare auch an schwierigen Stellen zu erreichen, wird sich im Test zeigen.
Das digitale Display des Panasonic ES-LV67 ist schön gestaltet und zeigt Basisinformationen wie den Akkustand (in 20 Prozent Schritten), ob das Gerät geladen wird oder aber den Sicherheitsmodus an.
Der Sicherheitsmodus ist vor allem auf Reisen praktisch, damit der Rasierer nicht unbemerkt im Koffer anspringt, und auch wenn Kinder im Haushalt sind, lohnt sich solch eine Funktion.
Er lässt sich einfach aktivieren, indem man den Knopf zum Einschalten des Rasierers länger gedrückt hält.
Um ihn wieder zu entsichern, wird ebenfalls der Knopf gedrückt.
Was beim Panasonic ES-LV67 erwähnt werden sollte, ist der sogenannte Bartdichte-Sensor, der den Bart während der Rasur analysiert und abhängig von seiner Dichte die Leistung anpasst.
Dies soll vor allem vor Hautirritationen schützen.
Laut Panasonic soll der Rasierer mit seinem Lithium-Ionen-Akku innerhalb einer Stunde voll aufgeladen sein und damit Leistung für 50 Minuten Rasieren bieten.
Die Akkulaufzeit liegt somit im Vergleich zur Konkurrenz im Mittelfeld.
Mithilfe der Schnellladefunktion soll nach bereits 3 Minuten an der Steckdose eine volle Rasur möglich sein, was ein sehr guter Wert ist.
Besonders die Schnellladefunktion ist praktisch, denn nichts stört mehr, als wenn der Rasierer an einem stressigen Morgen leer ist und nicht funktioniert.
Egal ob bei der Nassrasur mithilfe von Rasierschaum oder ohne, der Panasonic ES-LV67 liefert mit seinen 5 Klingen wirklich sehr saubere Arbeit und schneidet die Barthaare nah an der Haut ab.
Man kann den Rasierer wirklich stark aufdrücken, ohne, dass man sich schneidet oder es in irgendeiner Art und Weise ziept.
Darüber hinaus merkt man bei der Rasur, wie beweglich der Scherkopf ist, denn er passt sich den Hautkonturen wirklich sehr gut an.
Was sich allerdings wie erwartet als etwas problematisch herausgestellt hat, war der Bereich der Oberlippe.
Diesbezüglich muss man sagen, dass der Scherkopf ein wenig zu groß geraten ist und man solche Stellen schwieriger rasieren kann.
Das hätten wir uns komfortabler gewünscht.
Erwähnenswert ist auch, dass der Panasonic ES-LV67 ein Rasierer für die tägliche Rasur ist.
In unserem Test hat sich herausgestellt, dass er wie viele andere Elektrorasierer auch, mit längeren Barthaaren (4 Millimeter aufwärts) eher schlecht zurechtkommt.
Während der große Scherkopf mit seinen vielen Klingen an den Wangen sehr gute Arbeit leistet, so hat das Gerät mit den Partien seitlich am Hals definitiv zu kämpfen.
Hier scheinen die Haare nicht so einfach in die Scherfolien zu rutschen und abgeschnitten zu werden.
Diese Stellen kosten also deutlich mehr Zeit bis auch das letzte Haar abrasiert ist.
Ist es allerdings geschafft, so bietet der Rasierer ein tadelloses Rasurergebnis.
Was sich ebenfalls als etwas schwieriger herausgestellt hat, sind die Kotletten.
Hier ist der große Scherkopf ebenso hinderlich, da man nicht genau sieht, wo man rasiert.
Was dort allerdings Abhilfe schafft, ist der integrierte Trimmer.
Der Panasonic Series 900+ ES-LS6A ist eine Meisterklasse in Sachen Rasur. Die Kombination aus hochmoderner Technologie, ergonomischem Design und der Fähigkeit, eine gründliche Rasur mit minimalen Hautirritationen zu gewährleisten, macht ihn zu einem Top-Modell.
Panasonic bietet eine breite Palette an Rasierern für unterschiedliche Ansprüche. Hier eine Übersicht:
| Modell | Anzahl der Rasierklingen | Flexibilität des Scherkopfes | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|
| ES-LV67-A803 | 5-fach-Scherkopf | 16 Richtungen | Ultraflexibler Scherkopf, Bartdichtensensor |
| ES-LS6A | 6-fach-Scherkopf | 22 Richtungen | Besonders hautschonend, Bartdichtensensor |
| ES-LV6U | 5-fach-Scherkopf | 20 Richtungen | Ultraflexibler Scherkopf, besonders glatte Rasur |
| Series 900 ES-LV9U | 5-fach-Scherkopf | 20 Richtungen | Bartdichtensensor, Autoreinigung |
| Serie 900+ Razor ES-LS9A | 6-fach-Scherkopf | 22 Richtungen | Ergonomische Form, Bartdichtensensor |
| ES-RT67 | 4-fach-Scherkopf | 3 Richtungen | Ausschiebarer Präzisionstrimmer |
| ES-LL41 | 2-fach-Scherkopf | Keine Angabe | Nickelfreie, feinstpolierte Klingen |
| ES-RT37-K503 | 5-fach-Scherkopf | 4 Richtungen | Ausklappbarer Präzisionstrimmer |
Beim Kauf eines Rasierers sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:
Die Rasur ist eine höchst individuelle Angelegenheit: Die Beschaffenheit der Haut, die Stärke der Barthaare, die Form des Gesichts, die gewünschte Bartfrisur - all das ist bei jedem Mann unterschiedlich.
Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann.
Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt.
Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist.
Männer mit sehr unreiner und unebener Gesichtshaut bevorzugen hingegen die Trockenrasur, weil kleine Verletzungen im Gesicht damit nahezu ausgeschlossen sind.
Nachteil: Eine tägliche Anwendung ist eigentlich ein Muss, wenn man stets gut rasiert aussehen möchte.
Denn das Rasieren mit dem elektrischen Gerät ist oberflächlicher.
Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen?
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig.
Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt.
Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist.
Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld.
Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer der Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein.
Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann.
Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen.
Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.
tags: #panasonic #rasierer #test #vergleich
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