Panasonic Nass-Trocken Rasierer ES-LV95 Test: Der ultimative Leitfaden für eine perfekte Rasur

Panasonic-Rasierer bieten eine gute Alternative zur traditionellen Nassrasur. Sie sind einfach zu bedienen und bieten eine schnelle und saubere Rasur. Die meisten Modelle können sowohl trocken als auch nass verwendet werden und sind daher besonders flexibel. Einige Modelle verfügen über zusätzliche Funktionen wie einen Turbomodus oder einen Kammaufsatz für die Körperpflege.

Im November 2025 waren wir besonders von den Eigenschaften des Modells ES-LV67-A803 von Panasonic überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Gründlichkeit, Hautfreundlichkeit, Betriebszeit und inkl. Reinigungsstation gelegt.

Überblick über die Top Panasonic Rasierer

Hier ist ein Überblick über die Top Panasonic Rasierer und aktuelle Angebote:

Auf einen Blick: Top Panasonic-Rasierer und aktuelle Angebote.

PositionProduktmodellPreis ca.Gefederte ScherelementePositivVerfügbarkeitAngebote ansehen
Platz 1ES-LV67-A803 von Panasonicca. 99 €Scherkopf sehr beweglichGleich lieferbar
Platz 2ES-LS6A von Panasonicca. 249 €Geschwindigkeitsregulierung dank BartdichtensensorGleich lieferbar
Platz 3ES-LV6U von Panasonicca. 261 €Scherkopf sehr beweglichGleich lieferbar
Platz 4Series 900 ES-LV9U von Panasonicca. 244 €Integrierter BartsensorGleich lieferbar
Platz 5Serie 900+ Razor ES-LS9A von Panasonicca. 299 €Geschwindigkeitsregulierung dank BartdichtensensorGleich lieferbar

Worauf wir bei Rasierer Tests Wert legen

Darauf legen wir Wert in unserem Rasierer Test

  • Verarbeitung: Wichtig ist uns, dass Rasierer und Zubehör hochwertig verarbeitet sind. Natürlich muss ein Elektrorasierer gut in der Hand liegen. Damit die tägliche Rasur nicht zur Qual wird, sollte das Gerät also nicht zu klobig und schwer sein.
  • Rasur: Kann der Rasierer sowohl Nass- als auch Trockenrasur? Je gründlicher die Rasur und je geringer die unangenehmen Hautirritationen nach dem Rasieren, desto besser. Uns interessiert auch wie beweglich der Scherkopf ist und ob er selbst bei Problemzonen wie Hals und Kinn den Bart wie gewünscht kürzt.
  • Reinigung: Praktisch ist ein Elektrorasierer, den du unkompliziert unter fließendem Wasser sauber machen kannst. Mit einem komplett wasserdichten Gerät erledigst du die Rasur bereits unter der Dusche. Wie effizient eine eigene Reinigungsstation ist, haben wir uns ebenfalls angesehen.

Alternativen auf dem Markt

Auf dem Rasierer-Markt wetteifern derzeit zwei Systeme. So setzt Philips bei seinen Rasierern auf die charakteristisch angeordneten drei rotierenden Klingen. Andere Hersteller, darunter Braun und Panasonic, setzen auf Folienrasierer und verwenden Rasierköpfe mit Scherfolien. In Sachen Gründlichkeit der Rasur unterscheiden sich die beiden Systeme allerdings so gut wie nicht.

Eleganter und leistungsstarker Testsieger: Philips S9000 Prestige

Letztlich ist es ein Kopf an Kopf Rennen, das der „Philips S9000 Prestige“ erst auf der Zielgeraden für sich entscheiden kann. Der Rotationsrasierer mit den drei typischen Philips-Klingen überzeugt mit hervorragender Verarbeitung, gutem Rasurergebnis, innovativem Ladepad und ist darüber hinaus ausgesprochen komfortabel zu bedienen.

Preis-Leistungs-Sieger - der Braun Series 3 ProSkin ist gut und günstig

Der kompakte „ProSkin der Braun Series 3“ ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Da drücken wir beim Gewicht auch mal ein Auge zu: Der wasserdichte Folienrasierer ist nämlich etwas schwer. Dafür erledigt er seinen Job ordentlich.

Die Trockenrasur ist bei nicht allzu langen Barthaaren ganz gut. Bei längeren Haaren und großer Bartdichte lässt der Rasierer auch bei mehrmaligem nachrasieren das eine oder andere Barthaar stehen. Der ProSkin ist jedoch nicht nur Trockenrasierer sondern eignet sich auch als Nassrasierer. Hier gelingt die Rasur sehr gründlich und der Rasierer ist danach auch nicht komplett eingesaut. Übrigens kannst du dich ebenfalls unter der Dusche mit ihm rasieren. Wenn es sein muss auch während des Tauchens, denn der ProSkin ist bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern wasserdicht. Fantastisch!

Voll geladen ist der kompakte Kraftprotz in einer Stunde und hält dann 45 Minuten Dauerrasur durch. Auch eine Schnelladefunktion mit 5 Minuten Dauer ist vorhanden, wenn es mal zügig gehen muss. Einen Vollbart kriegst du damit nicht runter, aber für die tägliche Rasur reicht’s. Über den Akkustand informieren dich drei giftgrüne LEDs im Griff.

Zur Verfügung steht dir nur eine Rasurstufe. Da bietet die Konkurrenz meist zwei bis drei. Die Schermesser des Folienscherkopfs sind leicht federnd gelagert und passen sich den Konturen des Gesichts gut an. Ein vergleichsweise breiter Barttrimmer ist mit dem Daumen leicht ausgefahren. Mit ihm kannst du dich an die Detailarbeit machen, da ist der ProSkin beinahe schon ein Präzisionstrimmer. Sehr mager fällt hingegen das Zubehör aus: Der Braun Series 3 ProSkin ist sich selbst genug und klettert ohne Beigaben aus dem Karton.

Fazit: Mit dem ProSkin bekommst du einen guten Folienrasierer für Nass- und Trockenrasur. Uns ist er jedoch ein wenig zu schwer und auch das fehlende Zubehör enttäuscht. Bei dem ordentlichen Rasurergebnis und den preiswerten 70 Euro* sehen wir darüber allerdings gerne hinweg.

Leistungsstark und flexibel: Panasonic ES-LV65-s und Panasonic ES-LV95

Die beiden Panasonic Elektrorasierer „ES-LV65-s“ und „ES-LV95“ sind baugleich und unterscheiden sich lediglich im Lieferumfang: Der LV-95 kommt mit einer Reinigungsstation in der Verpackung. Die Panasonic Rasierer liegen gut in der Hand. Ihr großer 5-fach Scherkopf ist sehr flexibel gelagert, lässt sich nach Wunsch oder Situation aber auch arretieren. Der integrierte Langhaarschneider ist mit dem Daumen einfach ausklappbar und breiter als die meisten Trimmer-Klingen der Konkurrenz.

Sehr gut gefällt uns, dass die Rasierer komplett wasserdicht sind. So kannst du dich auch unter der Dusche rasieren. Ein Hoch auf die Hautschonung. Klar, dass sie sich also auch gut zur Nassrasur eignen und sich nach der Rasur ganz fix unter fließendem Wasser säubern lassen. Für die Reinigung kannst du den Folienscherkopf einfach abnehmen und wieder draufklicken. Eine praktische Tastensperre verhindert, dass du den Panasonic Rasierer während der Rasur versehentlich ausschaltest - oder er im Koffer losbrummt, wenn du auf Reisen gehst.

Angenehme und spürbar gründliche Rasur

Das Rasurgefühl beider Panasonic Rasierer ist angenehm. Die Hautirritationen halten sich in Grenzen. Praktisch finden wir den Rasiersensormodus. In dem erkennt der Rasierer automatisch, wie dicht dein Bart ist und passt die Leistung beim Rasieren an. Nach der Trockenrasur bleiben kaum Stoppel stehen. Hier liefern die Panasonic Modelle das beste Ergebnis im Test.

Das kleine Display im Griff informiert dich über Nutzungszeit, Ladestand und gewählten Rasiermodus. Von Letzterem stehen dir zwei zur Verfügung. Wir sind mit dem Rasiersensormodus allerdings so zufrieden, dass wir fast ausschließlich diesen nutzen. Nach 60 Minuten Ladezeit kannst du 45 Minuten lang rasieren was das Zeug hält. Wenn’s mal schnell gehen muss, steht dir eine Schnellladefunktion zur Verfügung - die nimmt nur 5 Minuten in Anspruch.

Der Lieferumfang des ES-LV65 Elektrorasierers fällt etwas bescheiden aus: eine kompakte Tasche sowie ein Reinigungspinsel, eine Schutzkappe und Öl für die Scherkopfpflege. Mit dem ES-LV95 bekommst du noch eine Reinigungsstation dazu.

Fazit: Für das Rasurergebnis bei den Panasonic Rasierern ES-LV65 und ES-LV95 vergeben wir mit die beste Gesamtnote im Test. Der Folienscherkopf ist zwar schön flexibel, wirkt allerdings etwas klobig. Während du für den ES-LV65 120 Euro* hinblättern musst, fallen für den ES-LV95 im Set mit der Reinigungsstation 170 Euro* an. Unsere Empfehlung: Der Rasierer gehört zu den besten im Test. Auf die Reinigungsstation kannst du eigentlich verzichten, zumal mit den Reinigungskartuschen weitere Kosten auf dich zukommen.

Der Publikumsliebling: Braun Series 9 9296cc

Bekannt aus Funk und Fernsehen gehört der „Braun Series 9 9296cc“ zu den meist gesuchten Elektrorasierern im Internet. Er punktet mit einer starken Verarbeitung und einem ordentlichen Rasurergebnis.

Der Solide: Philips Series 6000 S6640/44

Nach der Trockenrasur mit dem „Philips S6640/44“ Rotationsrasierer ist die Hautirritation etwas unangenehm. Die Rasur fühlt sich nicht so glatt an, wie beim Testsieger S9000 Prestige, dem teureren großen Bruder. Das gilt auch für seine Fähigkeiten als Nassrasierer. Allerdings liegt der 6000er ebenso gut in der Hand wie der 9000er und ist vor allem sagenhaft leise. Generell finden wir, die Philips Modelle könnten in einem Ninja Kloster zusammengebaut worden sein, so leise wie sie rasieren. Da können sich alle Konkurrenten eine dicke Scheibe von abschneiden. Die Reinigung ist unkompliziert und funktioniert auch unter der Dusche, da der 6000er praktischerweise wasserdicht ist.

Im Vergleich zum 9000er musst du neben einem nicht so guten Rasurgefühl beim Philips 6000 s auch bei der Verarbeitung kleine Abstriche machen. Der beiliegende Trimmeraufsatz überzeugt uns nicht so wirklich. Ein stabiles Reiseetui gibt’s dazu.

Fazit: Mit dem Philips S6640/44 bekommst du einen soliden und unkomplizierten Rotationsrasierer. Die Rasur etwa bei einem 3-Tage-Bart könnte etwas gründlicher ausfallen. Den täglichen Stoppeln am Morgen ist er aber locker gewachsen. Zudem spricht sein verhältnismäßig günstiger Preis von knapp 115 Euro* für ihn.

Der Ruppige: Philips Series 3000 S3510/06 Easy Shave

Der „Philips Series 3000 Easy Shave“ zählt zu den günstigsten Geräten im Test. Im Gegensatz zum 6000er und 9000er Modell eignet er sich nur für die Trockenrasur. Und dabei ist er nicht gerade zimperlich. Hautschonung ist ihm eher fremd. Hast du nur ein paar kurze Stoppel im Gesicht, erledigt der Easy Shave seinen Job solide. Willst du aber deinem 3-Tage-Bart zu Leibe rücken, dann mach dich auf etwas gefasst: Der Rasierer rupft und reißt regelrecht an den Haaren. Das ist bisweilen sogar recht schmerzhaft. Aber wir wollen ja nicht meckern. Wirklich scharf kommen uns die Rotationsklingen jedenfalls nicht vor. Die Hautirritationen und Hautreizungen sind sehr unangenehm.

Die Verarbeitung finden wir in Ordnung, allerdings gefällt uns der etwa gleich teure Braun Series 3 Pro Skin im Test in dieser Hinsicht deutlich besser. Du kannst den Rotationsrasierer vorsichtig unter fließend Wasser reinigen. Achtung! Der Easy Shave ist leider nicht wasserdicht. Dafür kannst du den 3000er allerdings auch kabelgebunden verwenden. Das geht bei der wasserdichten Konkurrenz aus Sicherheitsgründen natürlich nicht. Den schmalen Trimmer fährst du mit dem Daumen schnell aus. Ein Präzisionswerkzeug ist letzterer nicht, erfüllt aber seinen Zweck. Zubehör suchen wir vergebens.

Fazit: Der Philips 3000 Easy Shave ist mit 85 Euro* vergleichsweise günstig. Allerdings rasiert er weniger, sondern reißt mehr an deinen Barhaaren. Im Rasierer Test fällt er dementsprechend auch durch unangenehme Hautirritationen negativ auf. Wir finden das Rasurergebnis sehr bescheiden.

Der Unausgegorene: Carrera No. 521

Der „Carrera Folienrasierer“ ist im Vergleich zu den Modellen von Braun oder Philips im Test bei weitem nicht so elegant designt. Im Gegenteil: Das Gerät wirkt ziemlich klobig und auch die Verarbeitungsqualität des Rasierers reicht nicht an die Konkurrenzmodelle heran. Das Display ist mehr funktional als hübsch anzusehen. Es informiert über den Akkustand und erinnert dich regelmäßig an die Reinigung Rasierers. Hinzu kommt, dass der Carrera beinahe so laut ist wie sein Namensvetter aus dem Hause Porsche.

Der Scherkopf mit 4-fach-Schersystem ist nicht sehr flexibel gelagert, manche Stellen am Hals erreichst du nur mit Mühe. Zudem musst du in Sachen Trockenrasur schon mehrmals über eine Stelle, da der Carrera nicht auf Anhieb alle Barthaare erfasst. Da bleibt der eine oder andere Stoppel übrig. Die Rasierleistung finden wir nicht sehr prickelnd.

Du kannst dich mit dem Carrera auch nass rasieren, allerdings ist das Gerät nicht wasserdicht. Unter der Dusche ist der Nassrasierer also nicht zu gebrauchen. Reinigen kannst du den Scherkopf des Rasierers vom Rasiergel jedoch vorsichtig unter fließendem Wasser. Wir sind verwirrt! Der Präzisionstrimmer und Langhaarschneider ist sehr klein und ist etwas schwierig aufzuklappen. Dank Schnellladefunktion ist der Rasierer nach 5 Minuten einsatzbereit. Vollständig geladen ist der Akku nach 90 Minuten, dann rasiert er eine Stunde. Zum Rasieren steht dir eine Stufe zur Verfügung. Mitgeliefert wird eine Waschtasche. Laden lässt sich der Rasierer auch über ein enthaltenes USB-Kabel. Praktisch, wenn du zum Beispiel im Urlaub keinen Netzstecker-Adapter dabei hast und dich auf deine Powerbank oder einen Laptop verlassen musst.

Fazit: Der „Carrera No. 521“ beeindruckt uns nicht. Der Folienrasierer ist so laut wie kein anderer im Test. Zudem wirkt er wenig durchdacht: Geeignet für die Nassrasur aber gleichzeitig nicht wasserdicht? Da ist die Konkurrenz schon sehr viel weiter. Für den Carrera musst du etwa 50 Euro* hinblättern.

Für Nostalgiker: Remington Titanium-X F7800

Der „Remington F7800“ kommt tatsächlich etwas archaisch daher. Da hätte auch Opa seine Freude dran gehabt. Die Ladestandsanzeige geht ebenfalls als Vintage durch. Allerdings erfüllt sie zuverlässig ihren Zweck. Schade finden wir, dass der Sche...

Panasonic ES-LV67-A803 im Detail

Der Panasonic ES-LV65 ist mit modernster Technik ausgerüstet. Wir haben das 5-fach-Schersystem sowie den Bartdichtesensor des elektrischen Nass-Trocken-Rasierers getestet.

Der Panasonic ES-LV65 verfügt über alle Ausstattungsmerkmale eines Premium-Rasierers und bietet dem Nutzer ein 5-fach-Schersystem mit integriertem Trimmer. Der Scherkopf ist vollflexibel und auf beiden Achsen schwenkbar.

Der Rasierer verfügt über ein großes und sehr gut ablesbares Display, welches den Nutzer über die noch verbleibende Akkulaufzeit, den Status des Bartdichtesensors (ein / aus) sowie über den Ladestatus des Akkus informiert. Nach jeder Rasur wird zusätzlich die hierfür aufgewendete Zeit angezeigt.

Der Li-ION-Akku besitzt eine Laufzeit von bis zu 45 Minuten, was je nach Bartwuchs und Anwendung etwa 10 - 15 Rasuren entspricht. Bei vollständiger Entleerung lässt er sich innerhalb von einer Stunde wieder voll aufladen.

Die Verarbeitung des Panasonic ES-LV65 ist ebenso wie das verwendete Material hochwertig. Der Lieferumfang beinhaltet alles Nötige. Dazu gehören eine Reisetasche in Lederoptik, ein Fläschchen Maschinenöl, ein Pinsel zur Trockenreinigung und ein Ladekabel.

Der Panasonic ES-LV65 ist ergonomisch geformt und liegt in jeder Position sehr gut in der Hand. Durch die ausgewogene Gewichtsverteilung wird zudem eine gute Balance erzielt. Die Rückseite ist rutschfest beschichtet, sodass das Gerät auch im Nassbetrieb einen sicheren Halt aufweist. Alle Bedienelemente sind so angeordnet, dass sie während der Rasur - egal in welcher Position der Rasierer gehalten wird - nicht aus Versehen betätigt werden können.

Durch den äußerst flexiblen Scherkopf und die gebogenen Edelstahlscherfolien, welche noch mit einer zusätzlichen Federung ausgestattet sind, passt sich das Gerät präzise den Gesichtskonturen an und vermag so auch schwierige Partien an Kinn oder Hals gut zu bearbeiten.

Die Reinigung des Panasonic ES-LV65 gestaltet sich komfortabel und problemlos. Das Scherblatt kann mit einem einfachen Handgriff vollständig abgenommen werden, wodurch die Klingen gut zugänglich sind und mit dem beiliegenden Pinsel schnell und gründlich gereinigt werden können.

Nach mehreren Anwendungen erscheint das Symbol eines Wasserhahns auf dem Display, welches den Nutzer dazu auffordert, den Rasierer im Ultraschallmodus zu reinigen. Zur Nassreinigung kann der Rasierer auch unter fließendem Wasser abgespült werden. Der Panasonic ES-LV65 erzielt sowohl im Nass- als auch im Trockenbetrieb sehr gute Ergebnisse und begeisterte unsere Tester nicht nur mit seiner Gründlichkeit, sondern auch mit seiner außerordentlichen Schnelligkeit und der hautschonenden Anwendung.

Eine komplette Rasur ist je nach Bartwuchs und Technik schon in weniger als drei Minuten möglich. Die vier Scherfolien mit dem mittig eingebetteten Trimmer erfassen längere und kurze Barthaare gleichzeitig, sodass in der Regel eine gründliche Rasur schon nach ein bis zwei Durchgängen erzielt wird. Durch den wuchtigen Scherkopf sind allerdings einige Partien an Hals sowie zwischen Nase und Oberlippe ein wenig schwieriger zu bearbeiten und benötigen mehrere Züge, bis alle Stellen erreicht werden.

Während des Betriebs erwärmen sich die Scherfolien kaum, sodass das Rasieren mit diesem Gerät als besonders angenehm empfunden wird. Außerdem muss während der Rasur keinerlei Druck ausgeübt werden und zusätzlich „verschont“ der Bartdichtesensor bereits rasierte Stellen, da diese als solche erkannt werden und der Rasierer die Motorleistung dementsprechend anpasst.

Der Panasonic ES-LV65 ist für Anhänger einer täglichen Rasur ebenso geeignet wie für Träger eines Dreitagebarts, welche eine eher unregelmäßige Rasur bevorzugen und dementsprechend längeres Barthaar zu kürzen haben. Im Test konnte der Rasierer auf ganzer Linie überzeugen und begeisterte unsere Tester nicht nur mit seiner hochwertigen Qualität, sondern vor allem mit seiner Leistung und der überaus hautschonenden Anwendung.

Bei der Rasur brillierte der elektrische Nass-/Trockenrasierer mit einem Ergebnis, welches zum einen sehr gründlich ausfällt und zum anderen in einer verblüffend kurzen Zeit erreicht wird. Nicht nur Leistung und Ausstattung sind auf dem Niveau eine Premium-Rasierers, sondern auch der Preis.

Neben der herkömmlichen Säuberung des Rasierers mit dem Pinsel oder unter fließendem Wasser bietet dieses Modell dem Nutzer die Möglichkeit, diesen vollautomatisch und professionell mit einer alkoholischen Flüssigkeit reinigen und desinfizieren zu lassen. Das 5-fach-Schersystem besteht aus vier Klingen und einem mittig positionierten Trimmer. Die Klingen verfügen über eine Nanobeschichtung, welche sie besonders widerstandsfähig gegen Wasser, Fette und Säuren macht.

Das Display des Panasonic ES-LV65 ist sehr informativ und bietet dem Nutzer eine wahre Fülle an Informationen. So zeigt es vor der Rasur den aktuellen Ladestand des Akkus an und nach der Rasur die für diese benötigte Zeit. Beträgt die Kapazität des Akkus weniger als 10 %, wird dies dem Nutzer durch einen rot blinkenden Balken vor Augen geführt.

Der Rasierer sollte nach jeder Rasur entweder trocken mit dem beiliegenden Pinsel oder unter fließendem Wasser gereinigt werden. Nach der Nassreinigung empfiehlt sich das Nachölen des Klingenantriebes, um Schäden vorzubeugen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Rasierklingen und Scherkopf (Typ WES9032) sollten spätestens alle 12 Monate gewechselt werden und können für rund 40,00 € im Fachhandel bezogen werden. Ein separater Austausch der Scherfolien wird vom Hersteller alle 24 Monate empfohlen.

Lithium-Ionen-Akkumulatoren weisen im Vergleich zu anderen Akkutypen eine wesentlich höhere Energiedicht auf, was sie besonders leistungsfähig macht. Außerdem ist bei diesen Akku-Typen der gefürchtete Memory-Effekt (Kapazitätsverlust bei häufiger Teilladung) nur sehr gering ausgeprägt, d.h. Unter diesem Punkt bewertete unser Testteam neben Umfang und Qualität der Dokumentation den Lieferumfang sowie die Ausstattung des Rasierers selbst. So wurde unter anderem überprüft, ob das jeweilige Gerät über einen Langhaarschneider verfügt, welche Anzeigen (Ladestand, Ladezeit etc.) vorhanden sind und über welche Features das Gerät sonst noch verfügt.

Hier beurteilten unsere Tester die Bedienbarkeit des Rasierers, welche die Traktion einerseits und das Halten in verschiedenen Positionen andererseits ebenso mit einschließt wie auch die Bedienbarkeit von Schalter und Langhaarschneider.

Um das Rasurergebnis bewerten zu können, wurden die Rasierer im normalen Anwendungsfall getestet. Bei der täglichen Rasur wurde überprüft, wie schnell und wie gründlich das jeweilige Testgerät dazu in der Lage war, kurze Bartstoppeln zu erfassen und zu entfernen, wogegen bei nicht alltäglichen Rasuren das Leistungsvermögen dahingehend getestet wurde, wie gut der jeweilige Rasierer mit längerem Baarthaar bzw. dichtem Bartwuchs (z.B.

In puncto Präzision wurden Scherkopf und Langhaarschneider (sofern vorhanden) hinsichtlich ihrer Fähigkeit geprüft, scharfe Konturen wie etwa bei Koteletten in Form zu halten oder auch markante Stellen an Hals und Kinn zu bearbeiten.

Der Panasonic ES-LV65 ist für Anhänger einer täglichen Rasur ebenso geeignet wie für Träger eines Dreitagebarts, welche eine eher unregelmäßige Rasur bevorzugen. Im Test konnte er auf ganzer Linie überzeugen und begeisterte unsere Tester zum einen mit seiner hochwertigen Qualität und der angenehmen Anwendung sowie zum anderen vor allem mit seiner Leistung.

Hier brillierte der elektrische Nass-/Trockenrasierer mit einem Rasurergebnis, welches zum einen sehr gründlich ausfällt und zum anderen in einer verblüffend kurzen Zeit erreicht wird.

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