Bunte Haare liegen zwar im Trend, doch wenn ein Orangeton eher unfreiwillig beim Blondieren oder durch andere Färbe-Experimente entsteht, ist das Geschrei groß. Doch keine Panik, du musst dich nicht an den Karotten-Look gewöhnen, sondern kannst mit verschiedenen Farbtönen entgegenwirken.
Orange Haare entstehen meist, wenn ein dunklerer Schopf aufgehellt werden soll. Statt eines Blonds entsteht dann nicht selten ein unschöner (und oft auch ungleichmäßiger) Kupferton oder gar ein Knallorange. Das ist ganz normal, denn der Weg von dunklen zu blonden Haaren führt über Rot zu Orange und schließlich zu Gelb. Beim Bleichen werden den Haaren Pigmente entzogen; die Rotpigmente sind am stärksten und geben zuletzt nach. Daher bleiben beim Aufhellen so viele im Haar zurück.
Ein orangefarbenes Ergebnis im Haar ist auch nach dem Blondieren nicht unnormal. Oft ist dies das Ergebnis davon, dass deine Haarfarbe vor dem Blondieren dunkler war, wodurch die darunter liegenden Pigmente im Haar ebenfalls eine tiefere Farbe haben. Um dunkles Haar auf eine hellere Farbe zu bringen, muss die Blondierung noch mehr Pigmente anheben als bei hellerem Haar. Dieser Prozess bedeutet auch, dass beim Blondieren dunkler Haare sichtbar wird, dass das Haar durch mehrere orangefarbene Stufen geht.
Der Orangestich entsteht meist durch eine chemische Reaktion im Haar. Beim Blondieren wird das dunkle Pigment (Eumelanin) schneller aufgehellt als das rote Pigment (Phäomelanin). Hört der Aufhellungsprozess zu früh auf, bleibt das rötliche Pigment zurück - und das Haar bekommt eine orange Färbung. Ein weiteres Problem: Wenn das Verhältnis zwischen den beiden Pigmentarten gestört ist, wird der warme Unterton sichtbar.
Sind die Haare orange nach dem Blondieren, haben Sie eventuell beim Blondieren ein nicht zur Ausgangshaarfarbe passendes Produkt gewählt. Einige Blondierungen sind für das Aufhellen bereits blonder Haare vorgesehen und wirken weniger stark, um die Haarstruktur zu schonen. Verwenden Sie diese bei dunklem Haar, reicht die Konzentration der Wirkstoffe einfach nicht aus, um die Pigmente zu entfernen - da helfen auch keine längeren Einwirkzeiten.
Was verursacht gelbes und oranges Haar nach dem Blondieren?
Unerwünschte gelbe Töne im Haar nach dem Blondieren sind ist ein häufiges Problem, das viele von euch kennen. Anstelle des kühleren Tons, den du wolltest, endest du mit einem wärmeren, gelblichen Ergebnis, besonders nach dem Blondieren. Dies ist etwas, das tatsächlich völlig normal ist, da unser Haar von Natur aus warme Töne enthält. Beim Blondieren wird die natürliche Haarfarbe entfernt, und diese warmen Untertöne werden sichtbarer.
Aber selbst nach einer Blondierung, die zunächst ein kühleres Ergebnis erzielt hat, wird das Haar allmählich einen wärmeren, gelben Ton annehmen.
Damit du statt eines orangestichigen Blondtons zumindest ein Dunkelblond hinbekommen kannst, brauchst du eine aschblonde Tönung. Die darin enthaltenen kühlen Pigmente gleichen das Orange aus. Ich färbe meine Haare selbst regelmäßig im Ombré-Look und der Übergang von meinen dunklen zu den hellen Haaren wird oft orange. Ich benutze daraufhin immer eine Intensivtönung in kühlem Hellbraun oder Aschblond, die ich am Ansatz und soft über dem orangen Übergang verteile. Selbst nach einigen Haarwäschen kehrt das Orange nicht zurück.
Wenn du kein Problem damit hast, als Brünette durchs Leben zu gehen, ist braune Haarfarbe eine gute Lösung für dein Orange-Problem. Du kannst eher kühle Brauntöne wie Schokobraun (Vorsicht, das kann sehr dunkel werden), Naturbraun oder Mittelbraun wählen, oder dich für wärmere Töne entscheiden, die bei deinem ohnehin orangen Unterton gut herauskommen sollten. Dazu zählen Haselnussbraun, Noisette oder Goldbraun. Am schonendsten ist hier eine Intensivtönung, die etwa 20 Haarwäschen hält, du kannst jedoch auch zu einer permanenten Coloration greifen.
Du willst dein Ziel, blond zu werden, nicht aufgeben? Die radikalste Möglichkeit, das Orange aus deinen Haaren wegzubekommen, ist eine weitere Blondierung bzw. Aufhellung. Wie bereits erklärt, folgt auf den Orangeton ein Gelb und schließlich endlich das gewünschte Blond, wenn du deinen Haaren mit genügend Wasserstoffperoxid zu Leibe rückst. Dieser Schritt sollte jedoch gut überlegt sein, denn deine Haare machst du dadurch nur noch mehr kaputt. Gehe es daher schonend an:
Im Farbkreis bildet Blau die Komplementärfarbe zu Orange. Somit erscheint es nur logisch, dass sich orange Haare mit einem Blauton neutralisieren lassen. Auch Violett ist hier super geeignet, wenn das Orange ein wenig Richtung Gelb geht. Die meiner Meinung nach dauerhaft effektivste Möglichkeit, das Orange aus den Haaren zu bekommen, ist hochpigmentiertes Silbershampoo. Du kannst das Shampoo unverdünnt einmal pro Woche für 5 Minuten in deinen Haaren einwirken lassen und sie ansonsten ganz normal damit Waschen - das Orange wird nach und nach verschwinden.
Eine zweite Möglichkeit ist das Abmattieren der Haare mit einem violetten Toner, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Orangeton nach einigen Wochen wieder leicht zurückkehrt.
Falls dir warme Haarfarben stehen und du keine Angst vor einer roten Mähne hast, dann mach doch einfach das Beste aus deiner Situation: Besorge dir eine rote oder kupferfarbene Nuance! Auch ein tiefes Rot kann sehr edel aussehen.
Um dunkles Haar auf eine hellere Farbe zu bringen, muss die Blondierung noch mehr Pigmente anheben als bei hellerem Haar. Dieser Prozess bedeutet auch, dass beim Blondieren dunkler Haare sichtbar wird, dass das Haar durch mehrere orangefarbene Stufen geht.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gelbe und orangefarbene Nuancen im Haar loszuwerden, die du sowohl zu Hause als auch mit Unterstützung eines Friseurs durchführen kannst. Denke daran, dass das Blondieren dein Haar empfindlicher macht, und sei vorsichtig, wie du die Farbe korrigierst.
Eine Möglichkeit, deinem Haar einen kühleren Blondton zu verleihen, ist, einen Blondierungsservice durchzuführen. Die Blondierung kann mehr Pigmente aus deinem Haar entfernen und ihm ein helleres Ergebnis verleihen, dies hat jedoch auch einen erheblichen Einfluss auf die Haarqualität. Zu viel Blondierung macht das Haar brüchig, und das Haar kann sogar aufgrund der harten Behandlung brechen.
Du kannst Tönungen verwenden, um die Farbe zu korrigieren und die warmen Töne auszugleichen.
Eine einfachere Möglichkeit, Gelb- und Orangetöne zu korrigieren, besteht darin, Produkte für den Heimgebrauch zu verwenden. Diese Art von Produkten enthält oft violette oder blaue Pigmente, um messingartige Töne zu neutralisieren. Mit Hilfe von Silbershampoo, Silberconditioner und Masken, die entwickelt wurden, um kühlere Nuancen hervorzubringen, kannst du sofort Ergebnisse sehen und diese im Laufe der Zeit aufbauen.
Messingartige Töne können das Ergebnis von Oxidation sein - wenn dein Haar der Kombination aus Sauerstoff und Sonnenlicht ausgesetzt ist. Genauso wie mit unserer Haut beeinflusst das Sonnenlicht auch dein Haar und kann es austrocknen und die Haarfarbe matter erscheinen lassen.
Damit du zu Hause gelbe und orangefarbene Töne in deinem Haar beheben und beseitigen kannst, haben wir die zu 100% vegane Sheer Silver-Serie entwickelt. Sheer Silver enthält violette Pigmente und natürlichen Brombeerextrakt, die messingartige Töne in sowohl gefärbtem als auch naturblondem Haar neutralisieren. Unsere Produkte sind feuchtigkeitsspendend und stärkend, um deine Haarfarbe zu verbessern, und enthalten UV-Schutz.
Gefällt Ihnen die Haarfarbe Orange nicht, haben Sie viele Möglichkeiten, sie mit einer anderen Farbe abzudecken. Am besten eignen sich dafür dunklere Nuancen oder ein kräftiges Rot. Welche Haarfarbe auf orange Haare kommen soll, hängt von der Ausgangshaarfarbe und von Ihrem Wunsch nach Veränderung ab.
Möchten Sie den Ausgangszustand wiederherstellen, eignen sich dafür die Excellence Universale Nude-Töne von L’Oréal Paris ideal. Die einzigartige Mischung aus kühlen und warmen Reflexen erzeugt ein natürliches Farbergebnis, das Ihrem Hautton schmeichelt.
Bevorzugen Sie für Outfit, Make-up und Haare kühle Haarfarben? Dann liegen Sie mit den Excellence Cool Creme Nuancen von L‘Oréal Paris richtig. Die in der Formel dieser Coloration enthaltenen violetten Farbstoffe wirken warmen Tönen entgegen, die beim Färben entstehen können. Somit wird auch der unerwünschte Orangestich zuverlässig neutralisiert.
Tipp: Pflegen Sie Ihr Haar gegen Orange mit den Produkten der Color Glanz Purple-Reihe von L'Oréal Paris. Dazu gehören Color Glanz Purple Pflegeshampoo und Color Glanz Purple Masken.
Ja, das ist eine hervorragende Idee! Zum Haare rot färben eignen sich die einzigartigen Préférence Vivid Colors Haarfarben von L’Oréal Paris in den Nuancen Copper, Rose Gold, Bright Red oder Violet ausgezeichnet.
Blondieren Sie einfach noch einmal nach. Das kann bei einer dunkleren Ausgangshaarfarbe die überschüssigen Pigmente entfernen, die für den Gelbstich oder den orangenen Farbton verantwortlich sind.
Beim wiederholten Blondieren sollten Sie jedoch darauf achten, möglichst schonende Produkte und anschließend eine intensive Haarpflege für coloriertes Haar anzuwenden. Sonst drohen trockene Haare, Spliss und im ungünstigen Fall Haarbruch. Auch bei einer erst vor kurzem erfolgten chemischen Umformung der Haare (Dauerwelle), sollten Sie mit Blondierungen sehr vorsichtig sein.
Zum Blondieren eignet sich zum Beispiel die Préférence Haarfarbe 10.21 Platinperlmuttblond oder die Préférence Haarfarbe 9.1 Sehr Helles Aschblond von L’Oréal Paris. Sie entfernen zuverlässig den unerwünschten Gelbstich und eventuell noch vorhandene rötliche Pigmente.
Natürlich wirkende Reflexe und die lichtreflektierenden Farbstoffe verleihen dieser Coloration eine lebendige und glamouröse Ausstrahlung.
Besonders schonend arbeiten Sie mit der Excellence Crème von L’Oréal Paris. Diese 3-fach Pflege-Coloration sorgt mit Pro-Keratin, Hyaluron und Collagen für kräftiges, geschütztes Haar mit langanhaltender Farbe.
Vielleicht möchten Sie keinen Orangestich entfernen, sondern lieber Ihre Haare orange färben? Dieser leuchtende Farbton steht vielen Personen ausgezeichnet und bringt einen revolutionären Touch in Ihren Look. Mit einem intensiven Kupferrot verwandeln Sie langweiliges graues, mausbraunes oder aschblondes Haar in einen echten Hingucker.
Die einzigartige Préférence Vivid Colors Copper Haarfarbe von L’Oréal Paris eignen sich für eine Anwendung bei allen Haartypen. Ihre innovative Formel sorgt für eine beeindruckende kupferfarbene Haarfarbe, die intensiv schimmert und mit einem ultimativen Glanz beeindruckt. Zur Coloration gehört ein Farbglanz-Pflegebalsam mit UV-Filter.
Eine davon hat meine Aufmerksamkeit aber besonders erweckt - „Herbstorange“.
Der Ton liegt irgendwo zwischen dem von Sadie Sink in Taylor Swifts Musikvideo zu „All Too Well“ und dem von Poison Ivy in Batman - und ist wie geschaffen für all diejenigen von uns, die gerne in den Herbstmonaten durch laubbedeckte Parks schlendern (und dabei farblich zur Umgebung passen möchten). Aber inwiefern unterscheidet sich Herbstorange von seinen diversen Vorgängern, wie zum Beispiel verbranntes Kupfer, sommerliches Honigrot oder feuriges Kupferrot?
„Wenn jemand von ‚Herbstorange‘ spricht, denke ich direkt an warme Orange-Nuancen“, erklärt die Junior-Stylistin Kornelija Cecetaite vom Salon BLEACH London. „Das ist ein eher rustikales Orange, keine grelle Farbe.“
Kornelija betont mir gegenüber immer wieder, wie wichtig es ist, ein gutes Beispielfoto in den Salon mitzubringen, um klarzumachen, ob dein Wunschfarbton eher ins Orangene oder ins Braune geht (und welche Farbe sich besser für deinen Teint eignet). Sobald ihr euch dann auf den idealen Ton geeinigt habt, könnt ihr darüber sprechen, ob es gleich eine (bleibende) Coloration oder nur eine (rauswaschbare) Tönung sein soll. All das hängt auch von deiner Ausgangsfarbe ab - und davon, wie viel Pflege du im Nachhinein in die Farbe investieren möchtest.
Weil ich vor dem Termin noch blonde Strähnen hatte, entschieden wir uns für eine Farbe, bei der mein dunkler Ansatz beim Rauswachsen nicht direkt auffallen würde. Also wurde es eine Herbstorange-Tönung, die Kornelija in meinem gesamten Haar verteilte und 20 Minuten einwirken ließ. Am Ende bekam ich noch ein paar gesichtsumspielende Stufen verpasst.
Mithilfe einiger Beispielfotos deine Traumfarbe zu demonstrieren, ist ein wichtiger erster Schritt - die letztliche Farbe hängt aber auch davon ab, ob du vorher helle oder dunkle Haare hast. „Blondiertes Haar ist wie eine leere Leinwand“, erklärt mir Kornelija. „Wenn du aber dunkle Haare färben willst, ist der Prozess ein ganz anderer.“
Obwohl du Kornelija zufolge auch mit dunklen Haaren einen richtig tollen Kupferton hinbekommst, wird er manchmal vielleicht nicht so strahlend ausfallen. „Die Farbe wird dabei immer ein bisschen Tiefe haben, weil du effektiv mit der Naturfarbe zusammenarbeitest - im Gegensatz zu blondierten Haaren, denen diese Naturfarbe bereits entzogen wurde“, sagt sie.
Kurz gesagt: Es ist wichtig, schon vorher klarzustellen, wie strahlend das Orange ausfallen soll, damit dein:e Colorist:in entscheiden kann, ob deine Haare vor dem Färben erst einmal aufgehellt werden sollten.
Wenn du möchtest, dass dir der herbstliche Ton bis zum Ende des Jahreszeit erhalten bleibst, solltest du dabei einiges berücksichtigen. „Bei Tönungen geht im Laufe der als Erstes das Orangene verloren“, erklärt Kornelija. „Weil die Farbe eine Mischung aus Braun und Orange ist, verblasst die hellste Farbe darin immer zuerst. Dadurch bleibt der Kupferton zwar erhalten, strahlt aber nicht mehr so.“
Obwohl die Farbe Kornelija zufolge schon ab etwa einem Monat verblassen kann, kannst du einiges tun, um sie so lange wie möglich zu erhalten - wie das Reduzieren deiner Haarwäschen. „Wenn du deine Haare nicht so oft wäschst, musst du sie nicht so oft nachfärben oder -tönen“, sagt sie. Ihr Vorschlag: Trainiere deine „Haar-Toleranz“.
Es klingt vielleicht absurd, wenn Leute behaupten, sie hätten ihrem Haar „antrainiert“, länger ohne eine Wäsche auszukommen; Kornelija hält das aber absolut für plausibel. Da ich selbst meine Haare etwa alle drei Tage wasche, riet sie mir, es doch mal mit vier Tagen zu probieren, dann wieder mit drei, dann mit vier, und so weiter - bis ich keinen Unterschied mehr zwischen dem Zustand meiner Haare nach drei oder vier Tagen erkenne.
Von da aus kannst du die Zeit zwischen dem Haarewaschen immer weiter verlängern, um dein Haar idealerweise irgendwann nur noch einmal pro Woche waschen zu müssen. Das garantiert eine besonders lange Haltbarkeit der Haarfarbe. Kornelija empfiehlt mir außerdem, beim Föhnen und Glätten immer ein Hitzeschutzspray zu benutzen, da auch Hitzestyling die Haare ausbleichen kann.
Jede Haarfarbe verblasst mit der Zeit - strahlendere Farben erfordern aber meist mehr Aufmerksamkeit. Wenn das Haar darunter gebleicht ist, wirst du feststellen, dass die Farbe schneller rauswäscht, weil sie dort nicht so viele Pigmente findet, an denen sie sich ‚festhalten‘ kann, erklärt Kornelija.
Das heißt, wenn deine Haare darunter blond sind, wirst du das Orange nach einer Weile vermutlich komplett nachfärben müssen, anstatt nur ein bisschen weiteres Orange oder Braun hinzuzugeben - abhängig davon, welches Pigment am ehesten verblasst ist. Das Beste, was du tun kannst, ist aber, alles verblassen zu lassen und von vorn anzufangen, meint sie.
Wenn du die Farbe auch im Alltag erhalten möchtest, kann es sich lohnen, ein wenig Farbe in deinen Conditioner zu geben - zum Beispiel BLEACH Tangerine Dream (9,95 € via Sephora). Jedes Mal, wenn dir dein Shampoo ein bisschen Farbe rauswäschst, kannst du sie dann einfach wieder auffrischen, indem du die Conditioner-Farbe-Mischung danach ein paar Minuten einwirken lässt.
Das Wichtigste im Umgang mit gefärbten Haaren sind die Produkte, die du benutzt. Es stimmt, was die Leute sagen: Ein farbpflegendes Shampoo sorgt dafür, dass dir die Farbe länger erhalten bleibt, meint Kornelija.
Um das Verblassen der Farbe abzubremsen, solltest du daher zu Produkten greifen, die speziell für gefärbtes Haar entwickelt wurden - wie das Moroccanoil Color Continue Shampoo (derzeit 28,49 € via Douglas) oder das Redken Color Extend Magnetics Shampoo (derzeit 17,39 € via Douglas).
Kornelija empfiehlt, danach ganz auf Conditioner zu verzichten und stattdessen eine pflegende Haarmaske einzusetzen. Dadurch versorgst du dein Haar schon unter der Dusche mit Feuchtigkeit.
Herbstorange ist definitiv eine Trendfarbe - es lohnt sich aber, dir auch schon vorher Gedanken darüber zu machen, was danach kommen soll (vor allem, wenn du dir häufiger die Haare färbst). Wie leicht sich die Haare danach umfärben lassen, hängt mitunter davon ab, wie oft die Haarfarbe bis dahin aufgefrischt wurde.
Kornelija erklärt, dass sich mehr Farbe im Haar ablagert, wenn du es regelmäßig mit der Conditioner-Farbe-Mischung auffrischst. Diese Ablagerungen müssen dann erstmal entfernt werden, bevor du die Haare neu färbst. Wenn du die Farbe hingegen allmählich verblassen lässt, bevor du eine neue hinzugibst, sind bis dahin nur noch wenige Farbschichten im Haar vorhanden; das erleichtert das Neufärben.
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