Gestärktes Haar von innen heraus - das versprechen Olaplex und neue Haarpflegeserien von L'Oréal Paris, Balea und Redken. InStyle.de hat den Langzeittest gemacht.
Es muss nicht gleich die Allover-Blondierung sein. Schon der Sprung ins Chlorwasser des Hotelpools, der Griff zum Glätteisen ohne Hitzeschutz oder ein ausgedehntes Sonnenbad: All diese Faktoren können Spliss auslösen und deine Haare ordentlich strapazieren.
Produkte wie Olaplex versprechen Abhilfe. Der achtfach patentierte Wirkstoff hat eine Sonderstellung im Haarpflegeregal - er soll geschädigte Haare wieder reparieren. Wie das geht? Laut Herstellerseite bauen die Produkte gebrochene Dislufidbrücken wieder auf, der Effekt ist dauerhaft. Zwei von ihnen, der Olaplex Bond Multiplier No. 1 und der Olaplex Bond Perfector No. 2, sind salonexklusiv. Die restliche Serie kannst du auch unter der heimischen Dusche testen.
Inzwischen haben auch andere Serien mit Bond-Building im Namen den Beautymarkt erobert. Drogerie-Eigenmarken, wie auch Produkte im höherpreisigen Segment, verfolgen nun eigene Ansätze, geschädigtes und strapaziertes Haar zu stärken. Können sie mithalten? Und wie alltagstauglich ist so eine meist mehrstufige Haarschutz-Routine? Drei InStyle-Autorinnen haben den Test gemacht.
Acht Wochen lang haben drei InStyle-Redakteurinnen ihre Haarpflegeroutine auf den Kopf gestellt und ihre Mähne ganz den Bond-Building-Behandlungen gewidmet. Zeit für ein Fazit: Wie gut schlagen sich Olaplex, Redken, Balea, und L'Oréal Paris Elvital?
Um die Frage zu beantworten, wie gut Repair-Shampoos wirklich sind, hat Stiftung Warentest 17 Repair-Shampoos getestet, davon 12 flüssige und 5 feste. Das Ergebnis fällt überraschend aus: Es lohnt sich, in mittelpreisige Shampoos zu investieren. Die günstigen Drogerie-Produkte konnten leider nicht überzeugen.
Von 17 Shampoos konnten rund fünf als Sieger aus dem Test hervorgehen. Mit einer Gesamtnote von 2,1 Gut finden wir das Naturkosmetik-Shampoo von Lavera sowie das Olaplex Nr. 4 Bond Maintenance Shampoo auf den obersten Treppchen. Die Testsieger konnten in den Kategorien Pflegeeigenschaften, Anwendung, Verpackung, Deklaration und Werbeaussagen überzeugen. Den Testern waren eine verbesserte Kämmbarkeit, Geschmeidigkeit, Glanz und Anti-Statik wichtig für die Bewertung.
Überraschende Verlierer im Shampoo-Test: Die günstigsten Repair-Shampoos im Test konnten in puncto Pflegeeigenschaften nicht mit der Konkurrenz mithalten, darunter die der Eigenmarken von Rossmann, dm und Lidl. Weitere Punktabzüge gab es hinsichtlich verschiedener Umweltaspekte. Im Idealfall sind die Verpackung recycelbar und die Inhaltsstoffe biologisch abbaubar.
Für den Shampoo-Test hat die Stiftung Warentest professionelle Friseure hinzugezogen, die sämtliche Shampoos an je 20 Personen mit leicht bis mittelstark geschädigtem Haar angewendet haben. Die Pflegewirkung wurde auf nassem und trockenem Haar beurteilt. Laut Profis waren die Kämmbarkeit, der Glanz, die Textur und die Geschmeidigkeit wichtig.
Haartyp: blondiertes, dünnes und glattes Haar, neigt zu Spliss
Produkte im Test: Pre-Shampoo, Shampoo, Conditioner und Serum von L'Oréal Paris Elvital Bond Repair, sowie Olaplex 0, 3, 4, 4P, 5, 7, 8, 9, 4D
Routine: Haarwäsche alle zwei Tage
Angefangen habe ich mit den Produkten von L'Oréal. Dazu gehören ein Pre-Shampoo, ein normales Shampoo, ein Conditioner und ein Leave-In-Serum. Die Serie verspricht, dass die enthaltene Zitronensäure „unter die Haaroberfläche in das Innere des Haares“ eindringt, „um dort gebrochene Haarbrücken wieder aufzubauen“. Das Haar soll „stärker“ und „sichtbar gesünder“ aussehen.
Nach der ersten Anwendung fiel mir sofort der sehr starke Geruch auf. Er war nicht unangenehm, aber schon sehr deutlich. Meine Haare, die sonst sehr fein sind, fühlten sich plötzlich viel griffiger und kräftiger an, sahen aber immer noch geschmeidig und glänzend aus. Nach etwa zwei Wochen merkte ich, dass sie stumpf wurden. Ich ließ das Leave-In-Serum weg - und siehe da: Sie fühlten sich plötzlich viel besser an. Auch nach dem Test war ich noch begeistert von der Serie.
Nahtlos legte ich mit den Produkten von Olaplex los. Hier wird das Versprechen gegeben, „geschädigte und gebrochene Haarbücken zu reparieren“. Außerdem soll das Haar gestärkt und die Elastizität wiederhergestellt werden, Olaplex soll den Haarfollikel vor weiterem Bruch schützen. In den vier Wochen habe ich eine Vielzahl von Produkten verwendet, was natürlich mehr Zeit in Anspruch nahm. Einmal pro Woche (meistens sonntags) habe ich zuerst No. 0 (Intensive Bond Building Hair Treatment) ins trockene Haar gegeben und gut 10 Minuten einwirken lassen. Danach habe ich No. 3 (Hair Perfector) verwendet und ebenfalls 10 bis 15 Minuten einwirken lassen, bevor ich es gründlich ausgespült habe. Diese Kombination soll „gebrochene Disulfidbrücken im Haar reparieren und die Haarstruktur nachhaltig stärken“.
Für die normale Haarwäsche benutzte ich jedes Mal Shampoo (No. 4) und Conditioner (No. 5). Hinzu kamen etwa einmal pro Woche No. 4P (Blonde Enhancer Toning Shampoo), das meinen Gelbstich entfernte, und No. 8 (Bond Intense Moisture Mask), die „für Glanz, Geschmeidigkeit und Volumen sowie intensive Feuchtigkeit bei der Behandlung von geschädigtem Haar“ sorgen sollte. Nach jeder Haarwäsche habe ich das Olaplex Serum (No. 9) in das handtuchtrockene Haar gegeben. Dieses soll das Haar bis zu 48 Stunden vor Umweltverschmutzung schützen und bietet sogar einen Hitzeschutz bis zu 232°C. Nach dem Föhnen habe ich etwas Bonding Oil (Nr. 7) ins Haar gegeben. Bei dünnem Haar braucht man wirklich nur ganz wenig davon.
Nach jeder Anwendung habe ich gemerkt, dass ich weniger Haare in der Bürste hatte - leider hatte ich eine Zeit lang mit Haarausfall zu kämpfen. Meine feinen Haare fühlten sich weich und glänzend an, weniger strohig als vorher. Sie waren leichter zu kämmen und sahen zudem gesünder aus, nicht so frizzy. Ich habe das Gefühl, dass sie etwas länger frisch aussehen als bei anderen Produkten. Wenn meine Haare aber mal nicht mehr so gut aussahen, benutzte ich das neue Trockenshampoo (Nr. 4D). Es hinterlässt überhaupt keine Rückstände im Haar, was ich super finde. Allerdings fühlten sich meine Haare nach dem Trockenshampoo immer noch etwas fettig an, obwohl sie sichtbar matter waren. Hier würde ich sagen, dass ich mit Trockenshampoos aus der Drogerie schon besser gefahren bin. Ansonsten kann ich nur jedem die Olaplex-Serie empfehlen. Gerade bei blondierten und strapazierten Haaren habe ich den Eindruck, dass sie etwas bringen - zumindest bei mir.
Haartyp: blondiertes, dünnes und glattes Haar, splissig und trocken
Produkte im Test: Pre-Treatment, Shampoo, Conditioner und Leave-In-Treatment aus der Acidic Bonding Concentrate-Serie von Redken, sowie Olaplex No. 0, 3, 4, 4P, 8, 5, 9, 7, 4D
Routine: Haarwäsche nach Bedarf
Ein erster Blick in die Pakete, schon war mir klar: Das wird eine lange Zeit unter der Dusche. Los ging's mit Olaplex. Bei all den Produkten war ich anfangs auf die beigelegte Anleitung angewiesen, doch die Routine kam schnell: Sprayen, Einwirken, Einmassieren, Einwirken, Auswaschen, Einshampoonieren, Auswaschen, Einmassieren und so weiter. Was nach einer Menge Arbeit für eine Haarwäsche klingt, ist eigentlich nur eine kleine Begleitung im Alltag. Die Wäsche waschen oder Bücher lesen, das geht eben auch mit Serum im Haar ganz gut. Je länger ich mich damit befasste, desto mehr Spaß hatte ich dabei. Die Produkte wurden zur kleinen Wellness-Zeit für mich allein. Und meine splissgeschwächte Mähne fühlte sich mit jeder Wäsche robuster an. Der große Aha-Moment kam aber im Frisiersalon.
„Ich merke, dass Sie sich mit Haarpflege auseinandersetzen“, sagte die Friseurin beim Spitzenschneiden. „Ihre Haare sind beim Waschen weicher als die meiner anderen Kundinnen.“ Es hat sich also gelohnt. Mit frischen Spitzen machte ich mich an die Redken-Serie namens Acidic Bonding Concentrate. Die kommt reduzierter daher, was sie ganz praktisch für eine schnelle Haarwäsche nach dem Sport macht. Der Effekt kann sich sehen (und fühlen) lassen: Meine sonst so trockenen Haare sind auf einmal griffig, dabei völlig unbeschwert. Die mühsam hineingeföhnten Wellen am Morgen halten endlich länger als bis zum Griff nach dem Haustürschlüssel und ich habe das Gefühl, sie seltener waschen zu müssen. Für den Alltag also absolut empfehlenswert.
Haartyp: ungefärbtes, dickes und leicht welliges Haar, neigt zu Frizz
Produkte im Test: Shampoo, Conditioner und Serum von Balea Plex Care, sowie Olaplex 3, 4, 4C, 5, 6, 7
Routine: Haarwäsche alle zwei Tage
Den Vergleich habe ich mit den Produkten von Olaplex angefangen. Einen Monat lang habe ich jeden zweiten Tag das „Bond Maintenance“-Shampoo und den Conditioner von Olaplex angewendet. Nach der Haarwäsche habe ich meine Haare zuerst kurz an der Luft getrocknet und dann die Leave-in-Stylingcreme „Bond Smoother“ und das Haaröl von Olaplex einwirken lassen. Einmal die Woche habe ich außerdem vor der Haarwäsche das Olaplex-Produkt „Hair Perfector“ und das „Clarifying“-Shampoo benutzt.
Olaplex hat patentierte Treatment-Produkte entwickelt, die die Haare reparieren und stärken sollen - das ist auch bei meinen Haaren bitter nötig, die ich zwar bisher nie gefärbt, aber mit Aufhellungs-Sprays stark geschädigt und mit Hitze-Styling-Produkten wie meinem Glätteisen ständig strapaziert habe.
Es hat circa eine Woche gebraucht, bis sich meine Haare an die Produkte von Olaplex gewöhnt haben. Zu Beginn habe ich zwar sofort gemerkt, dass sie geschmeidiger wurden, sie haben aber auch kurzzeitig an Volumen und Fülle verloren. Ab der zweiten Woche im Test fing ich an, etwas weniger Menge an Shampoo, Conditioner & Co. zu nehmen - et voilà, schon setzte der Olaplex-Effekt ein.
Meine Haare bekamen wieder mehr Fülle und vor allem einen schönen Glanz. Auch mein Langzeit-Gegner - der Frizz - wurde durch den „Bond Smoother“ endlich weniger. Nach nur kurzer Zeit Olaplex-Testphase bekam ich ein Kompliment von einer Freundin, die mich fragte, ob ich etwas an meinen Haaren verändert hätte, da sie so schön glänzen würden. Die Veränderung fiel also nicht nur mir auf.
Nach einem Monat Olaplex ging es mit der „Plex Care“-Serie von Balea weiter. Aus der Produktreihe habe ich ein Shampoo, einen Conditioner und ein Serum wie auch zuvor jeden zweiten Tag bei meiner Haarwasch-Routine benutzt. Balea Plex Care ist vor allem auf chemisch behandeltes und geschädigtes Haar ausgerichtet und arbeitet mit einer Intense-Repair-Technologie. Mit einem 3-fach-Protein-Komplex und Aminosäuren sollen Lücken im geschädigten Haar wieder aufgefüllt und die Haare versiegelt und geschützt werden.
Auch Balea Plex Care hat meinen Haaren weiterhin einen schönen Glanz verliehen. Was mir aber sofort negativ aufgefallen ist: Der Frizz kam zurück und meine Haare haben an Volumen verloren. Auch waren sie weniger geschmeidig und ließen sich vor allem nach dem Haare waschen nicht einfach so geschmeidig mit den Fingern durchkämmen. Sie fühlten sich dabei fast schon etwas „klebrig“ an. Nach einem vollen Monat lang „Plex Care“-Test hat mich die Serie von Balea leider nicht so überzeugt wie Olaplex.
Wenn dein Haar durch Hitze, Färben oder chemische Behandlungen geschädigt ist, solltest du auf aufbauende, feuchtigkeitsspendende und reparierende Inhaltsstoffe setzen. Diese helfen, Haarbruch noch vor der Entstehung zu vermeiden und das Haar langfristig gesünder zu machen.
1. Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe
2. Haaraufbauende Proteine & Keratin
3. Natürliche Haaröle & Lipide
4. Regenerierende & reparierende Inhaltsstoffe
5. Kopfhautfreundliche Inhaltsstoffe
Mit Olaplex-Shampoo verspricht der Hersteller, geschädigte Haare zu reparieren. Funktionieren soll das laut Herstellerangaben mit einem bestimmten Wirkstoff, der die Haarstruktur verbessert. In unserem Ratgeber weiter unten liest Du, was die Besonderheit des patentierten Systems ist und welche Haarpflegeprodukte es gibt. Zudem erfährst Du mehr zu den Vor- und Nachteilen unserer beiden Vergleichsprodukte.
Das Besondere an den Olaplex-Produkten ist, dass sie die Haarstruktur von innen reparieren. Zudem sind alle Artikel vegan und parabenfrei. Die besten Ergebnisse erzielst Du, wenn Du Shampoo und Conditioner bzw. Haaröl kombinierst.
Durch das patentierte Olaplex-System sollen geschädigte Haare repariert werden. Um zu verstehen, wie das funktioniert und sich von anderen Haarpflegeprodukten unterscheidet, musst Du wissen, wie gesundes Haar aufgebaut ist. Das Haar enthält Disulfidbindungen (Schwefelbrücken). Sie verleihen ihm Struktur, Stärke und Stabilität. Sind die Haare strapaziert oder geschädigt, sind diese Verbindungen gebrochen. Beispielsweise werden Sie beim Färben bewusst aufgebrochen, damit die Farbe in die Haarstruktur eindringen kann. Laut Herstellerangabe repariert der Wirkstoff Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate selbst stark geschädigte Haare von innen auf molekularer Ebene. Im Vergleich zu anderen Haarpflegeprodukten wirken die von Olaplex im Inneren.
Die wichtigsten Olaplex-Produkte für die Heimanwendung:
👍 Tipp: Damit Du die Produkte nicht alle einzeln kaufen musst, bietet der Hersteller verschiedene Sets mit Olaplex-Shampoos an. In dem Hair Repair Treatment Kit sind z. B.
Das Olaplex N° 4 Bond Maintenance Clarifying Shampoo wurde von InStyle wie folgt bewertet:
Das Shampoo entfernt nicht nur überschüssige Fette und Stylingreste, sondern auch Produktablagerungen und Mineralrückstände aus hartem Wasser sowie Chlor, Schwermetalle und andere Schadstoffe.
Die Haarpflegeprodukte der Marke sind so beliebt, weil sie die Haare von innen reparieren. Durch den Wirkstoff Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate werden die gebrochenen Disulfidbindungen wieder zusammengefügt. Die Haarpflege arbeitet - anders als die meisten Produkte - nicht nur an der Oberfläche, sondern im Inneren der Haarstruktur.
Geschädigte Haare kannst Du gut mit diesen Beauty-Produkten reparieren. Die Voraussetzung dafür, dass Deine Haare dauerhaft gesund bleiben, ist allerdings die regelmäßige Anwendung.
Was das beste Olaplex-Shampoo für Dich ist, hängt ganz von Deinen individuellen Bedürfnissen ab. Möchtest Du Dein Haar von täglichen Belastungen schützen, kannst Du Variante N° 4 für die tägliche Pflege nutzen. Hast Du schon geschädigtes Haar, ist auch Olaplex N° 4C eine Option.
Olaplex ist vor allem dann zu empfehlen, wenn Du geschädigtes Haar hast. In dem Fall können die Haarpflegeprodukte Deine Haarstruktur reparieren. Wenn Deine Haare gesund sind, schadet Olaplex nicht. Allerdings siehst Du dann auch keine großen Effekte. Zudem ist der Unterschied zu normalem Shampoo bei sehr dickem Haar weniger spürbar. Das liegt an der stärkeren Haarstruktur.
Generell gilt: Jedes Haar besteht aus Schwefelbrücken, die brechen können. Allerdings sind die Veränderungen bei dünnen, stark strapazierten (zum Beispiel blondierten) Haaren am spürbarsten. Sind die Haare dicker und stärker in ihrer Struktur, wie zum Beispiel die asiatischen, ist der Unterschied nicht unbedingt fühlbar. Auch wenn die Haare gesund sind, macht eine Olaplex-Behandlung wenig Sinn. Deshalb sollte eine umfassende Analyse des Haarzustandes beim Friseur der erste Schritt einer Olaplex-Behandlung sein.
Jeder, der sein Haar mit Föhnhitze, Styling durch Glätteisen und Lockenstab, UV-Strahlen oder täglichem Haarewaschen strapaziert, kann von der Olaplex-Wirkung profitieren. Denn auch diese Faktoren lassen die Schwefelbrücken brechen und das Haar glanzlos und schlapp erscheinen. Aber auch bei besonders "komplizierten" Haarstrukturen, wie zum Beispiel Locken oder krausem Haar kann eine Olaplex-Anwendung durchaus Sinn machen. Wer zum Beispiel Probleme hat, dass die Haare einfach nicht wachsen wollen, sondern immer wieder abbrechen, sollte Olaplex einfach mal eine Chance geben. Am besten einen Termin beim Friseur ausmachen, um den Zustand der Haare zu analysieren und die passende Behandlung zu bestimmen.
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