Mascaras sind ein beliebtes Beauty-Produkt, um die Augen im Handumdrehen zum Strahlen zu bringen. Wichtig ist hierbei für die Nutzerinnen und Nutzer insbesondere ein leichtes Auftragen sowie ein Produkt, welches nicht verschmiert oder verklumpt.
Jeder Mensch hat unterschiedliche Wimpern: kurz oder lang, geschwungen oder gerade, voll oder dünn. Mit den unterschiedlichen Bürstenköpfen lässt sich auf alle Wimpern individuell eingehen.
Die Wahl der richtigen Bürstenform ist entscheidend für das gewünschte Ergebnis:
Grundsätzlich verleihen größere Bürsten mehr Volumen, während kleinere Bürsten ein Verschmieren der Mascara auf den Augenlidern minimieren.
Der Markt der Mascaras ist sehr dynamisch. Es gibt immer wieder neue Mascara-Arten, welche die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer decken sollen. Aktuell sind insbesondere Volumen-Mascaras im Trend. Hier gilt, je üppiger die Bürste, desto voluminöser das Ergebnis.
Die beliebteste Farbe bei Mascaras ist Schwarz. Aber auch Farben wie Braun oder bunte Farben sind zunehmend beliebter.
Es gilt, je feuchter die Textur, desto mehr Zeit braucht es zum Trocknen der Wimpern. Viele Mascaras beinhalten neben den künstlichen Inhaltsstoffen auch wichtige Vitamine und Mineralien, welche für die Pflege der Wimpern essenziell sind. Insbesondere farblose Mascaras haben viele Nährstoffe und verleihen einen natürlichen Look. Auch hier sind entsprechende Zertifizierungen wichtig.
Alternative Mascaras auf pflanzlicher Basis beinhalten beispielsweise wertvolle Öle wie Bienenwachs, Argan-, Jojoba-, Rizinus, Rosen- und CBD-Öle. Nährstoffe wie diese stärken die Wimpern, bewahren sie vor dem Abbrechen und können das Wachstum der Wimpern vorantreiben.
Vegane- und Bioprodukte unterscheiden sich zudem insofern, als dass Biokosmetik auf Rohstoffe aus kontrolliertem biologischem Anbau setzt und meistens keine Silikone und Farb- und Duftstoffe enthält.
Wimpernserum: Wimpernseren finden morgens und abends Anwendung und sorgen durch Hyaluronsäure für kräftigere und längere Wimpern. Tipp: Das Serum kann auch als Base vor dem Tuschen für die Wimpern agieren. Dadurch erzielen die Nutzerinnen und Nutzer ein noch effektiveres Ergebnis.
Einer der größten Hersteller auf dem Markt ist das französische Unternehmen L'Oréal. Sie bieten unterschiedliche Mascaras in unterschiedlichen Farbnuancen für jeden Typ an. Ebenfalls sehr bekannt ist die Produktpalette von Max Factor. an Egal ob klassisch oder waterproof, mit den Max Factor Produkten wie dem Augen-Make-up Lash Revival steht man im Rampenlicht und hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten zur Auswahl.
Im Mascara-Test der Stiftung Warentest werden nicht-wasserfeste Mascaras auf die Probe gestellt. Im Mascara-Test der wasserfesten Modelle kann sich ebenfalls Mabelline zum Testsieger krönen lassen. Wer eine gute und günstige Mascara sucht, kann zum Modell von Essence greifen. In den Mascara-Tests können sich Maybelline, Astor, L'Oréal und Benecos Testsiege sichern.
Im deutschen Sprachgebrauch wird Mascara als Wimperntusche bezeichnet. Hier bietet sich eine Tube-Mascara an. Grundsätzlich besteht Mascara aus Ölen und Wachsen, welche dafür sorgen, dass die Mascara ihre Konsistenz und Farbe erhält. Hierfür ist es essenziell den Bürstenkopf nicht zu pumpen, da die eindringende Luft die Mascara austrocknet.
Mascara lässt sich problemlos mit einer herkömmlichen Reinigungsmilch wie der Biotherm Bioscure entfernen.
Öko-Test hat Mascara getestet. Das Ergebnis erschreckt: Die Hälfte fällt wegen bedenklicher Stoffe durch, zwei enthalten sogar Arsen. Der Stoff ist giftig und krebserregend. Das Resultat: Die Hälfte der getesteten Produkte fallen durch, richtig überzeugen kann nur die Naturkosmetik (alle Testberichte auf RUHR24.de). Öko-Test verweist darauf, dass noch 2019 die meisten der damals getesteten Mascara „in Ordnung“ gewesen wären.
Die Inhaltsstoffe hätten sich seither deutlich zum Schlechteren verändert. So fallen von den 18 im aktuellen Test geprüften Produkten rund die Hälfte durch: Die Tester vergeben siebenmal „ungenügend“ (!), einmal „mangelhaft“. Von diesen acht Produkten rät das Verbrauchermagazin dringend ab.
Eingekauft haben die Tester die Mascara in Drogeriemärkten als auch Parfümerien und Bio-Märkten. Die Preisspanne reicht von 2,32 Euro bis zu 24,38 Euro pro zehn Milliliter. Unter den 18 getesteten Produkten sind insgesamt sieben, die zur Naturkosmetik gehören. Insgesamt lässt sich feststellen, dass diese zertifizierten Naturkosmetikprodukte deutlich besser abschneiden als die konventionelle Kosmetik. Alle fünf Produkte, die die Note „sehr gut“ erhalten, gehören zur Naturkosmetik.
Es gibt allerdings auch eine Einschränkung: Eines der Naturkosmetik-Produkte fällt mit „ungenügend“ durch. Der Grund: Diese eine Naturkosmetik-Mascara enthält giftiges Arsen. Und sie ist damit nicht allein. Ein teureres Produkt aus der Parfümerie enthält das Gift ebenfalls.
Die Tester finden daneben zahlreiche andere Problemstoffe. So enthalten einige der Produkte Propylparaben oder Butylhydroxytoluol (BHT). Beide Stoffe stehen im Verdacht, wie Hormone zu wirken. Auch Formaldehyd wurde nachgewiesen, das bereits in geringen Mengen die Schleimhäute reizt. Wer also öfter Probleme mit durch Mascara gereizten Augen hat, sollte genauestens auf die Inhaltsstoffe achten.
Doch selbst der genaue Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe hilft nicht immer weiter, wie Öko-Test aufdeckt. So enthielten die Mascara zweier bekannter Marken halogenorganische Verbindungen, die als allergieauslösend gelten. Diese wurde aber auf den Verpackungen gar nicht aufgeführt.
Ein weiteres Problem sind die Paraffine, die die meisten konventionellen Mascara enthalten. Die synthetischen Fette sind aus Erdöl hergestellt und können mit aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffen (MOAH) belastet sein, wie Öko-Test erklärt. In sieben Mascaras fand das Labor der Tester diese MOAH-Verbindungen. Darunter sind auch krebserregende Substanzen.
Große Verlierer sind die sieben Produkte, die ein „ungenügend“ erhalten. Von allen diesen sieben Mascara raten die Tester unbedingt ab! Darunter sind diese drei die allerschlechtesten, da sie am meisten bedenkliche Stoffe enthalten:
Auffällig ist, dass die drei Verlierer kein Arsen enthalten. Die Menge an anderen Problemstoffen in diesen Produkten also noch gravierender ist als das Gift alleine. Sämtliche der anderen fünf Mascara mit „ungenügend“ sind übrigens ebenfalls aus Drogerien bekannte Marken.
Die Testergebnisse erschrecken vor allem deshalb, weil Mascara das mit Abstand beliebteste und am meisten gekaufte Kosmetikprodukt in Deutschland ist. Es hat fast den Anschein, als würden Hersteller konventioneller Kosmetik wenig Wert auf die Unbedenklichkeit von Inhaltsstoffen legen.
Wer daher grundsätzlich nicht auf konventionelle Kosmetik verzichten möchte, kann sich näher über die einzelnen Inhaltsstoffe in seinen Produkten informieren. Neben den regelmäßigen Tests von Öko-Test oder Stiftung Warentest findet man zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale oder auf der Seite Hautschutzengel Infos zu Inhaltsstoffen.
Auch in der kostenfreien Version stehen beim Hautschutzengel wichtige Informationen zu den einzelnen Stoffen bereit. Unzählige Kosmetikprodukte auf dem deutschen Markt sind hier auch einzeln nach Inhaltsstoffen bewertet.
Lange Wimpern, viel Volumen und der perfekte Schwung? Eine gute Mascara kann genau das bewirken und eine schlechte genau das Gegenteil. Wir haben die beliebtesten Mascaras dem Praxis-Test unterzogen, hier kommt das Ergebnis!
Im Test haben wir besonders auf die folgenden Kriterien geachtet:
Wir haben Tuschen von günstig bis hochpreisig getestet. Am besten hat die Lash Sensational Mascara von Maybelline abgeschnitten, durchgefallen ist das Produkt von Manhattan.
Nicht überzeugt hat uns dagegen die Mascara von Manhattan aus dem unteren Preissegment. Die Mascara riecht relativ stark nach Chemie und das Auftragen war etwas schwierig. Beim ersten Auftragen gibt das Produkt kaum Tusche ab und schon beim zweiten Bürsten sind die Wimpern stark verklumpt. Trotzdem musste man häufig tuschen, um ein sichtbares Ergebnis zu bekommen. Schon nach wenigen Stunden bröckelte der Look und die Wimpern verloren deutlich an Volumen.
Mascara auftragen ist manchmal eine kleine Kunst für sich: Erst sieht man zu wenig Farbe, auf ein Mal sind die Augen von dicken Fliegenbeinen umrahmt und Abends bilden sich unschöne Klümpchen. Der erste Schritt zu perfekt geschminkten Wimpern ist, die Mascara von unten in Zickzack-Bewegungen langsam über den Wimpernkranz ziehen. Damit die Farbe deine Wimpern komplett umhüllt und dadurch Volumen verleihen kann, musst du die Wimpern anschließend auch von oben bis in die Wimpernspitzen schminken. Das erfordert ein bisschen Fingerspitzengefühl, denn es kann schnell passieren, dass du dabei an dein Augenlid kommst. im letzten Schritt tuscht du auch noch die kleinen Härchen am Augenwinkel. Et voilà: fertig ist der verführerische und schwungvolle Augenaufschlag.
Neben grundlegenden Punkten wie Tragegefühl, Look und Entfernbarkeit sind auch noch weitere Punkte wichtig:
Bürstenköpfe gibt es in schier unendlich vielen Ausführungen. Wer soll denn da noch durchsteigen? Wir haben dir eine praktische Übersicht erstellt, welche Bürste für welches Ergebnis verantwortlich ist.
Diese sehr dicke, gerade Büste mit vielen eng aneinanderstehenden Borsten sorgen für extremes Volumen und dicke Wimpern. Aber Achtung, die Farbe verklebt eventuell die Wimpern, da die Borsten relativ kurz sind und keinen Kämm-Effekt haben. Das wirkt schnell sehr unnatürlich.
Die Sanduhr-Form verleiht Länge bis in die Wimpernspitzen. Durch die geschwungene Form erreichst du auch kleinste Härchen und durch die Trennung der einzelnen Wimpern wirkt die Farbe verlängernd ohne die Haare zu verkleben.
Natürliches Volumen erreichst du mit der oval geformten Silikonbürste. Dank der Form ist die Mascara relativ leicht aufzutragen und zu verteilen.
Mit der geraden und leicht spitz zulaufenden Bürste ist eher für Menschen geeignet, die von Natur aus mit buschigen und langen Wimpern beschenkt wurden. Eine Mascara mit dieser Bürste sorgt für die Extraportion Volumen. Wer eher dünnere Wimpern hat, wird mit dieser Mascara nicht glücklich, denn es ist schwer, damit auch kleinste Härchen zu erreichen.
Laut Hersteller L'Oreal soll die Nyx Worth the Hype Mascara hochpigmentierte Farbe und aufbauendes Volumen bieten. Doch leider enthält die Rezeptur gleich mehrere unerwünschte Inhaltsstoffe. Knapp 9,6 Mio. Frauen in Deutschland tragen laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2021 täglich Mascara. Doch was schmieren wir uns da eigentlich genau auf die Wimpern?
Ergebnis: Drei Mascaras fallen glatt durch. Eine davon ist die Nyx Worth the Hype, Volume & Lengthening Mascara, 01. Beginnen wir mit dem ersten Kritikpunkt. Auf der Nyx-Mascara sind Paraffine deklariert. Tatsächlich hat das von uns beauftragte Labor in der Wimperntusche von Nyx MOAH nachgewiesen. Das ist problematisch, denn unter den MOAH können sich Verbindungen mit krebserregendem Potenzial befinden.
Es ist bisher unklar, ob sich MOAH, die über die Haut aufgenommen werden, im Körper anreichern. Wir werten den Stoff in diesem Test aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ab, da die Produkte in Kontakt mit den Augen kommen.
Darüber hinaus enthält die Nyx-Mascara das Antioxidationsmittel Butylhydroxytoluol (BHT). Wir kritisieren diesen Stoff, da er im Verdacht steht, wie ein Umwelthormon zu wirken. Zudem hat das von uns beauftragte Labor in der Wimperntusche von Nyx halogenorganische Verbindungen nachgewiesen.
Hinter diesem Begriff versteckt sich eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Das Gesamturteil beruht auf dem Teilergebnis Inhaltsstoffe. Weil die Nyx Worth the Hype, Volume & Lengthening Mascara, 01 aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH), halogenorganische Verbindungen und das Antioxidationsmittel Butylhydroxytoluol (BHT) enthält, ziehen wir fünf Noten ab. Folglich kann auch das Gesamturteil nur "ungenügend" sein.
Unser Test zeigt: Einige Problemstoffe, darunter Arsen und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die wir in vergangenen Mascara-Tests noch kritisiert hatten, waren diesmal kein Thema mehr. Dafür sind wir auf andere unerwünschte Inhaltsstoffe gestoßen.
Mit der richtigen Mascara können wir uns einen traumhaften Augenaufschlag zaubern. Wir haben einen großen OK!-Test gemacht, um zu schauen, wie gut die gehypten Wimperntuschen wirklich sind. Hier ist das Ergebnis …
Auch dm hat eine Vielzahl an richtig guten Mascaras im Sortiment. Da ich selbst so gut wie täglich Wimperntusche benutze und eher gerade Wimpern habe, weiß ich mittlerweile sehr genau, welche Produkte sich lohnen. Müsste ich mich festlegen, dann sieht meine persönliche Top 3 so aus:
Ob Volumen, Länge, Schwung oder Wasserfestigkeit - bei dm findet sich für jedes Bedürfnis die richtige Wimperntusche. Um die für Sie beste Mascara in der Drogerie zu finden, sollten Sie zuerst definieren, was genau Sie sich von der Wimperntusche wünschen: Volumen, Schwung, ein natürliches Finish?
Werfen Sie beim Kauf von Mascara auch einen Blick auf das Bürstchen. Eine schmale Bürste definiert und trennt feine Wimpern, während eine voluminöse Bürste für einen dramatischen Effekt sorgt. Auch Inhaltsstoffe spielen eine Rolle; sensible Augen verlangen beispielsweise nach verträglichen Formulierungen. In meiner Auswahl der besten Mascaras von dm finden Sie für jedes Bedürfnis die richtige Wimperntusche.
| Produkt | Vorteile | Nachteile | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Maybelline Lash Sensational | Volle, lange Wimpern, schmiert nicht, trocknet schnell | Abschminken etwas mühsamer | Alltag, Party, besondere Anlässe |
| Benefit BadGal Bang Mascara | Intensiver Blick, lange, getrennte Wimpern | Höherer Preis | Intensiver Augenaufschlag |
| Benefit Roller Lash Mascara | Schwung, Volumen, optisch längere Wimpern | Höherer Preis | Alltag, besonderer Schwung |
| Maybelline Sky High Mascara | Verlängert extrem | Kann leicht verkleben | Lange Wimpern |
| NYX Worth the Hype Mascara | Natürlicher Schwung | Bröckelt relativ stark | Natürlicher Look |
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