Nature Box Shampoo: Werbung und kritische Betrachtung der Inhaltsstoffe

Sicherlich haben Sie schon einmal von Nature Box gehört oder die Produkte im Fernsehen gesehen. Aktuell läuft die Werbung rauf und runter, und Janina Uhse, bekannt aus der Serie GZSZ (Gute Zeiten, schlechte Zeiten), ist das Gesicht der Marke. Nature Box erweckt beim Kunden zunächst den Anschein, dass es ein komplett natürliches Produkt ist, da es vegan und frei von Silikonen, Sulfaten, künstlichen Farbstoffen und Parabenen sein soll. Es besteht zu 100% aus kaltgepressten Ölen aus Fruchtkernen und Nüssen.

Als Nature Box vor einiger Zeit auf den Markt kam, wurde ich durch die Werbung und den Natürlichkeit suggerierenden Namen darauf aufmerksam. Ein kurzer INCI-Check sorgte aber leider sehr schnell für Ernüchterung. Statt der versprochenen natürlichen Inhaltsstoffe fanden sich nämlich sehr viele bedenkliche in den Produkten. Schnell war also klar: es handelt sich hier um Greenwashing.

Diese Art der Werbung nennt man "Greenwashing". Falls du nach Natur- oder Biokosmetik suchst, müsstest du dich nach anderen Produkten umsehen.

Die Produkte von Nature Box tragen nun ein Siegel für Naturkosmetik

Nun gab es aber kürzlich eine Veränderung bei Nature Box, denn die Rezepturen wurden verändert und die Produkte tragen nun das Naturkosmetik-Siegel von COSMOS Natural/Ecocert. Somit ist für mich der Zeitpunkt gekommen, noch einmal die Inhaltsstoffe von Nature Box unter die Lupe zu nehmen.

Das Portfolio von Nature Box umfasst insgesamt 5 unterschiedliche Pflege-Linien, die alle auf Basis von kaltgepressten Ölen aus der Natur hergestellt werden. Was mir persönlich an Nature Box gut gefällt ist, dass auf den ersten Blick recht genau über sämtliche Inhaltsstoffe aufgeklärt wird. Trotzdem laden einige Inhaltsstoffe einzelner Produkte bei Codecheck im roten Bereich. Wer hier genauer hinschauen möchte, sollte die einzelnen Produkte dort scannen.

Das ist bei anderen veganen Lables auch der Fall und sogar bei ausgewiesener Naturkosmetik anderer Marken immer wieder der Fall - Die Labels „Vegan“ oder „zertifizierte Naturkosmetik“ bedeuten nicht immer das alle Inhaltsstoffe unbedenklich sind, das müsst Ihr Euch generell vor Augen halten.

Nature Box launcht mit den Hair Butters eine reichhaltige Kur ohne Silikone und beweist, dass Naturkosmetik und intensive Pflege Hand in Hand gehen können.Wer sagt, dass Naturkosmetik nicht effektiv ist und intensiv pflegen kann?! Die Beautymarke Nature Box stellt auch 2023 wieder die richtigen Fragen und ermutigt uns, Naturkosmetik neu zu definieren. Dabei stellt sie alte Muster auf den Prüfstand und zeigt mit dem Launch der 4-in-1 Hair Butter Haarkuren, dass Naturkosmetikhaarkuren genauso intensiv pflegen können wie herkömmliche Treatments.

Die neuen Nature Box Hair Butter 4-in-1 Haarkuren sind vegan** und außerdem frei von Silikonen, Parabenen und künstlichen Farbstoffen. Wie alle Produkte von Nature Box sind sie mit dem ECOCERT-Kosmetiklabel nach dem COSMOS NATURAL-Standard zertifiziert. 99 % der Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs und erfüllen die hohen Standards der Naturkosmetikzertifizierung.

Nature Box und das gemeinnützige Sozialunternehmen Plastic Bank haben ein gemeinsames Ziel: den Plastikmüll in den Weltmeeren zu reduzieren und gleichzeitig die Lebensbedingungen von Menschen in armen Gegenden zu verbessern, in denen es keine Recyclinginfrastruktur gibt. Die Sammler:innen können Plastikabfälle in Sammelzentren abgeben und erhalten dafür Geld, Waren oder Dienstleistungen.

Nature Box Duschgel Erfrischend Passionsfrucht-Öl

Da es das damals von mir durchleuchtete Duschgel mit Kokosnussöl nun nicht mehr gibt, habe ich mir eine andere Sorte ausgesucht, nämlich das mit Passionsfrucht-Öl.

INCI: Aqua (Water, Eau), Sodium Coco-Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Coco-Glucoside, Sodium Chloride, Glycerin, Passiflora Edulis Seed Oil, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Caprylyl/Capryl Glucoside, Parfum (Fragrance), Citric Acid, Sodium Benzoate

Als erstes fällt auf, dass mittlerweile keine PEGs mehr enthalten sind, die in der früheren Version reichlich vorhanden waren. Mittlerweile setzt man auf unbedenklichere Kokostenside, die die Haut weniger stark austrocknen und der Hautbarriere nicht so zusetzen wie PEGs. Zusätzlich sind direkt mit Passionsfruchtöl und Kokosöl direkt zwei tolle Pflanzenöle enthalten, die außerdem dem Austrocknen der Haut entgegen wirken.

Aber auch sonst gibt es bei den Inhaltsstoffen nun nichts mehr auszusetzen. Hier hat also ganz eindeutig eine Wandlung zum Besseren hin stattgefunden und ich muss nicht mehr von diesem Duschgel abraten. Leider kann ich bisher nichts zu Anwendung sagen, da ich es bisher nicht selber ausprobiert habe. Möglicherweise hole ich dies aber in Kürze nach.

Nature Box Shampoo Avocado

Das von mir bereits 2018 durchleuchtete Shampoo Avocado gibt es noch immer und somit habe ich natürlich auch genau das wieder heraus gegriffen, um mir die veränderten Inhaltsstoffe genauer anzuschauen:

INCI: Aqua (Water, Eau), Sodium Coco-Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Glycerin, Coco-Glucoside, Sodium Chloride, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Persea Gratissima (Avocado) Oil, Betaine, Caprylyl/Capryl Glucoside, Sodium Benzoate, Citric Acid, Parfum (Fragrance), Limonene, Linalool, Benzyl Alcohol.

Auch hier bleibt wie beim Duschgel nur die Feststellung, dass mittlerweile auf den Einsatz von PEGs zugunsten von Kokostensiden verzichtet wird. Auch das von mir wegen des hohen Allergie- und Reizungspotentials kritisch betrachtete Propylene Glycol ist nun nicht mehr enthalten.

Somit haben sich die Inhaltsstoffe des Nature Box Shampoos Avocado eindeutig zum Besseren gewandelt. Positiv ist auch der Umstand, dass das beworbene Avocadoöl nun offenbar nicht mehr nur in homöopathischen Dosen enthalten ist (es stand früher noch hinter den Duftstoffen), auch wenn es immer noch recht weit in der Mitte steht. Aber ich denke, für ein Shampoo ist das so ok, denn schließlich soll es in erster Linie reinigen und kein fettiges Haar hinterlassen.

Nature Box Sprüh-Spülung Granatapfel-Öl

Da es das seinerzeit von mir durchleuchtete Nature Box Lift-Up Spray Mandel mittlerweile nicht mehr gibt, habe ich mir eine andere Sprüh-Spülung angeschaut, nämlich die mit Granatapfelsamenöl:

INCI: Aqua (Water, Eau), Caprylic/Capric Triglyceride, Distearoylethyl Dimonium Chloride, Sorbitan Caprylate, Cetearyl Alcohol, Pentylene Glycol, Glycerin, Punica Granatum Seed Oil, Magnesium Sulfate, Magnesium Citrate, Benzyl Alcohol, Arachidyl Alcohol, Betaine, Behenyl Alcohol, Parfum (Fragrance), Arachidyl Glucoside, Dehydroacetic Acid, Limonene, Geraniol, Citric Acid, Sodium Hydroxide

Auch hier lässt sich feststellen, dass die Inhaltsstoffe sich positiv verändert haben. Der vergällte Alkohol, der beim alten Produkt direkt an zweiter Stelle stand, ist nun nicht mehr enthalten. Dies dürfte sich einerseits positiv auf die Pflegewirkung des Sprays auswirken und andererseits besteht nun nicht mehr die Gefahr, dass Phthalate eingesetzt werden.

Der beim alten Produkt direkt an dritter Stelle eingesetzte Inhaltsstoff VP/VA Copolymer lässt sich glücklicherweise nun auch nicht mehr finden. Somit enthält die Sprüh-Spülung nun auch kein Mikroplastik mehr.

Insgesamt macht die Sprüh-Spülung von den Inhaltsstoffen her nun eine deutlich bessere Figur. Über die Pflegewirkung kann ich allerdings nichts sagen, da ich das Produkt nicht getestet habe.

Kritik an irreführender Werbung

Die Verbraucherzentrale wirft Kosmetikherstellern Schummeleien bei Pflegeartikeln vor. Das Shampoo „Nature Box“ in der hellgrünen Flasche wirkt besonders umwelt- und gesundheitsverträglich. „Mit 100 % kaltgepresstem Avocado-Öl“, heißt es auf dem Etikett. Auch dass das Haarwaschmittel frei von Sulfaten, Silikonen und Parabenen ist, wird extra betont. Doch von einer echten Naturkosmetik kann nicht die Rede sein. Die Aufmachung „weckt falsche Erwartungen“, stellt die Verbraucherzentrale Hamburg (VZ) fest. Das räumte auch der Hersteller Schwarzkopf & Henkel gegenüber den Verbraucherschützern ein. Es handele sich um eine „von der Natur inspirierte, positive Lifestyle-Marke“, schrieb das Unternehmen auf eine Anfrage und verwies auf die Bedürfnisse der Verbraucher, „die sich eine effektive Beautypflege von außen und ein positives Gefühl von innen heraus wünschen.“

Derlei Marketing ist nach Einschätzung der Hamburger Verbraucherschützer keine Ausnahme. Die Verbraucherzentrale hat 16 vermeintliche Naturkosmetika von Cremes über Lotionen und Shampoos überprüft und darin oft flüssige Kunststoffe oder synthetische Zutaten gefunden. Der Trend zur Natur als Werbebotschaft sei nicht neu, erläutert VZ-Expertin Silke Schauer, „doch mit dem wachsenden Markt gibt es immer mehr Trittbrettfahrer“. In vielen Produkten, deren Aufmachung ökologisch ist, steckten Mineralölbestandteile, Parabene oder Silikone.

Das Problem: Es gibt keine einheitlichen gesetzlichen Vorgaben für Naturkosmetik. Insbesondere drei Maschen sind in der Branche verbreitet. So verwenden die Hersteller gern das Wörtchen „Bio“ im Markennamen. Die Inhaltsstoffe sind dann oft aber gar nicht natürlichen Ursprungs. Diese Irreführung ist erlaubt. Zweiter Trick ist der Hinweis auf pflanzliche Zutaten. Die Verpackung ist grün oder mit Pflanzenbildern bedruckt. Mit dem Hinweis auf „natürliches Wasser“ erweckt die Industrie gern den Eindruck, dass viel Natur in der Flasche steckt. Dank einer europaweiten Norm darf sie Wasser den natürlichen Inhaltsstoffen zuordnen.

„Ein vertrauenswürdiges Label könnte den Verbrauchern beim Einkauf von Kosmetik- und Pflegeprodukten helfen, nicht auf die Maschen der Hersteller hereinzufallen“, glaubt Schauer.

Inhaltsstoffe im Detail

Allerdings scheint das Ganze dann doch nicht so 100 prozentig „natürlich“ zu sein, denn die Inhaltsstoffe „PEG-120 Methyl Glucose Dioleate“, „PEG-40 Hydrogenated Castor Oil“, „PEG-60 Hydrogenated Castor Oil“, „PEG-7 Glyceryl Cocoate“ sind bei Codecheck als bedenklich eingestuft, da diese die Barrierefunktion der Haut schwächen. Allerdings werden diese Stoffe laut Nature Box benötigt, damit die verwendeten Öle optimal eingesetzt werden können.

Mikroplastik, Parabene & Co. Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen.

Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen. Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor.

Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet. Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.

Einmal haltbar machen, bitte! Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen. In puncto Umwelt können wir Entwarnung geben: Auch in Erdbeeren, Traubensaft und Co. kommen von Natur aus Parabene vor. Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden. Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten. PEGs auf der Liste der Inhaltsstoffe erkennen: Beispielsweise Polyglykol, Polysorbate, Copolyol. z. B. Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt. Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.

Nature Box Hair Butter 4-in-1 Haarkuren im Überblick

Der Retter bei strapaziertem und geschädigtem Haar: Die 4-in-1 Tiefenreparatur Haarkur mit 100 % kalt gepresstem Avocado-Öl und Sheabutter regeneriert und stärkt die Haarstruktur. Das macht die Hair Butter zum perfekten Treatment für Tiefenreparatur vom Ansatz bis in die Spitzen.Nature Box Hair Butter 4-in-1 Tiefenreparatur Haarkur 300 ml, 5,99 € ‏(UVP)Für die Extraportion Nährpflege und Feuchtigkeit: Die 4-in-1 Nährpflege Haarkur mit 100 % kalt gepresstem Argan-Öl und Sheabutter spendet strapaziertem und trockenem Haar intensive Feuchtigkeit. Dabei macht die Hair Butter das Haar besonders geschmeidig und lässt es glänzen.Nature Box Hair Butter Nährpflege 4-in-1 Haarkur 300 ml, 5,99 € ‏(UVP)So cremig wie noch nie: Die innovative Kur mit kalt gepresstem Öl und Sheabutter gibt es in zwei Varianten: Hair Butter Tiefenreparatur 4-in-1 Haarkur mit kalt gepresstem Avocado-Öl und Hair Butter Nährpflege 4-in-1 Haarkur mit kalt gepresstem Argan-Öl. Kalt gepresste Öle gelten aufgrund des schonenden Extraktionsverfahrens ohne Wärmezufuhr als Premiumöle und werden nicht weiter raffiniert oder verarbeitet. Die intensive und wirksame Formel der beiden Treatments pflegt das reparatur- und nährstoffbedürftige Haar intensiv und lässt es glänzend und sichtbar gesünder aussehen, während die cremige Textur für ein verwöhnendes Anwendungserlebnis sorgt.

Tabelle: Inhaltsstoffe und ihre Bewertung

InhaltsstoffBewertungErläuterung
PEGsBedenklichKönnen die Haut austrocknen und die Hautbarriere beeinträchtigen
Propylene GlycolKritischHohes Allergie- und Reizungspotential
SilikoneUmstrittenBeschweren feines Haar und sorgen für schnelles Nachfetten
ParabeneUmstrittenStehen im Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen
SulfateAggressivStarke Reinigungskraft, können die Kopfhaut reizen

Feste Shampoos | Nature Box

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