Natürliches Shampoo bei seborrhoischer Dermatitis

Die Seborrhoische Dermatitis ist ein entzündlicher, schuppiger Hautzustand, der hauptsächlich das Gesicht und die Kopfhaut betrifft. Das Ekzem kann für soziales und funktionelles (Juckreiz, Brennen etc.) Unbehagen sorgen, so kann es die Lebensqualität maßgeblich vermindern. SD tritt in Schüben auf, die sich mit Phasen der teilweisen oder kompletten Remission abwechseln. Entzündliche Schübe können durch Jahreszeiten oder Stress ausgelöst werden. Die klinischen Anzeichen verschlimmern sich meist im Winter. Das Seborrhoische Ekzem ist chronisch und wiederkehrend, was Hautrötungen im Gesicht mit oder ohne Schuppen mit sich bringt.

Betroffen sind hauptsächlich die öligen Gesichtspartien (reich an Talgdrüsen) auf beiden Seiten der Nase, die Nasenfalten, die Nasolabialen Falten, zwischen den Augenbrauen sowie die Augenbrauen selbst und der äußere Gehörkanal. Auf der Kopfhaut tritt die Krankheit am häufigsten auf, dort kann eine entzündliche Schuppenbildung ausgelöst werden die über die Kopfhaut hinaus geht. Auf der Kopfhaut erscheinen die Schuppen meist gelblich und ölig und kleben nicht an der Kopfhaut. Die Schuppen können sich auch bis zur Stirn ausbreiten.

Ein Ekzem auf der Kopfhaut ist recht herkömmlich und zeichnet sich durch schuppige, rote Hautstellen aus, sogenannte seborrhoisches Ekzem. Es juckt und es sieht unschön aus, doch es kann glücklicherweise mit simplen Mitteln behandelt werden. Die Ursache liegt meist in einem Pilz, der Ekzeme verursacht und dieser kann durch ein Shampoo gegen seborrhoisches Ekzem behandelt werden. Das Shampoo kann Anti-Pilz Mittel und andere juckreizlinderne Stoffe beinhalten. Wenn Du besonders stark betroffen bist, kannst Du ebenfalls Kortisol anwenden, das die Erhebungen und Rötungen abschwächt. Ekzeme an der Kopfhaut können gewaltig jucken, doch es ist wichtig darauf nicht einzugehen. Wenn Du Dich an der Kopfhaut kratzt, kann sie sich mit Bakterien infizieren, was eine Behandlung durch Antibiotika zur Folge haben kann.

Seborrhoisches Ekzem kann auch andere Stellen des Körpers als die Kopfhaut betreffen. Scalp Serum von Australian Bodycare mit Teebaumöl lindert Juckreiz und wirkt Bakterien entgegen. Es ist effektiv gegen Schuppen, Trockenheit und Juckreiz auf der Kopfhaut. Unser Shampoo bei seborrhoischem Ekzem kann bei Ekzemen an der Kopfhaut verwendet werden.

Typische Anzeichen der seborrhoischen Dermatitis.

Ursachen und Symptome

Bei der Entstehung der Hauterkrankung spielt der Hefepilz Malassezia furfur eine zentrale Rolle. Er gehört zwar zu den natürlichen Hautkeimen bei Menschen, aber bei einer entsprechenden Veranlagung kann sich der Pilz jedoch stark vermehren. Darauf reagiert die Haut mit einer Entzündungsreaktion, die Krankheitszeichen wie eine vermehrte Schuppenbildung, Rötungen und auch Juckreiz hervorrufen kann. Auffällig ist, dass das seborrhoische Ekzem vor allem in talgdrüsenreichen Hautregionen auftritt. Bislang konnte allerdings nicht abschließend geklärt werden, ob eine gestörte Funktion der Talgdrüsen die Hautkrankheit mitverursacht.

Kopfschuppen, Juckreiz und Rötungen zählen zu den typischen Symptomen. Das bedeutet, dass die Hauterscheinungen immer wieder auftreten können. Beim seborrhoischen Ekzem handelt es sich um einen nicht ansteckenden, entzündlichen Hautausschlag, der durch folgende Symptome gekennzeichnet ist:

  • Weiße bis gelbliche, fettige Schuppen
  • Unter den Schuppen ist die Haut gerötet
  • Ein starker Juckreiz tritt insbesondere dann auf, wenn die Kopfhaut betroffen ist
  • Oftmals sind gerade die gut sichtbaren Bereiche wie Gesicht, Haaransatz und Kopfhaut betroffen.

Fettige Schuppen und Rötungen im Bereich von Kopfhaut, Haaransatz und Gesicht sind die typischen Symptome des seborrhoischen Ekzems. Diese sichtbaren Zeichen der entzündlichen Hauterkrankung können das äußere Erscheinungsbild mitunter stark beeinträchtigen, sodass viele Betroffene sie als sehr unangenehm empfinden und sich oft auch dafür schämen. Doch dafür gibt es keinen Grund! Die Hauterscheinungen sind weder ansteckend noch weisen sie auf eine schlechte Körperhygiene hin. Zudem lassen sich die juckenden Schuppen durch eine geeignete Behandlung in der Regel gut in den Griff bekommen.

Stress gilt als negativer Einflussfaktor und kann Schuppenbildung, Rötung und Juckreiz beim seborrhoischen Ekzem verschlimmern. Das ist nicht verwunderlich, denn bei vielen Hautproblemen wird ein Zusammenhang zwischen Psyche und Symptomen beobachtet. Achten Sie daher darauf, Ihren Stresslevel im Alltag unter Kontrolle zu behalten und steuern Sie rechtzeitig gegen.

Schuppen, Juckreiz und Hautrötungen können auch auf andere Hauterkrankungen zurückgehen, die eine spezielle Behandlung erfordern. Dazu zählen zum Beispiel die Schuppenflechte oder Neurodermitis. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was die Ursache für Ihre Hautprobleme ist, sollten Sie einen Termin beim Dermatologen vereinbaren.

Seborrhoisches Ekzem - 5 Tipps die WIRKLICH HELFEN | Sebhorroische Dermatitis

Behandlung mit natürlichen Shampoos

Bislang gibt es keine Therapiemöglichkeit, die die Hauterkrankung endgültig heilen könnte. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich das seborrhoische Ekzem mit pilzhemmenden Mitteln meist gut unter Kontrolle bringen lässt. Da meistens die Kopfhaut betroffen ist, kommen medizinische Shampoos mit pilzhemmenden Wirkstoffen zum Einsatz. Besonders bewährt hat sich die Anwendung eines Anti-Hautpilz Shampoos mit Ketoconazol wie Ketozolin® 2 %. Da es sich beim seborrhoischen Ekzem um eine chronische Erkrankung handelt, muss man damit rechnen, dass sich einige Zeit nach Beendigung der Behandlung erneut Symptome einstellen. Gut zu wissen: Ketozolin® 2 % Shampoo ist ein Arzneimittel mit belegter Wirksamkeit, das zur Akuttherapie und Vorbeugung des seborrhoischen Ekzems geeignet ist. Es bekämpft den Hautpilz, lindert den Juckreiz und löst die Schuppen langanhaltend ab.

Die beste Strategie für eine erfolgreiche Behandlung des seborrhoischen Ekzems ist die Bekämpfung der Pilzinfektion, die der Erkrankung zugrunde liegt. Denn hinter den lästigen Schuppen und der juckenden Kopfhaut steckt der Hefepilz Malassezia. Bei Menschen mit entsprechender Veranlagung kann sich der Hefepilz stark vermehren und eine Entzündungsreaktion der Haut auslösen. Die Folge: Die Haut schuppt, rötet sich und juckt. Abhilfe kann eine geeignete Behandlung schaffen, die den Hefepilz bekämpft. Wichtig: Stellen Sie sich darauf ein, dass die Anti-Pilz-Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss (Erhaltungstherapie).

Die ohnehin schon entzündete (Kopf-)­Haut sollte nicht noch zusätzlich strapaziert werden. Beim Duschen, Pflegen und Stylen sind daher folgende Maßnahmen sinnvoll:

  • Nicht zu heiß duschen und für die Haarwäsche nur lauwarmes Wasser verwenden, um die Haut nicht auszutrocknen.
  • Milde Shampoos und Duschgels wählen und darauf achten, dass keine potenziell reizenden Stoffe (z. B. Duftstoffe) enthalten sind.
  • Auf heißes Fönen verzichten.

Viele Betroffene kennen das Phänomen: Im Winter verschlechtert sich der Hautzustand, in den Sommermonaten tritt oft eine deutliche Besserung ein oder die Symptome verschwinden sogar ganz. Man geht davon aus, dass sich das vermehrte Sonnenlicht positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Ihr Anti-Pilz-Shampoo mit der bewährten 4+1-Wirkung bei Kopfschuppen mit Juckreiz und Rötungen (seborrhoisches Ekzem) und Kleienpilzflechte:

  • Lindert schnell den Juckreiz
  • Bekämpft den Hautpilz
  • Entfernt die Schuppen langanhaltend
  • Lindert die Entzündung
  • Arzneimittel mit belegter Wirksamkeit. Zur Akuttherapie und Vorbeugung geeignet. Ohne Duftstoffe.

Hausmittel gegen seborrhoisches Ekzem

Ein seborrhoisches Ekzem lässt sich meist gut mit Salben oder Shampoo behandeln. Sind Hausmittel eine wirksame Alternative? Die beliebtesten im Überblick.

Wer stattdessen auf Hausmittel setzt, sollte wissen: Anders als Medikamente müssen sich Hausmittel nicht in wissenschaftlichen Untersuchungen bewähren. Darum ist nicht absehbar, ob und mit welcher Wahrscheinlichkeit sie den erwünschten Nutzen bringen werden - und welche Nebenwirkungen drohen.

Ratgeberseiten im Internet empfehlen verschiedene Hausmittel gegen das seborrhoische Ekzem - etwa:

  • Apfelessig
  • Aloe vera
  • Honig
  • Natron
  • Kokosöl
  • Teebaumöl
  • Tonerde

Diese sollen - teils in verdünnter Form - äußerlich auf die schuppigen Hautareale aufgetragen werden. Keines der erwähnten Hausmittel wurde bisher ausreichend getestet, um seinen Nutzen beim seborrhoischen Ekzem sicher beurteilen zu können. Zur Wirkung der folgenden Mittel liefern Studien allenfalls Anhaltspunkte:

Aloe vera

In einer Untersuchung wendeten 25 Testpersonen mit einem seborrhoischen Ekzem zweimal täglich ein Aloe-vera-haltiges Gel an. Bei etwa der Hälfte von ihnen verbesserte sich der Hautzustand innerhalb einiger Wochen deutlich. Dieses Ergebnis ist jedoch kaum aussagekräftig, weil es sich um eine sehr kleine Studie mit methodischen Schwächen handelt. Zudem steckte in dem getesteten Gel neben Aloe vera noch eine Reihe anderer Wirkstoffe, unter anderem das pilztötende Pirocton-Olamin. Somit lässt sich nicht sagen, ob Aloe vera überhaupt für die - eventuelle - Wirkung verantwortlich war.

Honig

In einer Studie rieben 30 Probandinnen und Probanden die entzündeten Hautstellen jeden zweiten Tag zwei bis drei Minuten lang mit einer Mischung aus warmem Wasser und Honig ein und ließen diese anschließend für drei Stunden einwirken. Bei allen klangen die Beschwerden nach zwei Wochen vollständig ab. Auch diese Untersuchung ist jedoch nur bedingt aussagekräftig. Zum einen aufgrund der geringen Zahl an Teilnehmenden, zum anderen wegen methodischer Mängel. Beispielsweise hätte es eine Vergleichsgruppe geben müssen, die anstelle von Honig ein wirkstofffreies Mittel (Placebo) anwendet. Nur so hätten die Forschenden ermitteln können, ob die beobachtete Besserung tatsächlich der Wirkung des Honigs zuzuschreiben ist, oder vielmehr dem Placeboeffekt.

Teebaumöl

Ob Teebaumöl ein seborrhoisches Ekzem lindern kann, ist noch nicht direkt untersucht worden. Nur zur Wirkung auf Kopfschuppen aller Art gibt es eine Studie. Darin wurden rund 120 Betroffene nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: Etwa die Hälfte bekam ein Shampoo mit Teebaumöl zu testen, die andere ein Shampoo ohne Teebaumöl,aber mit ansonsten identischer Zusammensetzung. Innerhalb von vier Wochen stellten die Forschenden bei den Teilnehmenden der Teebaumöl-Gruppe eine deutliche Besserung fest, bei den Probandinnen und Probanden in der Vergleichsgruppe nicht.

Teebaumöl kann bei der Linderung von seborrhoischem Ekzem helfen.

Empfehlungen für natürliche Shampoos

Es kombiniert natürliche Inhaltsstoffe, die beruhigen, reinigen und das Haar pflegen, ohne die Haut zu reizen. Das Shampoo enthält zudem Neemöl, das für seine antibakteriellen, antimykotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist, um die Kopfhaut zu beruhigen und Hautirritationen zu lindern. Gib eine kleine Menge des Shampoos auf die Kopfhaut massiere es sanft in die Kopfhaut ein und schäume es gut auf. Spüle es gründlich aus und wiederhole den Vorgang bei Bedarf.

Unsere Produkte sind natürlich, frei von unnötigen Zusätzen, Silikonen, Mineralölen und Mikroplastik. Sie werden in kleinen Chargen frisch hergestellt, um die Qualität zu sichern. Herkömmliche Naturkosmetik enthält meistens nur 90-95% natürliche Zusätze. Unsere Produkte werden frisch und ohne unnötige Zusätze hergestellt. Produkte mit Wasseranteil sind in der Regel 3-6 Monate haltbar bei einer Lagerung bis 25 °C. Wir empfehlen, diese Produkte bei wärmeren Temperaturen im Kühlschrank aufzubewahren, um die Frische zu verlängern. Ölbasierte Produkte sind bei sachgerechter Lagerung bis zu 9 Monate haltbar.

Wir verstehen den Wunsch nach Glasverpackungen und teilen dein Anliegen für mehr Nachhaltigkeit. Aus Sicherheits- und Praktikabilitätsgründen nutzen wir derzeit teilweise alternative, recycelbare Verpackungen, insbesondere für Produkte, die im Bad oder unterwegs verwendet werden.

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