Sante Shampoo Test & Vergleich: Vegane Haarpflege ohne Mikroplastik

Nach dem Waschen sollten die Haare nicht nur sauber, sondern auch gepflegt sein. Damit das gelingt, muss das Produkt wirksame Zutaten enthalten, die gleichzeitig hautverträglich sind. Entscheiden Sie sich jetzt für ein veganes Haarwaschmittel von Sante, das frei von Mikroplastik, Parabenen und Silikonen ist.

Unsere Vergleichstabelle zeigt Ihnen, welche verschiedenen Sante-Shampoos es gibt und welche Eigenschaften sie jeweils haben.

Wir waren im November 2025 insbesondere von den Charakteristika des Modells Glossy Shine Shampoo von SANTE Naturkosmetik überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Menge, Geeignet für, Ohne Mikroplastik und Ohne Silikone gelegt.

Top Sante-Shampoos im Überblick

Hier ist ein Überblick über die Top Sante-Shampoos und aktuelle Angebote:

Platz Produktmodell Preis ca. Ohne Mikroplastik Besonderheiten Verfügbarkeit
1 Glossy Shine Shampoo von SANTE Naturkosmetik ca. 11 € Positiv Paraben- und silikonfrei Gleich lieferbar
2 Family Glanz Shampoo von SANTE Naturkosmetik ca. 12 € Positiv Kräftigere Haarstruktur mit Birkenblattextrakt Gleich lieferbar
3 Sensitive Care Shampoo von SANTE Naturkosmetik ca. 7 € Positiv Bio-Qualität Gleich lieferbar
4 40333 von SANTE Naturkosmetik ca. 4 € Positiv Verbessert den Feuchtigkeitsgehalt Gleich lieferbar
5 Deep Repair Shampoo von SANTE Naturkosmetik ca. 11 € Positiv Bio-Qualität Gleich lieferbar

Sante-Shampoos, die momentan nicht im Vergleich oder Test berücksichtigt werden:

SANTE Naturkosmetik | HAIRCARE | Natürliche Haarpflege. Unnatürlich gute Wirkung.

Worauf wir bei unseren Produktvergleichen achten

Aktualisiert: Indem wir unsere Vergleichstabellen stets auf dem neusten Stand halten, gewährleisten wir, dass Sie permanent die beste Auswahl an Produkten präsentiert bekommen und so Ihre Kaufentscheidung treffen können.

Unbeeinflusst: Die persönlichen Präferenzen unserer Autoren spielen keine Rolle bei der Empfehlung von Produkten. Stattdessen stützen wir uns auf quantitativ erfassbare Daten wie die Popularität und Bewertungen in Shops.

Verlässlich: In unserer Kaufberatung werden keine ausverkauften Produkte empfohlen.

Weitere Shampoo-Alternativen im Test

Vor ungefähr zwei Monaten habe ich mit einem Shampoo-Test begonnen. Ich habe ein Shampoo in Naturkosmetik-Qualität gesucht, weil ich keine Lust mehr auf SLS, Parabene & Co direkt auf der Kopfhaut hatte. Dieses Shampoo war in meiner Testreihe zunächst nicht vertreten. Ich hatte lediglich ein kleines Probefläschchen mit dem Granatapfel-Shampoo von Farfalla. Nachdem es leer war, habe ich es sofort vermisst. Und ich finde, dieser Nachkauf sagt schon einiges.

Das Shampoo lässt sich gut verteilen, schäumt auch etwas (viel mehr, als ich von einem Bio-Produkt erwartet habe) und reinigt die Haare gut. Sie fühlen sich nach der Wäsche weder beschwert noch strohig an. Verpackt ist das Shampoo in einer leichten Plastikflasche mit kippbarer Öffnung. Von Farfalla stehen sechs Shampoos zur Verfügung, die für unterschiedliche Bedürfnisse gedacht sind. Eine Flasche Shampoo von Farfalla enthält 200 ml und kostet 9,80 EUR. Erhältlich sind Produkte von Farfalla in Bioläden und Bio-Beauty-Geschäften sowie online in diversen Shops (z.B. auch versandkostenfrei bei “Die Naturdrogerie”).

Den zweiten Platz meiner Testreihe belegt das Harmonic Shampoo von Intelligent Nutrients. Auch hier war ich mit der Anwendung und der Reinigungswirkung zufrieden. Der minzige Duft ist richtig schön erfrischend. Nur leider wurde mir die Freude an dem Shampoo etwas verdorben, weil meine Version als Konservierungsmittel (noch) Phenoxyethanol enthält.

Mit der Weißen Lavaerde von Logona bin ich bei der Haarwäsche nicht so gut klar gekommen. Wenn man sich auf eine ganz andere Art der Reinigung als bei einem Shampoo einstellt, dann klappt es schon besser. Nach der Wäsche hatte ich auch nicht unbedingt das Gefühl, dass meine Haare richtig sauber waren (vor allem wenn man - wie ich - Stylingmittel verwendet).

Das Lava Power-Shampoo von Santé kombiniert Tenside auf Zuckerbasis mit Lavaerde, was bei mir aber nicht zu einem besseren Ergebnis geführt hat. Das Verteilen geht natürlich leichter, aber die Reinigungswirkung war nicht besonders.

Das Moisturizing Shampoo Honeysuckle Rose von Aubrey Organics riecht intensiv betörend nach Blüten, ist jedoch ziemlich reichhaltig und deswegen besser für längeres, pflegebedürftiges Haar geeignet.

Ganz neu habe ich ein kleines Fläschchen Shampoo für blondes Haar von Melvita. Darauf gekommen bin ich, weil Jana auf ihrem Blog positiv über ein Shampoo von Melvita berichtet hat.

Das SANTE PERFECT CURLS Shampoo wurde speziell für lockiges und welliges Haar entwickelt. Die milde, sulfatfreie Formulierung reinigt sanft Haare und Kop-aut während es zugleich vor Austrocknung schützt. Die hochwirksame Pflegeformel mit Ceramiden und wertvollem Bananen-Extrakt repariert und stärkt die poröse Haarstruktur und spendet zugleich intensive Feuchtigkeit und reduziert Frizz. Das Shampoo gleichmäßig auf das feuchte Haar auftragen, sanft einmassieren und kurz einwirken lassen. Danach gründlich mit Wasser ausspülen. Echt natürlich!

Allgemeine Informationen über Shampoos

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse.

Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen. Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden.

Tipps zur optimalen Anwendung

Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen.

Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Verschiedene Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Shampoo für lockiges Haar: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar: Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen. Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoos für strapaziertes Haar: Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen.

Feste Shampoos und Haarseifen

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.

Unerwünschte Inhaltsstoffe in Shampoos

Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle.

Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen.

Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten.

Weitere unerwünschte Inhaltsstoffe:

  • Parabene: Das Konservierungsmittel steht in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen.
  • Sulfate: Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen.
  • PEG: Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
  • Mikroplastik: Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.

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