Nach dem Rasieren rote Flecken im Gesicht: Ursachen und Behandlung

Das Vermeiden von Rasurbrand, Hautirritationen und Rasierausschlag stellt jeden, der sich rasiert, oftmals vor ein Problem. Durch die Anwendung einfacher Tipps in deiner täglichen Routine kannst du lernen, wie du Rasurbrand und seine Folgen vermeidest. Wenn du eine Reizung oder Rötung nach der Rasur verspürst, ist dies normalerweise auf Rasurbrand zurückzuführen. Viele Menschen fragen sich, was Hautreizungen beim Rasieren verursacht. Die Antwort liegt in der Reibung zwischen dem Rasierer und der Haut, die durch Probleme mit dem Rasierer oder der Technik verursacht werden kann.

Tipps zur Vermeidung von Hautirritationen nach der Rasur

1. Wähle einen Rasierer, der zu deiner Haut passt

Die Auswahl des richtigen Rasierers für deinen Hauttyp spielt eine große Rolle bei der Vermeidung von eingewachsenen Haaren, Rasierpickeln und der Reduzierung von Hautreizungen.

Einige elektrische Rasierapparate werden am Kopf heiß, was zu Entzündungen und Reizungen auf deiner Haut führt. Wenn sich dein Gesicht nach der Verwendung eines Elektrorasierers heiß und gereizt anfühlt, solltest du die Active Cooling Technology des Braun Series 7 ausprobieren: Braun Series 7. Das flexible 360°-System sorgt für eine sanfte Rasur und verringert die Anzahl der erforderlichen Züge. Der Braun Series 9 Elektrorasierer kann Haare bis zu einer Länge von 0,05 mm erfassen und reduziert so die Anzahl der erforderlichen Züge. Mit dieser effizienten Rasur hat deine Haut die besten Chancen, reizfrei zu bleiben. Wenn du einen stylishen Stoppelbart-Look ausprobieren möchtest, erlauben dir die mitgelieferten Barttrimmerköpfe einen Bartstyle von nur 0,5 mm wachsen zu lassen.

2. So bereitest du dein Gesicht auf die Rasur vor

Wie auch immer du dich rasieren möchtest, die Vorbereitung deines Gesichts kann dafür sorgen, dass die Rasur hautschonender verläuft. Wenn du dich jemals gefragt hast, warum du Rasierschaum verwenden solltest: Schaum oder Gel machen die Haut nachweislich deutlich weicher und sie ist somit weniger anfällig für Hautirritationen während der Rasur.

Außerdem kann durch die richtige Vorbereitung der Haut mit einem Peeling die Reibung beim Rasieren verringert werden, da abgestorbene Hautzellen deinen Elektrorasierer verstopfen und dazu führen können, dass er an deiner Gesichtshaut ziept. Wenn du die Trockenrasur ohne Schaum bevorzugst, empfehlen wir, deiner Haut vor der Rasur eine Entspannungsphase zu gönnen, da die Haut nach dem Waschen zu leichten Schwellungen neigt. In beiden Fällen solltest du nicht zu fest drücken, da dies eine häufige Ursache für Hautirritationen ist und die effiziente Schneidetechnologie der Braun Rasierer ohne zusätzlichen Kraftaufwand funktioniert.

Wenn du dir einen langen Bart wachsen lassen hast, kann ein sanftes Trimmen der Ränder die Rasur auch für die Gesichtshaut einfacher machen. Denke daran, die Klingen nach jeder Rasur zu spülen oder eine Braun Reinigungsstation zu verwenden, damit die Klingen geölt werden und bereit für die nächste Rasur sind.

So gelingt die Intimrasur | Dr. Johannes Wimmer

3. Verwende die richtige Rasiertechnik

Die richtige Rasiertechnik ist eine Kunst, die man mit Hilfe einiger zu beachtender Grundlagen lernen kann. Das sanfte Auftragen von Rasiergel verringert das Risiko von Hautreizungen. Die Investition in einen Rasierpinsel lohnt sich wirklich, da du damit die Hautregionen viel besser erreichen und befeuchten kannst, in denen du deinen Elektrorasierer verwendest. Ein Rasierpinsel sorgt für ein besonders gleichmäßiges Auftragen des Gels und peelt sanft, damit dein Rasierer optimal arbeiten kann.

Für eine gründliche Rasur deines Gesichts, ziehst du die Haut mit der freien Hand straff. Wenn du lernst, wie man sich richtig rasiert, kannst du damit auch schwer zu rasierende Bereiche, wie den Hals, sehr gut erreichen. Um Rasierpickel zu vermeiden, gilt der abschließende Rasiertipp, nicht entgegen der Haarwuchsrichtung zu rasieren.

4. Vernachlässige deine Haut direkt nach der Rasur nicht - das könnte schlimme Folgen haben.

Die Nachrasur ist genauso wichtig, vielleicht sogar wichtiger als die Vor- und die eigentliche Rasur. Wenn du denkst, dass du noch einige eingewachsene Haare hast, kannst du das eingewachsene Haar entfernen, indem du es mit einer Pinzette anhebst. Sei dennoch vorsichtig, dass du es nicht komplett herausziehst. Dadurch wächst das Haar tiefer nach. Verwende kaltes Wasser oder lege ein kaltes Handtuch auf dein Gesicht, um die Haut zu kühlen und die Poren zu schließen. Du kannst auch einen Sprühtoner verwenden, um den pH-Wert deiner Haut wieder zu normalisieren, da einige Leitungswasser deinen pH-Wert aus dem Gleichgewicht bringen können.

Rasierpickel vs. Rasierpickel erscheinen als kleine, rote und entzündete Beulen auf der Hautoberfläche. Sie treten typischerweise an Stellen auf, an denen die Haare erst vor kurzem rasiert wurden, z. B. im Bartbereich bei Männern oder an den Beinen und in der Bikinizone bei Frauen. Rasierpickel entstehen oft durch eingewachsene Haare, die in die Haut zurück wachsen und Reizungen verursachen. Rasurpickel, auch bekannt als eingewachsene Haare oder rote Flecken nach der Rasur, entstehen, wenn die Haare zurück in die Haut wachsen. Dadurch bilden sich kleine, schmerzhafte Beulen. Rasurbrand entsteht dagegen, wenn du beim Rasieren übermäßigen Druck ausübst oder dich auf trockener Haut rasierst.

Rasierpickel können an verschiedenen Stellen auftreten, an denen man sich häufig rasiert. Bei Männern treten Rasierpickel im Gesicht häufig auf, insbesondere im Bartbereich. Rasierpickel am Hals entstehen, weil die Haut in diesem Bereich sehr empfindlich ist. Bei Männern, die ihren Bart rasieren, ist das ein häufiges Problem. Auch wenn du deine Achselhöhlen rasierst, können sich dort Rasierpickel bilden. Frauen, die ihre Bikinizone rasieren, können nach der Rasur in diesem Bereich Rasierpickel und Pickel bekommen. Rote Pickel nach der Rasur an den Beinen sind keine Seltenheit, besonders bei Personen, die sich regelmäßig die Beine rasieren.

Ursachen von Rasierpickeln

Wenn du Pickeln nach der Rasur effektiv vorbeugen und sie in den Griff bekommen willst, ist es wichtig, die Ursachen zu kennen:

  1. Ein häufiger Grund für Rasierpickel ist eine falsche Rasiertechnik. Wenn du gegen den Haarwuchs rasierst, übermäßigen Druck ausübst oder eine stumpfe Klinge verwendest, können die Haarfollikel gereizt werden.
  2. Eine weitere Hauptursache für Rasierpickel ist zu wenig Rasiercreme während der Rasur. Wenn du dich ohne Rasiercreme, -gel oder -schaum rasierst, kann es zu Reibung zwischen der Rasierklinge und der Haut kommen.
  3. Menschen mit empfindlicher Haut sind anfälliger für Rasierpickel.
  4. Eingewachsene Haare entstehen, wenn ein Haar in die Haut zurück wächst, anstatt nach außen zu wachsen. Das kann nach der Rasur passieren, insbesondere wenn ein Haarfollikel durch abgestorbene Hautzellen oder Ablagerungen verstopft ist.
  5. Enge Kleidung, die an der frisch rasierten Haut reibt, kann Rasierpickel und Entzündungen verschlimmern - besonders an Stellen wie dem Hals und den Achseln.
  6. Wenn du dich zu häufig rasierst und deiner Haut keine Zeit lässt, sich vollständig zu erholen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Rasierpickeln.

Vorbeugung und Behandlung von Rasierpickeln

Der Schlüssel, um Rasierpickeln vorzubeugen, liegt darin, ihre Ursachen zu kennen. Achte auf eine korrekte Rasiertechnik, verwende geeignete Produkte und pflege deine Haut vor und nach der Rasur. Du kannst gegen Rasierpickeln vorbeugen und sie mit Hausmitteln und in bestimmten Fällen auch medizinische Verfahren behandeln.

  • Behandele die betroffene Stelle mit einem milden Peeling oder einer weichen Bürste, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen.
  • Trage nach der Rasur eine feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Aftershave auf die betroffene Stelle auf, um die Haut zu beruhigen. Achte auf Produkte, die Inhaltsstoffe wie Kamille, Vitamin E oder Aloe vera enthalten.
  • Lege vor der Rasur eine warme Kompresse auf die betroffene Stelle, um die Haarfollikel zu öffnen.
  • Enge Kleidung kann die betroffenen Stellen durch die Reibung noch mehr reizen.
  • Frei verkäufliche Produkte mit Inhaltsstoffen wie Salicylsäure oder Benzoylperoxid können helfen, die Haut zu peelen und die Entzündung zu verringern.

Wenn du chronische oder schwere Rasierpickel hast, solltest du einen Dermatologen aufsuchen. In manchen Fällen lohnt es sich, langfristige Alternativen zu suchen. Wenn Rasierpickel immer wieder auftreten, kann eine Laserhaarentfernung sinnvoll sein.

Denke daran, dass es einige Zeit dauern kann, bis die Rasierpickel vollständig abgeheilt sind. Wenn du diese Schritte konsequent durchführst, kannst du Rasierpickel langfristig reduzieren. Sollte sich das Problem trotz dieser Tipps verschlimmern oder weiterhin bestehen, raten wir die, einen Dermatologen aufzusuchen.

Hautpflegeroutine zur Vorbeugung von Rasierpickeln

Du kannst Rasierpickel mit einer gezielten Hautpflegeroutine effektiv reduzieren und verhindern.

  1. Gesichtsreinigung: Reinige dein Gesicht zuerst mit einem sanften Reinigungsprodukt. Es befreit deine Haut von Unreinheiten und bereitet sie auf eine sanfte Rasur vor.
  2. Peeling: Verwende 2 bis 3 Mal pro Woche ein mildes Peeling, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen.
  3. Rasiercreme oder -gel auftragen: Trage vor der Rasur eine Rasiercreme oder ein Rasiergel auf, um eine Schutzbarriere zu schaffen und eine glatte Rasur zu ermöglichen.
  4. Richtig rasieren: Verwende scharfe, saubere Rasierklingen. Rasiere dich in Richtung des Haarwachstums.
  5. Abspülen und trocken tupfen: Spüle deine Haut nach der Rasur mit kaltem Wasser ab, um die Poren zu schließen und alle Reste von Rasiercreme oder -gel zu entfernen.
  6. Ein Aftershave-Produkt auftragen: Trage nach der Rasur ein Aftershave auf. Es hilft, Reizungen, Rasurbrand und Unebenheiten, die durch die Rasur verursacht werden können, zu reduzieren.
  7. Versorge deine Haut mit Feuchtigkeit: Verwende eine Feuchtigkeitscreme, die für deinen Hauttyp geeignet ist, um die Haut optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen.
  8. Sonnenschutz: Wenn du dich mitten am Tag rasierst, solltest du nach der Rasur ein Sonnenschutzmittel auftragen. Sonnencremes schützen deine Haut vor schädlichen UV-Strahlen.

Wenn du die Hautpflegeprodukte von NIVEA in deine Hautpflegeroutine aufnimmst, kannst du deine Rasierpickel reduzieren und neuen Rasierpickeln vorbeugen.

Infektionen nach der Rasur

Eine Rasur sorgt für glatte Haut - kann aber auch gefährliche Infektionen verursachen. Ob im Gesicht, an den Beinen oder im Intimbereich: Rasieren gehört für viele zur täglichen Pflege. Doch kleine Schnitte oder Hautreizungen können unbemerkt zu ernsthaften Infektionen führen. Hier sind einige mögliche Infektionen und wie du sie verhindern kannst:

  • Eingewachsene Haare: "Vorbeugen kann man zum Beispiel, indem man die Haut regelmäßig peelt. Ein Peeling trägt sanft abgestorbene Hautschüppchen ab, so können die Haare leichter aus der Haut wachsen", sagt Expertin Matei. Hat sich ein Haar doch mal unter der Hautoberfläche verirrt, solltest du deinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, insbesondere, wenn die Stelle sich entzündet, schmerzt, anschwillt oder sich ein roter Rand um das Haar bildet.
  • Furunkel und Abszesse: "Eingewachsene Haare alleine sind noch nicht schlimm. Gelangen aber zusätzlich zum Haar Bakterien in die Haut, kann es hier schnell zu Furunkeln, Entzündungen mit Eiterpickelchen, oder gar großen Entzündungen mehrerer Haarwurzeln und zur Abszessbildung kommen. Spätestens jetzt sollte der Weg zum Arzt führen", rät Dr. med. Susanne Steinkraus.
  • Pilzinfektionen: Wenn der Bereich um den Mund oder die Wangen jucken und sich kreisrunde, schuppige Flecken bilden, könntest du an Tinea Barbae erkrankt sein, der sogenannten Bartflechte. "Das ist eine Pilzinfektion, die in der Regel mit Antimykotika behandelt wird", erklärt Hautarzt Dr. Thomas Meyer.
  • Tetanus: Sofort weg mit alten Klingen, die schon Rost ansetzen! Nach jeder Rasur solltest du die Klingen gut mit heißem Wasser ausspülen und ab und an auch desinfizieren. Rasierer sind nämlich echte Bakterienherde. Und nicht vergessen: Eine Tetanus-Impfung sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden - so schützt du dich am besten.
  • Impetigo: Auf gar keinen Fall solltest du dich rasieren, wenn du schon einen Entzündungsherd im Gesicht hast. "Durch die Rasur verteilt sich die Krankheit über das ganze Gesicht", warnt Dr. Thomas Meyer. Auch Kratzen deshalb tabu. Genau wie enger Körperkontakt mit anderen Menschen.
  • Geschlechtskrankheiten: Eine saubere und sichere Rasur ist das A und O, um Geschlechtskrankheiten vorzubeugen. Pass bei der Rasur auf, damit keine kleinen Schnittverletzungen entstehen, durch die Krankheitserreger eindringen können.

Allgemeine Tipps für eine sichere Rasur

Damit bei der Rasur nichts schiefgeht, solltest du einige Verhaltensregeln beachten. So kannst du kleinen Schnittwunden und eingewachsenen Haaren vorbeugen.

  • Frische Rasierklingen: Spätestens, wenn man ein Ziehen oder Reißen spürt, wird es höchste Zeit, die Klinge zu wechseln.
  • Lange Haare zuerst trimmen: Wenn du dich nicht regelmäßig rasierst, solltest du die langen Haare zunächst mit einem Trimmer entfernen.
  • Benutze Rasiergel oder -schaum: Beides macht das Haar weicher.
  • In Wuchsrichtung rasieren: Du solltest immer in Haarwuchsrichtung rasieren, niemals gegen den Strich.
  • Haut straffen: Man sollte beim Rasieren besonders darauf achten, die Haut bei jedem einzelnen Zug ein wenig zu straffen.
  • Trage eine Aftershave-Lotion auf: Am besten spült man die Haut nach dem Rasieren mit kaltem Wasser ab.

Rasurbrand: Tipps und Tricks

Rasurbrand ist eine schmerzhafte Hautreizung, die kurze Zeit nach dem Rasieren auftreten kann. Meistens ist die Haut einfach nicht an die Rasur gewöhnt. Die Folge: Rote, gereizte Haut, die brennt, schmerzt und juckt. Rasurbrand kann an jeder rasierten Körperstelle auftreten, bei Männern häufiger im Gesicht; aber auch Achseln, Beine oder der Bikini- und Intimbereich können sich nach dem Rasieren entzünden.

Nutzen Sie beim Nassrasieren unbedingt Rasierschaum, -gel oder feste Rasierseife. Sie sorgen für einen Gleitfilm auf der Haut, auf dem die Klinge aufsitzt. Durch das Einschäumen werden auch die meisten Härchen aufgerichtet und können leichter rasiert werden. Tauschen Sie vor allem Einwegrasierer (die nicht umsonst so heißen) und die Klingen von Mehrwegrasierern regelmäßig aus. Tragen Sie nach dem Rasieren eine feuchtigkeitsspendende Hautpflegelotion oder ein beruhigendes Aftershave-Balsam auf.

Was tun bei Rasurbrand:

  • Kühlen: Haut, die nach der Rasur brennt und gerötet ist, kann man am einfachsten mithilfe von kaltem Wasser oder kalten Umschlägen kühlen.
  • Rasierpause: Auch wenn es schwerfällt, ist manchmal eine Rasierpause angebracht.
  • Spezielle Pflege: Mitunter kann es sinnvoll sein, die gereizte Haut mit einer speziellen Pflege wieder zu beruhigen, zum Beispiel mit einer Wund- und Heilsalbe.

Keratosis pilaris (Reibeisenhaut)

Kleine weiße oder rote Pickel an Armen, Oberschenkeln, am Po oder im Gesicht - vergleichbar mit „Gänsehaut“ - weisen auf die Verhornungsstörung Keratosis pilaris hin. Zwar verursachen die stecknadelkopfgroßen Erhebungen (Keratosen) in der Regel keinen Juckreiz und keine Schmerzen, werden von den Betroffenen jedoch als kosmetisch sehr störend wahrgenommen.

Die genauen Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Da jedoch ein Großteil aller Betroffenen auch Familienangehörige mit Reibeisenhaut haben, ist eine genetische Ursache höchstwahrscheinlich. Verantwortlich ist eine Keratin-Überproduktion in der Haut. Dieses Keratin - ein Eiweiß, das dem Körpergewebe Stabilität verleiht und auch ein Grundbaustein unserer Haare und Nägel ist - sammelt sich in den Follikelöffnungen an.

Was hilft gegen Reibeisenhaut:

  • Für die tägliche Hautpflege eignen sich besonders Hautlotionen mit Harnstoff (Urea). Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und wirkt Verhornungen entgegen.
  • Peelings entfernen sanft abgestorbene Hautzellen und pflegen die Haut zusätzlich.
  • Die Ernährung bei Reibeisenhaut spielt ebenfalls eine Rolle. Betroffene sollten auf eine möglichst ausgewogene und gesunde Ernährung achten.
Problem Ursachen Vorbeugung Behandlung
Rasurbrand Kleine Mikroverletzungen durch die Rasierklinge Scharfe Klingen, Rasierschaum, Rasur in Wuchsrichtung Kühlen, Rasierpause, spezielle Pflege
Rasierpickel Falsche Rasiertechnik, eingewachsene Haare Korrekte Rasiertechnik, Peeling, Feuchtigkeitspflege Hausmittel, medizinische Verfahren
Eingewachsene Haare Abgestorbene Hautschüppchen verstopfen den Haarkanal Regelmäßiges Peeling Arzt aufsuchen, nicht selbst herumdoktern
Keratosis Pilaris Keratin-Überproduktion Regelmäßige Hautpflege Hautlotionen mit Harnstoff, Peelings

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