Gefärbte Haare sind ein Highlight, doch der chemische Prozess kann die Haarstruktur schädigen und die Kopfhaut reizen. Ammoniak und Wasserstoffperoxide brechen die Haarstruktur auf, daher ist die richtige Pflege entscheidend, um Glanz und Farbe zu erhalten. Hier sind einige wichtige Tipps und Fehler, die Sie vermeiden sollten, um Ihre gefärbte Mähne optimal zu pflegen.
Du liebst Deine neue gefärbte Mähne vom Friseur oder hast gerade Deinen Ansatz gefärbt, damit die neuen Extensions perfekt dazu passen? Dann hat Haarpflege jetzt oberste Priorität für einen Wow-Effekt: Also Finger weg, von folgenden Dingen:
Damit Ihre Haarfarbe eine möglichst lange Zeit ihren Glanz und ihre Intensität behält, sollten Sie ein paar nützliche Tipps beim Haarewaschen befolgen.
Jetzt weißt Du, auf was Du nach dem Färben lieber verzichten solltest. Doch was kannst Du jetzt tun, um den Verlust von Farbe zu verhindern? Nun ja, das ist ganz einfach:
Durch intensive Pflege mithilfe von hochwertigen Pflegeprodukten bekommen Sie gefärbte Haare wieder gesund. Besonders das Benutzen einer Pflegespülung bei jedem Waschgang hilft bei der Reparatur der Haarstruktur.
Zum einen kannst Du natürlich direkt beim Färbevorgang eine zu starke Beschädigung verhindern. Das gelingt am besten, wenn Du eine schonendere Farbe verwendest. Da Ammoniak und Peroxid wie eben erwähnt die Haarstruktur schädigen, solltest Du in Färbemitteln darauf verzichten.
Zum anderen meidest Du eine Schädigung Deiner Mähne durch eine gute Pflegespülung, die Deine Strähnen nochmal zusätzlich stärken. In Kombination mit dem Verlocke Collagen Shampoo verwöhnst Du vorher Dein Haar mit den besten Produkten für unglaublichen Glanz.
Neben dem Haarewaschen gibt es noch andere Pflegetipps, die dabei helfen, Ihre Färbung so lang wie möglich frisch und glänzend aussehen zu lassen.
Die Haarfarbe, die beim Färben zum Einsatz kommt, enthält zwei Bausteine, die miteinander vermischt werden: ein Oxidationsmittel und die Färbepaste für den gewünschten Farbton. Das Oxidationsmittel zerstört die natürlichen Farbpigmente und hellt das Haar auf. Häufig enthalten Haarfärbeprodukte Ammoniak.
Die neue Haarfarbe entsteht in der Einwirkzeit. Der Farbstoff wird nicht als Ganzes zugesetzt, sondern er entsteht aus kleinen, farblosen Vorstufen. Sind die Mini-Moleküle in das Haar eingedrungen, findet eine Reaktion mit Wasserstoffperoxid statt.
Jetzt sind die Farbmoleküle so groß, dass sie nicht mehr aus dem Haar herauskommen.
Wie lange die Haarfarbe einwirken muss und der Vorgang insgesamt dauert, hängt vom jeweiligen Produkt ab. Lesen Sie deshalb die Gebrauchsanweisung vorher genau. Hersteller müssen außerdem auf der Verpackung angeben, dass Haare färben erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt ist.
Vermeiden Sie es, direkt vor dem Haare färben Ihre Haare zu waschen. Dadurch öffnen sich die Poren der Kopfhaut und der Schutzfilm wird durchlässiger für die Chemikalien.
Auch für Ihre Haare und deren natürliche Schutzschicht ist es besser, wenn Sie mindestens einen Tag Pause zu Shampoo und Co. haben. Wichtig ist aber, dass in Ihren Haaren keine Rückstände von Stylingprodukten wie Spray oder Gel vorhanden sind.
Auch fettige Haare sind keine gute Ausgangsbedingung für Haare färben. Das Fett hindert möglicherweise die Farbe daran, sich im Haar festzusetzen. Waschen Sie Ihre Haare deshalb am besten zwei oder drei Tage vorher.
Prinzipiell ist es möglich, auch nasse Haare zu färben. Das bessere Ergebnis ergibt sich aber, wenn die Haare trocken sind. Der Grund: Wasser hat einen verdünnenden Effekt. Eventuell lagert sich dadurch die Farbe nicht vollständig auf dem Haar ab. Das Ergebnis ist dann weniger intensiv und dauerhaft. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Sie beim Wunsch nach einem weniger intensiven Resultat Ihr Haar nass machen können.
Sowohl im Friseursalon als auch beim Haare selbst färben gehört es zum Färbeprozess normalerweise dazu, dass nach der Einwirkzeit die Farbe gründlich aus dem Haar gewaschen wird - zuerst mit klarem Wasser, dann auch mit Shampoo.
Wenn Sie verhindern möchten, dass Ihre Haarfarbe schnell verblasst, greifen Sie am besten nach dem Färben zu Pflegeprodukten, die speziell für coloriertes Haar sind. Sie erzeugen einen wasserdichten Film, der die Haarfasern umhüllt und bindet. So bleibt die Farbe besser erhalten.
Sie haben Haarfarbe versehentlich auf die Haut im Gesicht bekommen und möchten sie entfernen? Greifen Sie am besten zu fetthaltigen Produkten wie Babyöl oder Vaseline. Reiben Sie nicht zu stark im Gesicht, sonst kommt es schnell zu Rötungen. Es ist auch möglich, Vaseline bereits vor dem Färben rund um den Haaransatz aufzutragen. So setzt sich die Farbe dann nicht auf der Haut fest.
Ist die Farbe an den Händen gelandet, ist auch Spülmittel eine gute Lösung. Nehmen Sie am besten Produkte ohne Parfum- und Farbstoffe. Cremen Sie Ihre Hände danach gut ein.
Bedenken Sie, dass jeder Färbe-Prozess Stress für Ihre Haare ist. Der neue Farbton ist dauerhaft, er lässt sich nicht durch Haare waschen entfernen. Allerdings wachsen die Haare rund einen Zentimeter im Monat, so dass nach einiger Zeit der Ansatz mit der Naturfarbe deutlich sichtbar wird.
Dann ist es für viele Menschen an der Zeit, erneut ihre Haare zu färben. Wieviel Abstand Sie zwischen dem Haare färben lassen, hängt vom persönlichen Geschmack ab - oder vom Zeitpunkt, ab dem Sie den Kontrast zwischen Ansatz und gefärbtem Haar als störend empfinden.
Ob Sie ihn dann sofort verschwinden lassen möchten oder noch etwas länger mit dem Nachfärben warten, können Sie ebenfalls nach Belieben entscheiden.
Sehr viel sanfter lassen sich die Haare natürlich färben mit pflanzlicher Haarfarbe. Henna, Kamille, Weizen, Kurkuma, Rote Bete, Walnussschalen und Indigo lösen praktisch keine Allergien aus, schädigen die Haare nicht und verleihen ihnen natürlichen Glanz. Wer seine Haare ohne Haarfarbe färben möchte, muss allerdings Geduld mitbringen, denn die Anwendung ist umständlich und langwierig.
Zunächst gilt es, den gewünschten Farbton durch das Mischen verschiedener Pflanzenfarben zu erreichen. Die trockenen Pflanzenteile werden mit Wasser zu einem Brei angerührt und auf die Haare aufgetragen. Je nach Haarstruktur und gewünschter Farbintensität muss die Paste bis zu mehreren Stunden einwirken.
Experten empfehlen häufig, die Farbreaktion durch Wärmezufuhr und das Tragen einer Folienhaube zu verstärken. Wichtig ist es außerdem, den Farbbrei feucht zu halten, damit er nicht antrocknet. Nach der Einwirkzeit schwemmen Sie die Paste mit Wasser aus. Erst danach waschen Sie die Haare mehrfach mit Shampoo.
Weiter gibt es Hausmittel, die beim Haare färben ohne Ammoniak oft zum Einsatz kommen. Beispielsweise mit Kaffee ist es möglich, die Haare natürlich zu färben. Er eignet sich, um die Haare dunkler und braun zu bekommen. Langfristig hält das Ergebnis jedoch nicht. Sie müssen den Prozess öfter wiederholen, um Effekte zu sehen. Ähnliches gilt auch für das Haare färben mit schwarzem Tee. Das Ergebnis ist außerdem nie dauerhaft.
Für Haar und Kopfhaut ist die Prozedur, mit der Sie Haare färben, strapaziös. Über die Kopfhaut gelangen chemische Substanzen außerdem in den Körper. Es kommt eventuell zu Nebenwirkungen beim Haare färben, da manche Stoffe in den Haarfärbemitteln als Allergieauslöser gelten, beispielsweise Resorcin. Auch Leber- und Nierenschäden sind nicht ausgeschlossen. Handschuhe zur Verringerung der Kontaktfläche mit dem Färbemittel sind deshalb ein Muss, während Sie Ihre Haare färben.
Wenn Sie Ihre Haare gefärbt haben und Ihre Wahl bereuen, gibt es leider keine zuverlässige Möglichkeit, wie Sie Haarfarbe wieder aus den Haaren bekommen. Zumindest wenn Sie Ihre Naturhaarfarbe wieder zurück möchten. Auch häufiges Waschen hilft nicht. Die Farbe ist zu tief in Ihr Haar gedrungen. Sie strapazieren Ihr Haar nur noch mehr, wenn Sie verstärkt versuchen, mit Shampoo und Conditioner die Farbe wieder rauszubekommen.
Sogenannte Entfärber-Produkte, die es im Drogeriemarkt oder im Supermarkt gibt, führen oft zu fleckigen Ergebnissen. Außerdem muss die Prozedur oft mehrmals wiederholt werden, was ebenfalls nicht förderlich für die Haare ist.
Sanfter als das Haare färben mit Oxidationsmitteln ist es, die Haare zu tönen. Auswaschbare Tönungen enthalten keine Farbvorstufen, sondern fertige Farbstoffe, die sich an die äußere Schuppenschicht der Haare anlagern oder so klein sind, dass sie in das Haar eindringen und es färben.
Es bietet sich eine Tönung an für Menschen, die ihre Haarfarbe nur für kurze Zeit ändern wollen. Oder die zunächst ausprobieren möchten, ob ihnen die Wunschfarbe tatsächlich gefällt. Da sich die Farbpartikel nur äußerlich am Haar anlagern, ist Haare tönen weniger schädlich als Haare zu färben.
Viele Schwangere fragen sich, ob sie in der Schwangerschaft ihre Haare färben dürfen. Es gibt keine eindeutigen Studien, die belegen, dass es schädlich ist. Gesund ist es aber auch nicht - unter anderem wegen des Allergierisikos und der aromatischen Amine.
Ähnliches gilt für das Thema Haare färben in der Stillzeit.
Aus dem Zusammenspiel von Teint, Augen- und Haarfarbe ergeben sich unterschiedliche Farbtypen. So gibt es Haarfarben, die Ihren Typ besonders gut unterstreichen, und welche, die weniger gut damit harmonieren.
Je nachdem, ob Sie eine vorübergehende oder dauerhafte Farbveränderung möchten, stehen verschiedene Färbemittel zur Wahl. Schaumtönung sind ideal, wenn Sie die neue Farbe erst einmal für einige Haarwäschen ausprobieren möchten. Intensivtönungen halten etwa 6-8 Wochen und waschen sich aus, ohne, dass ein Ansatz sichtbar wird. Wenn Sie sich mit einer Coloration selbst die Haare färben, bleibt die Farbe dauerhaft im Haar.
Bevor Sie mit dem Haarefärben zu Hause beginnen, sollten Sie noch ein paar Vorbereitungen treffen und alle oben genannten Utensilien bereitlegen. Waschen Sie Ihre Haare vor dem Färben nach Möglichkeit etwa ein bis zwei Tage nicht. So kann die natürliche Talgschicht Ihre Kopfhaut vor großflächigen Farbflecken schützen. Wichtig ist außerdem, dass Sie vorab einen Allergietest durchführen und den Beipackzettel gründlich lesen. Legen Sie sich ein Handtuch, das ruhig Flecken bekommen darf, um die Schultern. Damit Ihre Hände und Ihr Gesicht keine Farbflecken bekommen, nutzen Sie die der Verpackung beiliegenden Handschuhe und tragen Sie am Haaransatz eine Fettcreme auf.
Teilen Sie Ihre Haare mit einem Stielkamm in vier Partien. Gehen Sie dabei zügig, Strähne für Strähne vor. Beim Blondieren starten Sie am besten mit der Nackenpartie, da diese gewöhnlich dunkler ist als das Deckhaar.
Wenn Ihr Haar bereits gefärbt ist und der Ansatz wesentlich heller oder dunkler ist, tragen Sie die Farbe zunächst nur am Ansatz auf und lassen sie einwirken. Gegen Ende der Einwirkzeit tragen Sie die Farbe auch auf den Längen Ihres Haares auf. Genaue Angaben zur jeweiligen Einwirkzeit entnehmen Sie der Packungsbeilage.
Halten Sie sich unbedingt an die in der Anleitung vorgegebene Einwirkzeit, da die Coloration sonst unnötig die Kopfhaut strapazieren und nicht zum gewünschten Ergebnis führen kann. Am besten stellen Sie sich dazu einen Timer.
Waschen Sie nach Ablauf der Zeit die Haare so lange aus, bis das Wasser klar ist. Gönnen Sie Ihrem Haar anschließend einen reichhaltigen Conditioner. Meist liegt die Pflege der Packung bei.
Bereits geöffnete Färbemittel können nicht aufbewahrt werden.
Wenn Sie etwa den Ombré- oder Dip-Dye-Stil ausprobieren wollen, bei dem nur die Spitzen in eine Kontrastfarbe getaucht sind, können Sie die Farbe frei Hand in den unteren Längen verteilen - so macht das auch der Profi im Friseursalon. Für die angesagten Crownlights hingegen, bei denen nur der Ansatz in einer kontrastreichen Nuance erstrahlt, tragen Sie die Farbe mit dem beigefügten Applikator auf.
Unabhängig davon, ob Sie Ihre Haare zu Hause oder beim Friseur färben: Die Farbänderung strapaziert Ihre Haare. Deshalb brauchen Sie danach eine Extra-Portion Pflege. Um möglichst lange etwas von Ihrer neuen Haarfarbe zu haben, greifen Sie zu speziellen Pflegeserien für coloriertes Haar. Falls Ihre neue Haarfarbe zu aschig-gräulich ausfällt, können Sie das mit einer Tönung in einer rötlichen oder goldenen Nuance oder mit einem Farbshampoo ausgleichen.
Sollten Ihre frisch blondierten Haare einen Gelbstich haben, keine Panik: Mit einem regelmäßig angewandten Anti-Gelbstich-Shampoo lässt sich dieser einfach neutralisieren.
Wenn Ihnen eine Haarfarbe gut gefallen hat, schreiben Sie sich die Nuance für das nächste Mal unbedingt auf. Das erspart Rätsel-Raten am Haarfarben-Regal.
Möchten Sie Ihren aktuellen Farbton erhalten oder auffrischen, reicht es aus, lediglich den Ansatz zu färben. Dazu erhalten Sie beispielsweise von Schwarzkopf spezielle Ansatz-Sets, um sich die Haare selbst zu Hause zu färben. Bei diesen Sets tragen Sie die Farbe mit einem Pinsel nur auf den Haaransatz auf - einwirken lassen, ausspülen, fertig!
Frisch gefärbte Haare sollten nicht zu Hause in Eigenregie ein zweites Mal gefärbt werden. Sie sind experimentierfreudig und möchten häufig Ihren Look wechseln? Oder Sie sind mit Ihrer aktuellen Farbe doch nicht zufrieden? Dann fragen Sie sich wahrscheinlich, wie oft man Haare färben darf. Wie lang die Färbepausen sein sollten, hängt unter anderem von Ihrer Haarstruktur und der aktuellen und gewünschten Haarfarbe ab: So können Sie kräftiges Haar oft bereits nach etwa vier Wochen erneut färben, feinem Haar tut dagegen eine längere Erholungspause von etwa acht Wochen gut.
Wer seine Haare häufig färbt, weiß, dass im ersten Monat jeder Tag ein “Good Hair Day” ist. Die Haarfarbe strahlt, glänzt, und das Haar sieht gesund aus. Nach einiger Zeit aber stumpft sie immer mehr ab und verblasst. Blondtöne bekommen einen Grauschleier oder werden gelb, Rottöne verlieren ihre Strahlkraft. Zum Verrücktwerden! Damit dir das nach dem nächsten Gang zum:zur Friseur:in nicht passiert, solltest du folgende Fehler unbedingt aus deiner Haar-Routine streichen.
Auch wenn Du schon ein Profi im DIY-Färben bist, verliert diese Step-by-Step Anleitung nie ihre Gültigkeit. Überlege genau, welche Haarfarbe zu Dir passt. Bist Du noch unsicher? Schau im Virtual Try-on oder im Color-Match-Verfahren wie Dir die unterschiedlichen Nuancen stehen. Die Auswahl ist riesig, deshalb lass Dir Zeit und prüfe genau, ob eine Haarfarbe auch zu Deinem Hauttyp und Deiner Augenfarbe passt. Professionelle Hair-Stylisten raten dazu, behutsam vorzugehen. Also nicht mehr als ein bis zwei Nuancen heller oder dunkler zu werden, als es Deine Ausgangsfarbe ist. Schau auch auf die Inhaltsstoffe. Wenn Dir eine Anwendung wichtig ist, die die sichtbare Haarqualität verbessert, sind die Produkte der Olia-Reihe optimal für Dich.
Sorge schon vor der Coloration dafür, dass Deine Haare gepflegt und genährt sind. Versuche auf intensives und radikales Styling zu verzichten, sodass die äußere Haarschicht so wenig beansprucht ist, wie möglich. Es ergibt auch Sinn einige Tage vor der geplanten Coloration eine Haarmaske und eine Haarspülung anzuwenden - Hauptsache Deine Haare sind ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt. Denn so ist die Oberfläche Deiner Haare optimal für eine Coloration vorbereitet. Reste von Styling- und Pflegeprodukten werden am besten entfernt, wenn die Haare vor dem Färben nur mit Wasser gewaschen werden.
Nun, beim Haarefärben stimmt das tatsächlich. Für das Färben des Haaransatzes benötigst Du nur eine Einheit, also Packung pro Anwendung. Hast Du allerdings längeres Haar, benötigst Du bereits zwei Packungen. Besorge Dir vor dem Färben unbedingt ausreichend Material bestenfalls eine Packung mehr, als Du denkst.
Insofern es eine Premiere ist, guck unbedingt, wie die Haarfarbe aussieht. 48 Stunden vor jeder Anwendung sollte ein Allergieverdachtstest durchgeführt werden. Schnapp Dir also eine unauffällige stelle und schau, wie das Ergebnis wird. Menschen mit sensibler Haut oder Allergiker sollten einen Hauttest machen.
Selbst wenn Du schon Erfahrung mit dem DIY-Färben Deiner Haare hast: Zuerst immer die mitgelieferte Anleitung lesen. Produkte können sich unterscheiden und Rezepturen und somit Einwirkzeiten können sich verändern.
Erst die Fettcreme auf die Stirn direkt unter den Haaransatz auftragen. Auch die Ohren und den Nacken nicht vergessen. Auch wenn die Garnier Haarfärbeprodukte nicht tropfen, kann immer mal ein Missgeschick passieren und Farbe daneben gehen. Die Creme verhindert dann ein Verfärben Deiner Haut. Trage dann die Farbe zuerst am Ansatz auf, denn hier muss sie am längsten einwirken. Also immer vom Scheitel zur Spitze applizieren.
Da in allen Colorationen von Garnier intensive pflegende Inhaltsstoffe enthalten sind, brauchst Du die Haare mehrere Tage nach dem Färben nicht waschen. Das schont die beanspruchte Mähne und verlängert die Haltbarkeit der Coloration. Ab dem dritten Tag nach dem Färben eignet sich ein intensiv pflegendes Shampoo. Das Fructis Farbbeschützer Programm (Shampoo, Spülung und Creme-Kur) für coloriertes Haar ist hier eine besonders gute Wahl.
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Wie lange sollte ich meine Haare nach dem Färben nicht waschen? | Nach der Färbung solltest Du mindestens 48 Stunden auf eine Haarwäsche verzichten, damit die Farbe nicht direkt wieder ausgewaschen wird. |
| Welches Shampoo zieht die Farbe aus den Haaren? | Tiefenreinigende Shampoos, aber auch Anti-Schuppen-Shampoos ziehen die Farbe bei gefärbter Mähne aus dem Haar. |
tags: #Haare #nach #dem #Farben #mit #Shampoo
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