Finasterid: Wirkung und Anwendung bei Haarausfall

Beinahe jeder zweite Mann leidet im Laufe seines Lebens unter Haarausfall. Während er bei manchen erst im höheren Alter einsetzt, fängt er bei anderen bereits in den Zwanzigern an. Die gute Nachricht: Es ist möglich, hormonell bedingten Haarausfall medikamentös zu behandeln - beispielsweise mit dem Wirkstoff Finasterid. Die Substanz gilt als einer der wenigen effektiven Arzneistoffe bei Haarausfall und wird in Form von Tabletten oder als Spray genutzt. Allerdings birgt die Anwendung auch Risiken. Finasterid ist ein bekanntes Medikament gegen Haarausfall und seit langem auf Rezept in der Apotheke erhältlich.

Was ist Finasterid?

Finasterid ist ein Wirkstoff, der in unterschiedlicher Dosis sowohl bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (benigner Prostatahyperplasie) als auch bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt wird. Es handelt sich dabei um einen sogenannten 5-alpha-Reduktase-Hemmer, der die Bildung von Dihydrotestosteron (DHT) mindert, einem Abbauprodukt des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Dieses DHT sorgt bei manchen Männern für genetisch bedingten Haarausfall.

Finasterid ist ein 5-alpha-Reduktase-Hemmer. Dieses Enzym bewirkt die Bildung von Dihydrotestosteron, das sowohl bei der Entwicklung einer benignen Prostatahyperplasie, einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, als auch beim erblich bedingten Haarausfall eine Rolle spielt.

Wie wirkt Finasterid?

Finasterid zählt zu den 5-alpha-Reduktase-Hemmstoffen. 5-alpha-Reduktase ist ein Enzym des Körpers, das für die Umwandlung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) zuständig ist. Bei DHT handelt es sich um eine der biologisch aktiven Formen von Testosteron, die im männlichen Organismus für die Ausbildung von maskulinen Merkmalen sorgt, wie:

  • Bartwuchs
  • Körperbehaarung
  • äußeres Geschlecht

Bei der androgenetischen Alopezie, also der erblich bedingten Form des Haarausfalls, reagieren die Haarfollikel empfindlich auf Dihydrotestosteron, was zu einem verstärkten Verlust von Haaren führt. Hierin liegt der Angriffspunkt der Finasterid-Wirkung in der Haarausfall-Behandlung: Der Arzneistoff hemmt die Bildung von DHT, wodurch dessen Effekt auf die Haare vermindert wird. Die Haare können besser wachsen.

Die normale Funktion und das Wachstum der Prostata sind abhängig von der Umwandlung von Testosteron zu DHT. Klinische Studien mit Finasterid zeigen eine schnelle Senkung der DHT-Spiegel im Serum um 70 Prozent, wodurch es nach 3 Monaten zu einer Verkleinerung des Prostatavolumens um etwa 20 Prozent kommt. Männer mit androgenetischem Haarausfall besitzen verkleinerte Haarfollikel und erhöhte Mengen DHT.

Finasterid gilt als eines der wenigen wirksamen Haarwuchsmittel auf dem Markt, da es das Problem direkt an der Wurzel angeht: Indem der Wirkstoff die Konzentration von Dihydrotestosteron im Körper senkt, verhindert er das Absterben der Haarfollikel - also der Gewebestrukturen, die das Haar in der Haut verankern.

Finasterid: Wirkung in Studien belegt

In Studien zu leichtem bis mäßigem Haarausfall bei Männern im Alter von 18-41 Jahren führten Finasterid-Tabletten in den meisten Fällen zu einer Verlangsamung des Haarausfalls und einer Begünstigung des Haarwachstums. Das Haarwachstum verbesserte sich bei 48 % der Studienteilnehmer nach 1 Jahr und bei 66 % nach 2 Jahren. Die regelmäßige und langfristige Einnahme von Finasterid ist daher wichtig für den Behandlungserfolg. Im Vergleich schritt der Haarausfall der Gruppe von Männern, die ein Placebo einnahmen, voran.

Klinische Studien zeigten, daß der Haarausfall gestoppt wird und es vielfach zu einer begrenzten Zunahme der Haarzahl kommt. Im münzgroßen Testareal der Kopfhaut befanden sich nach einem Jahr durchschnittlich zehn Prozent Haare mehr als zu Beginn der Behandlung; das Haar wirkte optisch dichter.

Auf der Testfläche von 5,1 cm2 kam es nach zwölf Monaten zu einem Anstieg der ursprünglichen Haarzahl um 107 Haare und nach 24 Monate um 138 Haare. Nach 24 Monaten zeigten nur 17 Prozent der mit Propecia® behandelten, aber 72 Prozent der plazebobehandelten Männer einen fortschreitenden Haarausfall. Propecia® (MSD Sharp &. Dohme GmbH) verleiht den Anwendern also nicht wieder eine voluminöse Haarpracht, wohlaber insgesamt ein attraktiveres Erscheinungsbild.

Wie wird Finasterid angewendet?

Finasterid kann auf 2 unterschiedliche Arten verwendet werden: Die Tablettenform ist schon länger auf dem Markt erhältlich und wird täglich eingenommen. Mittlerweile gibt es den Wirkstoff aber auch in der Sprühflasche. So kann sich die Wirkung von Finasterid gezielt auf der Kopfhaut entfalten und das Risiko für Nebenwirkungen wie Erektionsstörungen oder Libidoverlust sinkt.

Tabletten mit Finasterid kommen bei 2 Indikationen zum Einsatz:

  • gutartige Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie/BPH)
  • hormonell bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Bei hormonell bedingtem Haarausfall empfiehlt sich eine Dosis von 1 mg Finasterid pro Tag. Der Anwender sollte die Finasterid-Filmtabletten dabei mit ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, ist jedoch unabhängig von den Mahlzeiten. Die ersten Ergebnisse der Behandlung sind meist nach 3-6 Monaten sichtbar. Der maximale Effekt des Medikaments tritt typischerweise ab dem 6. Monat ein.

Ein Finasterid-Spray hingegen kommt nur bei Haarausfall zum Einsatz. Je nachdem, wie groß die betroffene Fläche der Kopfhaut ist, verordnet der Arzt zwischen 1 und 4 Sprühstößen pro Tag. Das Spray erzielt nach mehreren Monaten sichtbare Ergebnisse.

Gut zu wissen: Eine höhere Dosierung des Medikaments hat weder eine schnellere noch eine stärkere Wirkung zur Folge.

Bei benigner Prostatahyperplasie beträgt die tägliche per orale Dosierung 5 mg pro Tag. Eine Dosisanpassung bei einer Kreatinin-Clearance von über 9 ml/min/ 1,73 m2 ist nicht erforderlich.

Eine Therapiedauer von mindestens 3 bis 6 Monate ist erforderlich, um Anzeichen einer Stabilisierung des Haarausfalls erwarten zu können. Um den Nutzen aufrechtzuerhalten, ist eine kontinuierliche Anwendung zu empfehlen. Wenn die Behandlung abgebrochen wird, beginnt die Wirkung sich innerhalb von 6 Monaten zurückzubilden.

Der behandelnde Arzt sollte laufend die Wirksamkeit und die Behandlungsdauer beurteilen.

Was passiert, wenn Finasterid abgesetzt wird?

Anwender können Finasterid grundsätzlich jederzeit absetzen. Nach dem Ende der Behandlung werden die gewonnenen Haare aber vermutlich innerhalb eines Jahres wieder ausfallen.

Finasterid: Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Unter Umständen führt Finasterid durch seinen Eingriff in den Hormonhaushalt des Körpers zu Nebenwirkungen. Solche unerwünschten Begleiterscheinungen können auch die Psyche betreffen: Ärzte, die den Wirkstoff zur Behandlung von Haarausfall einsetzen, klären ihre Patienten daher eingehend über die möglichen psychischen Folgen auf. Nutzen und Risiko einer Behandlung mit Finasterid sind immer vom Mediziner zu beurteilen.

Gelegentlich (bei bis zu 1 von 100 Anwendern) treten bei der Einnahme von Tabletten mit Finasterid folgende Nebenwirkungen auf:

  • Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen
  • vermindertes sexuelles Verlangen (Libido)
  • Störungen des Samenergusses und verminderte Samenergussmenge
  • Depressionen

Einige Nebenwirkungen wurden zwar beobachtet, ihre Häufigkeit ist bislang aber noch unbekannt. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Herzklopfen
  • Hodenschmerzen
  • eine empfindliche/vergrößerte Brust
  • Angst
  • Unfruchtbarkeit
  • allergische Reaktionen
  • Suizidgedanken

Die Tabletten werden vom Hautarzt verordnet, drohende schwere Nebenwirkungen aber viel zu oft unterschätzt. Das Medikament Finasterid soll bei Haarausfall helfen. Die Nebenwirkungen wie Depressionen, Libidoverlust oder Erektionsstörungen werden dabei allerdings häufig unterschätzt.

Auch die Libido und das Orgasmusgefühl gehen verloren. Das Besondere: Die Nebenwirkungen treten nicht nur während der Einnahme des Medikaments auf, sondern können unter Umständen auch erst nach dem Absetzen des Präparates auftauchen.

Die Nebenwirkungen fassen Experten als sogenanntes Post-Finasterid-Syndrom zusammen, das allerdings nicht als eigenständige Krankheit anerkannt und vielen Ärzten unbekannt ist. Experten vermuten, dass Finasterid nicht nur in den Testosteron-Stoffwechsel eingreift, sondern das hormonelle Gleichgewicht und damit die ausgeglichene Stimmung dauerhaft schädigt, was schließlich zu einer Depression führt.

Ein Post-Finasterid-Syndrom nachzuweisen ist allerdings schwierig, denn die Blutwerte sind dabei normal, obwohl die Betroffenen weiter unter den Beschwerden leiden.

Die Verwendung eines Finasterid-Sprays führt häufig zu Juckreiz und Rötung der Kopfhaut. Nebenwirkungen wie bei Finasterid-Tabletten sind zwar theoretisch auch möglich, wurden aber bislang nicht beobachtet. Das Spray wirkt hauptsächlich direkt in der Kopfhaut und beeinflusst den Hormonhaushalt des restlichen Körpers damit weniger.

Das Risiko für Begleiterscheinungen steigt mit zunehmender Behandlungsdauer. Wenn Sie Finasterid anwenden und Nebenwirkungen bei sich bemerken, sollten Sie einen Arzt kontaktieren.

Achtung: Da Finasterid auf den Hormonhaushalt des Mannes wirkt, kann es in sehr seltenen Fällen beim Anwender zu Spannungsgefühlen in der Brust oder sogar zu Knoten kommen. Treten diese Beschwerden zusammen mit Schmerzen, einer Vergrößerung der Brust und Ausfluss aus den Brustwarzen auf, könnte dies möglicherweise auf eine ernsthafte Erkrankung wie Brustkrebs hindeuten. Daher sollten sich Männer, die Finasterid einnehmen, einer regelmäßigen Kontrolle des Brustgewebes durch einen Mediziner unterziehen.

Was genau ist das Post-Finasterid-Syndrom?

Das Post-Finasterid-Syndrom (PFS) beschreibt das Fortbestehen der Nebenwirkungen von Finasterid nach Absetzen des Medikaments über Monate oder Jahre hinweg. Auch eine nur kurze Einnahmedauer von beispielsweise einigen Tagen kann zu dem Krankheitsbild führen. Anzeichen für das Post-Finasterid-Syndrom sind:

  • vermindertes sexuelles Lustempfinden (Libido)
  • Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion)
  • Ejakulationsprobleme
  • Depressionen
  • verlangsamte Denkprozesse
  • Brustvergrößerung
  • Hodenschmerzen

Trotz der Beschwerden mancher Patienten nach der Einnahme von Finasterid ist noch nicht ganz klar, woher die Symptome genau rühren. Bemerken Sie bei sich Nebenwirkungen von Finasterid, die auch nach dem Absetzen noch anhalten, sollten Sie einen Mediziner aufsuchen.

Finasterid gegen Haarausfall | Wie gefährlich ist es WIRKLICH?

Gegenanzeigen: Was spricht gegen die Anwendung von Finasterid?

Eine Therapie mit Finasterid ist nicht geeignet, wenn Anwender auf den Arzneistoff beziehungsweise einen anderen Bestandteil des jeweiligen Medikaments allergisch oder überempfindlich reagieren. Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nicht mit dem Wirkstoff behandelt werden.

Frauen dürfen den Wirkstoff nicht einnehmen. In der Schwangerschaft besteht durch die Wirkung von Finasterid die Gefahr einer Fehlbildung der äußeren Geschlechtsorgane beim heranwachsenden Embryo. Da der Wirkstoff auch über die Haut aufgenommen werden kann, sollten Schwangere und Frauen, die schwanger werden wollen, nicht mit Finasterid-Tabletten in Berührung kommen oder diese zerkleinern.

Daneben ist der Arzneistoff Finasterid auch im Sperma nachweisbar. Aus diesem Grund sollten Männer, die Finasterid-Präparate einnehmen, beim Geschlechtsverkehr mit Schwangeren darauf achten, dass die Frau nicht mit dem Sperma in Kontakt kommt. Ansonsten besteht die Gefahr von Fehlbildungen beim Embryo. Patienten sollten daher zum Beispiel Kondome verwenden.

Außerdem wichtig: Finasterid kann den Wert des prostataspezifischen Antigens im Blut beeinflussen. Dieser gibt bei einem sogenannten PSA-Test Aufschluss darüber, ob im Körper bösartige Veränderungen des Prostatagewebes vorliegen. Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt hier über die Therapie mit Finasterid-Präparaten.

Welche Wechselwirkungen können bei der Behandlung mit Finasterid auftreten?

Derzeit sind keine Wechselwirkungen zwischen Finasterid und anderen Arzneimitteln bekannt. Um dennoch mögliche Begleiterscheinungen auszuschließen, informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie weitere Medikamente vor, während oder nach der Therapie mit Finasterid einnehmen oder anwenden.

Frauen dürfen nicht mit Finasterid in Berührung kommen: In der Schwangerschaft besteht durch Finasterid die Gefahr einer Fehlbildung der äußeren Geschlechtsorgane beim heranwachsenden Embryo. Da der Wirkstoff auch über die Haut aufgenommen werden kann, sollten Schwangere und Frauen, die schwanger werden wollen, keinen Kontakt mit Finasterid-Tabletten haben. Auch beim Finasterid-Spray gilt Vorsicht: Das Spray sollte nicht auf Oberflächen gelangen. Behandelte Stellen der Kopfhaut dürfen insbesondere von schwangeren Frauen weder direkt noch indirekt (z.B.

Daneben sollten Männer, die Finasterid-Präparate einnehmen, beim Geschlechtsverkehr mit Schwangeren darauf achten, dass die Frau das Sperma nicht berührt. Ansonsten besteht unter anderem die Gefahr von Fehlbildungen beim Embryo.

Finasterid ist in Deutschland wie auch in der Schweiz und in Österreich verschreibungspflichtig. Das heißt, Sie bekommen Finasterid-Präparate wie Propecia®, Fynzur®, Finasterid-ratiopharm® oder Finasterid AbZ in einer Apotheke ausschließlich mit einem ärztlichen Rezept.

Nur ein Mediziner kann beurteilen, ob die Therapie mit dem Wirkstoff auch bei Ihren Symptomen geeignet ist. Zudem kann es während oder nach der Einnahme oder Anwendung von Finasterid-Präparaten zu Nebenwirkungen kommen, zum Beispiel Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) oder Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

Ein Arzt ist in der Lage, mögliche Risiken abzuwägen, und kann den Patienten zudem über Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten informieren. Darüber hinaus soll mit der Rezeptpflicht vermieden werden, dass Anwender Finasterid missbräuchlich anwenden.

Achtung: Kaufen Sie Finasterid niemals ohne Rezept!

Je nach Erkrankung unterschiedliche Dosierung

Je nachdem, welche Erkrankung mit Finasterid therapiert werden soll, unterscheidet sich die Dosierung des Wirkstoffs. Für die Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung eignet sich eine Dosierung von 5 mg Finasterid. Leidet der Patient hingegen unter erblich bedingtem Haarausfall, verschreiben Mediziner Tabletten mit einer niedrigeren Dosierung von 1 mg oder ein Spray.

Auf dem deutschen Markt erhältliche Medikamente sind zum Beispiel das Original Propecia®, die Finasterid-haltigen Generika Finasterid-ratiopharm® und Finasterid AbZ 1 mg sowie das Finasterid-Spray Fynzur®.

Nebenwirkungen von Finasterid

Häufig (das heißt bei einem bis zehn Prozent der Behandelten) verursacht Finasterid Nebenwirkungen wie verminderte Libido und sexuelle Funktionsstörungen.

Selten (das heißt bei weniger als einem Prozent der Behandelten) kommt es zu Spannungsgefühlen in der Brust. Noch seltener führt die Einnahme zu Knoten in der Brust oder einer Flüssigkeitsausscheidung aus der Brustdrüse.

Bei Feten führt Finasterid zu Missbildungen der äußeren Geschlechtsmerkmale. Deshalb dürfen Schwangere und Frauen, die schwanger werden könnten, nicht mit dem Arzneistoff in Kontakt kommen.

Die Einnahme von Finasterid kann darüber hinaus suizidale Gedanken hervorrufen. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt.

Die meisten Berichte zu suizidalen Gedanken betrafen Menschen, die Finasterid gegen Haarausfall einnahmen (in der Dosierung von 1 Milligramm pro Tablette).

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit der Einnahme von Finasterid beginnen.

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