Mitchell Weiser Frisur Styling: Ein Blick auf den Swag im Fußball

Im deutschen Fußball hat sich längst eine Komponente etabliert, die bei der Beurteilung der Spieler eine Rolle spielt: der Swag. Der Begriff "Swag" wurde 2011 zum Jugendwort des Jahres gewählt und leitet sich vom englischen Verb "to swagger" ab, was so viel wie prahlen oder stolzieren bedeutet. Wer Swag hat, besticht durch eine lässige und coole Ausstrahlung.

Neben sportlichen Leistungen rückt auch der persönliche Stil der Spieler immer mehr in den Fokus.

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Ein Blick auf die Bundesliga zeigt, dass einige Kicker in Sachen Mode und Frisuren den Ton angeben. Einer von ihnen ist Mitchell Weiser.

Mitchell Weiser, der ehemalige Bayern-Spieler, gehört zweifellos in die Swag-Top-10 des deutschen Fußballs. Seine Föhnwelle ist stark, seine Bomberjacke super stark. Aber den Stiel eines Lutschers lässig im Mundwinkel zu halten, als handele es sich dabei um eine Zigarre - das ist swagtakulär.

Weiser beweist Mut - nicht nur zum Hut, sondern allgemein zu einem extravaganten Style. Er steht einfach so in Longshirt und Basketball-Shorts auf einem Berliner Dach wie ein einsamer Boy. Ob er nach dem Swag des Lebens sucht? Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass er in den Swag-Top-10 des deutschen Fußballs ist.

Hier sind weitere Bundesliga-Kicker, die in Sachen Swag auffallen:

  • Jerome Boateng: Der Nationalspieler bekennt sich gern zu seinem Image als Mode-Junkie. Ob Zopf oder in den Schädel einrasierte Motive - Boateng kann’s halt tragen.
  • David Alaba: Lässig im Hoodie mit seinem „Swag-Brother“ Usain Bolt. Der schnellste Mann der Welt und der Bayern-Verteidiger haben offenbar den gleichen Modegeschmack.
  • Kevin Kampl: Hat Swag von der Sohle bis in die perfekt gestylten Haarspitzen. Und wenn Gel und Haarspray mal leer sind, hilft ein extrem lässiger Hut.
  • Pierre-Emerick Aubameyang: Warum trägt Aubameyang eine Fellweste? Weil er es kann. Wieso fährt der BVB-Stürmer einen goldenen Lamborghini und trägt goldene Sneakers? Weil es ihm gerecht wird.

In der Vergangenheit gab es in der Bundesliga verschiedene Frisuren-Trends. In den 1980er Jahren trugen die Fußball-Profis fast geschlossen die Vokuhila-„Frisur“. Auch auf den Oberlippenbart wollte damals kaum ein Profi verzichten.

Die Haarmode in der Bundesliga ist eine interessante Sache. Erst gab es den braven Seitenscheitel in den 1960ern, dann die Langhaarmatte mit Koteletten bis zum Hals in den 1970ern, in den 1980ern schließlich die schon beschriebene Vokuhila- und Oliba-Mode.

Es bleibt spannend zu sehen, welche Frisuren-Trends in Zukunft die Bundesliga prägen werden. Eines ist jedoch sicher: Spieler wie Mitchell Weiser werden weiterhin mit ihrem individuellen Stil für Aufsehen sorgen.

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