Für viele Männer gehört die Rasur zum täglichen Ritual. Die Geschichte des Mini-Rasierers beginnt mit einer einfachen Frage: Warum müssen Rasiergeräte sperrig und unpraktisch für unterwegs sein? Müssen sie nicht, wie das Entwicklerteam von yoose bestehend aus professionellen Ingenieuren, Designern und Künstlern eindrucksvoll beweist.
Ein Rasierapparat begleitet Männer täglich - zumindest alle, die nicht nass rasieren. Wir haben insgesamt 73 Rasierer in mehreren Testrunden getestet. Darunter waren auch eine ganze Reihe günstiger »China-Modelle«. Die sind oft weitgehend baugleich, haben uns aber allesamt nicht überzeugt. Für Bartträger sind zusätzlich auch Barttrimmer interessant. Denn die Trimmfunktion, die die meisten Elektrorasierer bieten, kommt längst nicht an die von Barttrimmern heran, die nur dafür konstruiert wurden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasierern, die oft klobig und unpraktisch für den Transport sind, bietet der Mini-Rasierer von yoose eine elegante Lösung für die Rasur unterwegs. Seine kompakte Bauweise macht ihn zum idealen Begleiter für Reisen, Geschäftstermine oder spontane Übernachtungen. Der Slogan "Klein genug zum Vergessen, praktisch genug, um den Tag zu retten" bringt die Philosophie von yoose treffend auf den Punkt.
Der Mini-Rasierer von yoose beweist eindrucksvoll, dass kompakte Größe mit starker Leistung einhergehen kann. Mit seiner kompakten Bauweise, der hochwertigen Verarbeitung und der beeindruckenden Technologie überzeugt er auch anspruchsvolle Männer.
Der MINI 2.0 markiert die neueste Generation der yoose Rasiertechnologie und setzt neue Standards in Sachen Design und Funktionalität. Mit der Größe einer AirPods-Ladeschale und einem Gewicht von lediglich 150 Gramm gehört das Gerät zu den kompaktesten Mini-Rasierern auf dem Markt.
Das Herzstück des MINI 2.0 ist sein leistungsstarker Motor, der mit beeindruckenden 8.000 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Diese Kraft ermöglicht eine gründliche und effiziente Rasur ohne Ziehen oder Hautirritationen. Ein weiteres Highlight des MINI 2.0 ist seine beeindruckende Akkulaufzeit. Mit einer einzigen Ladung über USB-C hält er bis zu 60 Minuten durch - das entspricht etwa 20 Tage bei täglicher Nutzung von drei Minuten.
Wer sich am liebsten unter der Dusche rasiert, kann das auch mit dem MINI 2.0: Das Gehäuse ist nach IPX7 wasserdicht und kann damit unter fließendem Wasser genutzt werden.
Die Technologie hinter dem yoose Mini Rasierer ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung. Der aufgerüstete Magnetkern liefert ein Drittel mehr Leistung als herkömmliche Modelle und ermöglicht so eine mühelose Rasur in einem einzigen Durchgang. Die doppelten Schneidringe mit 30-Grad-Schwimmtechnologie passen sich perfekt den Konturen des Gesichts an und sorgen für eine gründliche Rasur auch an schwer erreichbaren Stellen.
Ein besonderes Augenmerk wurde auf das magnetische Kopfdesign gelegt, das eine mühelose Reinigung ermöglicht. Mit einem einfachen Handgriff lässt sich der Scherkopf abnehmen und unter fließendem Wasser reinigen - keine mühsame Arbeit mit Reinigungsbürsten oder Wattestäbchen mehr.
Das Design des yoose Mini Rasierers versteht sich als perfekte Symbiose von Ästhetik und Funktionalität. Die schlanke, moderne Formgebung spricht stilbewusste Männer an und fügt sich nahtlos in das Ensemble hochwertiger Alltagsgegenstände. Dabei steht der MINI 2.0 in fünf Farben zur Wahl: Alloy Silver, Dark Black, Raxing Yellow, Klein Blue und British Green.
Die yoose Produktpalette bietet für jeden Bedarf die passende Lösung. Für eine Rundum-Gesichtspflege bietet yoose zudem den N1 Nasenhaartrimmer an, der mit seiner präzisen Schneidtechnologie und wasserdichten Konstruktion die perfekte Ergänzung zum Mini Rasierer darstellt. Wer beide Geräte benötigt, bekommt mit dem MINI 2.0 Grooming Kit den MINI 2.0 Rasierer und den N1 Nasenhaartrimmer in einem praktischen Set.
Neben dem yoose Mini Rasierer gibt es eine Vielzahl weiterer Modelle auf dem Markt, die sich für unterschiedliche Bedürfnisse eignen. Hier ein Überblick über einige interessante Alternativen:
Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.
Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.
Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet. Die Rotationsrasierer haben uns beim Versuch, diese Stellen sauber zu bearbeiten, viel Zeit und viele Nerven gekostet.
Alleine anhand der Bauform lässt sich die Qualität eines Elektrorasierers aber nicht beurteilen - gerade vor dem Hintergrund, dass jeder Nutzer aus individuellen Gründen das eine oder das andere System bevorzugt.
Männer mit sehr unreiner und unebener Gesichtshaut bevorzugen hingegen die Trockenrasur, weil kleine Verletzungen im Gesicht damit nahezu ausgeschlossen sind. Nachteil: Eine tägliche Anwendung ist eigentlich ein Muss, wenn man stets gut rasiert aussehen möchte. Denn das Rasieren mit dem elektrischen Gerät ist oberflächlicher.
Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen? Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt.
Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist. Die Nassrasur ist sehr viel gründlicher, aber auch aufwändiger. Vor allem dauert sie mit Einschäumen und Zwischenspülen des Rasierers meist auch länger.
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt.
Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld. Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer er Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein.
Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.
Im Folgenden werden einige der im Test überzeugenden Modelle detaillierter vorgestellt:
Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut. Dass sich abermals ein Apparat der japanischen Elektronikspezialisten an die Spitze setzt, hat gute Gründe: Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt. Er ist auch recht groß.
Der Folienrasierer kommt mit einem fünffachen Schersystem, das aus vier Scherfolien und einem Integralschneider besteht - mehr Schneideelemente hat kaum ein anderes Modell im Test zu bieten. Die vielen Schneideelemente machen den Scherkopf recht wuchtig: Die Fläche mit den Schneideelementen ist satte 4,1 x 3 Zentimeter groß.
Wenn man aufpasst, kommt man auch an kleineren Stellen ganz gut damit zurecht - für kleinteilige Arbeiten ist der Kopf zwar überdimensioniert, man hat aber eine relativ gute Übersicht. Zudem ist er trotz seiner Größe äußerst flexibel in jede Richtung schwenkbar: vorne, hinten, rechts, links und alles dazwischen.
Wie viele andere Modelle kommt auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Trimmer, der sich in diesem Fall aus der Rückseite ausklappen lässt. Er eignet sich allenfalls dafür, die Koteletten zu stutzen oder die Bartkontur nachzuziehen. Das klappt immerhin einigermaßen zufriedenstellend, da man ihn im Gegensatz zu den Klapptrimmern vieler Konkurrenten zumindest arretieren kann.
Wie es sich für einen modernen Elektrorasierer ziemt, ist auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Bartdichtesensor ausgestattet. Der kann angeblich erkennen, wenn der Scherkopf über ein bereits rasiertes Stück Haut oder einen Bereich mit weniger dichtem Haar fährt und die Schwingungen der Klingen anpassen. Laut Hersteller wird dichter Bart so mit höchster Leistung rasiert, während gleichzeitig empfindliche Haut geschont wird.
Der Panasonic ES-LV6U hat ein rudimentäres, aber ausreichendes Display. Es handelt sich dabei um das Gleiche, das alle aktuellen Panasonic-Rasierer nutzen. Blaue LEDs zeigen den Akkuladestand in 20-Prozent-Schritten an, eine weitere, rote Leuchte gibt darüber Auskunft, ob der Stromspender gerade aufgeladen wird.
Sich während des Aufladens rasieren kann man nicht - das ist aber normal und entspricht dem Usus. Der ES-LV6U reist mit leichtem Gepäck an, in der Packung befinden sich außer dem Rasierer selbst das gewohnte Ölfläschchen, ein Netzteil und ein Weichschalenetui, das gute Dienste leistet.
Wer sich mehr Extras wünscht, bekommt den fast gleichen Rasierer auch als ES-LV9U zusammen mit einer Reinigungs- und Ladestation. Das kleine Wörtchen »fast« ist bedeutsam, denn zum Aufladen in der Station hat der ES-LV9U drei metallene Kontaktpunkte auf der Rückseite des Griffs, beim ES-LV6U sind diese nur angedeutet und nicht mehr als funktionslose Plastikknubbel. Die Reinigungsstation später nachzurüsten ist also nicht möglich.
Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger. Auch Stiftung Warentest und Ökotest haben den Panasonic ES-LV6U noch nicht getestet.
Beim Series 9 Pro+ 9577cc hat sich Hersteller Braun richtig Mühe gegeben und einen exzellenten Rasierapparat erschaffen, der ganz klar in die Top-Riege der Rasierer gehört. Am Rasierapparat selbst macht der Scherkopf den wichtigsten Unterschied. Dieser ist beim Braun-Rasierer zwar nicht winzig, aber im Vergleich zu dem des Panasonic-Apparats ein gutes Stück schmaler.
Für filigrane Details sind jedoch beide Modelle nicht optimal, in dieser Hinsicht bringt der schmalere Kopf in der Praxis keine nennenswerten Vorteile. Die Rasur ist sehr reizarm und vermied im Test selbst auf empfindlicher Haut - Stichwort: Hals - konsequent Irritationen. Sie war auch sehr gründlich. In beiden Kernkompetenzen hält der Braun Series 9 Pro+ mit dem Testsieger mit.
Lediglich auf dem Adamsapfel konnte sich der Panasonic noch einen Hauch besser behaupten. Das kann an der geringeren Anzahl an Scherfolien liegen, stärker dürfte jedoch die etwas geringere Flexibilität zu tragen kommen: Wie beim Panasonic sind die Schnittelemente beim Series 9 Pro+ flexibel gelagert und der Kopf ist nach vorne und hinten neigbar, dem Braun fehlen jedoch die Freiheitsgrade zur Seite.
Angesichts des hohen Preises, den Braun für sein Premium-Modell aufruft, erwartet man eine gute Handlage und angenehme Haptik - und wird nicht enttäuscht. Der Rasierer hat die bewährte Form, die man bereits von früheren Modellen des Herstellers kennt, beibehalten. Das Gewicht ist gut ausbalanciert, der Apparat liegt sicher in der Hand und lässt sich auch mit größeren Pranken gut greifen.
Ausschlaggebend für den Preis ist neben der Qualität des Rasierers auch das beiliegende Zubehör. Nicht jeder möchte eine Lade- und Reinigungsstation, doch wer sich eine wünscht, findet hier ein gutes Exemplar vor. Nach dem Spülvorgang kann sie den Rasierer auf Wunsch auch trocknen. Hierzu hat das Gerät ein kleines Gebläse, das relativ laut und aufdringlich ist - am besten startet man es erst unmittelbar, bevor man das Bad verlässt.
Für unterwegs hat Braun sich noch ein anderes Schmankerl einfallen lassen und ein Ladeetui beigelegt. Das Hartschalen-Case schützt den Apparat nicht nur beim Transport, es dient zugleich als Powerbank, die dem Rasierer frische Energie zuführt. Eine praktische Idee - allerdings ist das Etui auch ein ziemlicher Brummer, was man im Reisegepäck eigentlich lieber vermeiden würde.
Unseres Erachtens kann das Powerbank-Etui seine durchaus vorhandenen Stärken nur dann richtig ausspielen, wenn Sie häufiger längere Zeit an Orten ohne Steckdose verbringen. Für noch längere Aufenthalte braucht man dann doch wieder das Ladegerät, denn aufgeladen wird das Case mit demselben proprietären Stecker, der auch direkt am Rasierer angeschlossen wird. USB-C wäre hier eine praktikablere Wahl gewesen.
Alles in allem löst der Braun Series 9 Pro+ 9577cc sein Premium-Versprechen ein und schnürt mit seinem Zubehör ein rundes Paket.
Philips hat es mit dem S9987/55 gut gemeint und seinem Vorzeigerasierer eine Ausstattung mit auf den Weg gegeben, die ihresgleichen sucht - sowohl beim Zubehör als auch bei den Features. Auch die Qualität der Rasur hat uns voll überzeugt. Schon die Größe der Box gibt uns ein erstes Vorzeichen dessen, was uns erwartet. Sie ist deutlich größer als die Verpackungen, in denen andere Rasierer stecken. Kein Wunder, denn das Zubehör braucht Platz.
Die Reinigungsstation ist im Vergleich zu ihren Gegenstücken, die wir bisher getestet haben, sehr viel einfacher gestaltet, aber auch angenehm klein und findet somit leichter einen guten Platz im Badezimmer. Sie kann den Rasierer aber auch tatsächlich nur reinigen, nicht aufladen. Das Design beider Zugaben ist schnörkellos, schlicht und erwachsen und die Reinigungsstation verzichtet auf einen aus dem Korpus herausragenden Steg, wie wir ihn beispielsweise vom Philips S9711/31 oder einigen Modellen von Braun kennen.
Neben den beiden Stationen gehören ein Reinigungspinsel sowie ein hochwertiges Hartschalenetui zum Lieferumfang. Ein extra Trimmer ist nicht Teil des Sets - legt man darauf Wert, findet man die gleiche Kollektion unter der Bezeichnung S9987/59 zusammen mit dem bewährten Smart-Click-Bartstyler. Zum Testzeitpunkt kostet sie aber fast 60 Euro mehr als die Variante S9987/55 und bietet außer dem Trimmer keine Vorteile. Unserer Ansicht nach fährt man mit einem eigenständigen Barttrimmer besser und günstiger.
Philips hat allerdings nicht nur beim Zubehör, sondern vor allem bei der Ausstattung des Rasierapparats selbst aus dem Vollen geschöpft. An der Vorderseite prangt ein OLED-Display, das mehr kann als nur den Ladestand des Akkus anzuzeigen. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der S9987 kann leuchten, und das sogar farbig. Das sieht gut aus, allerdings dient die Lampe vorrangig nicht optischen Gesichtspunkten, sondern informiert über den Anpressdruck.
Philips nennt das Feature »Pressure Guard« - bei zu viel Druck leuchtet der Rasierer in einem warnenden Rot, guten Druck quittiert er mit grünem und zu wenig Druck mit blauem Licht. Für eine möglichst reibungslose und gründliche Rasur sorgen darüber hinaus eine spezielle Schutzbeschichtung sowie Sensoren für die Bartdichte und Bewegung - Merkmale, die zwar weniger imposant wirken als der Pressure Guard, aber die Rasurqualität merklich erhöhen.
Und eine gute Rasur gelingt dem S9987 zweifellos - die Gründlichkeit war im Test exzellent, Hautreizungen traten keine auf. Selbst am Hals, einer typischerweise empfindlichen Region, hinterließ der Rasierer von Philips kein Brennen oder Jucken. Verarbeitung und Haptik sind tadellos und entsprechen dem hohen Preis des Rasierers. Der Apparat liegt angenehm in der Hand und fühlt sich hochwertig an, der Eindruck vermittelt einen Hauch von Luxus.
Auch das Betriebsgeräusch ist gut erträglich und nicht zu laut, wobei sich der S9987 akustisch nicht großartig von günstigeren Modellen des Herstellers unterscheidet.
Ein Bikini-Trimmer ist ein praktisches und vielseitiges Werkzeug für die persönliche Körperpflege. Mit seiner kompakten und handlichen Form ermöglicht er gemäß diverser Online-Tests eine einfache Handhabung und präzises Trimmen im Bikinibereich. Der Bikini-Trimmer ist eine ideale Lösung, um die Intimrasur angenehm zu gestalten und Frauen dabei zu helfen, sich wohl und selbstbewusst zu fühlen, insbesondere in der Bikinisaison.
Hier eine Tabelle mit einigen beliebten Bikini-Trimmern:
| Produktmodell | Preis ca. | Inkl. Rasiereraufsatz | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|
| MG1100/16 von Philips | 22 € | Ja | Sicherer Griff |
| Lady Shaver BRL146/00 von Philips | 36 € | Ja | Schonender Bikini-Trimmer |
| HP6341/00 von Philips | 22 € | Ja | Wasserabweisender Rasierer + Kappe |
| Brl166/91 von Philips | 51 € | Ja | S-förmiger Griff für bequemes Trimmen |
| LS5560 Silk-épil von Braun | 52 € | Ja | Total abspülbar |
Der Braun Mini Trimmer BS1000 Körperrasierer bietet eine einfache und effektive Möglichkeit, unerwünschte Behaarung am Körper zu entfernen. Der Rasierer ist einfach zu bedienen und gut verarbeitet. Der stabile Plastikaufsatz hält sicher am Gerät und die Lautstärke des Trimmers ist angenehm für den Nutzer.
Der Mini Trimmer eignet sich ideal für Anwendungsbereiche wie Achselhöhlen, Brust- oder Bikinizone sowie andere empfindliche Bereiche des Körpers. Er ist insbesondere geeignet für Personen, die regelmäßig Haare trimmen möchten oder auf vollständige Haarentfernung verzichten wollen. Die Zielgruppen sind somit Männer als auch Frauen jeden Alters.
Der Braun Mini Trimmer BS1000 Körperrasierer ist einfach zu bedienen und gut verarbeitet. Der Plastikaufsatz hält stabil am Gerät und die Lautstärke ist angenehm. Der Trimmer ist vor Spritzwasser geschützt, kann aber nicht aufgestellt werden und rollt auf glatten Oberflächen herunter. Die Batterie ist einfach zu wechseln.
tags: #mini #trimmer #rasierer #test
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