Häufig werden zu Beginn der Sommer- oder Winterzeit vermehrt Schuppen beim Hund beobachtet. Aber auch außerhalb dieser Perioden können Hunde von milder oder starker Schuppenbildung betroffen sein. Die Haut ist eines der größten Organe und hat viele sehr unterschiedliche Funktionen im Zusammenspiel mit dem gesamten Organismus.
Wenn dir bei deinem Hund Hautveränderungen auffallen, solltest du einen Termin beim Tierarzt machen. Er wird die Ursache abklären und einen geeigneten Behandlungsplan erstellen.
Aufgebaut ist die Haut in Schichten. Ganz außen, für uns teilweise sichtbar, liegt die Oberhaut (Epidermis). Sie ist ähnlich wie eine Backsteinwand aufgebaut. Am Boden, Richtung Körperinneren, liegt eine feste Membran, auf der sich nach außen hin weitere Schichten an Hautzellen bilden. So können, wenn es zu Abschilferungen auf der Haut nach außen kommt, neue Zellen an die Oberfläche gelangen.
Dieser Reifungsprozess der Zellen wird auch Verhornung (Keratinisierung) genannt. Am Ende des Reifungsprozesses schilfern sich dann Schuppen im Haarkleid ab. Das Zusammenspiel einzelner Faktoren, wie Signale aus dem Körper oder auch Änderung der Umgebung, in der das Tier lebt, auch Stress und Änderung der Fütterung, können diesen Reifungsprozess beeinflussen.
Die Haut ist ein komplexes System, das ständig Hautzellen abstößt und gleichzeitig neue Zellen produziert. In ihrem Lebenszyklus durchläuft eine junge Hautzelle zunächst einen Verhornungsprozess, der auch als Keratinisierung bezeichnet wird. Das Ergebnis ist eine extrem widerstandsfähige mechanische Barriere, vergleichbar mit einer Ziegelmauer, die den Körper des Hundes vor äußeren Witterungs- und Umwelteinwirkungen, potenziellen Eindringlingen wie Viren und Bakterien und Verletzungen schützt.
Die Hautzellen des Hundes haben eine Lebensdauer von etwa 21 Tagen. Anschließend werden die Hautzellen von der Hautoberfläche abgestoßen und durch die darunter liegenden, neuen Zellen ersetzt. Wird dieser perfekt abgestimmte Prozess durch irgendetwas gestört, gerät die mechanische Hautbarriere aus dem Gleichgewicht und die „Mauer“ wird undicht. Der Körper reagiert dann mit einer vermehrten Produktion von Hautzellen.
Da diese neuen Zellen schneller als normalerweise entstehen, werden sie auch in größerer Zahl abgestoßen, was zu sichtbaren Hautschuppen im Fell führt. Die Haut verliert bei einer gestörten Hautbarriere außerdem vermehrt Feuchtigkeit und trocknet aus. Bakterien und Hefepilze können dann leichter eindringen und eine Entzündungsreaktion auslösen.
Bei übermäßigem Auftreten von Schuppen muss eine ausführliche Anamnese aufgenommen werden. Grundsätzlich kann jede Hauterkrankung auch Schuppen hervorrufen. Stoffwechselveränderung wie z.B. Dir als Hundebesitzer, fällt zunächst Schuppenbildung auf.
Schuppen können ein Symptom zahlreicher Erkrankungen sein. Schuppen sind keine Krankheit, sondern das Ergebnis eines Ungleichgewichts in der Haut.
Leider gibt es sehr viele verschiedene Erkrankungen, die eine trockene, schuppige Haut bei Hunden auslösen können. Diese lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Der erste Krankheitstyp, die "primären" Ursachen für schuppige Haut, ist erblich bedingt und beruht auf einer angeborenen Störung des Aufbaus der Hautzellwände. Er tritt typischerweise bei bestimmten Hunderassen wie Labrador, Golden Retriever und Cocker Spaniel (um nur einige zu nennen) auf.
Bei Krankheiten der zweiten Kategorie handelt es sich um sogenannte "sekundäre" Ursachen. Sie resultieren aus einer Krankheit (der Haut oder einer anderen Stelle im Körper), die eine Störung der normalen Hautfunktionen verursacht.
In den meisten Fällen liegt einer Seborrhoe eine andere Erkrankung zugrunde. Kann der Tierarzt keine direkte Ursache für die Seborrhoe feststellen, wird dies als “idiopathische” Seborrhoe bezeichnet.
Hier eine Liste möglicher Ursachen für Schuppenbildung beim Hund:
Eine weitere Ursache können Störungen des hormonellen Geichgewichts sein. Das Cushing-Syndrom (Überfunktion der Nebennieren) und die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) treten sehr häufig bei älterenHunden auf und können neben anderen Symptomen (u.a.Haarausfall) trockene und schuppige Haut verursachen.
Die Vererbbarkeit von trockener, schuppiger Haut zeigt sich besonders häufig bei Golden Retrievern. Die angeborene Ichthyose (wie auf dem Bild zu sehen) ist eine Erbkrankheit, bei der die Verhornung der Haut gestört ist und sich in Folge dessen die äußere Hornschicht der Haut nicht richtig ausbilden kann. Dies führt zu Schuppenbildung. Forscher haben das verantwortliche Gen identifiziert, das auch mit Hilfe eines Gentests ausfindig gemacht werden kann.
Die Symptome können am ganzen Körper oder auch nur in einzelnen Bereichen auftreten. Bei Hunden mit trockener Seborrhoe treten dagegen Hauttrockenheit und Schuppenbildung auf. Zusätzlich kann es auch hier zu einer Hyperpigmentierung sowie zu Hautrötungen kommen. An den betroffenen Körperstellen kann außerdem Haarausfall (Alopezie) auftreten.
Juckreiz ist in der Regel zu Beginn der Erkrankung nicht vorhanden, kann im weiteren Verlauf sowie in Folge einer sekundären Infektion mit Bakterien oder Hefepilzen jedoch ebenfalls auftreten.
Typische Symptome sind schuppende Haut und ein fettiges oder trockenes Fell. Es können auch Rötungen, Haarausfall und Juckreiz auftreten. Außerdem ist der Hund anfälliger für Haut- oder Ohrinfektionen.
Die betroffenen Hautstellen sind meist fettig und schuppig (in einigen Fällen kann auch starker Juckreiz auftreten) und verströmen oftmals einen unangenehmen Geruch. Dies kann für Mensch und Hund sehr belastend sein und die Bindung beeinträchtigen.
Bei einer öligen Seborrhoe weisen die Hunde ein fettiges Fell sowie gelegentlich Komedonen (Mitesser) und einen von der Haut ausgehenden unangenehmen Geruch auf. Je nach Ursache können manchmal auch Haarausfall, Hautrötungen und Hyperpigmentierung (Verdunkelung der Haut) hinzukommen.
Schuppige Haut tritt manchmal auch nur in einem kleinen, begrenzten Bereich auf, z. B. an der Schwanzoberseite, an den Innenseiten der Oberschenkel, am Rücken oder an den Ohrrändern. Schuppen können aber auch am ganzen Körper vorkommen und dabei leicht oder stark ausgeprägt sein.
Die Schuppen beim Hund können weiß und trocken sein und auch Juckreiz und kahle Stellen können begleitend auftreten. Sind es nur wenige Schuppen, so können diese meist durch leichtes Bürsten langfristig entfernt werden.
In vielen Fällen wird eine dermatologische Untersuchung angeschlossen, bei der die Haut, einzelne Haare und die schuppigen Stellen genauer untersucht werden und der eventuelle Juckreiz eingestuft wird. Dazu kann es nötig sein, sogenannte Hautgeschabsel anzufertigen und dadurch das Zellbild der Haut, sowie Parasiten mit dem Mikroskop analysieren zu können. Es wird auch nach Fütterung, Haltungsbedingungen und anderen wichtigen Faktoren gefragt.
Es gibt verschiedene Untersuchungsmethoden, die hier - je nach vermuteter Parasitenart - zum Einsatz kommen können. Im einfachsten Fall presst Ihr Tierarzt einfach ein Stück Klebeband auf die Haut bzw. das Fell Ihres Hundes.
Manchmal (z.B. bei Verdacht auf Sarcoptes- oder Demodex-Milben) kann es auch nötig sein, ein sogenanntes Hautgeschabsel durchzuführen. Hierbei schabt der Tierarzt die Haut Ihres Hundes vorsichtig mit einem Skalpell ab (keine Sorge, das ist weniger schlimm als es klingt).
Leider sind diese Untersuchungen teilweise (z.B. bei Sarcoptes-Milben) nur im positiven Fall beweisend - ein negatives Ergebnis schließt einen Befall also nicht aus.
In beiden Fällen kann der Tierarzt dann unter dem Mikroskop erkennen, ob eine Infektion vorliegt und welche Erreger vorhanden sind.
Die einfachsten und schnellsten Methoden sind hier die Betrachtung einiger ausgezupfter Haare unter dem Mikroskop (sog. Trichogramm) und die Untersuchung mit einer speziellen UV-Lampe (Wood’sche Lampe).
Bei Verdacht auf einen Hautpilz sollte deswegen immer auch eine sog. Pilzkultur eingeleitet werden. Hierbei werden die Pilze auf einem speziellen Nährmedium angezüchtet. Je nachdem, welchen Verdacht der Tierarzt hat, können aber auch noch andere Untersuchungen nötig sein, z.B.
Wenn du feststellst, dass dein Hund längere Zeit unter trockener und schuppiger Haut leidet, ohne dass eine Besserung eintritt, solltest du einen Termin bei deinem Tierarzt vereinbaren. Um die vielen möglichen Ursachen für schuppige Haut einzugrenzen, wird dein Tierarzt zunächst die wahrscheinlichsten näher prüfen. Hierzu wird er das Alter und die Rasse deines Hundes sowie seinen allgemeinen Gesundheitszustand beurteilen und abklären, ob er weitere Symptome wie Juckreiz oder Haarausfall aufweist.
Nach dieser ersten Einschätzung, wird er entscheiden, welche diagnostischen Tests am besten geeignet sind. Bevor die Diagnose einer erblichen Hauterkrankung gestellt werden kann, sollten alle möglichen sekundären Ursachen ausgeschlossen werden (eine so genannte Ausschlussdiagnose). Dazu muss dein Tierarzt Hauttests durchführen, um Infektionen, Parasiten und mögliche Allergien auszuschließen, sowie unter Umständen eine Blutprobe entnehmen, um festzustellen, ob ein hormonelles Problem vorliegt.
Im Fokus der Therapie liegt die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung, sofern diese behandelbar ist. Darüber hinaus können Haut und Fell durch die Anwendung topischer Produkte, eine gute Ernährung, die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln und eine gute Pflegeroutine unterstützt werden.
Im Fokus der Therapie steht natürlich die Behandlung der Ursache der Seborrhoe. Leidet dein Hund unter einer Futtermittelallergie, gilt es vor allem, jene Inhaltsstoffe, die die allergische Reaktion auslösen, konsequent zu meiden. Ist ein Parasitenbefall (etwa mit Flöhen) der Auslöser, muss dieser mit einem entsprechenden Antiparasitikum behandelt werden. Sind Stoffwechselerkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion verantwortlich, muss das Tier entsprechend medikamentös eingestellt werden.
Liegen Anzeichen für eine Bakterien- oder Pilzinfektion vor, ist dagegen eine antimikrobioelle Behandlung erforderlich. Erst durch die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache lässt sich auch die Seborrhoe langfristig in den Griff bekommen.
Bei Hunden mit einer genetisch bedingten Seborrhoe oder bei ungeklärter Ursache besteht das Ziel vor allem darin, die Hautsymptome zu lindern, da hier keine endgültige Heilung der Erkrankung möglich ist. Hunde, die an primärer Seborrhoe leiden, müssen zwar meistens lebenslang behandelt werden, durch eine enge Zusammenarbeit mit deinem Tierarzt lässt sich die Krankheit jedoch in der Regel gut in den Griff bekommen.
Den Zustand von Haut und Fell kannst du zudem durch die Anwendung spezieller Pflegeprodukte erheblich verbessern. Im Falle einer sekundären Seborrhoe ist die Prognose deutlich besser, sofern die jeweilige Grunderkrankung behandelbar ist, was jedoch durchaus einige Wochen oder Monate dauern kann. Durch die Anwendung topischer Produkte lässt sich auch hier der Allgemeinzustand der Haut verbessern.
Grundsätzlich sollte das Futter immer gut ausgewählt werden. Je nach Rasse und Fell muss hier eventuell spezifisch ausgesucht werden. Auch die richtige und ausgewogene Pflege des Fells ist wichtig und von der Fellbeschaffenheit abhängig. Grobe drahtige Bürsten können der Haut schaden, Naturbürsten sind geeigneter. Bei stressbedingten Schuppen, kann verhaltenstechnisch eingewirkt werden, um die Situation in Zukunft besser bewältigen zu können.
Spezialshampoos und andere Präparate für die äußerliche Anwendung, die der Haut helfen sich zu regenerieren, sind erhältlich.
Die Behandlung von trockener, schuppiger Haut bei Hunden hängt natürlich immer von der jeweiligen Ursache ab. Anwendung spezieller Produkte, die direkt auf die Haut aufgetragen werden, um die Symptome zu lindern. Diesesollen die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und den Prozess der Zellerneuerung normalisieren.
Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung ist für die Gesundheit der Haut unerlässlich. Fettsäuren wie Omega-3 unterstützen die Talgproduktion und beugen Entzündungen vor. Lass dich von deinem Tierarzt beraten und erstelle eventuell gemeinsam mit diesem einen Ernährungsplan für deinen Hund.
In einigen Fällen können auch Ergänzungsfuttermittel sinnvoll sein. Im Falle einer sekundären Seborrhoe ist die Prognose deutlich besser, sofern die jeweilige Grunderkrankung behandelbar ist, was jedoch durchaus einige Wochen oder Monate dauern kann. Durch die Anwendung topischer Produkte lässt sich auch hier der Allgemeinzustand der Haut verbessern.
Bei leichter Schuppenbildung vor, die keinen Juckreiz, kahle Stellen verursacht, kann mit leichtem Bürsten des Fells geholfen werden. Das Bürsten entfernt nicht nur die Schuppen, sondern fördert auch die Durchblutung der Haut.
Gerade Welpen oder Hunde im Fellwechsel können leichte Schuppenbildung zeigen. Hier kann die Haut auch mit einer angepassten Fütterung unterstützt werden. Der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und guten, leicht verdaulichen Proteinen ist hierbei wichtig.
Bei starker Schuppenbildung muss immer ein Tierarzt konsultiert werden, um die Ursache herauszufinden und die individuell geeignete Therapie früh genug zu starten.
Wenn die Schuppen nur an Druckpunkten wie z.B. den Ellbogen oder Sprunggelenken auftreten, könnten dagegen relativ harmlose Liegeschwielen dahinterstecken.
Bei leichten Schuppen ist das einfachste Mittel, deine Fellnase zu bürsten.
Du kannst ein wenig Apfelessig in das Fell deines Hundes einmassieren.
Ein paar Tropfen Öl im Futter deines Lieblings können nicht nur helfen, sein Immunsystem zu stärken und seine Ernährung zu verbessern, sondern auch Schuppen bekämpfen. Dafür eignen sich Lachsöl, Leinöl oder Kokosöl, die mit ihren Omega-3- oder Omega-6-Fettsäuren die Gesundheit deines Fellfreundes unterstützen. Es kommt selten vor, aber einige Hunde können allergisch auf die verschiedenen Öle wie Kokosöl reagieren.
Die Nährstoffe von Bierhefe wirken sich positiv auf die Haut und das Fell deines Hundes aus und helfen, die Schuppenbildung zu verringern. Aber Vorsicht - leidet dein Liebling unter einer Pilzinfektion, solltest du auf Bierhefe verzichten, sie kann diese verschlimmern. Auch wenn dein Hund Anzeichen einer Allergie zeigt, solltest du die Zufuhr von Bierhefe stoppen.
Die passende Ernährung ist wichtig für deinen Hund, damit er gesund durchs Leben gehen kann. Bekommt er das falsche Hundefutter, kann sich dies u. a. durch Schuppen äußern.
Zur Vorbeugung gegen Schuppen solltest du für eine ausgewogene Ernährung bei deinem vierbeinigen Schatz sorgen. Bekommt er genügend Nährstoffe, ist das förderlich für seine Gesundheit im Allgemeinen, die sich auch auf sein Fell auswirkt: Es zeigt mehr Glanz und ist schuppenfrei.
Gehst du regelmäßig mit deinem erwachsenen Hund und auch schon mit deinem Welpen zum Tierarzt, kann schnell erkannt werden, wenn mit deinem Liebling etwas nicht stimmt. Der rechtzeitige Tierarztbesuch kann verhindern, dass Erkrankungen so schlimm werden, dass sie im Fell durch Schuppenbildung sichtbar werden.
Ein weiteres Mittel zur Vorbeugung gegen Schuppen ist die richtige Fellpflege. Um Parasiten wie Zecken frühzeitig zu bemerken, solltest du nach euren Spaziergängen das Fell deines Lieblings untersuchen. Dadurch werden dir auch Hautveränderungen auffallen.
Fellpflege wie das Entfernen von loser Unterwolle beim Fellwechsel.
Bemerkst du bei deiner Fellnase Schuppen, gibt es erstmal keinen Grund zur Panik. Meistens haben sie harmlose Ursachen, die du mit ein paar Hausmitteln bekämpfen kannst. Zeigt dein Fellfreund begleitende Symptome, ist der Gang zum Tierarzt ratsam. Er kann die richtige Diagnose stellen und gegen die Schuppenbildung vorgehen.
Behältst du die Gesundheit deines Lieblings im Blick und verwöhnst ihn mit einer regelmäßigen Fellpflege, kannst du das Risiko senken, dass euch Schuppen in die Quere kommen.
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