Die Frisur von Meg Ryan in "E-mail für Dich": Eine Analyse

Die Frisur von Meg Ryan in "E-mail für Dich" ist legendär und hat viele Frauen inspiriert. Um dir noch mehr Mut zu machen, stellen wir einige der schönsten Vorher-Nachher Vergleiche vor, die zeigen, wie eine neue Frisur das Aussehen verändern kann.

Meg Ryan in "E-mail für Dich"

Die Vielfalt der Kurzhaarfrisuren

Viele von uns stehen vor der großen Frage: Soll ich meine Haare von lang auf kurz schneiden? Das ist oft eine große Überwindung. Aber: Das Leben ist zu kurz für ein Vielleicht! Wenn du schon lange hin und her überlegst und scheinbar nicht mehr richtig zufrieden mit deinen langen Haaren bist, warum nicht einfach den Schritt wagen?

Der Longbob

Der mittellange Longbob ist immer noch schwer im Trend. Es ist eine zeitgemäße Frisur, die jeder Frau steht - ganz egal, ob du ein rundes oder längliches Gesicht hast. Der Longbob ist ein wunderbarer Kompromiss für alle, die sich die Haare nicht ganz kurz schneiden wollen. Das Haar wird typischerweise knapp oberhalb der Schultern abgeschnitten. Dadurch hast du noch genug Haarlänge, um dir große Locken zu drehen oder schöne Hochsteckfrisuren zu kreieren. Auch Schauspielerin Margot Robbie ist ein Fan des Looks. Ein Longbob ist äußerst vielseitig.

Der Pixie Cut

Lust auf eine echte Stilveränderung? Der Pixie Cut ist ein frecher Look, der dir in Zukunft das Haarewaschen und Styling erleichtern wird. Hierfür musst du nämlich einige Zentimeter abschneiden, was die Haarpflege in Zukunft schneller und einfacher machen wird! Im Unterschied zu einem Bob, wird hier auch die Nackenpartie kurz geschnitten. Der Pixie Cut erfordert natürlich etwas Mut. Aber wie Oscar-Preisträgerin Natalie Portmann beweist, lohnt es sich! Der Pixie Cut bringt deine Gesichtszüge besonders gut zur Geltung. Am besten steht er Frauen mit ovalen und diamantförmigen Gesichtern.

Pixie Cut

Der Undercut

Darf es etwas rockiger oder androgyner sein? Den Undercut assoziieren viele mit männlichen Looks. Kein Wunder: Die kurzen Seitenpartien gehören seit etlichen Jahren zum Standard-Herrenschnitt. In der heutigen Zeit haben wir zum Glück viele Rollenklischees aufgegeben. Deshalb tragen auch immer mehr Frauen den klassischen Kurzhaarschnitt. Allen voran: Schönheit Scarlett Johansson. An ihr wirkt der Undercut modern und fast schon rockig. So sieht man mehr von ihrem Gesicht und das signalisiert Selbstbewusstsein! Zuvor zeigte sich die Amerikanerin noch mit einer langen Lockenmähne. Abstehende Haare?

Der Kurze Bob

Ein kurzer Bob bringt dein Gesicht besonders gut zur Geltung. Trägst du ihn leicht gewellt, wie Hollywood-Star Charlize Theron, macht er deine Gesichtszüge sanfter und verleiht einen frischen, jugendlichen Look. Ein toller Look für Frauen mit eckigen oder diamantförmigen Gesichtern. Wer ein rundes Gesicht hat, sollte die Wellen allerdings nicht zu groß werden lassen. Das zieht sonst in die Breite. Ihre strahlenden Augen kommen durch den kurzen Schnitt definitiv viel besser zur Geltung.

Pony mit Beachwaves-Bob

Zu schmalen Gesichtern passt ein gerader Pony mit Beachwaves-Bob besonders gut! Dieser Style ist von den 70er Jahren inspiriert und wirkt besonders lässig. Bei runden oder diamantförmigen Gesichtern eignet sich ein schräger Pony hingegen besser. Übrigens: Einen Promi-Hairstylist brauchst du zum Nachmachen dieses Looks nicht. Mit den richtigen Tools sind Beachwaves schnell kreiert. Wir finden: Durch ihren modern Bob-Look sticht Emma Stone viel mehr heraus als mit langer Mähne.

Kurzer Bob mit Schwung

Der beste Look für runde Gesichter ist mit Abstand dieser hier! Cameron Diaz trägt einen kurzen Bob mit Schwung und tiefer Seitenpartie mit Seitenpony. Die angeschrägte Vorderpartie lässt das Gesicht schmaler und länglicher wirken. Cameron Diaz trägt schon seit vielen Jahren einen stilvollen Bob.

Der Markante V-Bob

Fluch der Karibik-Star Keira Knighley hat schon viele verschiedene Kurzhaarfrisuren getragen. Vom Pixi bis zum Longbob war alles dabei. Unser Favorit ist aber ganz eindeutig der markante V-Bob. Für den Look schneidet der Friseur das Haar schräg entlang der Kinnlinie ab. Wer eher weiche Gesichtszüge hat, kann dadurch mehr Definition vortäuschen. Es lebe die optische Illusion! Pluspunkt: Die Frisur zaubert mehr Fülle und Volumen.

Pagenschnitt

Der Pagenschnitt

Neben dem kurzen Pixie Cut ist der Pagenschnitt wohl die Kurzhaarfrisur, die am meisten auffällt. Filmstar René Zellweger hat sich für diesen extravaganten Retrolook entschieden. Typisch für den Pagenschnitt ist der komplett gerade geschnittene Pony und die geraden Seitenpartien. Toll für schmale und ovale Gesichtsformen! René Zellweger sah zwar schon mit langen Haaren toll aus - der Kurzhaarschnitt wirkt aber definitiv extravaganter als die XXL-Mähne.

Der Sleek-Bob

Schauspielerin und Model Olivia Culpo hat sich vor einiger Zeit ihre schöne lange Mähne abgeschnitten - und es hat sich gelohnt! Der glatte, lange Bob steht ihr hervorragend und betont ihre Gesichtszüge. Eine schicke Frisur für runde Gesichter, denn die glatte Kurzhaarfrisur zieht das Gesicht optisch in die Länge, wodurch die Form schmaler wirkt. Für den Sleek-Bob brauchst du ein gutes Glätteisen, dass deine Mähne schonend aber effektiv glättet. Aber: Der Sleek-Bob ist eher weniger für sehr feine Haare geeignet. Hier wären leichte Wellen oder Beachwaves sinnvoller, die etwas mehr Volumen vortäuschen.

Der Curly Bob

Die Haare von lang auf kurz schneiden - das ist nicht nur bei natürlich glattem Haar eine große Entscheidung. Du hast Naturlocken und denkst darüber nach, deine Mähne zu kürzen? Nimm dir ein Beispiel an Schauspielerin Meg Ryan! Die Amerikanerin hat sich von ihrer langen Lockenpracht getrennt, um sich für den angsagten Curly Bob entschieden. Pluspunkt: Durch den kürzeren Schnitt hängen die Locken weniger durch und bleiben länger schön definiert und voluminös. Der Vorher-Nachher Vergleich zeigt, dass Meg Ryan sowohl kurze, als auch lange Haare stehen!

Diese schönen Frisuren haben dich hoffentlich darin bestärkt, eine Veränderung zu wagen. Auch wenn es ein großer Schritt ist, nach ein paar Tagen erscheinen dir deine kurzen Haare wieder ganz normal.

Modische Vorbilder und Veränderungen

Viele Frauen kennen das Gefühl: Man sieht eine Frisur in einer Zeitschrift und ist begeistert. Doch nach der ersten Home-Wäsche sitzt die Frisur doch nicht so wie bei Audrey Hepburn, Catherine Deneuve oder Meg Ryan. Catharina, eine Business- und Entwicklungscoach, erinnert sich an diese Erfahrungen und betont, dass Tücher, Taschen und Modeschmuck oft das halten, was sie in den Medien versprechen.

Catharina selbst hatte nie modische Langzeitvorbilder, aber es gab immer wieder Frisuren oder Accessoires, die sie gerne aufgenommen hat.

How To Style Your Hair Like Meg Ryan

Catharinas persönlicher Stilwandel

Catharina beschreibt, wie sich ihr Stil im Laufe ihres Lebens verändert hat. In ihren Teenager-Jahren waren Jeans von Fiorucci oder Outsider und Shirts und Pullover von Benetton sehr wichtig. Später entdeckte sie ihre Liebe zu Klassikern wie Kilts und Faltenröcken. Während ihres Medizinstudiums in den 80ern experimentierte sie mit knalligen Farben, wilden Mustern und Kombinationen. Als sie in der PR arbeitete, hüllte sie sich in Kostüme und Kleider in dezenten Blau-, Grau- und Grüntönen. Heute bevorzugt sie Hosen, am liebsten Jeans, und kombiniert ganz nach Gusto.

Ein "Lebensthema" sind natürlich Catharinas rote Haare. Sie sorgten schon in jungen Jahren für große Polarisation. Heute hat sie ihren Frieden mit "Being Ginger" geschlossen und plant, zum Internationalen Red Hair Day zu fahren.

Schönheitsgeheimnisse und Kosmetik

Catharina war eine Pröbchen-Sammlerin und hat mit den Jahren ein Bewusstsein für Qualität und Natürlichkeit der Inhaltsstoffe entwickelt. Sie verwendet seit gut 25 Jahren viele Bio- oder bio-nahe Marken. Auf Reisen kann sie keinesfalls auf Mascara, Rosenwasser und Bodylotion verzichten.

Ihr Schönheitsgeheimnis ist viel Wasser zu trinken und Kokos-Öl statt Bodylotion oder abendlicher Gesichtscreme zu verwenden. Es macht ihre Haut wunderbar weich und gibt einen schönen Glanz.

Die Bedeutung des Inneren

Catharina betont, dass sie sich in den Jahren zwischen 40 und 50 sehr viel näher gekommen ist. Sie ist ehrlicher zu sich selbst, sie steht mehr zu sich. Und: Sie akzeptiert nicht nur ihre Schwachstellen besser, sie schätzt vor allem endlich auch ihre „guten“ Seiten. Und aus dem großen „ich muss“ von früher wird mehr und mehr ein befreiendes „ich kann“.

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