Skinny- und Baldwin-Meerschweinchen: Fellfreie Liebhaberei oder Qualzucht?

Die Zucht von Skinny- und Baldwin-Meerschweinchen ist unter Liebhabern exotischer Haustiere populär geworden. Diese beiden Rassen von Nacktmeerschweinchen zeichnen sich durch ihr Fehlen von Fell aus, wodurch sie eine einzigartige Erscheinung haben. Doch ihre Zucht und Haltung sind stark umstritten, da es sich hierbei um sogenannte Qualzuchten handeln kann. Unter Qualzucht versteht man die absichtliche Züchtung von Tieren mit Merkmalen, die für das Tier Leiden, Schmerzen oder Gesundheitsprobleme bedeuten.

Entstehungsgeschichte

  • Skinny-Meerschweinchen: Entstanden in den 1970er Jahren durch eine Mutation in einem Labor in Kanada; ursprünglich für medizinische Studien genutzt; später gezielt weitergezüchtet. Sie sind fast komplett haarlos, nur an Schnauze, Füßen und Beinen findet sich etwas Fell.
  • Baldwin-Meerschweinchen: Entstanden durch eine Mutation in den USA in den 1980er Jahren. Sie sind vollständig nackt, auch am Kopf und an den Beinen.

Nacktmeerschweinchen, in der Unterscheidung der Rassen in Skinnys und Baldwins, gibt es seit etwa Mitte der 70er Jahre des vorherigen Jahrhunderts.

Rassemerkmale & Bedürfnisse

Es gibt besondere Ansprüche an die Haltung von Nacktmeerschweinchen. Nacktmeerschweinchen sind in erster Linie Meerschweinchen wie andere Rassen auch. Sie möchten gerne in einem Rudel leben und viel Frischfutter sowie gutes Heu bekommen. Die Bedürfnisse sind mit denen von behaarten Meerschweinchen deckungsgleich.

Unterschiede gibt es jedoch in der Haltung von Nacktmeerschweinchen. Durch das fehlende Fell verlieren sie natürlich auch viel leichter und viel mehr Wärme als ihre behaarten Artgenossen. Im Sommer jedoch dürfen auch Nacktmeerschweinchen nach draußen. Wie bei ihren behaarten Artgenossen muss das Gehege selbstverständlich im Schatten stehen.

Die Ideal-Temperaturen für Skinnys betragen ca. 24-26 Grad. Ansonsten kann man Nacktmeerschweinchen so halten wie die anderen Rassen auch. Wer Skinny-Pigs adoptieren möchte sollte sich in einer Notstation umsehen.

Weitere Rassemerkmale:

  • Empfindliche Haut: Stark verletzungs- und infektionsanfällig.
  • Kälteempfindlichkeit: Keine wärmende Fellschicht → brauchen konstante Wärme.
  • Erhöhter Stoffwechsel: Benötigen mehr Futter, um Körperwärme zu erhalten → zusätzliche Belastung.
  • Empfindlich bei Sonnenlicht: Kein Schutz vor UV Strahlung, insbesondere bei heller Haut ohne dunkle Pigmente.

Skinnies benötigen für ihr Wohlbefinden ca. 23 ° C Raumtemperatur. Sie benötigen rund 1/3 mehr Nahrung, als ihre befellten Artgenossen, um mehr Körperwärme zu produzieren und nicht auszukühlen. Deshalb ist nur Innenhaltung möglich. Auch zeitweiser Wiesenaufenthalt ist nicht zu empfehlen, da erhöhte Sonnenbranntgefahr besteht. Sie sind verständlicherweise sehr zugempfindlich.

Die Thermoregulation unbehaarter oder wenig behaarter Tiere muss vor allen Dingen über eine erhöhte Energiezufuhr und einen erhöhten Stoffwechsel sichergestellt werden. Aufgrund des mangelnden Schutzes vor höheren oder niedrigeren Temperaturen können diese Tiere nicht in Außenhaltung untergebracht werden. Haarlose Meerschweinchen bevorzugen höhere Umgebungstemperaturen (30-38 °C), als behaarte (24-30°C). Bei kühleren Temperaturen müssen sich die Tiere in warme und gepolsterte Unterschlüpfe zurückziehen können, unter Umständen müssen ihnen Anzüge angepasst werden.

Durch den fehlenden Hautschutz sind haarlose Tiere einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt, von beißenden Artgenossen und Einrichtungsgegenstände verletzt zu werden als behaarte Tiere. Geht mit der Haarlosigkeit ein reduziertes Immunsystem einher, sind die Tiere empfänglicher für z.T. schwer verlaufende Infektionskrankheiten. Die trockene und hyperkeratotische Haut benötigt oft zusätzliche Pflegemaßnahmen.

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Züchtung und Verpaarung von Nacktmeerschweinchen

Besondere Vorsicht ist bei Vergesellschaftungen geboten, da sich die Meerschweinchen leicht verletzen können. Vor allem Bissverletzungen sind weitaus häufiger, da das schützende Fell fehlt. Daher ist von einer Vergesellschaftung von Skinnys / Baldwins und behaarten Meerschweinchen eher abzuraten.

Die Zucht sowohl von Skinnys, als auch von Baldwins ist umstritten. Darüber, ob nackte Meerschweinchen „nötig“ sind und daher explizit auf Haarlosigkeit gezüchtet werden sollten, sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Qualzucht?

Als Qualzuchten wird die Züchtung von Tieren bezeichnet, bei der besondere Merkmale, die zu Leiden bei den Tieren führen, gewollt gezüchtet werden. Bekannteste Beispiele sind zum Beispiel bei Hunden die Züchtung einer zu platten Nase, bei der der Hund Atemprobleme bekommen kann. Häufig werden diese Züchtungen nur aus ästhetischen Gründen vorgenommen. Bei Meerschweinchen wird der Begriff Qualzucht häufig in Verbindung mit Nacktmeerschweinchen, Dalmatinern und Schimmeln verwendet.

Unter Qualzuchten bei Meerschweinchen fällt die Rasse Baldwins. Sie verfügen über keinerlei Behaarung, nicht einmal Tasthaare und Wimpern sind vorhanden. Baldwins haben i.d.R. ein geschwächtes Immunsystem, weshalb ihre Lebenserwartung nur einige wenige Wochen beträgt. Im Gegensatz zu Baldwins haben Skinny-Meerschweinchen noch Tasthaare und Wimpern. Auch am Kopf und Rücken verfügen sie zum Teil noch über Haare. Ihr Immunsystem ist nicht geschwächt, weshalb sie die gleiche Lebenserwartung wie behaarte Tiere haben.

Möchte man Nacktmeerschweinchen in Deutschland halten, kommen nur die Skinnys in Frage, da die Baldwins eine Qualzucht sind und in Deutschland nicht gezüchtet werden dürfen.

In Deutschland ist die Zucht von Nacktmeerschweinchen durchaus umstritten. Vor allem führen Kritiker immer wieder das Fehlen der Tasthaare, den so genannten Vibrissen, an. Skinnys und Baldwins sind in Deutschland nicht offiziell anerkannt. In Nordamerika und Kanada werden sie hingegen recht häufig gezielt gezüchtet und erfahren dort eine relativ hohe Verbreitung.

Laut dem österreichischen Tierschutzgesetz (§5) ist Zucht mit Nacktmeerschweinchen aufgrund der Haarlosigkeit als Qualzuchtmerkmal verboten.

Ein Tier mit einer genetisch bedingten Abweichung des Haarkleides, seiner Tasthaare oder genetisch bedingten völligen Haarlosigkeit, ist bereits gemäß dem sogenannten Qualzuchtgutachten (2000) als Qualzucht klassifiziert: Haut und Haarkleid des Tieres sind Körperorgane, die für artgerechtes Verhalten und physiologische Vorgänge von erheblicher Bedeutung sind und wichtige Funktionen erfüllen (vgl. Qualzuchtgutachten, S. 11 sowie auch Hirt/Maisack/Moritz, TierschG, § 11 b Rn. 4;). Das Haarkleid dient dem Schutz der Körperhaut und der Thermoregulierung (vgl. Qualzuchtgutachten, S.

Beim Fehlen des Haarkleides ist von einer von § 11b Abs. 1 Nr. 1 TierSchG umfassten Umgestaltung des Körperorgans Haut auszugehen. Es fehlen den mit diesem Defekt behafteten Meerschweinchen also nicht lediglich die Haare, sondern das Körperteil „Haut“ wurde durch Mutation umgestaltet, und dadurch die Abwesenheit von Haaren auf einem überwiegenden Teil des Körpers bewirkt (vgl. VG Weimar, Beschl. v. 27. Juni 2019, 1E 810/19 We; Hirt/Maisack/Moritz, TierschG, § 11 b Rn. 4).

Haarkleid und Tasthaare des Tieres sind Körperorgane, die für artgerechtes Verhalten von erheblicher Bedeutung sind; Ausdrucksverhalten und Verteilung von Duftstoffen sind unmöglich oder eingeschränkt . Über die Tasthaare werden außerdem Berührungsreize an das Gehirn übertragen, die den Tieren u. a. zur Orientierung dienen.

In Deutschland wird das Zuchtverbot für Qualzuchten durch den Paragraph 11b Tierschutzgesetz definiert, welches durch Sachverständigengutachten konkretisiert wird. Als Sachverständigengutachten gelten das Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen) sowie das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT): Ersteres stuft Haarlosigkeit und fehlende Vibrissen als Qualzucht ein, auch wenn Meerschweinchen nicht explizit genannt werden.

Auch die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) geht bei Skinnymeerschweinchen von einer Qualzucht aus. Bei diesen Rassen kommt es häufig zu stark gewellten/gekräuselten, verkürzten/verkümmerten oder sogar fehlenden Tasthaaren.

Einzeltiere, die gekräuselte, verkürzte oder fehlende Tasthaare aufweisen, sind in ihrer Nahwahrnehmung gestört, da die Tasthaare ein Sinnesorgan sind, welches die Orientierung im Nahbereich ermöglicht. Tasthaare helfen den Meerschweinchen Dinge wahrzunehmen, die ihren Augen verborgen bleiben, sie orientieren sich sehr stark über ihre Tasthaare. Mit der Schnauze ertasten Meerschweinchen ihre nahe Umgebung so wie wir mit unserer Hand. Da sie nicht sehen, was vor und unter der Schnauze liegt, wird es mit den Tasthaaren erkundet.

Studien zeigen, dass das Schnurrhaarsystem bei Kleinsäugern eine Empfindlichkeit von weniger als 90 μm aufweist, was mit der Empfindlichkeit der Fingerspitzen von Primaten vergleichbar ist. Sie können mit den Tasthaaren nicht nur Futter selektieren, sondern auch Abstände und Tiefen einschätzen, den Boden und Unebenheiten ertasten und Vibrationen in der Luft spüren. Die Wahrnehmung der nahen Umgebung, also das Abtasten und auch abschätzen, ob sie durch eine Öffnung durchkommen, wird so ermöglicht.

Das sorgt für eine gute Orientierung in Höhlen, Unterschlüpfen und bei Dunkelheit. Im Dunkeln fühlen sie, wenn sie wo dagegen stoßen würden und werden so vor Verletzungen geschützt. Der Mensch fühlt im Dunkeln mit seinen Händen. Da uns dieser Tastsinn fehlt, können wir uns oftmals schwer vorstellen, was das für die Meerschweinchen bedeutet. Meerschweinchen „sehen“ mit den Tasthaaren, wir rauben ihnen also ein komplettes Sinnesorgan!

Auch um die Augen sind Tasthaare ausgebildet, bei einer Berührung blinzeln Meerschweinchen, drehen das Auge oder sogar den Kopf weg. So sind sie vor Verletzungen am Auge geschützt. Meerschweinchen mit funktionslosen Vibrissen sind deshalb für Augen-Erkrankungen gefährdet.

Der Geruchssinn ist von den Tasthaaren abhängig, denn Meerschweinchen können einen Geruch nur in Gänze beurteilen, wenn sie die Entfernung abschätzen können und das ist durch die Tasthaare gegeben. Die Stellung der Tasthaare gehört mit zur Mimik und wird z.B. bei Aggressionen oder Schmerz verändert. Bei Meerschweinchen mit verkümmerten Vibrissen kann somit die Kommunikation mit Artgenossen erschwert werden.

Bei Berührung wird die Bewegung der Härchen auf die blutgefüllte Kapsel am Ende des Haares übertragen.

In Deutschland wird das Zuchtverbot für Qualzuchten durch den Paragraph 11b Tierschutzgesetz definiert, welches durch Sachverständigengutachten konkretisiert wird. Als Sachverständigengutachten gelten das Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen) sowie das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT): Ersteres stuft die Verkürzung bzw. das Fehlen der Tasthaare als Qualzucht ein, auch wenn Meerschweinchen nicht explizit genannt werden.

Auch die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) geht bei Meerschweinchen mit gekräuselten Vibrissen von einer Qualzucht aus.

Tierschutzrechtliche Einordnung

Nach § 11b Tierschutzgesetz (TierSchG) ist es verboten, Tiere zu züchten, wenn zu erwarten ist, dass deren Nachkommen Schmerzen, Leiden oder Schäden erleiden. Skinny- und Baldwin-Meerschweinchen werden daher von vielen Fachleuten und Tierschutzorganisationen als Qualzuchten eingestuft, da die Felllosigkeit erhebliche Einschränkungen und Leiden mit sich bringt (z. B. Hautverletzungen, starke Abhängigkeit von künstlichen Haltungsbedingungen).

Hinweis: Skinny- und Baldwin-Meerschweinchen sind im deutschen Tierschutzgesetz nicht ausdrücklich als Qualzucht gelistet. Nach § 11b TierSchG können sie jedoch aufgrund ihrer Merkmale als Qualzucht eingestuft werden. Die hier getroffenen Aussagen beruhen auf dem aktuellen Stand von Fachliteratur, Züchterpraxis und Einschätzungen von Tierschutzorganisationen.

Ethik & Verantwortung

Für viele Tierfreunde wirken Skinny- und Baldwin-Meerschweinchen faszinierend. Doch die Haltung bedeutet erhebliche Herausforderungen, und die Zucht wirft gravierende ethische Fragen auf. Wer sich mit Meerschweinchen beschäftigt, sollte sich dieser Problematik bewusst sein und prüfen, ob es verantwortbar ist, solche Tiere zu halten oder gar zu züchten.

Die Genetik der Haarlosigkeit

Die Haarlosigkeit trat bei beiden “Rassen” ursprünglich durch zwei unterschiedliche spontane Genmutationen auf, die beide rezessiv vererbt werden.

Für dermatologische Studien etablierten kanadische Forschende die haarlosen Meerschweinchen, die später als Skinnys in der Heimtierszene bekannt und beliebt wurden. Hierfür kreuzten sie Albino Hairless Guinea Pigs mit behaarten Tieren.

Merkmale und Pflege von Skinny Meerschweinchen

Im ersten Moment fallen Skinnys durch ihre spärliche Behaarung auf. Beschäftigen Sie sich näher mit den quirligen Tierchen, werden Sie schnell weitere Unterschiede zu anderen Meeries feststellen.

Die Tierchen können gut von Anfängern gepflegt werden. Die Haut muss man nicht speziell behandeln. Sie hat eine natürliche Schutzschicht, man braucht sie weder fetten noch shampoonieren. Erhöhte Verletzungsgefahr besteht für die Haut nicht. Ihr Gehege sollte reichlich mit Kuschelhöhlen oder anderen Kuschelsachen bestückt sein. Sinkt die Temperatur beim Lüften kurzzeitig, verschwinden die Schweinchen gern darin.

Weil sie mehr Wärme produzieren müssen, haben Pigys einen erhöhten Stoffwechsel. Das bedeutet, sie müssen mehr fressen als andere Meeries. Wobei der Mehrbedarf überschaubar ist. Sie sollten Ihren kleinen Freunden rund um die Uhr Futter zur Verfügung stellen.

Draußen sollten sich Ihre Skinnys nicht aufhalten. Ihnen fehlt der Schutz vor Sonne und Nässe, den ein kurzes Fell bietet.

Die Züchter achten darauf, dass Resthaare und vor allem die Tasthaare und Augenwimpern ausgebildet werden. Tasthaare sind ein wichtiges Sinnesorgan und die Wimpern schützen die Augen.

Die Tiere sind nicht, wie teilweise behauptet wird, anfälliger für Verletzungen und Krankheiten. Sie führen ein ebenso langes und gesundes Leben wie behaarte Meeries.

Skinny Meerschweinchen werden zu den haarlosen Rassen gezählt. Das stimmt nicht ganz. Sie haben Resthaare auf der Nase und an den Ohren. Die Babys werden mit dem spärlichen Haar geboren. Intensität und der Ort des Fellwuchses können sich im Laufe der ersten Lebensmonate ändern.

Merkmal Skinny Meerschweinchen Baldwin Meerschweinchen
Behaarung Resthaare an Nase, Ohren und Beinen Vollständig haarlos
Tasthaare Vorhanden (oft verkümmert) Fehlen
Immunsystem Nicht geschwächt Geschwächt
Lebenserwartung Wie behaarte Meerschweinchen Verkürzt
Zuchtstatus in Deutschland Umstritten, aber erlaubt Verboten (Qualzucht)

Es gibt noch eine zweite haarlose Rasse, die Baldwins. Beide sind einfach zu unterscheiden. Baldwins sind komplett nackt. Sie haben nicht einmal Tasthaare oder Wimpern. Baldwinbabys kommen voll behaart zur Welt. Sie verlieren ihr Fell in den ersten Lebenstagen. Außerdem ist ihr Immunsystem geschwächt, sie überleben meistens nur ein paar Monate. Die Zucht von Baldwins gilt als tierschutzwidrig und ist in vielen Ländern, wie in Deutschland, verboten.

Skinnys und Baldwins haben keine genetischen Gemeinsamkeiten. Lediglich die Farbe Schimmel fehlt.

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