medipharma cosmetics Phyto Hair Booster Shampoo im Test: Hilfe bei Haarausfall

Haarausfall ist ein Problem, das viele Menschen betrifft. Oftmals beginnt es unauffällig, doch plötzlich wirkt das Haar lichter und feiner. Das Phyto Hair Booster Pflegeshampoo von medipharma cosmetics wurde speziell entwickelt, um das Haar gezielt zu pflegen und die Kopfhaut zu unterstützen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Eigenschaften, Vorteile und Anwendung dieses Shampoos.

Ursachen von Haarausfall

Haarausfall ist in vielen Fällen eine natürliche Reaktion des Körpers auf alltägliche Belastungen wie:

  • Stress
  • Hormonelle Schwankungen
  • Unausgewogene Ernährung
  • Schlafmangel

Diese Einflüsse können dazu führen, dass Haare verfrüht von der Wachstums- in die Ruhephase übergehen und dadurch schneller ausfallen.

Das Phyto Hair Booster Pflegeshampoo

Das Phyto Hair Booster Pflegeshampoo von medipharma cosmetics kombiniert Wirkstoffe natürlichen Ursprungs mit bewährten Pflegestoffen. Die sorgfältig abgestimmte Formel enthält:

  • Biotin: Kann zur Kräftigung der Haarstruktur beitragen.
  • Panthenol: Wirkt beruhigend auf die Kopfhaut und verleiht dem Haar ein geschmeidiges, glänzendes Finish.
  • Pflanzenstoffe: Etablierte Pflanzenstoffe für eine umfassende Pflege.

Die Formulierung spendet Feuchtigkeit, stärkt das Haar und lässt es gesünder aussehen.

Haarausfall adé: Effektive Wege, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern!

Produktvorteile im Überblick

  • Pflegt lichtes, dünner werdendes Haar
  • Mit ausgewählten Pflanzenextrakten und Biotin
  • Enthält einen abgestimmten Pflegekomplex mit Panthenol
  • Versorgt das Haar mit Feuchtigkeit
  • Verleiht strapaziertem und geschädigtem Haar einen seidigen Glanz
  • Zur täglichen Anwendung geeignet

Anwendungsempfehlung

  1. Auf das nasse Haar auftragen und sanft einmassieren.
  2. Zwei Minuten auf der Kopfhaut einwirken lassen.
  3. Gründlich ausspülen.
  4. Für die tägliche Anwendung geeignet.

Für eine abgestimmte Pflege empfiehlt sich ergänzend das medipharma cosmetics Phyto Hair Booster Tonikum.

Ergänzende Pflege mit dem Phyto Hair Booster Tonikum

Für eine umfassende Pflege empfiehlt sich die ergänzende Anwendung des Phyto Hair Booster Tonikums von medipharma cosmetics. Das Tonikum wird nach der Haarwäsche direkt auf die Kopfhaut aufgetragen und nicht ausgespült. Es kann die Haarwurzel gezielt stärken und das Haarwachstum zusätzlich unterstützen, ohne zu beschweren.

Inhaltsstoffe

Die Zusammensetzung des Shampoos umfasst eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die zusammenwirken, um das Haar zu pflegen und zu stärken:

Hauptinhaltsstoffe: Biotin, Pflanzenextrakte, Panthenol, Coffein, Weizenprotein, Arginin, Niacinamid.

Weitere Inhaltsstoffe: Aqua, MIPA-Laureth Sulfate, PEG-4 Rapeseedamide, Glycerin, Cocamidopropyl Betaine, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Propylene Glycol, Panthenol, Betaine, Starch Hydroxypropyltrimonium Chloride, Hydrolyzed Wheat Protein, Arginine, Niacinamide, Hydroxypropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride , Urea, Serenoa Serrulata Fruit Extract, Pisum Sativum (Pea) Sprout Extract , Biotin, Sodium Lactate, Tocopherol, Tocopheryl Acetate, Humulus Lupulus Cone Extract, Calendula Officinalis Flower Extract, Chamomilla Recutita Flower Extract, Ocimum Basilicum Flower/Leaf/Stem Extract, Acanthopanax Senticosus Root Extract, Achillea Millefolium Extract, Coco-Glucoside, Caffeine, Sodium Chloride, Parfum, Phenoxyethanol, Benzyl Alcohol, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate, Citric Acid , Lactic Acid, Amyl Salicylate.

Haarausfall: Mehr als nur ein kosmetisches Problem

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben und ist nicht immer nur genetisch bedingt. Hier sind einige der häufigsten Ursachen:

  • Genetisch bedingter Haarausfall: Bei 90% der Betroffenen liegt eine erbliche Veranlagung vor.
  • Hormonschwankungen: Veränderungen im Hormonhaushalt, z.B. in der Pubertät, Schwangerschaft oder den Wechseljahren.
  • Ernährung: Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Zink, Biotin, Vitamin A, E und C kann Haarausfall fördern.
  • Medikamente: Bestimmte Arzneimittel wie Blutverdünner, Antidepressiva und Zytostatika können das Haarwachstum beeinträchtigen.
  • Pflegefehler: Zu heißes Waschen, Föhnen oder die Verwendung ungeeigneter Shampoos und Stylingprodukte.

Weitere Tipps und Hinweise

  • Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen.
  • Stress vermeiden: Reduzieren Sie Stress, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten.
  • Pflege: Verwenden Sie milde Shampoos und vermeiden Sie aggressive Stylingprodukte.
  • Ärztliche Beratung: Bei anhaltendem Haarausfall sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.

Weitere Behandlungsmethoden bei Haarausfall

Neben der Verwendung von Shampoos und Tonika gibt es verschiedene andere Behandlungsmethoden bei Haarausfall:

  • Minoxidil: Ein Medikament, das äußerlich angewendet wird und das Haarwachstum fördern kann.
  • Pantovigar® vegan-Tabletten und Priorin®: Apothekenpflichtige Medikamente, die das Haarwachstum unterstützen sollen.
  • Shampoos mit Koffein: Können das gesunde Haarwachstum fördern, der Effekt ist jedoch nicht wissenschaftlich erwiesen.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Spezielle Nahrungsergänzungsmittel können bei Haarausfall wirksam sein.

Der Haarzyklus

Um Haarausfall besser zu verstehen, ist es hilfreich, den Haarzyklus zu kennen:

  1. Wachstumsphase (Anagenphase): Das Haar wird im Follikel der Kopfhaut gebildet und wächst.
  2. Übergangsphase (Katagenphase): Die Haarwurzel wird nicht mehr mit Nährstoffen versorgt, das Wachstum stoppt.
  3. Ruhe-/Ausfallphase (Telogenphase): Die Stoffwechselaktivität des Follikels wird eingestellt, ein neues Haar bildet sich und schiebt das alte aus dem Follikel.

Es ist normal, bis zu 100 Haare pro Tag zu verlieren. Erst wenn dieser Wert überschritten wird, spricht man von krankhaftem Haarausfall (Alopezie).

Unreine Haut und Haarausfall

Es ist wichtig zu wissen, dass Hautunreinheiten und Haarausfall nicht durch mangelnde Hygiene verursacht werden. Vielmehr können hormonelle Veränderungen und andere Faktoren eine Rolle spielen. Es ist ratsam, bei anhaltenden Problemen einen Dermatologen aufzusuchen.

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