Es ist eine haarige Angelegenheit, wenn es zum Thema „Männer und ihre Haare“ kommt: Die einen haben zu dünne, die anderen zu lockige und andere gar keine mehr. Viel Stoff also für allerlei Probleme und Co.
Dem Thema kann man also auch psychologisch und wissenschaftlich einiges abgewinnen, wie die Studie „Die Psychologie des ersten Eindrucks“ mit dem Abschnitt „Die Sprache der Haare“ von Professor Reinhold Bergler und die Psychologin Dr. Tanja Hoff zeigt. Laut den Forschern sind es die Haare, die einen enorm wichtigen Schlüsselreiz aussenden und über Sympathie oder Antipathie entscheiden.
Männer scheinen das instinktiv begriffen zu haben, denn ihnen dient die Frisur in erster Linie als Mittel zur Selbstdarstellung. Männer wollen mit ihren Haaren vor allem die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe ausdrücken - egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert, die Frisur ist immer noch ein Spiegelbild der jeweiligen gesellschaftlichen Gruppierung. Wie man sein Haar trägt, ist also immer auch eine Art Bekenntnis. Dabei verändern sich die Signale aber auch im Laufe der Zeit.
Männer mit langen Haaren waren in den 70er Jahren zum Beispiel Rebellen, heutzutage sieht man kaum mehr langhaarige Männer. Verschiedene Stylings funktionieren also immer wie eine Art Rahmen, den auch die Gesellschaft mit setzt: Ändert die Umrahmung sich, wird auch ein anderer Mensch wahrgenommen.
Aber nicht nur stilistisch sagen Haare tatsächlich etwas über den Menschen aus: Auch psychologisch verrät beispielsweise eine radikale neue Frisur über persönliche Umbrüche im Leben. Klischee hin oder her, laut den Erfahrungswerten von Friseuren ist ein gravierender Einschnitt im Leben korrespondierend mit einem gravierenden Einschnitt bei den Haaren.
Und auch die berüchtigten „Bad Hair Days“ verraten, dass irgendetwas im Inneren nicht stimmt. Dabei wirken solche Tage aber auch wieder auf die eigene Stimmung zurück und sorgen automatisch für schlechte Stimmung. Männer reagieren auf solche haarigen Desaster noch mehr und werden unsicherer und nervöser.
Männer belasten solch haarige Probleme im Übrigen mehr als Frauen. Zum einen vielleicht, weil sie mehr Angst vor dem Verlust der Haare haben und damit sehr empfindlich auf das Thema reagieren. Zum anderen aber auch, weil sie in Punkto Haarpracht oft eitel sind und gerne mit verschiedenen Looks experimentieren, um sich eben selbst auszudrücken oder ein Image zu kreieren.
Doch auch bei den Haaren gilt eigentlich das, was auch für den Rest des Outfits gilt: Am besten ist Authentizität. Auch wenn das Haar lichter wird, Haartransplantationen oder verzweifeltes Hinüberstreichen auf der beginnenden Glatze wirken meist lächerlich. Männer sollten dabei an prominente „Leidensgenossen“ denken, die dem Unvermeidlichen mit viel Gelassenheit - und damit Sexyness - gegenübertreten.
Auch bei Jude Law wird es auf dem Kopf immer weniger, dafür ist sein Lächeln immer strahlender. Bruce Willis hat die Kahlheit zum Markenzeichen gemacht und Sean Connery wäre auch ohne Perücke ein äußerst attraktiver James Bond gewesen. Natürlich gibt es aber auch Ausnahmen und kosmetische Eingriffe können in Sachen Selbstbewusstsein nachhelfen wie es das Beispiel Jürgen Klopp zeigt, bei dem die Auffrischung gut gelungen ist und das komplett uneitel daherkommt.
Die Haar-Psychologie verrät also einiges über uns: Doch auch wenn wir nur allzu gerne von den Frisuren auf den Charakter schließen und so ablesen wollen, ob jemand konservativ oder progressiv ist, laut den Forschern ist dies „reine Kaffeeleserei“.
Frauen neigen dazu, an Haaren abzulesen, ob jemand modisch, temperamentvoll oder gesund ist. Männer schließen von den Haaren oftmals auf Leistungsorientierung, Intelligenz oder Selbstbewusstsein des Trägers - und wie so oft im Leben: Der erste Eindruck entscheidet auch hier.
Wie man sein Haar trägt, ist also immer auch eine Art Bekenntnis. Dabei verändern sich die Signale aber auch im Laufe der Zeit. Männer mit langen Haaren waren in den 70er Jahren zum Beispiel Rebellen, heutzutage sieht man kaum mehr langhaarige Männer.
Lange Haare sind der Traum vieler Frauen. Langhaarfrisuren liegen immer wieder im Trend. Ob das bezaubernde Girl mit zwanzig Jahren oder auch die verführerische Frau ab 40: Kluge Frauen wissen, wie sehr schöne Haare die Weiblichkeit betonen und sexy machen.
Schon beim Flirten zeigt sich, welch´ eine große Rolle das Haar spielt: Erblicken Frauen einen interessanten Mann, werfen sie gekonnt ihre Haare zurück, um sich so richtig in Szene zu setzen. Frauen wissen instinktiv ganz genau, welche Wirkung ihre langen, schönen, gesunden Haare auf die Männerwelt haben: Lange Haare sind ein Zeichen von Weiblichkeit und Schönheit und werden von vielen Männern als sehr reizvoll und sexy empfunden.
Männer stehen drauf, wie es sich anfühlt, mit den Fingern durchs lange Haar der Frau zu fahren oder wie es sich beim Sex an ihren Körper schmiegt. Auch Studien beweisen: Schon beim ersten Kennenlernen üben lange Haare eine besondere Magie auf die Männerwelt aus. So hat man herausgefunden, dass die meisten Männer etwa nicht zuerst auf den Po oder die Oberweite schauen.
Welche Haarlänge finden Männer am attraktivsten?
Natürlich tragen wir unsere Mähne genau so, wie wir es wollen, dennoch sind wir auf eine Studie gestoßen, die verrät, welche Haarlänge die Herren der Schöpfung am attraktivsten finden und konnten nicht anders, als draufzugehen.
Welche Haarlänge viele extrem anziehend finden, hat eine Studie herausgefunden. Die Haut- und Haarpflege ist neben einem tollen Outfit extrem wichtig für unser Aussehen und ausschlaggebend dafür, wie wir uns fühlen. Deswegen investieren wir auch viel Zeit und Liebe in unsere Mähne und statten dem Friseur oder der Friseurin unseres Vertrauens regelmäßige Besuche ab, um unsere Strähnen mit neuer Farbe aufzufrischen oder Spliss loszuwerden.
Und während die meisten Frauen sich durch die Meinung von Männern nicht beeinflussen lassen sollten, ist es spannend zu wissen, welcher Hairstyle auch bei Männern supergut ankommt. Deswegen haben wir uns gefragt, welche Frisur-Länge das männliche Geschlecht besonders attraktiv an uns findet. Eine Studie hat es für uns herausgefunden.
Jede Frau hat ihre Präferenzen, wenn es um das Aussehen der eigenen Mähne geht. Manche Frauen lieben glattes Haar, andere wandeln auf Erden mit einem angesagten Stufenschnitt und wieder andere Fashionistas rocken täglich Curtain Bangs. Das Wichtigste ist aber eigentlich, dass wir uns in unserer Haut wohlfühlen und so mit einer positiven Ausstrahlung verzaubern können - die oft ebenfalls bei Männern besonders gut ankommt. Und auch wenn uns die Vorlieben der Herren vollkommen an der Nase vorbeigehen sollten, ist unser Interesse geweckt.
Laut Studie kommt eine mittlere Haarlänge besonders gut an! Das scheint mit unseren Urinstinkten zu tun haben, die uns immer noch vermitteln, dass Ladys mit mittellangem Haar besonders gesund aussehen. Auch für uns hat so ein Hairstyle einige Pluspunkte, denn er ist pflegeleichter als eine Rapunzel-Mähne, verklettet nicht allzu schnell und strotzt meistens nur so voller Volumen.
Falls du jetzt nicht zu den Damen gehört, die einen Long Bob oder etwas Ähnliches auf dem Kopf tragen, solltest du nicht traurig sein und sofort zum Friseur oder Friseurin rennen. Geschmack ist schließlich objektiv. Die Hauptsache ist sowieso, dass du dich so liebst, wie du bist.
Mittellanges Haar bietet eine Vielzahl an Styling-Möglichkeiten, die sowohl praktisch als auch schick sein können. Für den Alltag eignet sich ein lässiger Beach-Waves-Look, der mit einem Lockenstab oder Glätteisen leicht zu erzielen ist. Wer es eleganter mag, kann auf einen glatten Bob mit einem Seitenscheitel setzen oder das Haar zu einem halben Dutt hochstecken. Accessoires wie Haarbänder oder Clips verleihen dem Ganzen eine persönliche Note.
Curtain Bangs, Sleek Bob oder doch die XXL-Mähne? Haartrends und -styles gibt es viele - und jeder einzelne kann unseren Look im Handumdrehen verändern. Stufen wirken jung und lebendig, glattes, langes Haar eher elegant, während sanfte Wellen sofort an einen entspannten Beach-Look erinnern.
Neben der Farbe spielt natürlich die Haarlänge eine entscheidende Rolle, wie man vom Gegenüber wahrgenommen wird. Gerade bei Frauen-Styles galt lange: je länger, desto besser. Doch mittlerweile ist es nicht mehr die hüftlange wallende Mähne, die als Goldstandard gesehen wird. Vielmehr ist es der praktischere mittellange Look!
Scheinbar ist es genau die Mitte zwischen den Extremen, die als besonders attraktiv gilt. Haare, die knapp über die Schulter fallen und leicht aufliegen, jedoch nicht bis zum Bauchnabel reichen. Dieser Schnitt, der im Styling übrigens auch deutlich leichter und angenehmer ist, als ein Bob, der viel Zeit und Föhn-Skills erfordert, ist allgemein besonders schmeichelhaft.
Ob oval, eher rundlich, spitz oder eckig, jede Gesichtsform kann diesen mittellangen Look tragen, während bei besonders langen Haaren der Schnitt oft schwer wirken kann und nicht allen Formen gleichermaßen schmeichelt.
Auch zahlreiche Stars und Creator*innen sind schon lange Fan der komfortabel stylbaren mittleren Länge, so setzt Influencerin Xenia Adonts, die vom frechen Micro Bob bis zu den Extensions schon alle Styles und Längen durch hat, besonders gerne auf die Zwischenlänge. Schließlich wirkt der Look zu jeder Jahreszeit frisch und leicht, besonders mit ein paar Stufen, die dem Ganzen Dimension geben.
Im Gegensatz zum Bob, bei dem vereinzelte Strähnen oft zu kurz für bestimmte Frisuren sind, gibt es für mittellange Haare viele unterschiedliche Varianten sie zu stylen. Mit einem Glätteisen können glamouröse Locken oder Beach Waves für einen entspannten Look gestylt werden. Wer es glatt mag, kann einen Sleek-Look mit Glanzspray erzielen oder mit einem Seitenscheitel für mehr Eleganz sorgen.
Halboffene Frisuren wie ein Half Bun oder gedrehte Strähnen, die am Hinterkopf fixiert werden, wirken hingegen modern und stilvoll. Flechtfrisuren wie ein lockerer seitlicher Zopf oder eine romantische Flechtkrone sind ebenfalls eine schöne Option. Passende Hochsteckfrisuren reichen vom unkomplizierten Messy Bun für den Alltag bis zur klassischen Hochsteckfrisur für besondere Anlässe.
In der empirischen Untersuchung wurde zum Beispiel herausgefunden, wie die Geschlechter diverse Haarprachten interpretieren.
Viele Männer belastet es, wenn die Haarpracht nachlässt - auch, weil sie sich so für unattraktiver halten. Haben Sie recht mit dieser Sorge? Ein Test zeigt, was passiert, wenn Christian, 29, einmal mit Haaren und einmal mit Glatze auf Tinder nach Dates sucht.
Mit fünfzig Jahren sind immerhin fünfzig Prozent aller Männer davon betroffen, mit siebzig sind es schon achtzig Prozent, die darunter leiden: Haarausfall. Vorn, seitlich, oben in der Mitte, irgendwo geht es los und schreitet nahezu unaufhaltsam fort.
Es ist kein gesundheitliches, sondern ein rein optisches Problem - das aber ist es tatsächlich für viele der Männer. Das Selbstbewusstsein leidet, sie fühlen sich weniger attraktiv, weniger erfolgreich, versuchen häufig, mit Mittelchen, schlechten Kammtricks oder einem Vollbart als Kontrast zu kompensieren, was eigentlich nicht mehr zu kompensieren ist.
Es soll an dieser Stelle nun nicht um Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten (nur kurz: einzig eine Haartransplantation verspricht dauerhafte Hilfe) und Testosteronmangel gehen - sondern um die Frage: Werden Männer, die das Trauerspiel auf dem Kopf beenden und sich für den Kahlschlag und eine Glatze entscheiden, wirklich als weniger attraktiv wahrgenommen?
Es gab schon einige Studien, die sich mit dieser Frage beschäftigten, manche wollten belegen, dass kahle Männer als weise gelten, andere, dass sie als besonders stark wahrgenommen werden. Sicher nachgewiesen werden konnte allerdings nur, dass sie als älter eingeschätzt werden.
Studiendesigns sind nicht einfach, es macht außerdem einen Unterschied, ob die bewertenden Probanden glauben, dass die Glatze selbst rasiert oder das Haar komplett ausgefallen ist. Das Gesundheitsportal „My Spring“ hat mal einen anderen, eher unwissenschaftlichen, aber nicht minder interessanten Ansatz gewählt, um herauszufinden, wie anziehend so ein Glatzenmann ist: Man hat für Christian zwei Profile auf Tinder erstellt - alles bis ins Detail gleich, bis auf die Fotos. Die zeigen den einen Christian mit dunklem, vollem Haar, den anderen mit Glatze. Christian hat zehn Tage lang täglich hundert Frauen allen Alters nach rechts gewischt, also insgesamt 1000 Frauen positiv bewertet. Er selbst gab sich als 29 Jahre alter Marketing-Berater mit Wohnorten in Hamburg und München aus.
Das Ergebnis: Bei Christian mit Glatze haben von tausend potenziell möglichen Matches gerade mal dreißig Frauen ebenfalls nach rechts gewischt - beim Christian mit Haaren immerhin 254. Glatzen-Christian hat sechs Nachrichten bekommen, der haarige 19. Ein ziemlich eindeutiges Ergebnis also - ziemlich wenig Flirterfolg für den Single mit Glatze im Vergleich zu seinem Doppelgänger mit Frisur.
Es gibt allerdings Trost, zumindest für homosexuelle Männer: Man hat denselben Versuch nämlich auch mit einem Christian durchgeführt, der sich auch für Männer interessierte. Und da sahen die Vorlieben schon wieder ganz anders aus - Christian mit Glatze hatte 335 Matches und bekam 75 Direktnachrichten. Der mit Haaren hatte nur 140 Matches mit Männern und bekam 52 Nachrichten.
Der Psychologe Ronald Henss forscht an verschiedenen Aspekten rund um die Glatze, und hat mit der Universität des Saarlands 2005 eine Untersuchung durchgeführt, die erheben sollte, wie eine Glatze in verschiedenen Aspekten auf das Gegenüber wirkt - also nicht nur in Sachen Attraktivität, sondern auch bezüglich charakterlicher Zuschreibungen. Für die Untersuchung wurden zwölf Männer, denen die Haare größtenteils ausgefallen waren, unter standardisierten Bedingungen fotografiert: einmal mit Glatze und einmal mit einem individuell angefertigten Toupet.
Die Bilder wurden 1200 Versuchspersonen präsentiert und sollten im Hinblick auf 70 verschiedene vorgegebene Persönlichkeitsmerkmale beurteilt werden, darunter etwa: Familienverbundenheit, Intellekt, Kreativität, Offenheit, Konservatismus und Maskulinität. Außerdem sollte Alter und Körpergröße geschätzt werden. Das Ergebnis auch hier: Alle Männer mit Toupet wurden jünger geschätzt, im Mittel etwas mehr als vier Jahre, außerdem hielt man sie für größer.
Jedoch wurden die Männer mit Glatze als bessere Familienväter gesehen - wenn auch die Begründung wiederum etwas traurig klingt: man schätzte diese Männer als weniger attraktiv ein und schrieb ihnen somit weniger Erfolg bei den Frauen zu. Sie seien somit beständiger und fürsorglichere Ehemänner und Väter, die keine Affären haben.
Aber all das muss auch in Relation gesetzt werden: „Das Gesicht des Mannes spielt immer noch die größte Rolle. Der Mann belegt auf der Attraktivitätsskala ein bestimmtes Segment, etwa sehr attraktiv. Hat er eine Glatze, rückt er in der Skala ein wenig nach unten, aber er wird dadurch ja nicht hässlich“, erklärt Henss. Auch der soziale Status beeinflusse, wie die Glatze wahrgenommen werde.
Zwei Drittel der mehr als 1.000 weiblichen Befragten (66,4 Prozent) halten demnach Männer mit kurzen Haaren für besonders attraktiv, auf mittellange Haare steht immerhin jede Dritte (30,3 Prozent). Auch bei der Bartmode mögen Frauen am liebsten kurze Haare: Deutlich über die Hälfte bevorzugt Männer mit glatten Wangen (57,6 Prozent). Einen Schnurrbart finden hingegen nur 8,2 Prozent der deutschen Frauen attraktiv. Noch wesentlich weniger können sich für einen Kinnbart (3,4 Prozent), einen Vollbart (3,2 Prozent), sogenannte Ziegenbärtchen (2,2 Prozent) oder Koteletten-Bärte ( 1,6 Prozent) begeistern.
Um beim weiblichen Geschlecht zu landen, lohnt sich ein Blick in den Spiegel, genauer auf deine Frisur. Klar, die inneren Werte zählen. Die Wahrheit ist aber, dass du von Frauen schon aufgrund deines Haarschnittes in ein Schema eingeordnet wirst. Die gute Nachricht: Das ist gar nicht so kompliziert.
Eine Studie der "Wahl Clipper Corporation" hat nämlich genau das untersucht. Das Ergebnis: Frauen lieben klassische Looks. Wie genau das aussieht? Mit diesen 3 Frisuren kommst du besonders gut an:
Mit einem klassischen Seitenscheitel und einer angedeuteten Tolle wickelst du Frauen ganz leicht um den Finger. Denn damit wirkst du intelligent, zuvorkommend und selbstsicher. Und das zieht! Das weibliche Geschlecht vermutet hinter diesem Look einen Mann mit erfolgreichem Job. Wer dann noch die Tür aufhält oder der Dame aus der Jacke hilft, passt voll ins Schema.
Seitenscheitel kommen bei Frauen besonders gut an
Um den Lieblingslook der Damen zu bekommen, werden die Haare an den Seiten kürzer geschnitten, das Deckhaar bleibt länger. Mit dem Undercut hat es aber nichts zu tun. Die Übergänge sind weich und das Haar wird an den Seitenpartien nicht einfach auf eine Länge abrasiert.
Das Deckhaar mit Haarwachs nach oben stylen. Wir empfehlen zum Beispiel das Natural Wax von Santé. Deine Liebste darf es gern verwuscheln. Das lieben Frauen nämlich auch. Übrigens, dieser Look zählt auch zu den besten Frisuren für Geheimratsecken.
Auch der super kurze Crew Cut, auf Deutsch Bürstenschnitt, ist bei den Ladys hoch im Kurs. Der beste Beweis, dass Frauen bei Männern mit ultrakurzen Haaren schwach werden, ist der ehemalige "Sexiest Men Alive" Channing Tatum. Das hat sich wohl herumgesprochen. Immerhin ist der Klassiker schon auf vielen Männerköpfen zu sehen.
Wer diese Frisur trägt, wirkt vertrauenswürdig, intelligent und zuverlässig. Eben wie jemand, in dessen Armen Frau sich fallen lassen möchte. Laut Studie besonders, wenn die zwischen 18 und 34 Jahren ist. Zudem verkörperst du damit das Bild eines Mannes, der anpacken kann und seiner Liebsten auch als Heimwerker zur Seite steht.
Kurzes Haar steht bei den Ladys hoch im Kurs
Für den Look werden die Haare an den Seiten auf ungefähr 15 Millimeter gekürzt. Vom Ohr aufwärts werden sie immer länger, sodass das Deckhaar am längsten ist. Die Frisur kann sogar mit einer Maschine geschnitten werden. Aber: Wenn du dich damit nicht auskennst, lohnt ein Termin bei einem Profi. Immerhin willst du mit der Frisur beim weiblichen Geschlecht punkten und der Schnitt soll nicht nach einem Unfall aussehen.
Je wilder, desto besser: Diese Frisur darf ein bisschen so aussehen, als wärst du gerade aus dem Bett gesprungen - die Vorstellung macht bei den Ladys nämlich Lust auf mehr. Mit einem Mann, der diesen Hairstyle trägt, würden sich Frauen in allen Altersklassen einlassen. Das liegt wohl auch an dem Rockstar-Image, das sie damit verbinden. Doch egal, ob du singen kannst oder nicht, attraktiv wirkst du mit einem Wuschelkopf so oder so. Die zerzausten Haare lassen dich nämlich liebenswert, gelassen und interessant wirken.
Messy Hair kommt bei Frauen gut an
Vorsicht: Der Wuschel-Look hat ganz und gar nichts mit "ungepflegt sein" zu tun. Ein Schnitt gehört auch zu dieser Frisur. Die Ohren werden freigeschnitten. Das Deckhaar und die oberen Seiten bleiben immer etwas länger, damit die Haare lässig fallen.
Das Schöne an längeren Haaren: Du kannst die Matte genauso gut mit Seitenscheitel aus dem Gesicht tragen und hast gleich einen ganz anderen Look. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, es muss ein bisschen "messy" (englisch für unordentlich) aussehen. Dafür einfach mit den Händen hin und wieder lässig durch die Haare fahren. Das macht Frauen noch wilder.
Wer das komplette Haar auf ein paar Millimeter gekürzt trägt, strahlt laut Studie zwar Selbstsicherheit, Vertrauen und Durchsetzungsfähigkeit aus, punktet damit aber nur bei 1 von 5 Frauen. Und auch nur bei denen im Alter zwischen 40 und 60. Klar, vielleicht ist so ein Kurzhaarschnitt praktisch. Das war’s aber schon. Für diejenigen, die nicht mit einer vollen Haarpracht gesegnet sind, gilt aber trotzdem: Lieber alles abrasieren.
Grundsätzlich gilt: Mit kurzen Haaren kommst du bei Frauen super an.
Weiblich! Ledig! Ich habe mir vor ein paar Tagen die Haare abschneiden lassen. Sehr kurz, sehr radikal und dunkler sind sie auch geworden. Das war nicht lange überlegt, sondern entstand eher so während ich auf dem Friseurstuhl saß. Meinen Friseur kenne ich seit Jahren. Ich komme meistens mit einer - wie ich finde - konkreten Vorstellung zu ihm. Er verändert, verfeinert und wirft sie manchmal ganz um. Diesmal hatte er eine Idee und ich keine Einwände.
Und jetzt haben alle Männer ein Problem. Frauen finden es „super“, „klasse“, „wow“. Letztere halte ich nach Umfrage im kurzhaarigen Bekanntenkreis für extrem wahrscheinlich. Und auch meine haarige Vergangenheit bestätigt mich in der These. Ich hatte nie Haare bis zum Arsch, aber meistens waren sie schon zopffähig. Wurde mal unter der Grenze geschnitten, gab es gleich Mecker vom Freund.
Warum sollen Frauen lange Haare haben? Als Unterscheidungskriterium zwischen Mann und Frau? Damit jemand daran ziehen kann? Ich bitte um Erklärungen, werte Männerwelt!
Tabelle: Beliebtheit verschiedener Haarlängen bei Frauen
| Haarlänge | Beliebtheit |
|---|---|
| Kurze Haare | 66,4% |
| Mittellange Haare | 30,3% |
| Lange Haare | Geringe Beliebtheit |
tags: #Männer #mit #langen #Haaren #attraktiv #Studie
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