Red Bull und Haarausfall: Was steckt dahinter?

Volles und gesundes Haar - wer wünscht sich das nicht, und zwar so lange wie möglich? Leider haben nicht alle Menschen das Glück, ihr ganzes Leben volles Haar auf dem Kopf zu haben. Gerade bei Männern ist die Tendenz zum Haarausfall groß. Was den Haarausfall verursachen kann und wie man das Risiko verringern kann, haben Forschende untersucht. Eine chinesische Studie zeigt, dass Menschen, die regelmäßig Energy-Drinks trinken, zu 42 % häufiger ihre Haare verlieren. Insbesondere Männer sind laut den Ergebnissen betroffen.

Im heutigen Artikel werden wir erklären, was der Zusammenhang zwischen Haarausfall und Energydrinks ist.

Die Wahrheit über Energy-Drinks

Studie zeigt: Ernährung beeinflusst Haarausfall bei Männern

In Peking haben Wissenschaftler der Tsinghua-Universität Haarausfall bei Männern genauer erforscht. Etwa 1.000 chinesische Männer nahmen an einer Umfrage zu ihrem Ess- und Trinkverhalten und zum Zustand ihrer Haare teil. Bei der Auswertung haben die Forschenden den Schwerpunkt auf die Zusammenhänge von Haarstrukturen und den Konsum von zuckerhaltigen Getränke gelegt.

Die Daten zeigen, dass die an Kahlheit leidenden Teilnehmer große Mengen an zuckerhaltigen Getränken oder Energydrinks konsumierten. Alles in allem kamen die Forscher zu dem Schluss, dass Energy-Drinks die Wahrscheinlichkeit von Haarausfall erhöhen, und erklärten, dass jüngere Menschen sehr vorsichtig mit den Auswirkungen dieser Getränke sein sollten.

Haarausfall bei Männern ist in den letzten Jahren zu einem weltweiten Problem der öffentlichen Gesundheit geworden. Die Inzidenz von männlichem Haarverlust nimmt weiter zu, während die von Haarausfall Betroffenen immer jünger werden. Aus früheren Erhebungen in der chinesischen Bevölkerung geht hervor, dass die Haarausfallrate bei Männern von 21,3 Prozent im Jahr 2010 auf 27,5 Prozent in 2021 gestiegen ist.

Genau hier setzt die Studie der chinesischen Forschenden an. Denn stark gesüßte Getränke, vor allem Energy Drinks, erfreuen sich besonders bei jungen Menschen großer Beliebtheit. Für die anonym durchgeführte Studie der Pekinger Universität konsumierten die Probanden im Alter zwischen 18 und 45 Jahren über einen Zeitraum von vier Monaten jede Woche zwischen einem und drei Litern dieser Getränke. Die Probanden der Studie trugen ihre Ess- und Trinkgewohnheiten in ein Tagebuch ein und machten auch Angaben zu ihrem psychischen Befinden.

Die Wissenschaftler der Studie weisen zudem darauf hin, dass übermäßiger Zuckerkonsum Einfluss auf chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Schilddrüsenfehlfunktionen sowie auf Autoimmunerkrankungen hat, die sich ebenfalls negativ auf das Haarwachstum auswirken können. Zudem kann sich der langfristige Konsum von gesüßten Lebensmitteln auf die psychische Gesundheit auswirken und beispielsweise Depressionen und Angstzustände auslösen.

Bei zu hohem Zuckerkonsum droht Haarausfall

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass knapp ein Drittel aller Männer von Haarausfall betroffen waren, die ein oder mehrere zuckerhaltige Getränke pro Tag zu sich genommen haben. Dazu gehören Softgetränke, Energydrinks oder auch der morgendliche Kaffee mit Zucker. Männer, die grundsätzlich einen Bogen um diese Getränke gemacht haben, hatten zu 42 Prozent weniger häufig Haarausfall.

Die Forschenden der Tsinghua-Universität kamen anhand der Auswertungen ihrer Studie zu zwei möglichen Zusammenhängen zwischen dem regelmäßigen Konsum von Energy Drinks und Haarausfall bei Männern. Zum einen führt der hohe Zuckergehalt der Getränke zu einer erhöhten Serumglukosekonzentration, die wiederum den Polyol-Stoffwechsel auslöst. Und die biochemischen Symptome von männlichem Haarausfall lassen vermuten, dass ein überaktiver Polyol-Stoffwechsel ein Auslöser ist. Damit sind aber noch nicht alle möglichen Faktoren des Energy Drink-Konsums für Haarausfall genannt.

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Haarwuchs ist schon seit langem bekannt. Die aktuelle Studie chinesischer Wissenschaftlicher untermauert nun die bisherigen Ergebnisse, dass eine unausgewogene und mangelhafte Ernährung ein Auslöser für Haarausfall sein kann.

Was passiert im Körper bei übermäßigem Zuckerkonsum?

Zucker hat einen Einfluss auf die Haut. Die Hautzellen werden durch den Zucker in einen Zustand versetzt, der einer Entzündung ähnelt. Das erkennt man unter anderem im Gesicht anhand von sichtbaren Pickeln oder vergrößerten Poren.

Aber nicht nur die Haut im Gesicht zeigt, was Zucker im Körper bewirkt, sondern auch die Kopfhaut. Die Konsequenzen sind stumpfe, dünne oder brüchige Haare - und das wiederum begünstigt Haarausfall.

Energy-Drinks enthalten in der Regel viele Arten von Zucker. Der Konsum von überzuckerten Getränken wie Red Bull und Co. wird auch mit gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Dazu gehören Gewichtszunahme, Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, nichtalkoholische Leberzirrhose, Zahnverfall, Arthritis und Gicht.

Nicht nur Getränke sind verantwortlich für Haarausfall

Natürlich haben sich die Teilnehmenden der Studie nicht ausschließlich von zuckerhaltigen Getränken ernährt. Daher können die Flüssigkeiten nicht allein für den Haarausfall verantwortlich gemacht werden. Auch äußere Einflüsse auf den Körper, wie beispielsweise eine ungesunde Ernährung oder Stress können dazu führen, dass die Haare ausfallen. Im Gegensatz zu genetischen oder krankheitsbedingten Ursachen lassen sich diese Einflüsse aber zu großen Teilen unter Kontrolle bringen.

Taurin in Energy-Drinks

Taurin ist durch Energy-Drinks wie Red Bull® bekannt geworden und soll die Leistung steigern. Jedoch kommt der Stoff auch natürlicherweise im menschlichen Körper vor. Taurin ist eine Aminosäure, die als Abbauprodukt von Cystein im Körper entsteht. Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht belegt, dass Taurin aufputschend und leistungssteigernd wirkt.

Taurin soll eine belebende und leistungssteigernde Wirkung haben, weshalb es Energy-Drinks zugesetzt wird.

Im menschlichen Körper kommt Taurin natürlicherweise vor. Erwachsene bilden die nicht essentielle Aminosulfonsäure in der Leber. Besonders viel Taurin findet sich in Muskelzellen, dem Herz, Gehirn, Blut und in den Augen. Der menschliche Körper bildet bis zu 125 Milligramm Taurin pro Tag. Zusätzlich werden über die Ernährung bis zu 400 Milligramm aufgenommen.

Neugeborene können noch kein Taurin herstellen, weshalb sie über die Muttermilch mit Taurin versorgt werden. Sie enthält 25 bis 50 Milligramm Taurin pro Liter.

Der Begriff Taurin leitet sich vom griechischen Wort Tauros für Stier ab, da Taurin im 19. Jahrhundert erstmal aus der Galle von Stieren isoliert wurde.

Wirkung von Taurin

Taurin hat unter anderem folgende wesentliche Funktionen im Körper:

  • wichtige Rolle für den Fettstoffwechsel der Galle (Fettverdauung)
  • stabilisiert die Herzfunktion und den Herzrhythmus
  • Entwicklung und Funktion des Nervensystems
  • Entwicklung und Funktion der Augen
  • antioxidative Wirkung
  • beruhigend und krampflösend

Einige Wirkungen sind noch nicht ausreichend erforscht. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass Taurin entzündungshemmend wirkt, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel senkt und Alterungsprozesse aufhält.

Die angeblich aufputschende und leistungssteigernde Wirkung von Taurin konnte bisher nicht belegt werden. In Energy-Drinks ist dies wohl eher dem Koffein zuzuschreiben.

Nebenwirkungen von Taurin

Taurin selbst ist bislang wenig erforscht. Es gibt deshalb bisher auch keine Grenzwerte für die Zufuhr. Die Empfehlung der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) lautet, pro Tag maximal 100 Milligramm Taurin pro Kilogramm Körpergewicht aufzunehmen. Allerdings sind bisher keine Nebenwirkungen durch eine höhere Zufuhr von Taurin bekannt.

Anders sieht es bei Taurin in Energy-Drinks aus: Hier beträgt die zugelassene Höchstmenge seit 2013 maximal 4.000 Milligramm Taurin pro Liter. Denn hier bestehen gesundheitliche Gefahren. Außer Taurin ist in Energy-Drinks meist auch hoch dosiertes Koffein enthalten.

Die Kombination von Koffein und Taurin ist vermutlich gefährlich, denn folgende Nebenwirkungen sind bekannt:

  • Unruhe und Nervosität
  • Herzrasen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Übelkeit
  • Krampfanfälle
  • Kreislaufkollaps

Noch gefährlicher wird es, wenn Alkohol ins Spiel kommt: Die Kombination aus Koffein, Alkohol und Taurin steht im Verdacht, zu Nierenversagen und Kreislaufkollaps führen zu können.

Taurinmangel: Wer ist gefährdet und was sind die Folgen?

Ein Mangel an Taurin kommt selten vor. Wenn, dann sind vor allem folgende Gruppen betroffen:

  • Säuglinge: Sie produzieren noch kein Taurin und sind auf Taurin aus der Muttermilch beziehungsweise Säuglingsnahrung angewiesen.
  • Menschen, die sich vegan ernähren: Taurin ist fast nur in tierischen Lebensmitteln vorhanden, weshalb es bei einer langfristigen veganen Ernährung in seltenen Fällen zu einem Taurinmangel kommen kann. Selten ist dies deshalb, da der Körper Taurin selbst herstellt.
  • Menschen mit eingeschränkter Methionin- oder Cysteinverfügbarkeit: Wer einen Mangel an den Aminosäuren Cystein und Methionin hat, kann auch einen Taurinmangel bekommen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Taurin

Taurin wird häufig von Sportler*innen als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, und es gibt einige Studien, die auf einen positiven Effekt zum Beispiel auf die Laufleistung hinweisen. Ganz gesichert ist das aber nicht, und auch hier sind noch weitere Studien notwendig.

Es gibt auch Hinweise, dass eine Einnahme von Taurin positive Effekte auf altersbedingte Erkrankungen haben kann. So konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass Taurin den Blutdruck bei Bluthochdruck senkt, oder das Wohlbefinden von Parkinson-Patient*innen verbessert. Jedoch waren diese Studien mit wenigen Teilnehmenden nicht unbedingt aussagekräftig, weshalb weiter geforscht werden muss.

Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2023 zeigt, dass mit zunehmendem Alter die Menge an Taurin im Körper abnimmt. Das bedeutet, dass der Verlust von Taurin den Alterungsprozess fördern und eine Supplementierung den Effekt möglicherweise umkehren könnte. Die Ergebnisse sind laut unabhängigen Forschenden überzeugend, dennoch sollte Taurin nicht auf Verdacht genommen werden, solange dies nicht durch weitere Studien belegt ist. In einer Studie wurde belegt, dass sportliche Aktivität zur stärkeren Bildung von Taurin führt.

Die Rolle von Koffein und Zucker in Energy-Drinks

Energydrinks gelten bei vielen als Allheilmittel, um die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit zu steigern und Müdigkeit vorzubeugen. Stimmt das? Wie so oft macht auch bei Energydrinks die Dosis das Gift: Ab mehr als zwei Dosen täglich kann es vor allem für Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden gefährlich werden. Denn wer bereits vorbelastet ist, hat bei übermäßigem Konsum noch stärker damit zu kämpfen, dass der Drink die Herzfrequenz in die Höhe schnellen lässt.

Mögliche Symptome eines gesundheitsschädlichen Konsums sind Nervosität, Schlafstörungen, Übelkeit sowie Kopfschmerzen und Schweißausbrüche. Es kann zu Herzrasen und Bluthochdruck kommen, auch Wahrnehmungsstörungen zählen dazu.

Problematisch ist auch die abends so beliebte Kombination aus Energydrinks und Alkohol (meist Wodka). Viele glauben, mit einer solchen Mischung lasse sich die Partynacht verlängern, denn das Koffein überdeckt die Wirkung des Alkohols und suggeriert, man sei noch fit und nüchtern.

Eine neue Studie legt nahe, dass Energydrinks offenbar das Darmkrebsrisiko erhöhen. Die darin enthaltene Aminosäure Taurin könnte demnach das Wachstum bestimmter Darmbakterien fördern, die mit Darmkrebs in Verbindung gebracht werden. Vor allem junge Menschen erkranken immer häufiger an Darmkrebs.

Regelmäßiger oder sogar täglicher Konsum wird unter Gesundheitsexperten kritisch gesehen - vor allem bei Jugendlichen oder Menschen mit bereits bestehenden Erkrankungen. Eine Dose eines Energydrinks mit 0,25 Liter Inhalt enthält meist 80 Milligramm Koffein. Das heißt: Kinder und Jugendliche sollten ab einem Körpergewicht von 54 Kilogramm maximal zwei Energydrink-Dosen am Tag trinken. Doch auch bei Einhalten dieser Menge kann der regelmäßige Konsum gefährlich werden und im schlimmsten Fall eine Verdickung des Herzmuskels verursachen, die unbehandelt zum Tod führen kann.

Eine Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung ergab außerdem, dass die Kombination mehrerer Wirkstoffe in Energydrinks das Herz stärker belastet als Koffein allein. Bei den Studienteilnehmenden, die einen Liter Energydrinks getrunken hatten, stieg der Blutdruck stärker als bei Teilnehmenden, die nur Koffein zu sich genommen hatten.

Auswirkungen des Zuckers

An erster Stelle kritisch zu sehen ist der hohe Zuckergehalt, der pro Dose durchschnittlich neun Stück Würfelzucker entspricht. Die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel liegt also schon auf der Hand. Da der Blutzucker auch schnell wieder abfällt und Konsumenten wieder müde werden, wird zur nächsten Dose gegriffen. Weiterhin begünstigt der dauerhafte Konsum durch den hohen Zuckergehalt Übergewicht und Diabetes. Der erhöhte Koffeingehalt einzelner Energy Drinks kann bei regelmäßigem und/oder übermäßigem Konsum Bluthochdruck, Herzrasen und Übelkeit begünstigen oder auslösen. Weitere Inhaltsstoffe wie synthetische Vitamine werden zumeist vom Körper wieder ausgeschieden, wenn hier kein Mangel besteht. Die enthaltene Kohlensäure löst des öfteren Sodbrennen aus. Der Zucker soll die aufputschende Wirkung in Kombination mit dem Koffein erhöhen.

Darüber hinaus kann sich bei übermäßigen Konsum von Energy Drinks ein Typ 2 Diabetes entwickeln. Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus zählt heute zu den Volkskrankheiten.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Diabetes. Beim Diabetes Typ 1 bildet die Bauchspeicheldrüse überhaupt kein Insulin mehr. Allein in Deutschland leiden mehr als acht Millionen Menschen an der umgangssprachlichen Zuckerkrankheit.

Es gibt bislang noch nicht ausreichend Studien zu allen möglichen Nebenwirkungen in Bezug auf Regelmäßigkeit und Menge des Konsums sowie Alter und Unterschiede im grundlegenden Gesundheitszustand oder Lebensweise der Konsumenten. Allerdings werden wenige Todesfälle im Zusammenhang mit Energy Drinks und Alkohol beschrieben.

Alternativen zu Energy-Drinks

Die Alternativen richten sich immer ein Stück weit nach den Bedürfnissen und Lebensumständen der Verbraucher. Daher kann eine Beratung bei Ernährungsfachkräften, wie zum Beispiel Diätassistenten oder Ökotrophologen, sinnvoll sein.

Grundsätzlich kann man sagen, dass man bei den Ursachen ansetzen sollte. Ausreichend Schlaf und Erholungsphasen sind wichtig, um generell am Tag fit zu sein. Dazu kommen gesunde Ernährung und regelmäßige sportliche Aktivitäten. Auch in Beruf, Ausbildung und Schule sollten ausreichend Erholungsphasen gewährleistet werden. Hier spielen frische Luft und gesunde Pausensnacks eine wichtige Rolle. Zum Beispiel bestehend aus Obst, das Energie gibt, in Kombination mit einer Proteinquelle, wie Joghurt und Vollkorngetreide. Eine Hand voll Nüsse, wie etwa Walnüsse oder Pekannüsse, wirken sich positiv auf die Konzentration aus.

Es empfiehlt sich eher schwarzen, weißen oder grünen Tee über den Tag verteilt zu trinken, da das enthaltende Koffein eine kontinuierliche Wirkung hat und nicht nur punktuell wirkt wie Kaffee. Für gesunde Erwachsene gilt, dass bis zu 400 Milligramm Koffein am Tag in Ordnung sind.

Grundsätzlich kann man festhalten, dass Kinder und Jugendliche von Ernährungsschulungen in der Kita oder Schule profitieren.

Weitere Tipps zur Vorbeugung von Haarausfall

Viele Männer leiden unter erblich bedingtem Haarausfall. Mit einigen Maßnahmen kann man dem Haarausfall aber vorbeugen.

Schlüssel für volles Haar: Eine ausgewogene Ernährung

Ab und an zu einem zuckerhaltigen Getränk zu greifen, ist in Ordnung. Jedoch solltest du darauf achten, dass der Konsum nicht zu regelmäßig wird. Wenn du in der Ernährung darüber hinaus auf Industriezucker verzichtest, sinkt die Gefahr einer Überzuckerung im Körper und auch die für Zucker-bedingten Haarausfall. Das Geheimnis ist hier, auf eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise zu setzen.

Übrigens: Auch Alkohol kann Haarausfall begünstigen.

Zusammenfassung

Die Studie aus China zeigt einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Energy Drinks und Haarausfall bei Männern. Hauptursache scheint der hohe Zuckergehalt zu sein, der den Stoffwechsel beeinflusst und Entzündungen fördern kann. Es ist ratsam, den Konsum von zuckerhaltigen Getränken zu reduzieren und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, um das Risiko von Haarausfall zu minimieren.

Wenn Sie unter Haarausfall leiden und sich nicht sicher sind, welcher Auslöser bei Ihnen zugrunde liegt, stehen Ihnen die Haarexperten der KÖ-HAIR Fachklinik gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Bei diesem Termin nehmen wir Ihren Haarausfall genau in Augenschein, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Ihren Beratungstermin können Sie telefonisch vereinbaren unter 0211-93672290, oder Sie nutzen unsere bequeme Online-Terminvereinbarung.

Da Taurin vom Körper selbst gebildet wird, ist eine Einnahme nicht erforderlich. Es gibt außerdem keine ausreichenden Belege, dass eine Supplementierung irgendeinen Vorteil bietet. Eine ausgewogene Ernährung liefert dem Körper ausreichend Taurin.

tags: #Red #Bull #Haarausfall

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